DE4428424C1 - Schwingungsdämpfer - Google Patents
SchwingungsdämpferInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/36—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
- F16F1/38—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers with a sleeve of elastic material between a rigid outer sleeve and a rigid inner sleeve or pin, i.e. bushing-type
- F16F1/393—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers with a sleeve of elastic material between a rigid outer sleeve and a rigid inner sleeve or pin, i.e. bushing-type with spherical or conical sleeves
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schwingungsdämp
fer, insbesondere zum Einbau zwischen einem um eine senkrechte
Achse schwenkbaren Maschinengehäuse und einem Tragmast eines
rotorgetriebenen Windkraftwerks nach dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Ein derartiger Schwingungsdämpfer ist aus der US 51 160 30 be
kannt. Er weist einen ersten und zweiten elastomeren Abschnitt
auf, wobei der erste elastomere Abschnitt zwischen einem festen
Innenteil und einem festen Zwischenteil und der zweite elastome
re Abschnitt zwischen dem Zwischenteil und einer festen Deckel
platte eingeklebt sind. Der erste und zweite elastomere Ab
schnitt stehen in einem Winkel von etwa 45° bis 60° zu der Axi
alachse des Schwingungsdämpfers. Dieser ist für empfindliche
elektronische Bauteile zum Schutz gegen Schwingungen und Stöße
vorzugsweise in Flugzeugen vorgesehen und nachteilig nicht für
größere Lasten geeignet.
Aus dem GM 80 02 600 ist ein Schwingungsdämpfer nach Art eines
Schwingmetalls bekannt, der zur Aufstellung von Motoren und
Generatoren insbesondere auf Schiffen dient. Dieser Schwingungs
dämpfer besteht aus einem ortsfest fixierbaren metallischen
Bodenelement und einem Aufnahmeelement, die über mindestens eine
Gummizwischenlage miteinander verbunden sind, wobei das Aufnah
meelement eine konische Buchse aufweist, die sich in Richtung
des Auflagerpunktes erweitert und koaxial eine konische Buchse
des Bodenelementes aufnimmt, wobei zwischen den einander zuge
wandten Mantelflächen der Buchsen ein Gummikonus angeordnet ist
und die Buchsen durch einen zentralen Einsteilbolzen gegenein
ander preßbar sind und die Krafteinleitung an der Buchse des
Bodenelementes unter Zwischenschaltung eines Gummikissens er
folgt.
Wenn sich auch der bekannte Schwingungsdämpfer im prakti
schen Betrieb durchaus bewährt hat, wird es doch als Nachteil
angesehen, daß sein Lastaufnahmevermögen begrenzt ist. Der be
kannte Schwingungsdämpfer kann nachteilig eine Last in vertika
ler Richtung nur bis zu einer Höhe von etwa 3 Tonnen aufnehmen.
Zur Aufnahme der üblicherweise bei Windkraftanlagen auftretenden
Lasten sind daher etwa 20 bekannte Schwingungsdämpfer erforder
lich, die in Umfangsrichtung beabstandet angeordnet sind.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen gat
tungsgemäßen Schwingungsdämpfer derart weiterzuentwickeln, daß
sein Lastaufnahmevermögen in vertikaler Richtung wesentlich grö
ßer ist, wobei der Vorteil des bekannten Schwingungsdämpfers er
halten bleiben soll, ein Abreißen oder Verkanten des Schwingungsdämpfers bei
einer von unten oder seitlich wirkenden Last zu verhin
dern.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einem gattungsgemäßen
Schwingungsdämpfer mit den kennzeichnenden Merkmalen des An
spruchs 1.
Dadurch, daß ein Haltebecher mit einer am Maschinengehäuse
lösbar befestigten Grundplatte vorgesehen ist, an der ein sich
konisch nach außen erweiternder erster Metallring befestigt ist,
ein erster konischer Ringkörper aus Elastomerwerkstoff, der mit
seiner Außenfläche auf der Innenfläche des ersten Metallringes
aufvulkanisiert ist und der mit seiner Innenfläche auf der Au
ßenfläche eines zweiten konischen Metallringes aufvulkanisiert
ist, dessen größerer Rand auf einem ringförmigen Flansch be
festigt ist, der lösbar mit dem Tragmast verbindbar ist, daß ein
zweiter konischer Ringkörper aus Elastomerwerkstoff vorgesehen
ist, der mit seiner Außenfläche auf der Innenfläche des zweiten
konischen Metallringes aufvulkanisiert ist, ein allgemein kegel
stumpfförmiger metallischer Zentralkörper, der mit seiner klei
neren kreisförmigen Endfläche lösbar mit der Grundplatte ver
bunden ist und auf dessen kegelförmigem Abschnitt die Innenflä
che des zweiten konischen Ringkörpers aus Elastomerwerkstoff
aufvulkanisiert ist, wobei der größte Außendurchmesser D des
Zentralkörpers größer ist als der kleinste Innendurchmesser d
des zweiten konischen Metallringes, wird ein Schwingungsdämpfer
mit hohem Lastaufnahmevermögen geschaffen, der außerdem eine
kompakte Bauart aufweist und der gegen Aufreißen bei Auftreten
einer vertikal von unten wirkenden Last gesichert ist.
Der erfindungsgemäße Schwingungsdämpfer ist auf Zug und
Druck belastbar, woraus seine Abreißsicherheit resultiert. Er
bietet eine ausgezeichnete Körperschallisolierung, vom Rotor
verursachte Schwingungen werden fast vollständig vom Tragmast
isoliert.
Die Federkonstanten für Druck- und Schubbelastung sind da
bei zweckmäßig gleich. Der erfindungsgemäße Schwingungsdämpfer
ist leicht zu montieren und zwischen den üblicherweise auftre
tenden Temperaturen zwischen -40°C und +80°C beständig. In Ver
suchen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß der Neigungs
winkel α zur Mittelachse des ersten und zweiten Metallringes,
des ersten und zweiten Ringkörpers aus Elastomerwerkstoff und
des kegelförmigen Abschnitts des Zentralkörpers 20 bis 30° be
trägt, wobei der Winkel α vorzugsweise etwa 25° beträgt.
Es ist zweckmäßig, daß der Elastomerwerkstoff Gummi ist, da
dieses ausgezeichnete Dämpfungseigenschaften aufweist.
Es ist vorgesehen, daß der
zweite Metallring im Bereich seines größten Randes einen nach
radial innen weisenden umlaufenden Vorsprung aufweist, und daß
der Zentralkörper an seiner größeren kreisförmigen Endfläche
einen mit dieser bündig verlaufenden Flansch aufweist, der auf
seiner axial nach innen weisenden Ringfläche einen aufvulkani
sierten Gummiring aufweist, der im unbelasteten Zustand des
Schwingungsdämpfers nahe beabstandet von dem Vorsprung angeord
net ist. Damit wird erreicht, daß bei leichteren Belastungen die
aufweisenden Kräfte von dem ersten und zweiten konischen Ring
körper aus Elastomerwerkstoff aufgenommen werden, und daß bei
größer werdenden Kräften, die ein Verkanten des Zentralkörpers
bewirken würden, der Vorsprung an dem Gummiring des Flansches
anliegt, so daß der Schwingungsdämpfer stabilisiert wird.
Weiter ist vorteilhaft vorgesehen, daß der an dem zweiten
Metallring befestigte ringförmige Flansch eine sich über dessen
Öffnung erstreckende runde Gummiplatte mit umlaufendem, aufra
genden Rand aufweist, der an der Wand der Öffnung anliegt, wobei
die Außenseite der Gummiplatte bündig mit der Außenfläche des
ringförmigen Flansches abschließt, und die Innenseite der Gummi
platte im unbelasteten Zustand des Schwingungsdämpfers nahe ra
dial beabstandet von der Endfläche des Zentralkörpers und nahe
axial beabstandet von dem Innenrand des Flansches positioniert
ist.
Dadurch wird eine zusätzliche Sicherung erzielt, die bei
hohen in vertikaler Richtung von oben auftretenden Kräften den
Zentralkörper in eine Ruhelage gegen die Gummiplatte preßt be
ziehungsweise gegen dessen aufragenden Rand, wenn eine zusätzli
che horizontale Kraftkomponente vorliegt.
Wenn der Schwingungsdämpfer eingebaut ist, liegt die Gummi
platte auf dem Tragmast auf, so daß sie die Kräfte sicher auf
nehmen kann.
Um eine zusätzliche Sicherung gegen ein Aufweiten der bei
den konischen Metallringe zu erreichen, ist zweckmäßig vorgese
hen, daß der erste Metallring an seiner Außenfläche im Bereich
seines größten Durchmessers ein umlaufendes Versteifungsprofil
aufweist, und daß der zweite Metallring auf seiner Innenfläche
im Bereich seines kleinsten Durchmessers ein umlaufendes Ver
steifungsprofil aufweist, wobei die Versteifungsprofile zweck
mäßig aufgeschweißte Rundprofile sind.
Eine bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schwin
gungsdämpfers wird nunmehr anhand einer Zeichnung mit einer ein
zigen Figur näher erläutert. Sie zeigt einen Schwingungsdämpfer
in teilweise geschnittener Seitenansicht.
Mit Bezugnahme auf die Figur ist eine Grundplatte 1 von
kreisrundem Umriß mit einem ersten konischen Metallring 2 an
dessen kleinstem Rand verschweißt. Die Grundplatte 1 weist meh
rere Bohrungen auf, die mit einem darunter angeordneten Zentral
körper 7, der entsprechende Bohrungen aufweist, ausgerichtet
sind. Eine zentral angeordnete Bohrung in der Grundplatte 1 ist
mit einem Schraubbefestiger mit einer Gewindebohrung in dem Zen
tralkörper 7 verbunden, so daß der Zentralkörper 7 lösbar mit
der Grundplatte 1 verbunden ist. Weitere Bohrungen, die eben
falls ein Gewinde aufweisen, dienen dazu, daß ein Maschinen
gehäuse des Windrotors mit dem Schwingungsdämpfer lösbar ver
bindbar ist.
Der erste Metallring 2 trägt auf seiner Innenseite durch
Aufvulkanisieren einen ersten konischen Ringkörper 3 aus Gummi.
Weiter ist auf dem ersten Metallring an seiner Außenwand im Be
reich seines größten Durchmessers ein umlaufendes Versteifungs
profil 42 aufgeschweißt, das ein Rundprofil ist.
Auf seiner Innenseite trägt der erste konische Ringkörper 3
aufvulkanisiert einen zweiten konischen Metallring 4, der auf
seiner Innenseite im Bereich seines kleinsten Durchmessers ein
Versteifungsprofil 21 aufweist, das ebenfalls ein aufgeschweiß
tes Rundprofil ist.
Der zweite konische Metallring 4 ist im Bereich seines
größten Durchmessers über die Verbundfläche mit dem ersten koni
schen Ringkörper 3 hinaus verlängert und trägt eine nach innen
reichenden Vorsprung 41, der sich in radialer Richtung er
streckt. An seinem dem Vorsprung 41 benachbarten Rand ist der
zweite konische Metallring an einem Flansch 5 angeschweißt, der
einen größten Durchmesser DA aufweist und mehrere Durchgangs
bohrungen, mit Hilfe derer er durch Schraubbefestiger an dem
Tragmast des Windrotors zu befestigen ist.
Der zweite konische Metallring 4 trägt auf seiner Innensei
te aufvulkanisiert einen zweiten konischen Ringkörper 6, der auf
seiner Innenseite wiederum auf einer konischen Mantelfläche des
Zentralkörpers 7 aufgeschweißt ist.
Der Neigungswinkel α gegen die vertikale Achse des Schwin
gungsdämpfers ist bei dem ersten und zweiten Metallring, bei dem
ersten und zweiten konischen Ringkörper und bei der konischen
Mantelfläche des Zentralkörpers 7, die diesem die Form eines Ke
gelstumpfes gibt, etwa 25°.
Der Zentralkörper 7 hat an seinem größten Durchmesser, der
in der Figur unten liegt, einen umlaufenden Flansch 71 vom
Durchmesser D, der auf seinem in der Figur nach oben weisenden
Rand einen Gummiring 8 trägt.
In der Öffnung des Flansches 5 liegt an seinem in der Figur
nach unten weisenden Rand eine Gummiplatte 9, die einen
aufragenden Rand 91 aufweist. In eingebautem unbelasteten
Zustand hat der Zentralkörper 7 nach unten hin einen geringen
Abstand zu der Gummiplatte 9, und radial einen geringen Abstand
zu dem Rand 91. Bei auftretenden größeren Lasten wird der
Abstand Null, da sich die beiden konischen Ringkörper 3 und 6
verformen, so daß der Zentralkörper 7 direkt auf der Gummiplatte
9 beziehungsweise am Rand 91 anliegt.
Der zweite konische Metallring 4 hat einen kleinsten inne
ren Durchmesser d, wobei d in jedem Fall kleiner ist als D, so
daß der Schwingungsdämpfer in vertikaler Richtung nicht ausein
ander gerissen werden kann.
Insgesamt weist der Schwingungsdämpfer eine größte Höhe H
auf, in einem ausgeführten Beispiel ist H gleich 200 mm und DA
gleich 500 mm, so daß eine kompakte Bauweise erreicht wird.
Claims (7)
1. Rotationssymmetrischer Schwingungsdämpfer, ins
besondere zum Einbau zwischen einem um eine senkrechte Ach
se schwenkbaren Maschinengehäuse und einem Tragmast eines
rotorgetriebenen Windkraftwerks, mit einem Haltebecher mit
einer am Maschinengehäuse lösbar befestigbaren Grundplatte
(1), der mit einem sich konisch nach außen erweiternden ersten
Metallring (2) versehen ist, einem ersten konischen
Ringkörper (3) aus Elastomerwerkstoff, der mit seiner
Außenfläche auf einer Innenfläche des ersten Metallringes
(2) befestigt ist, und mit seiner Innenfläche auf der
Außenfläche eines zweiten konischen Metallringes (4)
befestigt ist, dessen größerer Rand auf einem ringförmigen
Flansch (5) befestigt ist, der lösbar mit dem alternativen Tragmast
verbindbar ist, einem zweiten konischen Ringkörper (6) aus
Elastomerwerkstoff, der mit seiner Außenfläche auf der
Innenfläche des zweiten konischen Metallringes (4) befe
stigt ist, einem kegelstumpfförmigen metallischen
Zentralkörper (7), der mit seiner kleineren kreisförmigen
Endfläche lösbar mit der Grundplatte (1) verbunden ist und
auf dessen kegelförmigem Abschnitt die Innenfläche des
zweiten konischen Ringkörpers (6) aus Elastomerwerkstoff
befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der größte Außendurchmesser D des kegelstumpfförmigen Zentralkörpers (7)
größer ist als der kleinste Innendurchmesser d des zweiten
konischen Metallringes (4), daß die konischen Ringkörper (3, 6) aus
Elastomerwerkstoff aufvulkanisiert sind, und daß der zweite konische
Metallring (4) im Bereich seines größten Randes einen nach
radial innen weisenden umlaufenden Vorsprung (41) aufweist,
und daß der Zentralkörper (7) an seiner größeren kreisför
migen Endfläche einen mit dieser bündig verlaufenden
Flansch (71) aufweist, der auf seiner axial nach innen
weisenden Ringfläche einen aufvulkanisierten Gummiring (8)
aufweist, der in unbelastetem Zustand des Schwingungsdämp
fers nahe beabstandet von dem Vorsprung (41) angeordnet
ist.
2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Neigungswinkel α zur Mittelachse des ersten und
zweiten Metallringes (2, 4), des ersten und zweiten Ringkör
pers (3, 6) aus Elastomerwerkstoff und des kegelförmigen Ab
schnitts des Zentralkörpers (7) 20 bis 30° beträgt.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Neigungswinkel α etwa 25° beträgt.
4. Schwingungsdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Elastomerwerkstoff Gummi ist.
5. Schwingungsdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der an dem zweiten Metallring (4) befestigte ringförmi
ge Flansch (5) eine sich über dessen Öffnung erstreckende
runde Gummiplatte (9) mit umlaufendem, aufragenden Rand
(91) aufweist, der an der Wand der Öffnung anliegt, wobei
die Außenseite der Gummiplatte (9) bündig mit der Außenflä
che des ringförmigen Flansches (5) abschließt, und die In
nenseite der Gummiplatte (9) im unbelasteten Zustand des
Schwingungsdämpfers nahe radial beabstandet von der Endflä
che des Zentralkörpers (7) und nahe axial beabstandet von
dem Innenrand des Flansches (5) positioniert ist.
6. Schwingungsdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Metallring (2) an seiner Außenfläche im Be
reich seines größten Durchmessers ein umlaufendes Verstei
fungsprofil (21) aufweist, und daß der zweite Metallring
(4) auf seiner Innenfläche im Bereich seines kleinsten
Durchmessers ein umlaufendes Versteifungsprofil (42) auf
weist.
7. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsprofile (21, 42) aufgeschweißte Rundpro
file sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944428424 DE4428424C1 (de) | 1994-08-11 | 1994-08-11 | Schwingungsdämpfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944428424 DE4428424C1 (de) | 1994-08-11 | 1994-08-11 | Schwingungsdämpfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4428424C1 true DE4428424C1 (de) | 1995-09-14 |
Family
ID=6525425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944428424 Expired - Fee Related DE4428424C1 (de) | 1994-08-11 | 1994-08-11 | Schwingungsdämpfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4428424C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1065374A3 (de) * | 1999-07-02 | 2003-03-19 | Franz Mitsch | Verfahren zur Reduzierung von Schwingungen in Windkraftanlagen |
| DE102005018749A1 (de) * | 2005-04-22 | 2006-10-26 | Nordex Energy Gmbh | Vorrichtung zur Lagerung eines Generators in einer Windenergieanlage |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8002600U1 (de) * | 1980-02-01 | 1980-06-26 | Broneske, Erwin, 2085 Quickborn | Lagerelement |
| US5116030A (en) * | 1987-07-09 | 1992-05-26 | Lord Corporation | Vibration isolator |
-
1994
- 1994-08-11 DE DE19944428424 patent/DE4428424C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
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