DE3628428C2 - - Google Patents
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- DE3628428C2 DE3628428C2 DE19863628428 DE3628428A DE3628428C2 DE 3628428 C2 DE3628428 C2 DE 3628428C2 DE 19863628428 DE19863628428 DE 19863628428 DE 3628428 A DE3628428 A DE 3628428A DE 3628428 C2 DE3628428 C2 DE 3628428C2
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- suction pad
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/74—Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
- B65G47/90—Devices for picking-up and depositing articles or materials
- B65G47/91—Devices for picking-up and depositing articles or materials incorporating pneumatic, e.g. suction, grippers
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Manipulator (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sauggreifer zur Hand
habung quaderförmiger Werkstücke gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Zur Handhabung quaderförmiger Werkstücke bieten sich Saug
greifer an, da diese von oben Teile handhaben können.
Ein Sauggreifer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 ist aus der US-PS 42 52 497 bekannt. Dieser Sauggreifer
weist eine Vielzahl von in mehreren Reihen nebeneinander
angeordneten Saugern auf, die an einem Grundgestell gehal
ten und gegenüber dem Grundgestell als Einheit parallel
zur Saugerebene verschiebbar sind. Ferner weist dieser
bekannte Sauggreifer eine Einrichtung auf, die an der
Saugfläche der Sauger Unterdruck erzeugt.
Bei der Konstruktion eines derartigen Sauggreifers stellen
sich eine Reihe von Problemen:
Zum einen muß das "ausfahrbare Teil", an dem die Sauggrei
fer befestigt sind, eins möglichst geringe Höhe aufweisen,
damit es möglich ist, mit dem Sauggreifer Werkstücke,
beispielsweise aus einem Hochregal zu entnehmen.
Andererseits muß der Verschiebeweg der Sauger möglichst
groß, damit die Sauger auch unter das Grundgestell gefah
ren werden können, so daß Werkstücke aus Kisten, Contai
nern etc. entnehmbar sind.
Mit den herkömmlichen Konstruktionsmerkmalen stellt sich
damit das Problem, daß der "Kragarm", an dem die Sauger
befestigt sind, nur mit großem Aufwand die für das Anheben
schwerer Werkstücke erforderliche mechanische Festigkeit
erhält. Darüberhinaus ist die Führung dieses Teils kompli
ziert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sauggrei
fer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart
weiterzubilden, daß bei weiterhin geringen Abmessungen und
insbesondere Höhenabmessungen des ausfahrbaren Teils der
bauliche Aufwand für den Sauggreifer minimiert ist.
Eine erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im An
spruch 1 gekennzeichnet. Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß werden die einzelnen Sauger-Reihen an
Rohren befestigt und mit dem Rohrinneren strömungsmäßig
verbunden. Diese Rohre sind mechanisch fest miteinander
verbunden:
Die Rohre erfüllen damit eine Doppelfunktion: Zum einen
geben sie dem "auskragenden Teil" die notwendige mecha
nische Stabilität, da eine Reihe von nebeneinander ange
ordneten und fest miteinander mechanisch verbundenen Roh
ren eine hohe Biegesteifigkeit senkrecht zur "Rohrebene"
aufweist. Zum anderen ermöglichen die Rohre eine einfache
Ansteuerung der an den Rohren befestigten und mit den
Rohrinneren strömungsmäßig verbundenen Sauger.
Durch diese Maßnahmen wird zum einen die Höhe des "aus
fahrbaren Teils" minimiert und zum anderen der bauliche
Aufwand für das ausfahrbare Teil gering gehalten.
Beim Zugriff auf Werkstücke in Fachregalen werden die
Sauger ausgefahren, so daß der über den Werkstücken in den
Fachregalen erforderliche Freiraum auf ein Minimum, näm
lich auf die Abmessungen der Rohre nebst Sauger beschränkt
ist.
Selbstverständlich ist es möglich, die Rohre einzeln und
in mehreren Richtungen verschiebbar auszugestalten.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
In der Praxis ist es insbesondere dann, wenn der Sauggrei
fer mit einem Industrieroboter gehandhabt wird, ausrei
chend, wenn gemäß Anspruch 2 die Sauger nur in einer Ebene
gegenüber dem Grundgestell verschiebbar sind.
Zum Greifen von Werkstücken unterschiedlicher Größe und
Gewichts sowie von mehreren Werkstücken gleichzeitig kann
es gemäß Anspruch 3 vorteilhaft sein, die (Vakuum-)Sauger
in mehreren Reihen nebeneinander anzuordnen und zur ge
zielten Ansteuerung einzelner Segmente den an den Saugern
erzeugten Unterdruck in jeder Reihe getrennt zu steuern.
Damit ist es beispielsweise möglich, durch Abschalten der
Unterdruckversorgung einzelne Reihen auszuschalten. Dies
erlaubt es, aus nebeneinander angeordneten Werkstücken
einzelne Werkstücke herauszugreifen, auch wenn die gesamte
Saugerfläche größer als ein einzelnes Werkstück ist.
Durch den im Anspruch 4 gekennzeichneten Versatz der ein
zelnen Reihen gegeneinander erhält man eine besonders
dichte Anordnung der Sauger. Damit ist es möglich, mit dem
erfindungsgemäßen Sauggreifer auch schwere Lasten von
beispielsweise bis zu 50 kg zu heben. Andererseits können
mit dem erfindungsgemäßen Sauger durch die Steuerung des
Unterdrucks auch empfindliche Werkstücke mit nur geringer
Saugwirkung angehoben werden. Beispielsweise ist es mög
lich, den Unterdruck in jeder zweiten Reihe abzuschalten,
so daß über eine vergleichsweise große Fläche nur eine
geringe Saugkraft erzielt wird.
Im Anspruch 5 ist ein besonders einfacher Aufbau des er
findungsgemäßen Sauggreifers angegeben. Der Sauggreifer
weist einseitig geschlossene Rohre auf, an denen jeweils
eine Reihe von Saugern angebracht ist. Die Rohre sind an
ihrem offenen Ende über absperrbare Ventile mit der Ein
richtung zur Erzeugung von Unterdruck verbunden.
Aufgrund dieser Ausbildung ist es in einfacher Weise mög
lich, einzelne Rohre abzuschalten oder zu drosseln (An
spruch 6), so daß die mit diesen Rohren verbundenen Sauger
nur eine geringere oder überhaupt keine Saugwirkung aus
üben.
Wenn Werkstücke angehoben werden sollen, deren Abmessungen
in Rohrrichtung kleiner als die Länge der Saugfläche ist,
so können bevorzugterweise die Sauger, die nicht auf das
Werkstück zur Auflage kommen, "gegen Luft" arbeiten. Na
türlich ist es aber auch möglich, in den einzelnen Rohren
Absperrventile vorzusehen, so daß die strömungsmäßige
Verbindung zwischen einem Teil der Sauger mit der Einrich
tung zur Erzeugung von Unterdruck unterbrochen werden
kann.
Im jeden Falle ist es besonders bevorzugt, wenn die Ven
tile einzeln elektrisch betätigbar sind (Anspruch 6). Ein
derart ausgebildeter Sauggreifer kann dann beispielsweise
leicht mittels eines Industrieroboters betätigt werden.
Der erfindungsgemäße Sauggreifer kann darüber hinaus zum
Zugriff auf teilgeordnete und sogar auf ungeordnete Werk
stücke verwendet werden. Hierzu sind gemäß den Ansprüchen
8 und 9 verschiedene Ordnungselemente vorgesehen, mit
denen der Zugriff nach vorheriger Ordnung der Werkstücke
möglich ist.
In jedem Falle ist es vorteilhaft, wenn der erfindungsge
mäße Sauggreifer verschiedene Sensoren, beispielsweise für
das Gewicht (Anspruch 10) der aufzunehmenden Werkstücke
sowie die Lage (Anspruch 11) der zu greifenden Werkstücke
aufweist, deren Ausgangssignal beispielsweise an die Steu
ereinheit eines Industrieroboters (Anspruch 13) anlegbar
ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs
beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher be
schrieben, in der zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht,
Fig. 2a und 2b Seitenansichten, und
Fig. 3 eine Ansicht von unten eines erfindungsgemäßen
Sauggreifers.
Der in den Figuren dargestellte Sauggrei
fer weist eine Reihe von aus Gummi bestehenden Vakuum-
Saugern 1 auf, die in mehreren gegeneinander versetzten
Reihen 2 angeordnet sind. Die Sauger 1 jeder Reihe 2 sind
an einem Rohr 3 angebracht, das einseitig geschlossen ist,
und dessen andere Seite über Leitungen 4 mit elektrisch
betätigbaren Ventilen 5 verbunden sind, die wiederum mit
einer nicht im einzelnen dargestellten Einrichtung zur
Erzeugung von Unterdruck verbunden sind.
Die einzelnen Rohre 3 sind fest miteinander verbunden,
beispielsweise miteinander verschweißt und als Gesamtheit
in Richtung eines Pfeils 6 gegenüber einem Grundgestell 7,
in dem die Ventile 5 etc. angeordnet sind, mittels einer
Motor/Getriebe-Einheit 8 verschiebbar. Ferner sind an dem
Grundgestell 7 ein horizontales Ordnungselement 8 und ein
vertikales Ordnungselement 9 angebracht, die ebenfalls
motorisch betätigbar sind.
Der vorstehend beschriebene Sauggreifer
arbeitet wie folgt:
Durch entsprechendes Schalten der elektrisch betätigbaren
Ventile 5 kann Unterdruck an allen oder einzelnen Reihen 2
erzeugt werden. Beispielsweise ist es möglich, nur einzel
ne Reihen, beispielsweise die beiden linken oder jede
zweite Reihe mit Unterdruck zu versorgen. Damit können
gezielt Werkstücke gegriffen werden, deren Abmessungen
kleiner als die gesamte aktive Saugfläche, bei dem in Fig.
3 dargestellten Ausführungsbeispiel ca. 480×180 mm ist.
Zum Aufnehmen aus oben offenen Behältern wird die Sauger
platte in die in Fig. 2b gezeigte Stellung überführt, in
der ihr flächenmäßiger Platzbedarf minimal ist, während
beim Regalzugriff die Saugerplatte gegenüber dem Grundge
stell verfahren wird, so daß der Höhenbedarf im Regal
minimal ist.
Der Sauggreifer hat damit den Vorteil,
daß es nicht nur möglich ist, einzelne Sauger gezielt
anzusteuern, so daß Werkstücke unterschiedlicher Größe,
Abmessung und Gewicht sowie auch mehrere Werkstücke ge
griffen werden können, darüber hinaus ist es auch möglich,
mit dem erfindungsgemäßen Sauggreifer sowohl Regal- als
auch Transportbehälter-Flächen ganz zu bestreichen. Je
nach Einsatzfall kann durch die Verschiebbarkeit der Sau
ger das Eigenvolumen bzw. die Bauhöhe minimiert werden.
Darüber hinaus ist es durch die motorisch oder magnetisch
ausfahrbaren aktiven Elemente möglich, im Regal- oder im
Transportbehälter ungeordnet liegende Werkstücke auszu
richten. Bevorzugt wird die Abweichung vom geordneten
Zustand durch ein am Sauggreifer installiertes Sensor
system, beispielsweise ein akustisches oder optisches
Abstandssensorsystem erfaßt.
Ferner ist es vorteilhaft, in den Sauggreifer einen Ge
wichtssensor zur Messung des Gewichts der angesaugten
Werkstücke zu integrieren.
Claims (13)
1. Sauggreifer zur Handhabung quaderförmiger Werkstücke
mit einer Vielzahl von in mehreren Reihen nebeneinander
angeordneten Saugern, die an einem Grundgestell gehalten
und gegenüber dem Grundgestell als Einheit parallel zur
Saugerebene verschiebbar sind, und mit einer Einrichtung,
die an der Saugfläche der Sauger Unterdruck erzeugt,
gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
- - die Sauger (1) jeder Reihe (2) sind jeweils an einem einseitig geschlossenen Rohr (3) befestigt und mit dem Rohrinneren strömungsmäßig verbunden,
- - das andere Rohrende ist mit der in dem Grundgestell angeordneten Einrichtung zur Erzeugung von Unterdruck strömungsmäßig verbunden,
- - lediglich die mechanisch miteinander verbundenen Rohre (3) sind zusammen mit den Saugern gegenüber dem Grundge stell verschiebbar.
2. Sauggreifer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sauger (3) nur in einer
Richtung (6) verschiebbar sind.
3. Sauggreifer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Greifen von Werkstücken
unterschiedlicher Größe und Gewichts sowie von mehreren
Werkstücken gleichzeitig die Sauger (1) in mehreren Reihen
(2) nebeneinander angeordnet sind, und
daß der Unterdruck für die Sauger (1) in jeder Reihe (2)
getrennt steuerbar ist.
4. Sauggreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sauger jeder Reihe gegen
über den Saugern der jeweils nächsten Reihen versetzt
angeordnet sind.
5. Sauggreifer nach einen der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre an ihrem einen Ende
geschlossen und an ihren anderen Ende über absperrbare
Ventile (5) mit der Einrichtung zur Erzeugung von Unter
druck verbunden sind.
6. Sauggreifer nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (5) einzeln
elektrisch betätigbar sind.
7. Sauggreifer nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (5) Drosselventile
sind.
8. Sauggreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß seitlich neben den Saugern (1)
ein über die Saugfläche nach unten ausfahrbares Ordnungs
element (9) vorgesehen ist.
9. Sauggreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß ein in Horizontalrichtung über
den Bereich, in dem die Sauger angeordnet sind, ausfahrba
res Ordnungselement (8) vorgesehen ist.
10. Sauggreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Sensor für das Gewicht der
aufzunehmenden Werkstücke vorgesehen ist.
11. Sauggreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Sensor für die Lage der zu
greifenden Werkstücke vorgesehen ist.
12. Sauggreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinheit für die
Ventile und die Unterdruckeinrichtung vorgesehen ist.
13. Sauggreifer nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sauggreifer an einem Indu
strieroboter anbringbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863628428 DE3628428A1 (de) | 1986-08-21 | 1986-08-21 | Sauggreifer (ii) |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863628428 DE3628428A1 (de) | 1986-08-21 | 1986-08-21 | Sauggreifer (ii) |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3628428A1 DE3628428A1 (de) | 1988-02-25 |
| DE3628428C2 true DE3628428C2 (de) | 1992-06-25 |
Family
ID=6307889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863628428 Granted DE3628428A1 (de) | 1986-08-21 | 1986-08-21 | Sauggreifer (ii) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3628428A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004037609B3 (de) * | 2004-08-03 | 2006-02-23 | Thanner Zeichenbüro Maschinenbau GmbH | Saugbalken für eine Vorrichtung zum Anheben und Umsetzen von Lasten |
| EP3967454A1 (de) | 2020-09-11 | 2022-03-16 | Leko Labs S.A. | Montagetisch zur herstellung einer plattenanordnung |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3716147A (en) * | 1971-02-22 | 1973-02-13 | Eaton Yale & Towne | Stacker crane order picker |
| BE791351A (fr) * | 1971-11-15 | 1973-03-01 | Ibm | Procedes et dispositifs d'acces aux compartiments d'un ensemblede stockage d'articles |
| US4252497A (en) * | 1977-08-22 | 1981-02-24 | Heico Inc. | Article handling system |
-
1986
- 1986-08-21 DE DE19863628428 patent/DE3628428A1/de active Granted
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| DE102004037609B3 (de) * | 2004-08-03 | 2006-02-23 | Thanner Zeichenbüro Maschinenbau GmbH | Saugbalken für eine Vorrichtung zum Anheben und Umsetzen von Lasten |
| EP3967454A1 (de) | 2020-09-11 | 2022-03-16 | Leko Labs S.A. | Montagetisch zur herstellung einer plattenanordnung |
| WO2022053179A1 (en) | 2020-09-11 | 2022-03-17 | Leko Labs S.A. | Mounting table for manufacturing a panel assembly |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3628428A1 (de) | 1988-02-25 |
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Legal Events
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