DE1367634U - - Google Patents

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DE1367634U DENDAT1367634D DE1367634DU DE1367634U DE 1367634 U DE1367634 U DE 1367634U DE NDAT1367634 D DENDAT1367634 D DE NDAT1367634D DE 1367634D U DE1367634D U DE 1367634DU DE 1367634 U DE1367634 U DE 1367634U
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • "Kinderschuh" Es sind bereits Kinderschuhe bekannt, die auf dem Spann oder dem Reihen, bezw. der Lasche oder Zunge des Schaftes eine belustigend wirkende zeichnerische Erstellt, -etwadurchAufmalen-einesmenschlichen-oderTierkörpers bezw. -Bestandteiles, etwa des Kopfes, aufweisen. Weil die
    Darstellungen nur flächenhaft vorhanden sind, schaben sie
    sich verhältnismäßig schnell ab, sodaß das Ergötzen, welches
    das Kind beim Erblicken seiner Schuhe empfindet, nur kurze Zeit währt. Besonders leidet die Verzierung auf der Schuhlasche durch die üble Angewohnheit der Kinder, beim Sitzen die Füße übereinander zu schlagen, wobei die Sohle des einen Schuhes auf der lasche des anderen reibt.
  • Um dem Kind das Ergötzen möglichst lange zu erhalten, das es beim Betrachten der lustigen Figuren auf dem Schuhschaft empfindet, ist gemäß vorliegender Neuerung die dem Spiel. eck des Kindes dienende Darstellung auf der Schuhlasche nicht-wie bisher-flächenhaft, sondern körperlioh, also aus der Fläche der lasche heraustretend, gestaltet.
    Bei dem Versuch des Kindes, die Püße übereinander su adieben,
    stößt der mit dem Schuh bekleidete Faß gegen den starren und dadurch widerstandfähigen, auf dem anderen Schuh hervorstehenden Zierkörper, wodurch das Kind willkürlich den Faß zurücknehmen wird und der Zierkörper erhalten bleibt.
  • Wie das Modell in einer beispielsweisen Ausführungsform erkennen läßt, besteht der auf der Lasche aufgebrachte, z. B. fest aufgenähte Zierkörper aus der geprägten, aber formstarren Nachbildung eines menschlich n Kopfes, der dadurch vor allen Dingen grotesk wirkt, als er mit den üblichen, aber ebenfalls körperlich gestalteten Bekleidungsstücken, wie Kopfbedeckung, Kragen, Halsbinde u.dgl. versehen ist und Schielaugenstellung hat. Das Kind wird also, wie beim Anblick der flächenhaften Ausbildung der Schahverzierung ergötzt, aber auch gleichzeitig erzogen, die Füße nicht übereinander zu legen, sodaß, wie bereits erwähnt, die Zierfigur länger an ihrer Stelle verbleibt, als es bei der flächenhaften Darstellung der Fall ist und daher auch länger dem Spieltrieb des Kindes dienen kann. Schutzansprüche:

Claims (5)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Kinderschuh mit auf dem Schaft aufgebrachter körperlich gestalteter, formstarrer Zierfigur.
  2. 2. Kinderschuh nach Anspruch 1 mit auf dem Schaft hervortretend aufgebrachter, formstarrer Groteskfigar.
  3. 3. Kinderschuh nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine auf der Schaftlasche oder -zunge sitzende körperliche Nachbildung einer menschlichen- oder Tierfigur aus widerstandsfähiger Masse nnd mit Bekleidungsstücken.
  4. 4. Kinderschah nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine auf die Sohsftlasche oder-zunge aufgenähte, plastiao]
    ausgeprägte, formeterre Nachbildung einer menschlichen-oder Tierfigur mit Bekleidungsstücken.
  5. 5. Kinderschuh wie Modell.
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