DEP0000453BA - Verfahren zur Herstellung von organischen Fluorverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von organischen Fluorverbindungen

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DEP0000453BA
DEP0000453BA DEP0000453BA DE P0000453B A DEP0000453B A DE P0000453BA DE P0000453B A DEP0000453B A DE P0000453BA
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DE
Germany
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English (en)
Inventor
Robert le Grice Overton Cheshire Burnett
Harry Rowland Grappenhall Leech
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Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Publication date

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Description

/ den 26ai£nl 3.350
§. A.Bs»hr
Dr. H. Fincki
FreHiaMawr Weg 28
14164
Sac© & 9145/9509
Bur Pat#ataaselteag
Imperial öiusffiie&l Iadastri«is I&sd.te4s kondom ^t 1
3a suT Herstellung toe. organism ixen Z
Sie Priori täte» der *jntmel düngen in Grosöteriiäimlen. vom 17 1947 xm& 50» At^uet 1943 sind la /aaspraeh
B±© Brfia^tmg betrifft ©In Verfahren ^ar Berstellimg orgaaiselier
» wo'bei ia@l)@sQs.^ßre OKlortri^ortd als findet·
Ss siaä eine ÄnaaM Yerfatean fcskaant, sliarelx dl© srgaaisoJie
erlaalten werdsi feäasaiea» ©0 kmm. "beißpielgweise ela
oder ein Halogfeiikalilsanfasserstöff mit elemeata-Fluor ©der «inoß ritiorioaruageKittel» -«et" "beieplelsweise £©-
oder Öllbardlflmoriijiiss^setst werden* Sin K0&L00.*· m&oh zuerst chloriert^ dsiia mit fluorwasserstoff In uege&w&rt to» Actimssaohlorid ofer Aatissoailusrelsloridoa tragewerden, nföäoro-h mindeBttae ein Seil de» CKloivs durch llwsr der Flmorgelialt sololaer flaorlertmgsiaitteX wie imd Sil1>@rCLaöyiö verMltolaffiässlg gering Ist» iat ea «.otwesdigt bei &er i^iiorlsraag grosae Hosgen dieser
i, 3©ia Arbeiten mit o^saalsoheü
ual sit liohes tlolekulas'ge^iüiit 1st es niefct leicht» Äies© FluorTerbittdtmgea as verflüciitlgea tmd selbst wenn
atattflnflat, gebt äiee-e gespBbKlleli mit HaM JLa Haade äs ist daher äu&searet @eliwgs
dieser orgaiiisöiiea ferbiciiimgegi dn,roh.sa-»
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Bs ist AelMr noifmsJkify üe Slassiisrtm^Attel OTt rag®-
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geg-s-aäber Ämsr iasrt ist«
isl mträe aa aiah ^ekoa jbiergeatellty ist
dta?©li öle
1S4 M.a lB6t öhiad.eal and Sagi2ie«3fiag lews 1886}·
la meed® nöa geitütesa, tass öina "U@t2»iclitlie&© SafcL
kess·« ^aaa. Cijl©i*tr£f3.it0riä als dsr lärfiaslisag «irä also eis T«rfakrea max BexstsaJjcs&g van
Im ws^^atXleli^a göge^aijer dea Atssgsm^s'tofiÄi tmd dft» He- ^ster den suagewaadtea Eösucteionabedlngimg^ci iaert ist»
ä«p Brftodtmi aagewasälfa Clhloxtriiluariä ist «la© fluss«. »it ^isea 3ieäepas3fet tob 11^3@« ^a ist fegisäsatif iees Sr@ls« kergss teilt wranias. kas% dass
H©&r geleitet aa€ das entstehead© Cliloartriflusarid ia
bei erMätter Seperator celxaltcsies ß-efSss kan&e&siert wird« feftielitigksit sugeg«». ist* ©dar w^im äas ΙΊ,ώ,ογ &iot£ als VerunreJLaigtmg e&tfaält, e&tsteht iFitiortri Chlorid einem geriage» 0©hait am Huorwaooeretoif· J>i©oer kam daäuroli t?ard@a? dass der OlOxjrtriiluori^ajajjf' cUxrdi ela.
freies Hatriusa«· ©ter Kcliomfluoriä aathsCtt@afi.es Rohr wird· Gblc-rtrifliiorid keua taster Feusliti^keit®- arid H
in. gesehlossisai&ea ö-liisgefässesi aber aasfe la trotikenen f
liolrel« oöor Ettpfers^fasaea aufbewahrt werden* Für da© Ea*£ixi&u»,gs-T«rfahren fciasi äas öhlortriflaorll gewiiaschtesfells Ib. nit eiaeia goöigaeten Lcjeuncamittcl^ beispielsweise
^aweactatg; fisden tssä es lis^t sich in tieser
be^aea |ymcöiabeae ClilortrlfluorId isafl seine J/öBvmc
gis© aas leicfct^as^licliefi Btoffea durch
äiö Swee-:e der ISrflÄdtoig ta tan eine grössc-re Ansah.! liösungsmitteln Aßweridttag f in&en., velciie g0el,gne*t sinds Chlor— trlfXuorJLä oad ßie orgsniDoke Verwiadtmg sa löeean, Gime dabei wcseatlicli von dea Ausggags- taii des. Reaktionsprodukten grifr-321 au ^erdeß» Me »aiii eines bestiaastea If-ö&angsiait euch van deu aagewaMten üesilctioBS'beäißgan.gQn al?· Wenn ^a^e1 die bet sorisaler *üempergtar darstigöfiÄr-i; vsju'cl^ arbeitet man nit ciaem LSsmigSffiittal von eiaeai niedriges. SeiasclB— puiskt, &&M die c^ewüxiGciitea üigenschaftea beüits*t» typisch© fertr©- tcr von Löstmgsiaittcln» die aagofiaadt wex-deiis wenn die Jieaktion bei Äiiaiaerteßipsratur oder darüber dureh^fUhrt -e±i&f sinds 2etra~ diloykohlenstoff, i'©rfltiorEiiitfa|rlcyololiexaa ^7^x4.) ^^ nie Endprodukte δ©? durciisuiahx-aaaeii, S-eaktimi«
2s wurd# aun iifeorraaGlieadervjelBe »efumd©a9 dass gesüttigte liö» suascai vor. S&iorfcrifluorid in 'ietrachlorlcolilonstoff toe. Ziem&T~ temperatur bis eus. mieden erwSrat; werden l£öniiea? o3aae dass ein© lle-aktion stattfindet, 1,'ean andererseits mit fetra-
off in &egefmmrt tob anderen fceitet wird, we* bcic-pielsweise jait
erfolgt die Sesfctios. swiseiien Chlortrlfluörid on.ä der organic ohea Terbiadtmg glatter und läei.t sich leiohter Äontrolliereae fetra« chlorkohlenstoff stellt deohalb ein besonders brauchbares Lgungssittel für omortriflaorid das.
Xa war Se «iterMs. gefandersp äs© β ftel ferwenöuag einer i tos, c^orfcriflttöriäj B«ecknäBs±g ta 'istracKLorkohleastof f f kein. /Jbfeau der fceakfcionßprodukt© Btattficdst, sö&ass icelxie Ausbeate sslaöerang oder sogar ferkoiümig eintreten kssiu feim jedoch n.uo^ienmg«i ta flüssigem i-Joas© durchgeführt *?ej?dea. u&tey A dung ^öa fe^iepifelsweise eloisaatarfflS JPluor, Jcssai eine tioa su holier molökolaren Pro-duktsn aob©n etirbktea? Etattfinüeii« Das &ea 3>ogen&tanä €sr 'Srfiaäuag bild ist ts-sosii^i'^ vortailliait* weil nur oeri&gfügige oder on stattfindet·
wie geraislgte ^ Itaofc- oder ffecjt-berü^ir, tmd ?sraffinel« grad— und
&liphatisßlis üoMeiasEseerstoffe® wie n«- ^ aromatlsohe EohlenaifiS ear stoffe, tsie
thclia imö ffi^^drot^aplitfealin s chlorierte HapMii&llBpröda
alt verecfcaedeneas ShlorgoSialt* I>ie aus dsa ärei Terblaötaagea erhlütlislaöri Fluorierua^sp ko Hen gefeXeidit taaä üadureli waseerbostüadlcer· gexarieist
©1b beträchtlicher i'eil der 5^Sr eratoffatone in des· sr~ ?@rtoiii<lTaag ernte ti tuiert iet, aiamt «lie Eeftisfcföit ^ stark eb^ and es Iwimeai dcrus kocseritrlcrt©
löstmges oäer sogar Chlortrifluorid allein angcvjaiidt werdoii^ ms.
sa ersislsn»
das© erf indBaas&ceaiiesea Vorfsbreiis kßsnen
r,rbait^-waiseii und Appareturforisen ^m?eaämig fiaÄea« Bus efass "bestöM sweckmüssig üus eines Ilaterisl* irie bclspielwslse icristallioicrtam AliiMiiii-jnaxya^ oöer sinen lietall, wi« EickeX» die b-eide wideretand.of^ii|^ gegesü'ber äes -U der 1 eatetioiis- vmü. dar /-1ASgSn^sPrOdUlTtS cincl«
ibs Glilortrifluoriii kctai iri XUaspfforai aagswi^iät and Izi eine L9-sirng der au fluorierenden argaaisobsia. feröinöusc eingeleitet- w©r~ den* Hierin ?.rirä mich äas Ciil&rtriiluorid e&13st irai die lUsaktioa findet in äer fltissigea, Phaoo etett« Per Cbiortriflaoridf kana äach sit ©ins® iatrtea Oasf "beiepielsweiss Stickstofft iittu in diecer 2Ons in die Lüauixg der örgaaieebea ?«i*bia«
vet w-erdea» Das Chlortrifluorid kaiia aber auch, in geeigneten LBeuii^asittel jolöst und die I;ösuag? ©clchs bis
10 Gewlcht^^^hlorti'ifluörid o&thi£Lt# sit der orgaaisofaea oÄer deren Susting; la Berührung gebracht
Sis wirfctmesvolles «ad sweojiaasoiges ferf^area besteht; d€>rinf eine Iiöstmg iron. Chlor trifluoriö. in ßäjaoa jeeigaetes L3s&ageis±tte2 anö sine Lesung der sa fluorierenden organieehen Verbi&dtaig oder
€Ae önselßste organische Terlsiadiöi^ getrea&t voneiaan-äer iß einem Volaaea des Leaiunössdttsl« in sin Eoslctionsgefilsc gdngebraetit werwelches mit geeicpieten EtairTorrlohturLgen und Öxttela s«y fern™ ltmg rerseliea ist» Sia arxd#2*es gec^tiötes Tcrfahrea "b^* stellt darin* Ässs CiilortridClxioricLdcdapf verwendet tmä eatweder öle
VerbinCimg odei' ttereca Tjööung getrerat in den; das eatlitilts-aclon IieaktiOKefc^asel elngeiSiirt worden.
Bis Selelmraag ariüutert ein© beispielsweise Au.sf "ihrangoioria
aar DurehftihrtaG 4er F.oaktion* Das Lösuasenifcel bofis~ ich in eia.ee riföafctioasgefacG 1 aas ITickel, Obs durch, 3ijißelier v.'iiaäs ar.s Eiekcl platten 2S3 *αϊΐά 4 in ein seine AbteiltmgCB geteilt lot» DIg Platten 3 und 4 sind an ihren oberen Itiämx durchlSoiiert.
rolaar© 5 und β wird Önlortriflaoriadnasspf oder Chlortrifiälaoriö. und dis oag'ilüate organised© s der-©5i LSeun£ in Hen fioafctionskessel 1 eiii^ebraont· 2er
Eessol 1 ist mit swei SJJirvorrioiit'i^sn 7 imd S verseilen* die der-» &rt atis^eMldöt siad, dass der isa Eesoal beXindlichen ri'iesigireit eime Bewogaag nash ant«a erteilt wird« Eierdorch «rird ©rreicsat,
die ritio^igfcöit aas dan äaseex-ün ^bteilnngea S und 10 in die kfeteila&gen 11 uad 12 iib«rr;ef «hrt wird «ad össs si® «t&roli de» QLtrelxlSc-liärtöa oaerÄi Seil der Platten 5 uad 4 ?rfieder in üusaercfii iblcilua/joa 9 und 10 ^elcoagt» Sie u©aktio&apro3.ulcte .ln.eala.l.eB.f'allc äontinuierliölz dui'oli eiüe i-ohrlcituag 13 wrdea. 2er Leaktionslressol ist yoa einaiä Ilühlaiaatel 14 äer eia iüüXEi-corohr 15 ^^d ein Lncicmurohr 16 £Ur
^eeigiieteja XUhlifiittelu, beio^ielewciee i.as. ear? enthält« isit dar V-eaekräebsaen Apparetui* ^aaroeitat %ird? wird Qilortritluoriddtampf uixd eiae Xiösung der orsaK±echea Tei-biadtms in ffetre» ofi duroh. die Holaro 5 asa 6 ia dan Boafetionskecsel I
» der bei-eits nine ßc^iese ΓΙ©ιΐ£® Tctrachlorfcolileiiotoff Si© Se-npei-atar d^c. rcsDoliahsltß steigt da roh die freiwerdende Lsai£tioriBw?lTQO * Sine Srtllelis äasK iüraicharaa irori dblor»
triduorid in 4er A.bteiluag 9 oder der organischen dor Abteilung IO wir€ dadurch -ve^saeäerij. daes &er feeit itosii 4ie Rührer ? «&€ S die bereits oben besciari ebene 3s— t.eipaiig erteilt wird» Ba tie Besktiosiaproaulrte ötändig d&yoh die Rohrleitung S aigesogea werden konaea, iet ame
Sie xluörlerttn förbiaäiiafea können atset der Keaktioiismisclius^
|e na oh. äer Satiir der erlialteiica 3ö kaim beispielsweise äaa xait fiea
elaipfQhrte l*ösangjiBBiittel verdampft oder die fluorierten fcönneii 4taroh üraktioaicrte Döstillatloa der neatetlerhalten werden· Das fluorierte iroiufct s&er die r IcaJia &cbh cs-,üBLSöht&jifulls einea swcites J
t xcad Äärin einer w©ltsröa iXuoriermig
werfen, v^erden» beispiolssei&e äuyah, Ari?#eriaung von Chlor tr dampf« Eine sudere awecJrsiäsai^e i'srm eiaer Apparatur ist eiae sxes. älmlicii der aaf der Seictaiuag dargestellteji, die je-äocii Jji örel AbtellOBges. geteilt ist, Ia aieaea Pail fehles also JSickelplatfcen 2f3 und 4. Bise© Fora üer Hppsrafcar ist brauchbar, iseas. eine naciif&lgeiiiie Fluor!srung la. derselben «-Ipperatar durchgeführt warden soll» is asm Chlor tr ifluoricL mit oder ohne eia iaarfees &as mittels ier -lofcre 5 aaö/oder 6 in die roii^ r.e^lctiQnsinlschui ein£eleitet wi^öe S'ean mit üeeer /.us fuhrun^sXoria der ipparatur £© arbeitet wirä.s ist es nicht erfcu&erlieJa* die rohe· L is. sis. sweizn-ü Leakfe±OÄE»geiüßa übsrsuiTiHir-en, bevor die ili cdLner weiter esa Fluorierun^ unterworfen wird»
Die r-Gaktions temperatur liaiaa ir einea s«?hr weiten. Bereich ken uaÄ himgt von Trerschiedenea Jaktoren ab, wie beiepici
desi jewailiö »agö'(f-a€.ieri IiöaaagciEiittsls der ^igm-iciidtoix o untL üer für die DarcLi'uhx'uas döi· EO£.fction j
'S© lauüs ^edocli eine derartige iciaperettiT eiagehclten das© keiae Zersetsusg dar Λαε^οϋβο- und der -.oa ti onste eintrif I. 3-ute ir^ekaißae wcrdca srsielt^ v/ean. die Reaktion ic C-e,göimart vorx lotraciilorferiKLsiis loff 4.1s ru
\jircl dia in &οτ Γ-ahe des
letz'aciilorkuxileccl.ofr bei etna -22° bis su I'oisperataren 50° li^ceß· S^i &ea folgenäea Jchandluasea des rohen. Leaktio&enit Chlortrifluoriddduapf su τ-lliger
Μ,©, su 1,60° angewandt 4
Bis gemiiss der Erfiaäimg iiergestsllt&a- Pr^dofetö tatlislteB. liefe assies. Wtmz sixcii. Chlor» B& könne alga diiroii st&a dss. S-egsiader Eiffiiituiig bildeiida Verfahren i?ertv&ll6 flüssige iil Chlor als a«o& iluar #&thaltsii imd grssee cli baaltsen.» hergestellt werdsa» Diese ProduJsts .Sclmiereigeascliaf te» beaitsea ua.4
Bbs dea Segeastaad der ürfijiauas bHasade Verfahren i«-% Qnäe^i. gweo-fcsEsjsig in ^nes· Aawendimg auf orgaaiaGl& von geriagsr Plüeiitigkeit tmd iiohem Älolekulargesicht.*. da bei den bißl3.er ös.fcßÄn."tea Verfahren, bei denen mit lea ί laoriertmgsffiitteln gearbeitet wird* üclswierigkeitBa. 'bsi Fluorlerung derartiger ?erbiadtaigeai is der flliseigeri oder Bampf-
Xn den folgenden 'Beispielen wird die. lix'fißdimg. erläutert.. geisesea Seile und rrosente sind §ewiohteteile^i^M^>Q^ Beis;g>ifl .I,,.
Öhlörtrifluorid wird Terdampft und in eins 3füge Lösimg toe. ia fetraalilorfeo'sleBstoff 1/2, Stunde eingeleitet. Sie E
sam Toran^Emd sa entstellt ein leicht gefärbter brüchiger fester Stoff, welcher 34t6?S €3blor aad I698* Fluor enthalte
Beispiel 2 ,
0hlortri£laorid wird verdampft und in eis,e lO^ige Lösung, eines 'iaraffina .mit uiigefilin? 42^ Cklisi-rgöhalt ia etwa 10 Miauten eiageleitete 33as.. Lösungsmittel äsr EB,cfcstaiid wsloiier 4v«B'ß QWlot aaä. 1?75& Sluoa* ent— erasiit ia Sstraohlorkolileaetoff gelost und UhlortriflaorM* wird a&etesaXs 1 Stimde in die Lösung eiagöleitet* Per letra-
ff wird wieder aügeÄaispit^ wobei ein gUEmi mit 3Z9A% Ohlor im.& 10,1^' fluor sarücfeoleitit*
p in eiae
ic fttraohlorfeobleustGff etwa 15 fiiaateri eingeleitet. £&s liö atittel wird abgedampft^ and ©an. erhält ein flüssi-es Protiukt mi-fc ll.#6 » Olilor mad 6«5# fluor«
4 it
I το» chloriertes lisr^thalis, mit 5\Φ Chlorgehalt
%i O^qEa cClr* c) in troekeaea Totröclilorlcohlön.-•-Bli?eiiä.ns ei.iif?&b:rs.elrfc,« das ifiit eceeinnetfiE. S.Ulix*-.
stoff v&rd äSfEiekelseßios eingebraclit? fes ait geeignetes. Biitoimrl S!t!iilTOTTicli*fe«sigeB versehen ist» In diese Lgöusig wird Ohlozv trifluoridäaföpf» der mit trockenes Stickstoff Teräüiait i&ts siage· leitet* Me Peafc^ion verlUaft rtthig und jsölgt keine Hoij^mg sui» Heftigkeit^ ^splöesionen oder TerfcoJuen* In. den ersten £tufe» der
ist atstr Ableituns äsr Fieaktioaswärjae ©in© govfißse· 0et£kiöfäS ärfor^rlieh» ^©doch hält siö^ aachdea etwa 1 Oblor|p*i.fluörla sa 1 Seil dos '^asgai gamateriala sogefiigt äie temperstur auf etwa 20°*
In bestimmten Abstündan '.-/erden cusi üev Hj y<m löiJungsmittel "befreit tmd aof ihre Chlor- und
eöalyßie.rt» 2ie Ergebnisse sind in fier folgenden false 11β niedergelegtβ
aß",1?! shtcteile 12 Sewxchts teile Teiaperatur S-esaattcilc 21t 2 7»C1 0
Oir^pro Stunde S atiekstoff 01F-pro 25a 6 0
j 10 pro GtUESo Ci eil der Tei·— 21t 6 46, 2
20 " bindung 41,
lt9 20* O?96 44f
0,95 20® 1,63
OT95 2,30
5 welche wiDiren.5 uer i'luoriertm., entnosctcai wurden, g f si.e To;a Löaimgoaiittal befreit w&rss? mit steii-jesiäem Fluor-
gslxült iae VertiefuaS der PSrbung, eine gerißgoro Tiekoaitat ein. Austeilen der V?enaebc£?tiäXidigkeit» iietai dnc Produkt- einige as liilcfeflaesfcHliler behandelt "Rtirdo, blieb ea inser ix
€ os faad keiae weeentliolie ?erb.cjrs'jiig oder Verkohlaag statt» Ims 2.1%' Fluor und 44*2'?'* Ohlar enthaltende i'rodiikt iet eia fsrbloßos Gel mit einen. Bree&unj3i&d<S3; ni «1,S3S4 und oineia pimkt von 2&0 /76öissa«
Bin TorlsKif aus 197 Teilen silier chloriert gh Naphthalins äer jlei-ClIOn SuG_y3nenoc;Jsmß; ivis ocer„s wird in !!!ctriislilorfcoliloristoff relost uad ait 245 Teilen Chlortriflaoria in einem 3-eaSttions<te£§Bs
f dem oben l?escitri?ban®x4Selianaolt· 2s estetehenä 545 -eil©
aiass farblosen !sewegliefen Dels von aasgesöiciin©t#r Tlä digfeeit«, äas 45?5^ CHlor «nd H9B^ Fluor enthält.
lösung von dalorlcautoßhafc (ühlorsebjalt etwa 63^) in letra-Glü,32?koiilöii3teff wird alt Chlortrifluorid "bei Sijjstoerteiapfifratur i
Rcaktiox.s£;efäca v/is $3 im Beispiel 4 Anwendims · i'Ie r»eafetion Ist ncc!x 2bis 3 üttmäoa beendet xiaä fi
«xrd daaa abgedaispft* Bq ersteht ein v;el#as Produkt nit eirtssi Ol^lorgehalt. von B£.f3% uaä aiaora 3?luors«iialt ve& 3?3^9 άασ e^te ^araabostaadickeit und oise höllero färb© beeitst»
iso lyctrclan. Sie behßßdolten and ml/eiiandelten Stoffe uf Ή'Ü,^ aebss-tdnäi^kei I9 rarbe^Uii^i LichtdurchlSoci^sit -ie beidoxi lets leres. jar^ferden in eiasr darch^elUhrt, wobei dleee Lüeuag 4 Seile des betrefi'en den kateriale aaf 10 feile Toluol enthielt*
Die Urgebnisee stind in ton folgCBöen !Tabellen niedergelegt* Die für aas beliöa&elte .^tariul augejeborxeii Werte Bind rättclwerte T53S.
t-Ä'icklung liken 50 stunden bei 130°
■ iin.ii i-ii nni.nT τ ι - 1'7.IUi-), I1I- τι mim. LJJiIi ι -ι 'Λ Jn nun ..i—jfii ..iin in i.vnmr. i._n«. ίυιμ-ΐ
Hol HF 0-eeaJiit
€3
18f7
Beltanlolt eo Ifnbeh \τ·£ε1 tes
Kcterial
ia λ d er j s-Toac. !Toluol 90 35
0,4 24,1
Ia ©in syliMriecheg Clcfcelgef äse * &ά3 nit einer Kühlschlange, eiasr Eühlvorriclitung anä einer lüieraanetersiürsen versehen 1st, wird ein© iöatxag von 15 £ gereinigten lack- oder "estbonsis la 245 B fetraofclorkolileiistoff gegeben* Dieser ISgu&s irird inaoräsä.ts ■fort 50 L'-lnutea ci&tt Löcimg von 20 g Chlortr!fluori& in 75 g 'l chlorkp KL east off sugef%ts worauf f.an öle Temperatur Ms auf 53° am ibäe der Tecktion aratsigen lELsst« Die dann auf 100 ecm eingedampft void eine Iiijöting von 14ε Chlortrl«· fl?joz*Id ähnXiclicr Konzentration vfie oben ernout zugegen· 3er Ietracbloxkoblenstoff wir-d -ü^^edLisrft tmd man ©rli'llt 28 c aiae-ss r/dclcstcndec, Cmx ^o^llelisrWoics xoch geringe Iter.|;erj Tetrachlorkohlenstoff ontfcält. ί™ίϊ irshandelt ilm zx&nblLca&c-id. Eit ChlortrifluorldcluEipf und erhält cine U11 ge iluesigkeit iron einer νου 1SC3 «Βΐύ
In .Ii. Liokeljcf äos eier aal der Leio su% dargeatclltsr. Art SCO !Teiles tietrachlo^fcohleno^off jsseben. Inaer^^lt 1 -t^inde durch das Ko'b.r 5 eino 5C ^dIiuii iL,s L'oeiiziß von. ^cr^lnigtem oder '2&&τ\ί&ιΖ-ίιι (pCp53 3,53 - 223°) In letracUlorkohl-Gnotoff leitets welcfe« 19»2 "eile Laok- oder Seefbcnsia. entlu*lt» dee ^l^icli«?! Keitpoaneü \7erden >5 Teile Chlor; i"ifluorid» gelöst in 176 Teilet. E€t2*öc22iorfcohl©nstQfi, durch da.J J.ohr 6 cusegetoen· ^i© 3arefUi>rte CIiIorta?ifluorid^cc^t iet Wührsoheinlich ©ehr als vm den "ietrüchlarlcoä-leastoff su sF.tti^e:^ and infol^ eine ge7/i6s-*; !lange Chlortrifluoridduispf durch ale Is-
ä#r ^aasen lie^ttioix wird eine
pcrötur toe etna 4G° üufrecht erhalten*
Tech der Terclaapfua^ dcss "'atreol^lorkohltao ofJ5I ver Iczle oiafcs ^rodukUs, des 5S^' 1:0hl «as toff, 2Cv fluor und
Beispiel ^111,
In ein r.iOlttiluefäsSg wio ss bei der JAiraiif .äivuh2 äeia "«!spiele 7 lriweiidur„ß 'Xiaidet· wero.cn S "eile ^ctruchlorfco"hlon&t^ff gegeiiea* Innerhalb 6 Stun£ß;u v.lrtl eine 50 voli2u«st;vi.-e L5JSIm^ van gereinigten lack- o£er reci."bensij: (ΓΓρ = 15^ - 22C°) weache 275 ΐοΐΐ© aiesee Produkt ee enthalt, diiroh des Eohr 5 eingeführt uad 73t Seil-e
<£α*3& &&b Ee&r 6 ei&gol tatet* Eeafcti.68, wird eine mittler© l'empssratar ta Se "rffiraampft eis© feeträciitliöiia Meage im& es werden 730 S«£i© einer iris&o#as; ,, dia &οε& gelinge ileagsa SetrseliLorfesblessfoff
Bes ProÄaict öe? errfeaa S-feiifs Ära sus Si@i,sa erfeit0t# uaa f©il Sd^ !iatrasiili^feiilonsisoffB ssu satiei!®«^ B&isn wird ©a ia. mit eiBem Biusyer* eis«· I^lsrörri^itöRg uad #in«s ö2at©riy*;Tfe
EKg©fSBi?ts isrobel die T^mp^ratur langsam
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600 ^eile üfetrsohlorfcöhlssnatioff in das
lin la S^trsigitlsraoAlenatioff j welche 149 Seile des ©■feafias mn&MX.%t «ird t^ro^. dis ■inslirleitang 5 sugefuhrt lisll» 4 StQSÄSB fSl Seile Chloxtrifltioridd.£ü^Kf öurcit das Kofar
%itet* fSiysaä der £@aktioa wird 28°
äasa la äes Eeaktioasgefäss dey aweitea des B«i&piels 8 Bit 375 Seilen QlilortriflaoariaaaBtpf i äiö femf&retur s?sa SciiLiaas auf 120ö imstcifit* 3a
eia g*lte©^ visjfcös^s frodakt alt
5X^ flaor «aad 45/»
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Ia cüaa glsS.^.© EeafetiöasgefSas, wie -es im Beispiel 7
wer^ism 80Ö feile TstrsoIilorfeoiileGStoif oißgesebon» Xs Toa 2ä/g Stasfes weröen ä-orcii die Eohrleitting 5 50
lösimg von s-Esptsn in ^etracblarkoltleiistoft, t^elcfee feil© See Kodilea^eeserstoffes eatiiäll;, sage fuhr t "and Surch die
ms © ^9 feile Orvlo^-trifluoriddampf g BesktisÄ wirä eise siitf&«rö ^sasgeratKr Tsa 52°
Sas S^fctiiaBSpj-gfekt %i?& äsnrt ia das riesktiazisgsfäss &er Stufe äss B^lspifels S Ba*rg«tfB&rt iaa& alt 553 Stelle» €%la*tzl bei alloShliöh auf 13©° aast^lgeaSeaf feaperator be~
fc&nftelt* B±<& iSÄl^ss des ?rotmktes ergibt ISJS Eßfeleastoff» fluor taaaä 54^ CEhIo**
IX.
Ia da? Keafetlöas^eflss r das im Beispiel 7 -^awsadimg faad, SOO feila ^straciilsrkohXenstciff eiage^eliea* Im Tarlauf Tsa 4> cfcii ä®s Eohx 5 s.n« 50 Toli^iga iM&usig rm, 2.49 Seile Kohlsnwaaserstofr ^a-fcMlt, sugeaotst aad
β 315 feile Ofclortrifluoriddas^f ianerlxalb Seit ©iagalsitet« ^älir^f Sei* Ssaictiim ?iir5 da© ntittler© ^ τεκη. 30s giageiialten* Sas Fyoialct wird in das g
sweitsi Stttfe äes Beispiels 8 etagsfcraeiit imä ügt% sit
Sfai#riyi;£l&Q£lMai&p£ bei 120® tehanfelt^ ^as i^rsdakt Mit 19^ i&iile&staff, 29?i m^aor tsi4
12..
Mit Stiefestafi1 Tarditentsr Siil^rtriflttoriddaspf wird in 500 7olö»~ teile eiser Lösosag tob. o&loriertea Faraifia (42? ChIQr)3 sis 2Q
^ tea elilorisrteji Kotiert--«ssseratof'Zb ©nthSlt^ eia.geleiteta anf§aglicli stark exotherm uad es ist
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1»6
3,7
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12*25 1 bei Ji iinmert®fij
9,5 1
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Claims (1)

  1. Prodokt* Sit leiste» tret Prsfras. feel 3,0s feoslilge,, feste Stoff« as4 Wi 100° selir tri*r
    die BleL^imirkims tos, Ghlo^riflaorif! aaf gewissa
    -4er Brflndimg hergestellt
    gelsst wsA alt 2 ö^glpirisBSS alt S-ticisstöfX T^f p hehm äelt$fas uSssagsa^ttel -wfef* Im j. wobei mas «da eöiwacM gslag&firatets OsI
    gsfcesaasis&iet, Ässs eine^ letsserstoff mad bssw. log«st JSXtAaItSIiAe7 GKPgsalsch© T^r^lixdtmg mit OBlertrifltusrld ixt slnes i2s.ertfia IBsrsmgssmitt-els «ägesetst wird,* tmd »S3?
    eh aatsrlimlb derjenlgea lisgt« "bei 4er eise
    111 dadxiroh gekaKasaiubaet, dass la #inss li^sasgssltt©! sm Lgsaag getrasxLt in &&&
    oder dass SKLairferlfliiDridiiaiaiif s*B*. Yeraird? isorsaf fiag» die
    sit Dtiekatafi/ in di© »ganieok© VerTsiadtjag oÄea?
    isoliert·
    f-tffabrsi sseli knspwmh 1 tmd 2? daiitircii gsfeesAäeieimet* 4a©e die
    ©der die isolierten Fluorieruagsgaroiakte
    mit Olilerferl-

Family

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