DE4132745C2 - - Google Patents

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DE4132745C2
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Klaus-Friedrich Dipl.-Ing. O-1297 Zepernick De Heiland
Joerg Dipl.-Ing. O-1157 Berlin De Pinkert
Helmut Dipl.-Ing. O-1092 Berlin Verstorben De Breitlow
Martin Dipl.-Ing. 8520 Erlangen De Pfeiffer
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/40Testing power supplies

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur schnellen Loka­ lisierung eines defekten (kurzgeschlossenen) steuerbaren Halblei­ ter-Bauelementes in vollgesteuerten netzgelöschten Brückenschal­ tungen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein solches Verfahren, mit Hilfe dessen die Durchlegierung eines steuerbaren Halbleiter-Bauelementes des Stromrichters erkannt wird, ist in der DE 37 23 067 A1 beschrieben. Dort werden beim Zuschalten bzw. nach dem Auftreten eines Überstromes in einem mehrere Hauptzweige aufweisenden Stromrichter zur Ermittlung eines durchlegierten Halbleiter-Bauelementes in der normalen Einschaltreihenfolge der zu zündenden steuerbaren Halbleiter- Bauelemente die jedem Hauptzweig entsprechend der Phasenlage der Anschlußspannung zugeordneten Hauptimpulse auf die jeweils zuge­ hörigen steuerbaren Halbleiter-Bauelemente durchgeschaltet. Der Aufbau eines Stromflusses aufgrund der durchgeschalteten Haupt­ impulse wird als Störung gewertet, worauf die Impulslage der durchgeschalteten Hauptimpulse von der Wechselrichtergrenzlage so lange in Richtung Gleichrichterbetrieb verschoben werden, bis ein Sicherungsfall am Ort des durchlegierten steuerbaren Halblei­ ter-Bauelementes erfolgt.
Das vorgenannte Verfahren macht eine Fehlerlokalisierung erst aufgrund des Abschmelzens der jeweiligen Zweigsicherungen mög­ lich. Ferner bedingt das Verfahren, daß die auf ihre Sperrfähig­ keit zu kontrollierenden steuerbaren Halbleiter-Bauelemente eines Stromrichters für den durchzuführenden Test immer in ihrer nor­ malen Einschaltreihenfolge gezündet werden müssen.
Weiterhin ist aus der DE 30 38 246 A1 ein Verfahren zum Betrieb von netzgeführten Stromrichtern bekannt, bei dem zur Vermeidung von Überströmen oder Sicherungsausfällen die Bildung oder Weiter­ leitung von Nachimpulsen gesperrt wird, wenn die Geschwindigkeit, mit der der Stromrichter in Richtung Gleichrichterbetrieb gesteuert wird, einen Schwellwert übersteigt.
Dieses Verfahren beinhaltet nicht die Lokalisierung defekter Thy­ ristoren einer Brückenschaltung, sondern dient ausschließlich der Vermeidung von kritischen Betriebszuständen (Überstrom, Siche­ rungsfall), sofern der Stromrichter während des Betriebes sehr schnell in Richtung Gleichrichterbetrieb verstellt wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur schnellen Lokalisierung eines defekten (kurzgeschlossenen) steuerbaren Halbleiter-Bauelementes in vollgesteuerten netz­ gelöschten Brückenschaltungen zu schaffen, welches das Abschmelzen von Sicherungen vermeidet und das eine Zündung der steuerbaren Halbleiter-Bauelemente unabhängig von ihrer normalen Einschalt­ reihenfolge ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
In einer Weiterführung der Erfindung wird der Prüfablauf so lange mit einem jeweils schrittweise verringerten Zündwinkel wieder­ holt, bis ein Fehlerstrom sicher erfaßbar ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Lokalisierung eines kurzgeschlossenen steuerbaren Halbleiter-Bauelementes an­ hand der Feststellung aus dem Fehlerstromvergleich, ob ein Netz­ kurzschlußstrom oder ein Laststrom fließt.
Die Vorteile, die mit der Erfindung erzielt werden, bestehen darin, daß das Abschmelzen von Sicherungen vermieden wird, daß ohne zusätzliche Meßmittel eine gezielte Fehlerermittlung sowie -beseitigung möglich ist, und sich die Reparaturzeit des Strom­ richters verkürzt. Bei Stromrichtern in Gegenparallelschaltung kann mit dem Verfahren das Halbleiterpaar, dem ein kurzgeschlos­ senes Halbleiter-Bauelement angehört, ermittelt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
Die einzelnen Figuren zeigen:
Fig. 1 eine an ein dreiphasiges Netz angeschlossene 6-puls- Brückenschaltung zur Steuerung eines Gleichstrommotors,
Fig. 2 die Spannungsverhältnisse an einer 6-puls-Brücke,
Fig. 3 die Zuordnung der Fehlerströme zu den kurzgeschlossenen steuerbaren Halbleiter-Bauelementen bei Zündung eines Halbleiter-Bauelementes der 6-puls-Brücke mit alpha = 175 Grad,
Fig. 4 den Prüfablauf für den Kurzschlußtest einer 6-puls-Brücke, dargestellt für die Auswertung der Phase T.
Für die in Fig. 1 dargestellte an ein dreiphasiges Netz ange­ schlossene und mit Thyristoren ausgestattete 6-puls-Brückenschal­ tung zur Steuerung eines Gleichstrommotors sind folgende Voraus­ setzungen gegeben:
  • - jeder der 6 Thyristoren ist mit beliebigem Zündwinkel ansteuerbar,
  • - die Ansteuerung ist mit dem speisenden Netz synchronisiert,
  • - ein Meßwert des Netzstromes steht zur Auswertung zur Verfügung,
  • - der Lastkreis ist geschlossen.
Das Verfahren läuft wie folgt ab:
  • 1. Ausgabe eines einzelnen Zündimpulses an einen Thyristor der an das Netz angeschlossenen und synchronisierten Brückenschaltung. Im Normalfall kommt es zu keinem Stromfluß, da alle anderen Ven­ tile gesperrt sind. Ist in der Schaltung jedoch ein Ventil kurz­ geschlossen, so bildet sich je nach der Lage des defekten Thy­ ristors und in Abhängigkeit vom Zündwinkel ein Stromfluß aus.
    Um diesen Fehlerstrom zu begrenzen, wird der Zündverzögerungswin­ kel des zu zündenden Thyristors so gewählt, daß der Momentanwert der Netzspannung über dem gezündeten und dem defekten Ventil entsprechend klein ist.
  • 2. Messen und Abspeichern des Netzstromes nach erfolgter Zündung des einzelnen Thyristors.
    Der Strom ist Null, wenn kein weiterer Thyristor in dem zu prü­ fenden Phasenzweig durchlässig ist.
    Der Strom ist hoch, wenn er durch ein defektes Ventil als direk­ ter Netzkurzschluß fließen kann.
    Der Strom ist niedriger, wenn ein defektes Ventil so gelegen ist, daß er über die Last des Stromrichters fließt.
  • 3. Zündung eines einzelnen Thyristors im nächsten Phasenzweig, wenn kein Strom gemessen wurde.
    Zündung des Thyristors im gleichen Phasenzweig, aber in der an­ deren Polarität, wenn vorher ein Fehlerstrom festgestellt wurde. Der Vergleich des sich jetzt einstellenden Stromes mit dem vorher gemessenen Fehlerstrom gestattet eine Wertung, ob Netzkurzschluß­ strom oder Laststrom vorliegt, woraus die Lage des defekten Ven­ tils abgeleitet werden kann.
  • 4. Wiederholung des Prüfablaufes mit einer geringeren Zündverzö­ gerung , wenn vorher kein Fehlerstrom gemessen wurde.
    Der Beginn der Prüfung mit einem hohen Zündwinkel ist erforder­ lich, um bei "harten" Netzen mit einer geringen vorgelagerten Impedanz ein Ansprechen der Sicherungen zu verhindern. Die Fort­ setzung der Prüfung mit geringeren Zündwinkeln ist notwendig, um bei "weichen" Netzen mit einer größeren Impedanz einen eventuel­ len Fehlerstrom sicher registrieren zu können.
Die Abarbeitung der einzelnen Prüfschritte geschieht zweckmäßi­ gerweise durch Verwendung eine Mikrorechners, der die Zündimpuls­ kanäle mit entsprechender Verzögerung einzeln aktivieren und den netzseitig gemessenen Strom auswerten kann.
Im Ausführungsbeispiel wird davon ausgegangen, daß als erstes ein Zündimpuls an das Ventil R+ in Fig. 1 mit einer Verzögerung alpha von 175 Grad gegenüber dem natürlichen Zündzeitpunkt und einer Zündimpulslänge von nicht größer als 5 Grad ausgegeben wird. Die Fig. 2 zeigt dazu die verketteten Spannungen URS, UST, UTR sowie die jeweils um 180 Grad phasenverschobenen Verläufe von USR, UTS und URT, die direkt für die Bildung der Gleichspannung maßgeblich sind. Dabei ergibt sich z. B. der Zeitverlauf von URS aus der Differenz der Momentanwerte der Phasenspannungen UR und US, der Zeitverlauf von UST aus der Differenz der Momentanwerte der Phasenspannungen US und UT usw.
Zum Zeitpunkt der Zündung ist die Spannung der Phase R negativ gegenüber der Phasenspannung S; der Momentanwert von URS liegt (siehe Fig. 2) nahe an seinem negativen Extremwert. Über das Ventil R+ kann also unter keinen Umständen Strom zur Phase S fließen.
Die Spannung URT hingegen hat zum Zündzeitpunkt (siehe Fig. 2) einen leicht positiven Wert (d. h. UR ist größer als UT).
Falls nun das Ventil T+ kurzgeschlossen ist, fließt ein Kurz­ schlußstrom von der Phase R nach der Phase T. Die den Strom an­ treibende Spannungs-Zeit-Fläche ist aufgrund des gewählten Zünd­ winkels so klein (siehe Fig. 2), daß der sich bei einem Kurz­ schluß ausbildende Strom unter dem Grenzlastintegral der Schmelz­ sicherungen in den Netzphasen bleibt. Falls T- defekt ist, fließt der Fehlerstrom über R+, T- und die Last. Der Fehlerstrom über die Last ist damit geringer, als der direkte Netzkurzschlußstrom. Wird ein Stromfluß gemessen, so muß zur genauen Lokalisierung des defekten Thyristors ermittelt werden, ob es sich um den Kurzschlußstrom (dann ist T+ defekt) oder um den Motorstrom (dann ist T- defekt) handelt. Das ist möglich, indem als zweites Ventil R- gezündet wird (alpha = 175 Grad) und der sich einstellende Strom mit dem ersten Stromwert verglichen wird.
Falls nach der Zündung von R+ kein Strom registriert wurde, muß der nächste Zweig mit S+ gezündet werden. Zum Zeitpunkt der Zün­ dung ist UST negativ und USR leicht positiv. Im Falle eines Feh­ lerstromes ist das defekte Ventil also R+ oder R-, was durch eine Zündung von S- und anschließenden Stromvergleich festgestellt werden kann.
Ist kein Stromfluß meßbar, wird schließlich durch die Zündung von T+ ermittelt, ob S+ oder S- defekt ist.
Die Zuordnung des jeweils gezündeten Ventils zu den gemessenen Strömen bei Kurzschluß eines Ventils zeigt die Tabelle in der Fig. 3.
Eine ausreichende Sicherheit, daß kein Kurzschluß eines Ventils vorliegt, erhält man erst, nachdem der beschriebene Prüfablauf mit geringeren Zündwinkeln (z. B. alpha = 170 Grad, alpha = 165 Grad, alpha = 160° Grad, alpha = 155 Grad) wiederholt wurde, da die Höhe der Fehlerströme je nach Netz- und Lastimpedanz stark unterschiedlich sein kann.
Im Falle eines Fehlers kann die Bezeichnung des kurzgeschlossenen Thyristors über ein mit dem Mikrorechner gekoppeltes Display angezeigt werden.
Beginnt der Prüfdurchlauf gerade mit der Zündung eines Ventils, das kurzgeschlossen ist, so bleibt die Zündung wirkungslos, da zur Ausbildung eines Stromes immer 2 Ventile leitend sein müssen. Das kurzgeschlossene Ventil wird erst dann lokalisiert, wenn die Zündung in einem anderen Phasenzweig erfolgt.

Claims (3)

1. Verfahren zur Ermittlung eines kurzgeschlossenen steuerbaren Halbleiter-Bauelementes in vollgesteuerten netzgelöschten Brücken­ schaltungen, deren Lastkreis über einen Verbraucher geschlossen ist und die über Strommeßglieder an ein speisendes Netz ange­ schlossen sind, sowie eine mit dem speisenden Netz synchronisierte Ansteuereinrichtung aufweisen, mittels der jedes steuerbare Halbleiter-Bauelement der Brückenschaltung einzeln durch Haupt­ impulse ansteuerbar ist, und in welchem ein Stromaufbau aufgrund eines durchgeschalteten Hauptimpulses als Störung gewertet wird, bei der eine Verschiebung der Impulslage des durchgeschalteten Hauptimpulses so lange in Richtung Gleichrichterbetrieb erfolgt, bis ein auswertbarer Fehlerstrom vorhanden ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß unabhängig von der normalen durch die Spannungsver­ hältnisse an den Thyristoren der am speisenden Netz liegenden Brückenschaltung vorgegebenen Einschaltreihenfolge ein beliebiges steuerbares Halbleiter-Bauelement der Brückenschaltung durch einen Einzelimpuls mit einem solch hohen Zündverzögerungswinkel gezündet wird, daß der bei einem Kurzschluß auftretende Fehlerstrom unterhalb eines zulässigen Wertes bleibt, der nicht zum Sicherungsfall führt, daß der Netzstrom erfaßt wird und, sofern kein Fehlerstrom gemessen wird, anschließend ein beliebiges steuerbares Halbleiter-Bauelement im nächsten Phasenzweig der Brückenschaltung gezündet wird, wenn aber ein Fehlerstrom gemessen wurde, dieser gespeichert wird und anschließend das steuerbare Halbleiter-Bauelement mit der anderen Polarität im gleichen Phasenzweig gezündet wird und zur Lokalisierung des kurzgeschlossenen steuerbaren Halbleiter-Bauelementes ein Vergleich des aktuellen Fehlerstromes mit dem zuvor gemessenen Fehlerstrom vorgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfablauf so lange mit einem jeweils schrittweise verringerten Zündwinkel wiederholt wird, bis ein Fehlerstrom sicher erfaßbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lokalisierung eines kurzgeschlossenen steuerbaren Halbleiter- Bauelementes anhand der Feststellung aus dem Fehlerstromvergleich erfolgt, ob ein Netzkurzschlußstrom oder ein Laststrom fließt.
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