DE3127029A1 - "natrium-schwefel-hochleistungszelle" - Google Patents

"natrium-schwefel-hochleistungszelle"

Info

Publication number
DE3127029A1
DE3127029A1 DE19813127029 DE3127029A DE3127029A1 DE 3127029 A1 DE3127029 A1 DE 3127029A1 DE 19813127029 DE19813127029 DE 19813127029 DE 3127029 A DE3127029 A DE 3127029A DE 3127029 A1 DE3127029 A1 DE 3127029A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sodium
sulfur
electrolyte
cell according
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813127029
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz 7451 Sickingen Munk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MUNK, HEINZ, 8881 HAUNSHEIM, DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813127029 priority Critical patent/DE3127029A1/de
Publication of DE3127029A1 publication Critical patent/DE3127029A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/36Accumulators not provided for in groups H01M10/05-H01M10/34
    • H01M10/39Accumulators not provided for in groups H01M10/05-H01M10/34 working at high temperature
    • H01M10/3909Sodium-sulfur cells
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Description

  • Natrium - Schwefel - Hochleistungszelle Die Erfindung betrifft Natrium - Schwefelzellen höchster Energiedichte bei kleiner Bauweise, insbesondere zur Herstellung von Elektrochemischen - Sekundärbatterien für mobile Zwecke, mit dem be#onderen Vorzug linearer Leistungsabgabe bis zum fast restlosen Verbrauch des Alkalimetall-Reaktanten.
  • Außerdem bietet die Erfindung neben einer Anzahl weiterer Vorzüge ein Höchstmaß an Sicherheit bei Bruch des keramischen Elektro -lyten, weil dafür gesorgt ist, daß in diesem Falle nicht plötzlich der gesamte Natriumvorrat zum Schwefel fließen und dadurch in kürzester Zeit enorme Wärmemengen freigesetzt werden kann, sondern das Auslaufen des Natriums wohldosiert erfolgt ! Es sind eine ganze Reihe technischer Lösungen bekannt geworden, die aber fast alle mehr oder weniger große Nachteile aufweisen, so beispielsweise eine mit zunehmender Entladung fallende Strom -kennlinie mit damit verbundenem Leistungsabfall, zu kleine Energiedichte trotz großen Zellenabmessungen, mangelnde Abdichtbarkeit, schlechte Ausnutzung des Natriumreaktanten, oder zu geringe mechanische Stabilität des Elektrolyten um nur einige zu nennen.
  • Die vorliegende Erfindung weist diese Nachteile nicht auf.
  • Auf die prinzipielle Beschreibung der Funktionsweise einer Sekundär - Batteriezelle mit keramischem Betaaluminium - Elektrolyten soll hier verzichtet werden, da dies hinreichend bei fast allen Offenlegungs- und Patentschriften über Natrium - Schwefelzellen ausführlich geschehen ist, so beispielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift P 24 31 152.2 Die besonderen Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in der zugehörigen Zeichnung ausführlich dargestellt.
  • Die Fig. 1 zeigt hierbei den erfindungsgemäßen keramischen Elektrolyten der aus einem Gefäß besteht,mit im Gefäßboden ein -mündenden Röhrchenöffnungen eines Elektrolytröhrchenbündels, in der Draufsicht auf die Röhrchenenden und den Gefäßboden, sowie einen Längaschnitt durch den Elektrolyten.
  • Die Fig. 2 a - zeigt im Längsschnitt eite komplette Natrium -Schwefelzelle, b -die Draufsicht des im Elektrolytgefäß verwendeten Sicherheitebehältere.
  • Die Fig.1 zeigt einen besonders geformten keramischen Elektro -lyten der aus einem 3ündel Röhrchen 1 die geringe Außenduroh -messer von 3 - 8 mm aufweisen und dem Gefäß 2 mit Flansch 3 besteht. Die an ihrem unteren Ende geschlossenen Röhrchen 1 deren entgegengesetzte Oifnungen in den Boden des Gefäßes 2 einmünden, werden zusammen mit dem Gefäß 2 in einem Stuck aus Beta - Alumi -niumoxydpulver gepresst und anschließend gesintert. Die Pressung der gesamten Röhrchen 1 in einem Stück mit dem Gefäßkörper 2 ist deshalb bei der vorliegenden 1##'rfindung möglich, weil die Längsachse des Gefäßes 2 mit den Längsachsen der Röhrchen 1 in die gleiche Richtung weisen. Die Röhrchen 1 können eine Wandstärke von 0,5 - 1 mm aufweisen und nehmen insgesamt nur eine sehr gerin ge Menge Natrium auf, aber ihre Gesamtoberfläche wird durch die große Zahl der Röhrchen 1 auf relativ kleinstem Raum, sehr groß.
  • Um eine vergleichbar große Elektrolytoberfläche zu erhalten, welche Ja die entnehmbare Stromstärke der Zelle entscheident bestimmt, wäre ein unten geschlossener Einzelrohrelektrolyt von erheblichem Durchmesser und Länge erforderlich, der aber bei gleich minimaler Rohrwandstärkesin Bezug auf seine mechanische Stabilität bedenklich ist. Bei größerer Wandstärke eines Elektrolytrohres steigt aber sein ohmscher Widerstand beträchtlich an und die entnehmbare Stroinstärke/ cm2 Oberfläche, fällt auf un -interessante Werte ab. Abgesehen davon, ist es nur mit besonderen konstruktiven, sehr störanfälligen Maßnahmen möglich, im Jnneren eines solchen Elektrolytrohres einen dünnen,ringförmigen Natriunibelag in der Niveauhöhe des die Außenrohrwand bedeckenden sohle -fels während der Entladung zu halten, da sonst ein stetiger Leistungsabfall der Zelle bei der Entladung auftritt.
  • Die Erfindung verbindet die Vorteile eines großen rohrförmigen Elektrolyten, insbesondere sein großes Fassungsvermögen für Alkalimetall, große stromliefernde Oberfläche, - ohne die genannten Nachteile aufzuweisen7 da das großvolumige Gefäß 2 selbst starkwandig und damit mechanisch stabil, mit 2 - 3 mm Wandstärke ausgebildet sein kann, während die in seinen Boden einmündenden Röhrchen 1, ohne wesentliche Einbuße an mechanischer Stabilität wegen ihres geringen Außendurchmessers, dünnwandig ausgeführt werden können, wodurch ihr ohmscher Widerstand für Alkali-Jonen gering gehalten werden kann. Die gleichbleibende Niveauhöhe des Natriums in den Röhrchen 1 während der Entladung, die ja bis fast zum restlosen Natriumverbrauch gefüllt bleiben, gewährleistet stets störungsfrei eine lineare Leistungsabgabe der Zelle.
  • Der nur als Gefäß 2 vorgesehene obere Teil des Elektrolyten mit seinem Flansch 3, kann natürlich auch aus gewöhnlichem Aluminiumoxyd A12 03 bestehen.
  • Die Fig. 2 a zeigt eine erfindungsgemäße Na - S Zelle in allen Einzelheiten im Längsschnitt. Sie zeigt einen teilweise mit dem Reaktanten R 2 gefüllten Behälter 9, in dessen oeffnung mit ringförmiger Vertiefung 21 das Gefäß 2 mit seinen Elektrolytröhrchen 1 so eingeführt ist, daß der Flansch 3' des Gefäßes 2 in der Vertiefung 21 mit Dichtung 19 Platz nimmt. Zwischen der Vertiefung 21 und der Dichtung 19 ist noch der Flansch 16 des dünnen Metallrohres 15 eingefügt. Das mit großen ausgestanzten Fenstern 18 versehene dünne Metallrohr 15 ist mit der gelochten Metallscheibe 13 stirnseitig verschweißt, in deren Bohrungen die Enden der Spiralfedern 14 eingesteckt und mit der Metallscheibe 13 ver -schweißt sind. Die Spiralfedern 14 sind über die Elektrolytröhrchen 1 geschoben und gehören zusammen mit der Metalischeibe 13 und dem Metallrohr 15 zum System der äußeren Stromableitung vom Umfang der Elektrolytröhrchen 1 zum Behälter 9.
  • An Stelle der Spiralfedern 14 können natürlich auch perforierte dünne Blechröhren die Elektrolytröhrchen 1 einzeln, oder in einer Mehrzahl umfassen, oder ein Drahtstiftbündel in den Zwischenräumen der Röhrchen 1 dem gleichen Zweck, nämlich der Stromableitung zum Behälter 9 dienen. Weiter veringert wird der ohmsche Wider -stand zwischen der Reaktionszone an der äußeren Oberfläche der Elektrolytröhrchen 1 und den Stromableitern wie beispielsweise den Spiralfedern 14, indem dem Reaktanten 2 Graphitpulver oder Graphitvliese beigemengt wird. Die Menge des aus Natriumpolisulfid und Schwefel bestehenden Reaktanten R 2 wird so bemessen, daß bei geladener Zelle gerade die Elektrolytröhrchen 1 mit ihrer gesamten Länge in den Reaktanten 2 eintauchen. Jn dem Ausführunge beispiel der Fig. 2 a ist in dem Gefäß 2 noch zusätzlich eine aus gleichem Material wie das Gefäß 2 bestehende und ebenfalls ge meinsam mit dem Gefäß 2 gesinterte Trennwand 4 vorgesehen# die den Jnnenraum des Gefäßes 2 in zwei Hälften teilte Dadurch wird die Betriebssioherheit einer meist in Zellen - Serienschaltung betriebenen Batterie, insbesondere für mobilen Einsatz, erheblich erhöht. Bei Bruch eines einzigen Elektrolytröhrchens 1 könnte sonst ohne Trennwände 4, durch restlose AuslauSen des Natriums in der betroffenen Zelle, der gesamte innere Stromkreis der Batterie unterbrochen werden0 Die Trennwand 4 in den Gefäßen 2 der Zellen, verhindert diesen Totalausfall, die Batterie bleibt, allerdings mit verminderter Leistung, noch betriebsfähig.
  • Natürlich ist erfindungsgemäß auch eine stern - oder kreuzförmige Trennwand 4, die den Jnnenraum des Gefäßes 2 in drei oder vier Kammern aufteilt, ausführbar.
  • Jn den Jnnenraum des Gefäßes 2, oder in seine durch Trennwände 4 gebildeten Kammern, können dünne passend geformte Sicherheits -Metallbehälter 5 mit in ihren Behälterboden gebohrten Düsen 6, eingesetzt werden. Die Fig. 2 b zeigt einen solchen Sicherheits -Metallbehälter 5 in der Draufsichte Die Sicherheitsmetallbehälter 5 verhindern mit ihren Düsen 6 ein rasches Auslaufen des Alkali -metall - Reaktanten R 1 zum Schwefel R 2, bei Bruch eines Elek trolytröhrchens 1. Die Sicherheits- Metallbehälter 5 sind mittels Blechstreifen 7 mit dem Metalldichtungsring 8 verbundene welcher mit dem Gehäusedeckel 10 des #ehä.lters 9,mit Hilfe von Schrauben 12 gegen die Oberfläche des Flansches 3 ' gepreßt wird und luft dicht sowohl den Jnnenraum des Gefäßes 2, wie auch des Behälter 9 abschließt. Außerdem übernehmen die Sicherheitsmetallbehälter 5 noch die negative Stromableitung zum Gehäusedeckel 10 und weisen in ihrem Boden außer den Düsen 6 noch zumindest einen Metallstift 20 auf, der in eines der Elektrolytröhrchen 1 bineinragt. Dieser Metallstift 20 ermöglicht eine Wiederaufladung der Zelle auch noch bei versehentlicher Tiefstentladung, da er den Kontakt zum letzten Natriumrest wenigstens noch in einem einzigen Elektrolytröhrchen 1,je Kammer des Gefäßes 2, aufrecht erhält0 Jn den ringförmigen freien Raum hinein, zwischen der Außenwand des Gefäßes 2 und der Jnnenwand des Behälters 9, können sich die Reaktionsprodukte der Reaktanten R 1 und R 2,deren Volumen während der Entladung im äußeren Behälter 9 durch Alkaliaufnahme zunimmt, ausdehnen, Dieser ringförmige freie Raum, sowie der freie Raum im Gefäß 2 über der Oberfläche des Alkalireaktanten R 1, wird mit einem inerten Gas, wie beispielsweise Stickstoff oder Argon gefüllt.
  • Die Keramik - Jsolierbuchsen 11 verhindern einen Kurzschluß der Zellenspannung zwischen Gehäusedeckel 10 und Behälter 9 über die Schrauben 12.
  • Die Anschlüße 17 können mit anderen Zellenanschlüßen in Paralell-oder Serienschaltung und oder mit einem äußeren Verbrnueherstromkreis verbunden werden.
  • Die mit dem Schwefel in Berührung kommenden Metallteile der Zelle wie der Zellen - Behälter 9, das Rohr 15, die Metallscheibe 15 und die Spiralfedern 14, müssen aus einem rostfreien chromlegierten Edelstahl bestehen.
  • Die Betriebstemperatur der erfindungsgemäßen Zellen, bei welcher die Reaktionspartner R 1 und R 2 in flüssiger Form vorliegen, beträgt um die 300°C, sie muß durch eine geeignete elektrische Heizeinrichtung die in äußerem Kontakt mit den Zellen- Behältern 9 steht, aufgebracht werden.
  • Die Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht, vom Gefäßboden des Gefäßes 2 abgetrennt gezeichneter Bündel von Elektrolytröhrchen 1 dessen geschlossene Rohrenden zur weiteren Erhöhung ihrer mechanischen Stabilität nach dem Sintern Glasringe 22 angeschmolzen bekommen können. Die Glasringe sind teilweise geschnitten gezeichnet. Für die Glasringe 22 ist Kovar - Glas geeignet. Diese Glasringe 22 sind zur zusätzlichen Verfestigung von Bündel besonders dünner Elektrolytröhrchen 1 an den vom Gefäßboden abstehenden geschlossenen Rohrenden zu empfehlen, insbesondere, wenn über 100 Röhrchen 1 mit nur 2 - 4 mm Außendurchmesser zur Anwendung kommen.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: Natrium - Schwefel - Rochleistungszelle, insbesondere be¢her förmige Zelle mit rundem- oder quadratischem Querschnitt für die galvanische Energieumwandlung mit Hilfe von ionisch leitenden keramischen Elektrolyten, zur bevorzugten Verwendung in Elektron iahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer sehr großen Elektrolyt - Trennwandfläche oder Elektrolytoberfläche für den Durchtritt von Alkalimetall- Jonen,-bei gleichzeitig sehr wenig Raum beanspruchender Bauform und geringem mengenmäßigem Natriumbedarf für die Aufrechterhaltung einer gleichbleibenden Niveauhöhe des Natriums im elektrolytisch leitenden Teil während des gesamten Entladungszykluses der Zelle, - in beliebiger kreis förmig oder reihenweiser dichter Anordnung, ein Bündel dünner, einseitig geschlossener Elektrolytröhrchen (1) vorgesehen ist, dessen offene Rohrenden in den Boden eines Gefäßes (2) einmünden.
  2. 2. Natrium - Schwefel - Hochleistungszelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrolytröhrchen (i) geringe Außendurchmesser zwischen 2 - 8 mm, bevorzugt 2 - 5 mm bei einer Wandstärke von 0,5 - 1 mm aufweisen können.
  3. 3. Natrium - Schwefel - Hochleistungszelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrolytröhrchen (1) zu -sammen mit ihrem Gefäß (2) mit Flansch (3, 3') und den Jnnenraum des Gefäßes (2) in zwei, drei, oder vier Kammern aufteilenden Trennwänden (4), gemeinsam in einem einzigen materialeinheitli chen Stück aus Beta - Aluminiumoxyd gepresst und gesintert werden können, 4.
  4. Natrium - Schwefel - Hochleistungszelle nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß das starkwandig ausf#rbare Gefäß (2) mit Flansch (3, 3') und mit oder ohne den Jnnenraum des Gefaßtes (2) aufteilenden Trennwänden (4>, auch aus Aluminiumoxyd (AL203) bestehen kann und gemeinsam mit den aus Beta - Aluminiumoxyd auszuführenden Elektrolytröhrchen (1) gepresst und gesintert werden können.
  5. Batrium - Schwefel - Hochleistungszelle nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß in den Jnnenraum der Gefäße (2) oder in deren durch Trennwände (4) gebildete Kammern, passende dünne, auch der negativen Stromableitung zum Gehäusedeckel (10) dienende Sicherheitsmetallbehälter (5), mit einem eingeschweißten oder eingenieteten Metallstift (20) sowie einer Ddse (6) im Boden Je Sicherheitsmetallbehälter (5), eingesetzt werden können.
  6. 60 Natrium - Schwefel - Hochleistungszelle nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß für die positive Stromableitung zum Behälter (9), ein mit großen Fenstern (18) und Flansch (16) versehenes dünnes Metallrohr (15) mit stirnseitig angeschweißter Metallscheibe (13) und in deren Bohrungen eingeschweißter Enden von Spiralfedern (14) vorgesehen ist, wobei die Spiralfedern (14) über die Elektrolytröhrchen (1) geschoben sind.
  7. 7o Natrium - Schwefel - Hochleistungszelle nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von Spiralfedern (14) für die Stromableitung, in die Zwischenräume der Elektrolytröhrchen (1) auch perforierte Bleche, perforierte Metallrohre, oder Bündel von Drahtstiften verwendet werden können, die mit der Metall -scheibe (13) zu verschweißen sind,
  8. 8. Natrium - Schwefel - Hochleistungszelle nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß für die weitere Erniedrigung des ohmschen Widerstandes, insbesondere zwischen den Reaktionszonen am Umfang der Elektrolytröhrchen (1) und den stromableitenden Spiralfedern (14), dem Reaktanden (R 2) Graphitpulver oder Graphitvliese beigemengt sein können.
  9. 9. Natrium - Schwefel - Hochleistungszelle nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß für die Durchführung der Schrauben (12) durch den Gehäusedeckel (10), zur Vermeidung eines Kurz -schlusses der Zellenspannung, Keramikisolierbuchsen (11) vorge -sehen sind.
  10. 10. Natrium - Schwefel - Hochleistungszelle nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß ringförmige Dichtungen (8,19) beid -seitig des Flansches (3, 3') vorgesehen sind.
  11. 11. Natrium- Schwefel- Hochleistungszelle nach Anspruch 1 ble 10 dadurch gekennzeichnet, daß die vom Gefäßboden des Gefäßes 2 abstehenden geschlossenen Rohrenden der Elektrolytröhrchen 1, zur zusätzlichen mechanischen Stabilisierung nach dem Sintern, Glasringe (22) aus Kovar - Glas angeschmolzen bekommen könnene(Fige3)
DE19813127029 1981-07-09 1981-07-09 "natrium-schwefel-hochleistungszelle" Withdrawn DE3127029A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813127029 DE3127029A1 (de) 1981-07-09 1981-07-09 "natrium-schwefel-hochleistungszelle"

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813127029 DE3127029A1 (de) 1981-07-09 1981-07-09 "natrium-schwefel-hochleistungszelle"

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3127029A1 true DE3127029A1 (de) 1983-02-03

Family

ID=6136448

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813127029 Withdrawn DE3127029A1 (de) 1981-07-09 1981-07-09 "natrium-schwefel-hochleistungszelle"

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3127029A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69803090T2 (de) Prismatische elektrochemische zelle und diese enthaltende mehrzellige batterie
DE3875601T2 (de) Batterien.
DE2610222C2 (de) Schwefel-Natrium-Batterie, insbesondere für elektrischen Fahrzeugantrieb
DE69218204T2 (de) Bipolare batterie und verfahren zum herstellen einer zwischenwand für eine solche batterie
DE69432392T2 (de) Elektrochemische Zelle mit hoher Zuverlässigkeit und Elektrodenanordnung hierfür
DE2514034B2 (de) Festelektrolyt-Batterie
EP0064234B1 (de) Elektrochemische Speicherzelle
DE2513649A1 (de) Festelektrolyt-batterie, insbesondere fuer die speicherung elektrischer energie
EP3182480A1 (de) Vorrichtung zur speicherung elektrischer energie sowie verfahren zu deren montage und inbetriebnahme und zu deren betrieb
DE2615921C3 (de) Luft/Zink-Element
DE60034397T2 (de) Elektrochemische Zelle mit Deckelbaugruppe
DE2637372A1 (de) Natrium-schwefel-zelle
DE3117619C2 (de)
DE2462622C2 (de) Durch Wärme aktivierbare Batterie
EP4391134A2 (de) Batterie mit optimierter temperierbarkeit
DE1671809C3 (de) Aktivierbare elektrochemische Batterie
DE2544312B2 (de) Gas- und flüssigkeitsdicht verschlossener alkalischer Akkumulator
CH664236A5 (de) Zylindrische batterie.
DE4308780C1 (de) Anordnung zum Anschließen von Stapeln von Hochtemperaturbrennstoffzellen
DE19517425C1 (de) Brennstoffzellenanordnung mit röhrenförmigen Brennstoffzellen
DE3127029A1 (de) "natrium-schwefel-hochleistungszelle"
DE2312819C3 (de) Galvanisches gas-depolarisiertes Element
EP0184735A1 (de) Elektrochemische Speicherzelle
EP0376059B1 (de) Elektrochemische Speicherzelle
WO2011012203A1 (de) Batterieeinzelzelle mit einem gehäuse

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: MUNK, HEINZ, 8881 HAUNSHEIM, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee