DEM0002569MA - Doppelvorschubwerk von Vollgattern - Google Patents

Doppelvorschubwerk von Vollgattern

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DEM0002569MA
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Dipl-inq. Goorg @ut MOKCHEM IS Pettenkof erstr. 17
Ji&seidaeaiabriJt IQaoli«», &m Wl* Ära WW
ki u t e r e r λ .-«-«,
^ I t 8 t t i ii g
Bei äep^eltwiriiea^ea Vollstter-Lchabweriaaa set st ei es der ««BgafeTOjpesiittb pro uasirefaung aus deas ^rbeitsvorücbub üud dm iiii&fttsiörecfaub sae&ssfia. Iur i»rbeitevörscfeab wirkt im AbvSrts&aatf das ^-eainmassas; er eobiebt üm Mb proportS os&l sar öafeö%-ös«]ife^keit vor» «er i.ttfe*t«toraobub wirkt is. Λΰϊ«ϊι*ΐρ._αΐ'ίβ yaä holt dea fc%eaüberfeäßfc' eis. !>©i Ofcttera alt kontinuierlichen ^oLübsen^B ist ®e begast, ei as Vorriehfcuag sam ^iflBtoilea de» J\«rtsiv?,s vorzusehen, aluht άε&β^βη bei -Jtettern Ett i/opps Ivoreehubvrerk . "τ*β· arbeiteten Bieber mit jtoßstfcOit^B !.btrbas^·; dieses eutspreohpoiii wird der 0ia«t2?oreoktb eia&datelit. vie «aderua& des -,eeeuatvoreohabee erfolgt aar 'i-JjeIi *&^eluafc* aes j-jrb^ i t©Yorschabee . *am* hvt £©a ^aebtsil, iisi: eiefe ugait u^-cä α&ε VerMifcaia roa iirbeitBTorBohab sä ^aiSiiteYoraiiLab MiaBrtf und -iwar wird bei wacke-caeSe® ü©ssKt-Toriiöi-ub aer ,-.-«teil üm ^rbeitsYürcchabo^rÜ&er, dsr des ώ~ sfetzvoraohubee kxö a«r ssl auf«Jcebrt. ^rofie Voreet Sbe wejfdea
<ämzui®i^ Im weseüt Hcfces tos ^rbeitavoreebub alleia, also w0ir?aä %imr bslfeea Ugärebaa^ des Cistters9 ausbracht, was asÄwatiick bei Mmn i>r#kz&alea eise aaerrSasöbt ^roSe üssclileuailt:ai]| des £.&:;as teases, uad des ^pfcisw^^s ergibt». i&dercreeit» kaaa der äe^stvorschub Mer aicht «deiaer als der fe-steiage-BtelXte ^asatatorsoJmb gew&alt mt$m, Mm erfolgen, kleine C-asautvorecacibe sregen ta aieaes Bälle et»rk a&erwi*£©Bäea Aataiies «Iss ifceetsvoracbabee in der ^nataaefae is Ubexfcaft^pefaaiItj äer Isriiihrualk5SgiSSifefi ua^Ua&tlet* isobaitteohaisöb am vorteilasfteateii arbeite aie lei-aaatea itopj-aivoreefiabsarke aar bei eine® basticstaa öea&iBfcYoröübab, Etsliefe bei tiea Vorsclmb, bei stesi aer ^rbelterorsoi:ub gleiofc c1 esa ^tteatavoraabttb ssd sosdt ^Xeiob des ubejrJ;e%- Irt * j5ie«*& ^Saatiie·« tsrfcgltaia wird aber au© obea erwäaateis vrurä« bei M»BteUaog· ©läse davon abweioaeaden Cjeeattfcvorscbubee ^eetort·
:/ori'l#,:;t7-3öt Ari'iadaag briagt ana ela uop;>©I vorsohubsrerk ia VoradJa^*, das ^e^&mmifjkmt ist durah aiae üiariafctaug» «Iiβ bei .!iiidtraa-v,; dee ·.:asa&tvoraehab® a «*&%eXiittilg soi&eal tea ^rboltB« vorschub al« cjeb, ties im .it tsvoreohub mi dm uH ^nWs^th^m^ Hadert versa^stseiee derart, da£ j ©al e dieaer CirSSea stets gleich oder u%e£äar ^ieiefc der ^eIits dee Geei^tvoreoaubea hh^M^t,
ϊάβΒΦ £att«rt bietet βο&Η Jenifer dafür, d&£ bei ^M&rm^ üm üeass! t Vorschubes die askii 11 eelmi eei en terhiiltnises uaverüo-Ci^rt vorteilhaft bleiben.
,4 a Jtuaiaiirj-Sj/sbeiB-piei für eiae koasblaiert© aeohasieah-» hsdr&alisebe «iasteliTDrrieauttg1 sei^t die ;:aioiiaaög, la iileeer veraasea&ttlicaeB:
iig.l and Z Vorschubdi agrasaae unterschiedlichen Gesaatvorsehubes,
Fig.3 ti® Seitexiansicht des as den Satter angebauten neuen Vorsclmbwerkes,
fig.4 den Schnitt nach idnie *-fi der fig.S,
Fig.5 die Vorderansicht des angebauten neuen Vorschubwerkes, gesehen in Hichtung des Pfeiles C der Üg.3,
Fig.6 einen Sehnitt durch die Antriebspuape nach Unie ö-£ der Fig*3,
fig.7 einen Schnitt des hydraulischen Motors senkrecht zu seiner Achse,
Fig.8 den durch den Drehsehieber geführten Schnitt f-δ der iig.6,
Fig.9 den Brehschiebersehnitt I-J der Fig.6 und Fig. 10 den waagerechten i)rehschieberschnitt der Flg.6.
Vorweg wird an liaad der Vorsehubdiagrasae nach den FigeI und 2 das angestrebte 2iel erörtert. Auf die Abssisee dieser Diagraaaae ist mr voretihubweg, mi 41» Ordinate der Gatterhub aufgetragen. Die Kurve O-a-b stellt den Verlauf des ZusatsTorsohubes dar, die Idnie b-c den Verlauf des Arbeitsvorsehubes. Me linie O-a'-b gibt den i;ägeüberhang wieder. Ihr waagerechter Abstand von der Iurve O-a-b entspricht des Abstand der Sägensähne to» Sehnittgrusd bein Aufwärtsgang des Gatters. Bei den bekannten Boppelvorschubwerken hat die VergröJBerung oder Verringerung des ' Gesamtrorschubes nur die Verlegung des Punktes c zur folge, während der Zusatzvorschub O-a-b und der Uberhang O-a'-b unverändert bleiben. Im neuen Falle soll nun das Diagrana bei Änderung des SesaistVorschubes sieh in allen Teilen gleichmäßig auseinanderziehen bezw. sieh zusammenschieben in den Sinne, daß der dem oberen Totpunkt des Gatters entsprechende Punkt b stets In
der α tie »wleefeea dea durea die funkte O mi ο gefcendea Oral* astea Ueifetf sie ee »Iia i/ia^reiaase «Ii dea /ig, I aad g veraa-Sciistlllsljeal die trots UiittwefcitdIiehss Gesafftvaracbubee dieee
dieses ,i-rptei-t IftSt sich beisjielswiae mit einer äi&rieh* tua$ Ä&ök den S ~ 10 erzielea, di# na oh« tabs ad erörtert
Die Voreeaabiraizss I «erden durch iss ftjdraaliaeaea -toter Iftisr a&s eeiaa j^reta&i uatereeUende Vergelte 3, 4 auftrieb*»« hsr HQtQT 2 Imt in aekaaeter Seise ei aea JtttJ·.«* Iro tor B all r®3isl reraealobbare» i-litüeia β, die ia tor Ixfcrimg de« stators V aa-Isiifena ;^r steter 7 «aaa im ν ©Mima 8 rsIativ zu de» mi der ϊΛ Uelwelle 9 sitstoiim iotor 5 yerschobea werde», mu zur /©lg® ast, da£ der aotor b#i i/peimi»^ sit koatt eater FBrderaeaee »eise ,.Orefesghi iadertf ar>d zwer wird" die -DrekfcahI ©it zuaeaaeaaer Ji*» zentri aitat $»s> ^tstetn7 kleiner.IfQrartiς© tatorea werden bei VoIl b-Sittero boroit» als re^-elbarer Vorschubantrieb Yeraanueti sis erfiillea je-cioclivnur die ^ui^abe der atafealoeea Uegelk-etriefee* i&a^eateiXt firs der stator 7 aad deadt cii« «q tordreh«» ssifel aad tier ^eaatraraehub darea da* ^aadred IOf iss stalle iah das Sedleaweorh^e. sua MaetaUea de» SeVeaUbertang* bild©!, .,s wlrit über 4ie aaadradiOlle Ilf dio i&hteefce IE aod das üe&aee*.ear&d IS uuf dceeoa äelle 14» dioso Seile ei ad sowohl die gffis Ul^srahaea U «Xe auch die gsa -^o tore t&tor 7 fiiareoden ^b^rtrs^ua^cir^ae aa&esaaloseea. ^retare feesi«a®a mm iiiseBt'ars Xtis voa denen der eiae auf der ei«« 4er aadere auf aar SJiderea ^aite d@ß Oatteretiinders 17 Xie 0Htf seirla sos des wXieaterecaubetka^iea 18, die as dea i-spfea 19 der ia Vora ohubri ohtuag
TarseMeWarea fiat tea 20 engreift. Auf diesen X5Iatten sitsen Iii® unteren FIhrtagm 21 des Sägenrahmens ISt is denen dieser mit seinen unteren Führungssehuhen 22 gleitet. Die oberen Führungen 23, in denen die Fünrungsechuhe 24 laufen, sind fest also unbeweglich au den Gatter«tänder 17 angebaut. Verschiebt man die Platten 20 mittels des Bandrades 10, so ändert sich die Schräglage des Sägenrahmens 15, also der Sägenüberhang.
Zugleich wird dabei der Stator 9 des iaotors 2 verstellt und «war mittels des auf der Schneckenrad welle M sitzenden Bitsels 25 (Fig.3 und 5) und des mit Iha in Eingriff stehenden, m den Zapfen 26 Tcrschwenkbaren Zahnbogens 27, dessen Schwenkara 26 duit» die Schubstange 29 alt dem Stator 7 gelenkig Terbunden ist.
Die Anordnung ist so getroffen, daß bei Erhöhung der iotordrehsahl, also des Geeamtvorschubes, auch der Sägenüberhang vergrößert wird, und swar in des Maße, daß der Oberhang stets dem halben GeeaiatTorschub entspricht.
Za sorgen ist nnn noch für die stets gleichmäßige, das heißt hälftige Aufteilung des Geeamtvorsehabes auf den Arbeitevorschub und den Zusatsvorsehub. Kiersu ist zur Speisung des Motors 2 eine synchron mit der Gatterwelle 30 umlaufend« Pumpe 31 vorgesehen, die beim Gatteraufwärtsgang ebensoviel Flüssigkeit durch den Motor 2 treibt wie beim Gatterabwärtsgang, und «war mit einer die Sinhaltung des Vorschubdiagramas gewährleistenden veränderlichen Geschwindigkeit. Die Pumpe 31, deren sum Motor führende Druckleitung mit 32 und deren vom Motor m ihr surtickführende Saugleitung mit 33 bezeichnet sind, besitzt m diesem Zwecke zwei to lumengl ei che Zylinder 34 und 35, von denen ersterer für den Arbeitsvorschub bestimmt 1st, letzterer für den
ZusatsTorschub. Iari Kolben 36 baw. 37, die unter der Kraft der Rückführfedern 38 bsw. 39 steh«, werden bei ihrem Arbeitshub dureh die auf ihre Drackrollen 40 bsw. 41 wirkenden, na 1βθ· gegeneinander Tersetstea Surrenseheiben 42 bzw. 43 angetrieben, die auf der Welle 44 sitzen» Diese ielie ist durch die m den Gatterkurbelsapfen 45 angelenkte Sehleppkurbel 46 alt der Satterwelle 30 gekuppelt, läuft also synchron alt dieser um. Auf der Pumpenwelle 44 sitxt außerdem der Iat Gehäuse 47 umlaufende Breh· schieber 48, der Teradttels seiner um ISO0 gegeneinander Tersststen ^xemuten 49 und 50 la oberen Totpunkt des Gatters den Arbeits-Torschubzy lind er 34 an die Druckleitung 32 und den Zusatsrorschubzy linder 35 an die Saugleitung 33 anschließt, während er ia unteren aaUertotpunkt die beiden Zylinder 34 und 35 schaltungSfflejBig gegeneinander Tertauscht. Die Fig. 6 bis 10 se igen die Stellung des Drehschiebers beim Schaltungsweehsel im oberen Gattertotpunkt. lach erfolgtem Wechsel Biaet die Flüssigkeit auf der Druckseite folgenden legi Zylinder 34, Leitung 51, Drehschieberringnut 52, Drehschi eberlängsnat 53, Drehschieberquernut 49, Zweigleitung 54 (Fig.lO, Druckleitung 32, Motor 2. Der fiüekfluß der Flüssigkeit Tom Motor 2 erfolgt gleichseitig über: Leitung 33, Zweigleitung 55 (Fig.lÖ), Drehsohieber^uernut 50, Drehschieberlängsnut 56, Drehschieberringnut 57, Leitung 56, Zylinder 35. Dieser Flüssigkei tsTerlaaf, bei dem der ArbeitsTorschub des fetters stattfindet, bleibt bestehen bis der untere Gattertotpunkt erreicht 1st. Anschließend beginnt dann der Zylinder 35, der den ZuaatSTorschub erzeugt, die f lüssigkeit su drücken durch; die Leitung 58, die Drehschieberringnut 57, die DrehscMoberlangsnut 56, die Drehsohieberquernut 50, die Zweigleitung 53 und die Druckleitung 32 in den ^otor 2, Ton dem die Flüssigen über die Lei-
tung 33, die Zweigleitung 59, die DreheeMeberquernut 49, die Drehsohieberlängsnut 53, Me Drehechieberingnut 52 und die leitung 51 gleichzeitig xm Zylinder 34 «urUckströat. Der Drehechieber 4i gewährleistet somit, da£ heia Abwärtsgaag des Gatters der Arbeit svorschubzy Jinder 34 über den Motor 2 auf die Voreehubwalzen 1 arbeitet, bei» Öatteraufwärtsgang dagegen der äzsatZTorsohubzylinder 35* Da beide gleiches folustn haben, also gleiche FlüeeigkeitBiaengen fördern, ergibt sieh notwendigerweise, daß die so erzielten Teilvorechübe stete gleich groß sind, also der Arbeitsvorschub größenaäDig den ZusatzToreohub entspricht.
um Blofcert die Glelehsiuftei Imig dee Geea&tvoreohube* mS flea ;.rbei is- aod den i/dsatzrorsohoo, niabt ebor soak die ^inhaltuog des §i%:»@ilßife«i Erlauf es dieser ΐβΐ Ivorgchlbsa Iiierfur aorgwi dl© .;iur¥«f3sch0ibea 42 und 43, i?ie «oheibe 42 äeu .Crbeitsvoreoimbay lindere Si ist dea '/erlauf iar iä ö pöa^e8c>isiJQÄigkeit coim Abwärto^a»^ sb^osticrot in deis UimBt da8 si oh der iolbtasig lad 4»xit aueh 4ar tforsehuo proportioaal mm T-eg dee i >&$enx9&mm 15 Uadert Clni ö b~c des üa#raöffl8). 1/1© ^urrensoheibe 43 des üttBafczToreolsRibsyXi ädere 85, di® j©#ea die ikheioe 42 uo 139° vorsetzt ist, eatoprlcht ihrar b'orm naeh dec ^wlissektsa Iirlanf des? ~uaa-3vorscftubee üdnie O-a-h des Llaaranse)» d.h. sie skilift de« «loXbea 3? eis©» solchen Ceaohtti näi ■AzqitsTorlauf auf,
II
dall er saaiiüijjst aur weai# /lüsslgioit fordert, aaoh -iberschrei* ton eier i.noma! te abo. mieder aufholt, glöici-en i&ane ändert ε i Qk da&n each did ^rehaabl des Fötors 2 uad daait die Luaata·
^flfitcllo 3es •,TsfcBGMwbe rs ljj.8t sich gegebenenfalls auch eiae .KScks0i:la^o:*U 1&t©i»FBBg fötmmn* Me besoJirlebene VorriebtuB^' ist ferner aisht an das hier dar^ootellte besondere Vortoilhftft© Vorscfcubdiο-τακ© gebunden. Vielaehr Isssea sieb durch i,spassQ% dor ,ti-rn der Itirfsr iSisiLeibes 12 und 43 auch bell Obiti s anders Iiae-Taaiss Iis £iK&e äer Iurfi nä sag verwirklichen» /iS ist feueli sieht iamr aotwe^aig, da2 der irboitsTorsofcub» der Laeattsvorsoiaab «ad der vberfceng stets völlig gleich BiM, Vor· teile ergeben eich schon vests, sie die tji&beri-je ;;rbeitoeise der ^o?/>5olTorsob«bwerkö la der auf^osa'^tett Jiehtnag Terbecsern.· 'Teiteriiin mmi mm die beschriebene a*eis; Ilndrige r\uspe uater «ßetänden Ciirch eine doppelseitig ^ir^snsie üinaylinderpuspe er-
setzen. Ia diesem lie bat von. im beItcw ^urvtmschslben die eine is. der ©lata hubricUuag 211 Wirmii9 die aaäere la der ent- ^ageagesetatea HQbilehfctJflg· Amek beaü^lieb der IirehaahIregeIusg Iraaa a.aa aadore nagt baeaareitea. So bestallt die sögilelikidt, einen :otor »it Jio^staater ^xaentrisitut au Terwenden und sur ftreaeaalra^elaas eine ihn gehende itralle!leitung sit fiats aureMlußre^loi^aa vorgaseaea, im in IhMniS ^ml i vom überfcse^ Temtglit ?drü und dadurch eiaan 'feil der tos iter Pasj· &-©fo*rd<*rt©s rItei bVceit w de» iloter eb«wei£t uad mmr m viel, IaS let2terar stets .aAt einer daaxdavaai Drehsahi umlauft, die si ata des dop-v-altea «beraaa^ eatesresheadea ^aastvoraebub ergibt, hie Yer-Virkliofcu%- der ».rfindaag in d^r Qin oder &aderen Fors setzt auab a iaht »abediagt eiasa tio\or der dar^eatelltaa »aaart Tormnis Vislsehr ei#*aea sich d&ssu auoh andere FlUaeitficeitsisotcr*?!:. ϊ.β kmn ferner asstsl.lt der hydrsalisahen .Isiase ©ins is ^Iaichna «i isaa arbei te ad a elektrische oder aaehanlaoae 3aaart tretea. Uo IMSt sieh, bei a lata SoppelToraohabweri sit iiaupt- uad ae^-easeiiwi^a.. öiaa a .3, hsfaelarti^ arbei te ad® sit den Smfesbo^es 2? gekuppelte VerstallVdxrioiitung voraesea» die i» ibhän^i^keit vom \ih $rhting den Arbeits- uad de« EusalgTorsehub is ^loiehaa :-!s2e Imlertifalls dar uteaatvontofeuo geändert wird«

Claims (1)

  1. Patentanwalt Dipl.-Ing. Georg Gut MÜNCHEN 2 Augustenstr. 16/1»
    J 2 569 UI/SQa hünchen, den I?* Jaauar 1951
    ^asehinenffcbrik
    ..ate r g r i» .-G.
    stentans ρ r ü c Ii ■ e
    1» woppelvorschubwerk von Vollgatterii9 gekenüs«ichßet durch eins- iiinriehtung, die bei Änderung des ^esaaa vorschub:s zwangsläufig einerseits den Ärbeitsvorschub und andererseits den Zusatzvorecfctth zttsaairaea mit dem SagenUberbang· vorzugsweise eierart ändert, daS sowohl tier arbeitevorsohab als a ach der ^usatzvarschub nebstem üö^enüberliSöii stete gleich oder ■mmmimi ungefähr gleich der üälf. te des ^esasivorsehnbs ist*
    2 •Soppalvorschubwerk nach, Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sum eintrieb der Vorechubw&lsen(1) ein hydraulischer :,Otor(£) vorgesehen ist, äessea Dreh zahlregeIo rjaa Eit einer Verstellvor-Tioltani.· in lZerbiMimM SteLt9 Jie zugleich mi die unter ca /übruagett(£l) des uägershueasClB) im Ziinae einer änderung des Öägeaüberhanges wirkt, und daß dieser i':iotör(2) durch eine synchron a&t 3er GatterweIle(SC) umlaufende ruispeCSl) gespeist wird, die im iJatteraufwärtsg&n ; ebensoviel Masigkeit fördert wie im u-atterabwärt sgang und zwar mit einer die ünLaltung des vorgesehenen Vorschubdi agrafes gewährleistanden veränderlichen Jescbwindigkeit»
    8« Dop ■ elvorscfcubvfsrk nach Msproch 2, dad-arch ^efcenns ei ebne t ,· daß die- PiusjpeOl) zmi voluiaenglelcfce XylinterCSif 81?) besitst, von denen der eine als IrteitsforsclmljzyliBaer(Si) den zam is triefe der Vorscbubwalzec dienenden äjtor(S) im uatterabwEirtsgan£ ,der andere als I 1Uaatzvorsciiubzylinder(Sb) denselben /.Otor(S) Im Gatteraufwt:rt£^ang speist und deren kolben in ihrem iirbeitshub j it auf das Vor t'-cbubd iagrama afegesVietsn LurYensofeeiben(48, 43) von .der Petterweil Ie (30) angetrieben Iferdeae
    4* Boppelvorsßl.nbwerk nach. Anspmoh 3, dadurch gekennzeichnet, da0 auf der *i eile (44) der Lurvenßcfc.eiben(4g, 43) sin i-reaeohisber (48) sitzt, der im oberen fIOtpankt des Gatters den Arbeitsvoyschubzylinder(4:":) an die Bmekleit»%{SS2), den äisateyorsohubeyliBder (35) dagegen an die Eaugleitoag(SS) de? jintriebsmotors(2) Ictiit9 während er is unteren tlattertotpunkt die genanntea üylin4er(34, 35) gegeneinander yertausclii *
    5, i>oppelvonse>.'Ubti»erk nach. Jnepruefc 2, dadurch gefeemuseielHittj daß Biir Verstellunr des Sägenüberhaages und des Breheahlre^lorgaBs mit den ;.otor(2) ein τοπ JLiand £U betäti^ondee ixetriebe(12, IS) vorgesehen ist, das über ei^ea iixaanterde), eine üxs-,*oterstß:ige (18) und die unteren tfirruagea(£L) des Sägenrahsens(15) den •ÜH.gesr Überhang und ^leiehzeitlk über ein Ilit sei (25) auf a er Exzenter?. ©He (14) sowie eieen LchwenkaraKSS) mit ^abnbogeu(2?) das Regelorgaa für den Iictord:) zwangsi&üi'ig verstell-t.

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