DE577169C - Vorrichtung zum Ausgeben von Heilmitteln mit einer Reihe von Behaeltern fuer die verschiedenen zu benutzenden Heilmittel - Google Patents

Vorrichtung zum Ausgeben von Heilmitteln mit einer Reihe von Behaeltern fuer die verschiedenen zu benutzenden Heilmittel

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DE577169C
DE577169C DEV28100D DEV0028100D DE577169C DE 577169 C DE577169 C DE 577169C DE V28100 D DEV28100 D DE V28100D DE V0028100 D DEV0028100 D DE V0028100D DE 577169 C DE577169 C DE 577169C
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J7/00Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine
    • A61J7/0076Medicament distribution means
    • A61J7/0084Medicament distribution means for multiple medicaments
    • GPHYSICS
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Description

  • Vorrichtung zum Ausgeben von Heilmitteln mit einer Reihe von Behältern für die verschiedenen zu benutzenden Heilmittel Die Selbstbehandlung von Krankheiten hat sich in weiten Volkskreisen eingebürgert. Mag die dazu erwählte Heilweise noch so gut sein, immer ist der erhoffte Erfolg von der richtigen Wahl der Heilmittel und deren Verabreichung abhängig. Hier wirkt besonders erschwerend, daß die einschlägige Literatur meistens versucht, die Heilmittelwahl nach Krankheitsnamen zu ermöglichen, was aber voraussetzt, daß Krankheiten richtig erkannt und benannt werden. Man ist auch schon dazu übergegangen, die Heilmittelwahl von den Erscheinungen, die jede Krankheit begleiten, abzuleiten. Der umfangreiche Inhalt derartiger Literatur bringt es aber mit sich, daß Krankheitserscheinungen übersehen werden und unberücksichtigt bleiben.
  • Zur Verabreichung von Heilmitteln gibt es schon Vorrichtungen verschiedener Art, insbesondere auch solche mit einer Reihe von Behältern für die verschiedenen zu benutzenden Heilmittel, z. B. Tabletten, aus denen letztere durch einen besonderen Verteiler in richtiger Zahl und Reihenfolge abgegeben werden. Die bekannten Vorrichtungen setzen jedoch eine bereits getroffene Mittelwahl voraus und ermöglichen auch nur eine Art der Dosierung und Reihenfolge.
  • Die Wahl der Heilmittel und deren Verabreichung den vorhandenen Krankheitserscheinungen anzupassen, ist der Zweck des Erfindungsgegenstandes. Nach der Erfindung werden die Austrittsöffnungen der Behälter für die zu benutzenden Heilmittel, welche zwecks Mischung der Heilmittel in einen gemeinsamen Auslaufkanal münden, durch Einstellvorrichtungen gesteuert, die an Hand von Tabellen bedient werden.
  • Dem Ausführungsbeispiel ist als Heilweise die Biochemie zugrunde gelegt. In den Darstellungen zeigen: Abb. t einen Aufriß der Vorrichtung bei geöffnet gedachter Deckelwand a (unsichtbare Teile nur teilweise gezeichnet), Abb. z einen Grundriß bei geöffnet Bedachter Deckelwand (unsichtbare Teile nur teilweise gezeichnet), Abb.3 einen Schnitt nach derLinieA-B-C-D der Abb, a, wobei übersichtshalber nur der geschnittene Heilmittelbehälter p1 ausgezeichnet ist, während von den im Vordergrund sich zeigenden Heilmittelbehältern nur pll eingezeichnet ist.
  • Abb. ¢ einen Schnitt durch den Einstellmechanismus :in vergrößerter Darstellung. Beim Gebrauch wird der dargestellte Erfindungsgegenstand in eine solche Lage gebracht, daß die schräge Deckelwand a dem Beschauer zugewendet ist. Diese Deckelwand a wird am rechten Seitenteil a1 erfaßt und um den Drehpunkt b geschwenkt, so daß sie in waagerechter Lage vor den Beschauer zu liegen kommt. Nun ist der Gegenstand gebrauchsfertig; die Tabellenplatte c ist sichtbar, und die Drehknöpfe k1 bis k11 sind seitlich zugänglich. Hinter der Tabellenplatte c liegen noch weitere fünf Tabellenplatten d, e, f, g, h, die alle aufeinander in der durch den Winkel n begrenzten Schräglage ruhen und einzeln um die Drehpunkte i auf die geöffnete Deckelwand geklappt werden können. Alle sechs Tabellenplatten sind auf der dem Beschauer zugewendeten Seite in elf gleiche Längsteile i bis i i unterteilt, die den in vorliegendem Falle angenommenen elf wichtigsten biochemischen Heilmitteln entsprechen. Zweckmäßig werden diese Längsteilungen in verschiedenen Farbtönungen gehalten, um die Einprägung der einzelnen Wirkungen der Mittel zu erleichtern und Verwechslungen der einzelnen Längsteilungen vorzubeugen. Die Farbtönung der Längsteilungen ist bei allen sechs Tabellenplatten c, d, e, f, g, 1a gleich gewählt; es ist also der Längsteil i auf allen Tabellenplatten (,es können natürlich auch mehr oder weniger Tabellenplatten Verwendung finden) z. B. rot, der Längsteil a z. B. auf allen Tabellenplatten gelb usw. In diesen farbigen Längsteilungen i bis i i sind in übersichtlicher Schrift die Bezeichnungen der zahlreichen Krankheitserscheinungen eingetragen, die zur Wahl der Heilmittel erforderlich sind, und zwar so, daß sich die Eintragungen aller Längsteilungen i z.B. auf die Wirkungsweise des Mittels rot, die aller Längsteilungen z z. B. auf die Wirkungsweise des Mittels gelb usw. beziehen.
  • Den Tabellenlängsteilungen i bis i i sind die Drehknöpfe k1 bis k11 in den Führungen l zugeordnet; diese Drehknöpfe werden zweckmäßig ebenfalls in der Farbe der zugehörigen Längsteilungen gehalten, damit ein Drehen am falschen Drehknopf verhindert wird.
  • Soll irgendeine Krankheitsstörung behandelt werden, so werden die kurz und übersichtlich gehaltenen Inschriften der sechs Tabellenplatten nacheinander durchgelesen; zu diesem Zweck können letztere um die Drehpunkte i gewendet werden. Durch dieses Verfahren wird zwangsläufig auf alle Krankheitserscheinungen aufmerksam gemacht, die man sonst teilweise übersehen oder als untergeordnet unberücksichtigt lassen würde. Jede Heilweise muß aber auch die scheinbar unbedeutendste Krankheitserscheinung in Betracht. ziehen, da dadurch viele Krankheiten schon im Keime erkannt und behandelt werden können und schweren Schäden vorgebeugt wird. Die Rückseiten der verschiedenen Tabellenplatten, die in umgewendeter, waagerechter Lage sichtbar werden, sind zweckmäßig ausgenutzt mit Hinweisen, wie z. B.: passende Kost, Wasseranwendung, Teesorten, Salbenanwendung, Fälle, die den Arzt erfordern, erste Hilfe bei Unglücksfällen, Fieber-, Atmungs-, Puls-, Gewichtstabellen usw.
  • Findet man in den Längsteilungen der Tabellenplatten eine Krankheitserscheinung aufgeführt, die mit der zu behandelnden Krankheitserscheinung übereinstimmt, so wird dies durch Drehung in bestimmter Richtung an dem Drehknopf k vermerkt, der am Ende der betreffenden Längsteilung angebracht ist. Da jeder Drehknopf k1 bis k11 mit einem entsprechend langen Gewindestück in fest verbunden ist, bewirkt jedeDrehung einHervortreten des betreffenden Drehknopfes aus seiner Führung 1. So kann man in Zweifelsfällen an dem Abstand o feststellen, an welchem Drehknopf während der Benutzung am häufigsten gedreht wurde bzw. welches Heilmittel am häufigsten angezeigt war. Dies ist in solchen Fällen von Vorteil, wo für eine Krankheitserscheinung mehrere Mittel gleich gut angezeigt sind; von diesen wird man dann las Mittel wählen, welches am häufigsten angezeigt ist.
  • Die Abb. z und z zeigen den Erfindungsgegenstand nach der Heilmittelwahl; die Drehknöpfe k2, 1a4, kc wurden verschieden oft benutzt, was an den Abständen o erkennbar ist. Es würden in diesem Fall also drei Heilmittel benötigt, und zwar in verschiedener Menge: Nun könnte man die Mittelverabreichung entsprechend dem Stande der Verinerkvorrichtung einzeln oder durch Bandmischung vornehmen. Dies würde in vielen Fällen die Errechnung der Gabengröße und Gabenfolge erfordern, weshalb folgender Mechanismus zur selbsttätigen Regulierung des N2lengenverhältnisses und zur Mischung mit der Vermerkvorrichtung verbunden ist: Die beim Ausführungsbeispiel angenommenen elf wichtigsten biochemischen Heilmittel sind iti den elf Heilmittelbehältern p1 bis p11 getrennt untergebracht. Jeder dieser Heilmittelbehälter hat einen besonderen Mechanismus (Abb. 4.), mittels dessen er mit dem dazugehörenden Drehknopf k in Verbindung steht. Wird ein Drehknopf 1a bei angezeigter Mittelwahl in bestimmter Richtung gedreht, so entfernt sich das fest mit ihm verbundene Ge-@vindestück 7rz, das je nach Lage des dazugehörigen Heilmittelbehälters verschieden lang ist, von dem Anschlagarm q, welcher seinerseits wieder fest mit dein dazugehörenden Heilmittelbehälter p verbunden ist. Die Feder s preßt den Anschlagarm q an das Gewindestück na an. Jeder Heilmittelbehälter p hat oben und unten je einen Führungskonus t. Unten sitzt derselbe in der festen Führung it, während er oben in der federnden Führung v gelagert ist. Die Federn w drücken die Druckhülsen x gegen den oberen Konus t und übertragen so den Druck auf den unteren Konus t, welcher sich dadurch gegen die untere Führung zt abdichtet. Die feste Verbindung des Anschlagarmes q mit dem Heilmittelbehälter p bewirkt, daß letzterer mit dem Anschlagarm q in seiner oberen und unteren Konusführung eine kurze Drehung ausführt, wenn der Anschlagarm q durch den Zug der Feder s dem zurückgeschraubten Gewindestück in folgt. Durch eine solche Drehung des Heilmittelbehälters p, welche sich nach dem Abstand r richtet, kommt die Auslauföffnung y des Heilmittelbehälters der Üffnung z der unteren Konusführung it näher und läßt, je nach Stellung dieser Öffnungen zueinander, mehr oder weniger Heilmittelflüssigkeit austreten. Je häufiger also ein Heilmittel gewählt und mittels Drehknopfes k vermerkt wird, desto größer wird der Abstand r und damit zwangsläufig die Öffnung y-z. Der obere Konus t des Heilmittelbehälters p reguliert in gleicher Weise den Luftzutritt, um ein gleichmäßiges Austreten der Heilmittelflüssigkeit zu gewährleisten. Waren, wie hier angenommen, drei Heilmittel k', h4, kg, also p2, p4, pa, gewählt, so haben sich die Auslauföffnungen entsprechend reguliert, und die Heilmittel fließen durch die schräg gelagerte Auslaufrinne r2 zur Abfangstelle 13 gebrauchsfertig gemischt im Verhältnis der festgestellten ILrankheitserscheinungen. Man hat so ein Komplexmittel, das den Vorzug absolut individueller Art besitzt.
  • Da nun beim Drehen an einem Drehknopf k sofort Heilmittelflüssigkeit austreten würde, müssen sämtliche Heilmittelbehälter p1 bis p11 für die Dauer der Mittelwahl außer Funktion gesetzt werden (in diesem Zustand ist der Erfindungsgegenstand gezeichnet). Dies erfolgt mittels des Hebels 14, welcher sich um den Punkt 15 dreht und. mit dem Bolzen 16 an der Schiene 17 befestigt ist. Wird der Hebel 14 in die Rechtsstellung (Abb.2) gebracht, so wird die Schiene 17 ebenfalls nach rechts verschoben; die daran befestigten Mitnehmer 18 greifen gleichmäßig an die Mitnehmerstollen ig der einzelnen Heilmittelbehälter an und bringen letztere trotz des Zugs der Feder s in gleichmäßige Rückwärtsbewegung, so daß sich die Ausschlagarme q von den Gewindestücken in abheben. In dieser Stellung sind sich die Auslauföffnungen y-z gegenseitig abgewendet und geschlossen, so daß trotz 1)relilcnopfdrehungen keinerlei Heilmittelflüssigkeit austreten kann. Ist die Heilmittelwahl beendet, sind die Drehknöpfe k also entsprechend eingestellt, so wird der Hebel 14 mit kurzer Bewegung nach links gebracht. Dadurch werden die Heilmittelbehälter wieder frei, und die Federn s ziehen die Anschlagarme q gegen die Gewindestücke m. Nachdem an der Abfangstelle 13 die gewünschte Menge Heilmittel abgefüllt ist, wird der Hebel 14 wieder in Rechtsstellung gebracht; damit werden sämtliche Auslauföffnungen y-z geschlossen. Die etwa benutzten Drehknöpfe k werden wieder in Nullstellung zurückgeschraubt; der Hebel 14 wird durch den Seitenteilausscbnitt 2o in äußerste Lage gebracht, ohne daß jetzt noch Heilmittelflüssigkeit austreten kann, da jede Austrittsöffnung y-z in Nullstellung geschlossen ist. Erst wenn alle Drehknöpfe k in Nullstellung zurückgeschraubt sind, kann die Deckelwand ca geschlossen werden.
  • Der Erfindungsgegenstand kann auch so ausgebildet sein, daß statt der flüssigen Heilmittel Heilmittel in Pulver-, Tabletten-, Streukügelchen-, Salben- und ähnlicher Form verwendet werden, wie auch die aus den Drehknöpfen k bestehende Vermerkvorrichtung und der anschließende Einstellmechanismus durch entsprechend andere Konstruktionen ersetzt werden kann.
  • Statt der dem Ausführungsbeispiel zugrunde gelegten biochemischen Heilmittel können auch Heilmittel anderer Heilmethoden Verwendung finden; in solchem Falle werden die Inschriften der Tabellen der Wirkungsweise der betreffenden Heilmittel angepaßt. Dasselbe gilt bei Verwendung der Vorrichtung für die Tierheilkunde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Ausgeben von Heilmitteln mit einer Reihe von Behältern für die verschiedenen zu benutzenden Heilmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen der Behälter für die zu benutzenden Heilmittel, welche zwecks Mischung der Heilmittel in einen gemeinsamen Auslaufkanal münden, durch Einstellvorrichtungen gesteuert werden, die and Hand von Tabellen bedient werden.
DEV28100D 1932-04-21 1932-04-21 Vorrichtung zum Ausgeben von Heilmitteln mit einer Reihe von Behaeltern fuer die verschiedenen zu benutzenden Heilmittel Expired DE577169C (de)

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