DE69001091T2 - Verfahren und einrichtung zur korrektur eines hydrophonsignals einer antenne und sonar-antenne, die eine derartige einrichtung verwendet. - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur korrektur eines hydrophonsignals einer antenne und sonar-antenne, die eine derartige einrichtung verwendet.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Korrektur der von einer Sonarantenne gelieferten Signale, wobei die Sonarantenne aus auf einer Wand, beispielsweise einem Schiffsrumpf, montierten Hydrophonen besteht. In der nachfolgenden Beschreibung wird auf den Schiffsrumpf beispielshalber Bezug genommen, wobei klar ist, daß er für jede Art Wand steht, die Schwingungen im Wasser ausgesetzt ist.
  • Die Hydrophone sind Akustiksonden, die im Wasser betrieben werden sollen, und jedes Hydrophon der Antenne liefert ein Signal in Abhängigkeit von den ankommenden Wellen aus der Umgebung des Schiffsrumpfs.
  • Es sei daran erinnert, daß es bekannt ist, zur Bestimmung der Richtung einer ankommenden Welle Kanäle zu bilden, wobei jeder Kanal einer bestimmten Richtung entspricht.
  • Mit gleichmäßig in einem Abstand d entlang einer mit einer gegebenen Richtung einen Winkel a einschließenden Linie angeordneten Hydrophonen erhält man einen Kanal in der gegebenen Richtung, indem man die Hydrophonsignale um einen Wert w.d.sin a/c in der Phase verschiebt, wobei w die Kreisfrequenz der ankommenden Welle und c die Geschwindigkeit des Schalls in Wasser ist. Um den Kanal korrekt zu bilden, muß die ankommende Welle bei der Frequenz w/2π eine ebene Welle sein.
  • Die Antenne muß auf einem Träger montiert sein, der im allgemeinen der Rumpf eines Schiffes ist (normales Schiff oder Unterseeboot). Der Rumpf ist aber elastisch und bildet somit nicht einen starren Reflektor. Er vibriert unter der Wirkung der ankommenden Welle, und die Vibrationen des Rumpfs stören die ebene Welle. Daraus folgt, daß die Phasenbeziehungen zwischen den von den Hydrophonen empfangenen Signalen gestört werden und die Bildung der Kanäle nicht mehr korrekt sichergestellt ist.
  • Es ist nämlich bekannt, daß jedes Hydrophon die ankommende Welle und die vom Schiffsrumpf reflektierte Welle empfängt. Die reflektierte Welle setzt sich aus einer Welle zusammen, die ein Schiffsrumpf ergeben würde, der vollständig unbeweglich ist, was die Wirkung eines starren Reflektors ergibt, und einer Welle aufgrund der von der ankommenden Welle induzierten Schwingung.
  • Die Wirkung des starren Reflektors stört für die Bildung der Kanäle nicht, da die Amplitude und Phase der entsprechenden reflektierten Welle kaum von der Lage des Hydrophons auf dem Rumpf abhängt, ohne Rücksicht auf die Frequenz und den Einfallswinkel der anregenden Welle. Dagegen stört der Schwingungseffekt.
  • Um diesen Störeffekt zu korrigieren, ist es bekannt, eine akustische Barriere zwischen den Hydrophonen der Antenne und dem Rumpf anzuordnen. Diese Barriere bleibt unter der Wirkung der an ihr reflektierten ankommenden Welle unbeweglich.
  • Aber diese Barriere ist bei Frequenzen unter 1 KHz unwirksam, da sie dem hydrostatischen Druck widerstehen muß und hierzu ausreichend starr sein muß, und da ihre Abmessungen klein gegenüber der Wellenlänge der empfangenen Welle bleibt.
  • Weiter ist aus der Druckschrift DE-A 35 20 398 bekannt, das von einem auf einem Schiff montierten Hydrophon empfangene Signal zu korrigieren, indem Sonden verwendet werden, die die von Elementen des Schiffs, wie z.B. seinen Maschinen oder Tanks, erzeugten Störsignale messen. Das mit Hilfe dieser Sonden erzeugte Korrektursignal korrigiert aber nicht im von dem Hydrophon gelieferten Signal den Störanteil aufgrund der Schwingung, die von der ankommenden Nutzwelle bei ihrer Reflexion am Rumpf des Schiffs induziert wurde.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die Ausgangssignale der Hydrophone einer Antenne zu korrigieren, um die Störungen aufgrund der Schwingungen des Rumpfs unabhängig von ihrer Herkunft zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.
  • Dieses Ziel wird erreicht, indem die Schwingung des Rumpfes gemessen wird und ausgehend von den erhaltenen Meßsignalen ein Korrektursignal erzeugt wird, das am Ort jedes Hydrophons dem durch die Schwingung des Rumpfs abgestrahlten Druck äquivalent ist. Dieses Korrektursignal wird dann vom Ausgangssignal jedes Hydrophons abgezogen.
  • Erfindungsgemäß ist ein Verfahren zur Korrektur des von einem Hydrophon einer akustischen Antenne stammenden elektrischen Signals, wobei das Hydrophon in der Nähe einer Wand montiert ist und ein akustisches Signal aufnehmen soll, dadurch gekennzeichnet, daß zur Berücksichtigung mindestens der Schwingungen der Wand, die vom aufzunehmenden akustischen Signal erzeugt werden, das Verfahren darin besteht, vom elektrischen Signal des Hydrophons den Anteil abzuziehen, der den Schwingungen der Wand zuzuordnen ist, aufgrund einer Messung und modusspezifischen Verarbeitung dieser Schwingungen mit Hilfe von auf der Wand in der Nähe der Antenne angebrachten Sonden, wobei das Ausgangssignal jeder Sonde so oft verarbeitet wird, wie es der Anzahl der Schwingungsmodi entspricht, die aufgrund ihrer Störeinflüsse auf das Hydrophonsignal berücksichtigt werden sollten.
  • Die nachfolgende Beschreibung mit Hilfe der darauf Bezug nehmenden Figuren läßt die Erfindung klarer werden und enthält weitere Merkmale.
  • Figur 1 zeigt das allgemeine Schema einer erfindungsgemäßen Korrekturvorrichtung.
  • Figur 2 zeigt ein Teilschema eines einfachen Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Korrekturvorrichtung.
  • In den verschiedenen Figuren sind entsprechende Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Schwingung eines Schiffsrumpfs setzt sich wie die jeder Struktur aus Schwingungsmodi zusammen. Ein Schwingungsmodus entspricht einer gewissen Verteilung der Vibrationsgeschwindigkeit entlang des Rumpfes. Wenn x die Abszisse ist, beispielsweise entlang der Achse einer aus fluchtenden Hydrophonen gebildeten Antenne, dann ergibt sich die Vibrationsgeschwindigkeit vm(x) für den Modus m aus dem Produkt vm(x) = Vm.Ym(x). Hierbei ist Vm die Ursprungsamplitude für den Modus m und Ym(x) die Wellenfunktion. Diese Wellenfunktion ist aus der Schwingungstheorie und aus der Messung von vm(x) bekannt. Die Ursprungsgeschwindigkeit Vm läßt sich für den Modus m somit aus der Messung der Vibrationsgeschwindigkeit vm(x) an einem oder mehreren Punkten des Rumpfes ableiten.
  • Im übrigen ist es bekannt, daß eine akustische Transferimpedanz für einen gegebenen Schwingungsmodus sich aus dem folgenden Verhältnis ergibt Zm(xh) = Pm(xh)/Vm. Hierbei ist Pm(xh) der akustische Druck für den Modus m, der in einem Punkt xh empfangen wird, an dem sich ein Hydrophon der Antenne befindet.
  • Der Gesamtdruck aufgrund der Schwingung, der von dem Hydrophon empfangen wird, ist also
  • Die Impedanzen Zm(xh) werden durch Modellrechnungen oder Eichung bestimmt. Es ergibt sich somit, daß die Amplituden- und Phasenmessung von vm(x) für eine gewisse Anzahl von Modi ein repräsentatives Signal für Ph ergibt, das vom Signal des Hydrophons an der Stelle xh abgezogen wird und so die Wirkungen der Schwingungen des Rumpfs eliminiert.
  • Dies wird in der Vorrichtung gemäß Figur durchgeführt.
  • Figur 1 zeigt im Schnitt einen Teil des Rumpfs 1 eines Schiffs, das eine erfindungsgemäße Korrekturvorrichtung enthält. In dieser Ausführungsform, die für Versuchszwecke verwendet wurde, war das Schiff ein normales Schiff, aber die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auch auf Unterseeboote und auf die Wand irgendeines elastischen getauchten Körpers anwendbar, der ein Lauschsystem mit Hydrophonen enthält.
  • In üblicher Weise sind Hydrophone H1 bis HN einige Zentimeter von dem Rumpf 1 entfernt befestigt. Diese Hydrophone sind in eine viskoelastische Gießform eingehüllt, die den Pegel der ihnen von dem Wasserkörper übertragenen Schwingungen kaum verringert.
  • Die Hydrophone H1 bis HN liefern Signale S&sub1; bis SN, die an Subtrahierglieder B1 bis BN angelegt werden. Diese Subtrahierglieder ziehen vom Signal, das ihnen von einem Hydrophon zugeführt wird, ein Korrektursignal ab, das dazu bestimmt ist, soweit wie möglich das Hydrophonsignal von seinen Komponenten zu befreien, die auf Schwingungen des Rumpfs beruhen.
  • Schwingungssonden K1 bis KQ, die im beschriebenen Beispiel von Beschleunigungsmessern gebildet werden, sind über die Innenwand des Rumpfes in der Nähe der von den Hydrophonen gebildeten Antenne verteilt.
  • Die von den Schwingungssonden gelieferten Signale geben die an den Meßpunkten der Sonden getastete Vibrationsgeschwindigkeit v(x) wieder. Die Gesamtheit dieser Signale wird an Modusfilter F1 bis FM angelegt, die jeweils einem von M Schwingungsmodi des Rumpfs zugeordnet sind, die aufgrund ihres Störeinflusses auf die Hydrophonsignale berücksichtigt werden sollen. Es ist festzustellen, daß die Zahl Q der Schwingungssonden größer oder gleich der Zahl M der berücksichtigten Schwingungsmodi sein muß.
  • Jedes der M Modusfilter führt für den ihm entsprechenden Modus m eine Verarbeitung durch, die die Ursprungsamplitude und die Ursprungsphase ergibt:
  • Vm = vm(x)/Ym(x)
  • unter Berücksichtigung der folgenden Beziehung
  • Für diese Filterung werden die von den Sonden gelieferten Signale v(x) mit bekannten Koeffizienten multipliziert, die von der Frequenz abhängen und für den betrachteten Modus bestimmt sind; die so erhaltenen Signale werden miteinander addiert; ein Beispiel für die Durchführung einer solchen Modusfilterung wird weiter unten anhand der Figur 2 beschrieben.
  • Jedes der M Signale V1 bis VM wird dann mit der Transferimpedanz Zm(Hi) betreffend den betrachteten Modus m und das betrachteten Hydrophon i multipliziert; da Zm(Hi) von der Frequenz abhängt, erfolgt in den Kreisen, die diese Operation durchführen, also eine Filterung, so daß diese Kreise in Figur 1 Transferfilter genannt werden. So entsprechen dem Hydrophon H1 für die Modi 1 bis M die Transferfilter G11 bis G1M, deren Impedanzen mit Z&sub1;(H&sub1;) bis ZM(H&sub1;) bezeichnet werden. Dem Hydrophon HN schließlich entsprechen für die Modi 1 bis M die Transferfilter GN1 bis GNM. Sie erhalten jeweils dieselben Eingangssignale V&sub1; bis VM zugeführt. Die Transferfunktionen dieser Filter sind mit Z&sub1;(HN) bis ZM(HN) bezeichnet.
  • Die Ausgangssignale der Transferfilter sind ein Maß für die relativen Drücke Pm(Hi) für ein gegebenes Hydrophon i in einem betrachteten Modus m. Für ein gegebenes Hydrophon i bildet ein Addierer Ai die Summe der Drucksignale betreffend dieses Hydrophon in den betrachteten Modi 1 bis M. So bildet der Addierer A1 die Summe der Drucksignale P&sub1;(H&sub1;) bis PM(H&sub1;). Der Addierer Ai liefert ein Drucksignal, das den von den Schwingungen des Rumpfs auf das Hydrophon Hi einwirkenden Totaldruck angibt. Dieses Signal bildet das Korrektursignal, das vom Signal des Hydrophons Hi abgezogen wird. So zeigt Figur 1, daß vom Signal S&sub1; des Hydrophons H1 im Subtrahierglied B1 das Gesamtdrucksignal abgezogen wird, das vom Addierer A1 geliefert wird, was dazu führt, daß das Subtrahierglied B1 das korrigierte Signal S&sub1;' liefert.
  • Figur 2 zeigt eine Platte 1 von der Schnittkante her gesehen, die zwei Hauptschwingungsmodi unterworfen ist, von denen der eine ein Translationsmodus ist, der Verschiebungen der Platte bewirkt, die sie durch eine Position 1t schwingen läßt, die in kurzen unterbrochenen Strichen angedeutet ist, während der andere Modus ein Biegemodus erster Ordnung ist, der die Platte durch eine Position 1f schwingen läßt, die mit längeren unterbrochenen Strichen angedeutet ist.
  • Zwei Schwingungssonden K1, K2 sind vorgesehen, und zwar eine an einem der Enden und die andere in der Mitte der Platte 1.
  • Das Filter des Translationsmodus, das ein für die Translationsgeschwindigkeit der Platte 1 repräsentatives Signal Vt liefert, ergibt sich durch Multiplizieren der von den Sonden K1 und K2 gelieferten Signale mit 1 in zwei Multiplizierkreisen 2 und 3. Diesen Multiplizierkreisen ist ein Addierer 4 nachgeschaltet, der das Ausgangssignal Vt liefert.
  • Das Filter des Biegemodus erster Ordnung, das ein Signal Vf repräsentativ für die Geschwindigkeit der Biegung der Platte 1 liefern soll, wird durch Multiplizieren des von der Sonde K2 gelieferten Signals in einem Multiplizierkreis 5 mit 1 und durch Multiplizieren des von der Sonde K2 gelieferten Signals in einem Multiplizierkreis 6 mit -1 sowie durch Addieren der von den beiden Multiplizierkreisen 5 und 6 gelieferten Signale in einem Addierer 7 gebildet. Diese Multiplikationsfaktoren gleich 1 bzw. -1 beruhen auf der Tatsache, daß für den betrachteten Biegemodus und an den Stellen, an denen sich die Sonden K1 und K2 befinden, die für die Biegegeschwindigkeit charakteristischen Signale in Phasenopposition liegen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Durchführung des Verfahrens zur Korrektur der von den Hydrophonen gelieferten Signale in digitaler Form. Hierzu werden die Ausgangssignale der Schwingungssonden digitalisiert. Die Modusfilteroperationen und Transferoperationen erfolgen in einem Rechner. Die Multiplikationsfaktoren für die Signale v(x) und die Werte der Transferimpedanzen werden gespeichert. Die Bestimmung dieser Werte ergibt sich durch Eichung während der Vorversuche. Das "theoretischen" Ausgangssignal der Hydrophone aufgrund eines gegebenen Signals in Abwesenheit von Schwingungen ist bekannt und wird gespeichert. Die Werte der Modusfilterkoeffizienten und der Transferfilterimpedanzen ergeben sich durch Minimisierung der Abweichung zwischen dem theoretischen Ausgangssignal jedes Hydrophons und seinem tatsächlichen Ausgangssignal. Die Minimisierung dieser Abweichung erfolgt in einer Software, die auf der bekannten Methode von Newton beruht und mehrere Iterationen erfordert.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung die Korrektur sowohl von Störungen aufgrund von Schwingungen des Schiffsrumpfs zu korrigieren imstande ist, die von Quellen außerhalb des Rumpfs stammen, als auch von solchen Störungen, 5 die von inneren Quellen stammen.

Claims (4)

1. Verfahren zur Korrektur des von einem Hydrophon einer akustischen Antenne stammenden elektrischen Signals, wobei das Hydrophon in der Nähe einer Wand montiert ist und ein akustisches Signal aufnehmen soll, dadurch gekennzeichnet, daß zur Berücksichtigung mindestens der Schwingungen der Wand, die vom aufzunehmenden akustischen Signal erzeugt werden, das Verfahren darin besteht, vom elektrischen Signal des Hydrophons den Anteil abzuziehen, der den Schwingungen der Wand zuzuordnen ist, aufgrund einer Messung und modusspezifischen Verarbeitung dieser Schwingungen mit Hilfe von auf der Wand in der Nähe der Antenne angebrachten Sonden, wobei das Ausgangssignal jeder Sonde so oft verarbeitet wird, wie es der Anzahl der Schwingungsmodi entspricht, die aufgrund ihrer Störeinflüsse auf das Hydrophonsignal berücksichtigt werden sollten.
2. Korrekturvorrichtung für von den Hydrophonen (H1, HN) einer auf einer Wand (1) montierten Antenne gelieferte Signale, dadurch gekennzeichnet, daß sie Schwingungsmeßsonden (K1 bis KQ), die auf der Wand in der Nähe der Antenne montiert sind, und für jedes Hydrophon (H1) Verarbeitungskreise (F1 bis FM, G11-G1M), gefolgt von einem Addierer (A1) um ein Korrektursignal abhängig von den Sondenausgangssignalen zu liefern, und weiter gefolgt von einem Subtrahierglied (B1) aufweist, das vom Hydrophonsignal (S&sub1;) das Korrektursignal abzieht, und daß jeder Verarbeitungskreis in Reihe ein Modusfilter (F1 bis FM), das eine gewichtete Addition der Sondensignale (K1 bis KQ) durchführt, und ein Transferfilter (G11 bis G1M) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Modusfilter (F1 bis FM) allen Korrekturkreisen der Hydrophone (H1 bis HN) der Antenne gemein sind.
4. Sonarantenne, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Korrekturvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3 enthält.
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