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Die
Erfindung betrifft eine Abgasanlage für ein Kraftfahrzeug, welche
einen Nachschalldämpfer umfasst,
in dessen Innenraum ein Strömungskanal angeordnet
ist, der einen um zumindest 90° gebogenen
Bereich aufweist und mit einem Endrohr aus den Nachschalldämpfer ausmündet.
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An
die Abgasanlage moderner Kraftfahrzeuge wird eine Vielzahl von verschiedenen
Anforderungen gestellt. Mit Hilfe der Abgasanlage werden die von
dem Verbrennungsmotor des Kraftfahrzeuges ausgestoßenen Abgase
abgeleitet und üblicherweise einer
Abgasnachbehandlung unterzogen. Die Abgasanlage dient dazu, den
beim Ausstoß des
Abgas verursachten Lärm
so weit zu dämpfen,
dass zum einen ein geringer Geräuschpegel
im Innenraum des Kraftfahrzeuges erreicht wird und zum anderen die
gesetzlichen Normen erfüllt
werden. Zu diesem Zweck sind ein oder mehrere Schalldämpfer in
die Abgasanlage integriert.
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Bevor
das Abgas in die Umgebung entlassen wird durchströmt es den
Endschalldämpfer
und verlässt
die Abgasanlage durch ein sich an den Endschalldämpfer anschließendes Endrohr.
Akustisch gesehen bilden das Endrohr und der Nachschalldämpfer einen
Helmholzresonator. Es wird eine möglichst niedrige Eigenfrequenz
des Helmholzresonators angestrebt, damit im Abgasstrom vorhandene niederfrequente
akustische Schwingungen wirksam gedämpft werden können. Die
Schallemission einer Abgasanlage im Bereich niedriger Frequenzen
wird als deren sog. Brummigkeit bezeichnet, die nach Möglichkeit
so gering wie möglich sein
sollte. Es wird eine Eigenfrequenz des akustischen Systems bzw. Helmholzresonators
Endrohr-Nachschalldämpfer
angestrebt, die unterhalb der Zündfrequenz
des Verbrennungsmotors liegt. Da die Helholzfrequenz mit zunehmender
Länge des
Endrohres abnimmt, werden nach Möglichkeit
möglichst
lange Endrohre verwendet. Eine Verlängerung des Endrohres über das Fahrzeugende
hinaus ist jedoch gesetzlich nicht zugelassen, weshalb das Endrohr
nach Möglichkeit
tief in den Nachschalldämpfer
hineingezogen wird. Ist aus konstruktionstechnischen Gründen die
gewünschte
Länge des
Endrohres nicht realisierbar, so wird dieses im Innenraum des Nachschalldämpfers gebogen.
Dabei ist es üblich
das Endrohr um ca. 180° zu
biegen, so dass die Länge
des Endschalldämpfers
doppelt genutzt werden kann.
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Die
Helholzfrequenz des Systems Endrohr-Nachschalldämpfer sinkt mit abnehmendem Durchmesser
des Endrohres. Allerdings führt
ein Endrohr mit geringem Durchmesser zu einer hohen Strömungsgeschwindigkeit
des Abgases. Eine hohe Strömungsgeschwindigkeit
führt wiederum
zu einem Rauschen im Mündungsgeräusch der
Abgasanlage, das sich negativ auf das Vorbeifahrgeräusch des Kraftfahrzeuges
auswirkt. Es ist beobachtet worden, dass insbesondere Nachschalldämpfer mit
gebogenen Endrohren einen hohen Rauschanteil im Mündungsgeräusch aufweisen.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, eine Abgasanlage für ein Kraftfahrzeug
anzugeben, deren Mündungsgeräusch einen
verminderten Rauschanteil aufweist.
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Die
erfindungsgemäße Aufgabe
wird gelöst durch
eine Abgasanlage mit den Merkmalen nach Anspruch 1 sowie durch eine
Abgasanlage mit den Merkmalen nach Anspruch 13.
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Eine
erste erfindungsgemäße Abgasanlage für ein Kraftfahrzeug
umfasst einen Nachschalldämpfer
mit einem in seinem Innenraum angeordneten Strömungskanal, der einen um zumindest
90° gebogenen
Bereich aufweist und mit einem Endrohr aus dem Nachschalldämpfer ausmündet. Der
gebogene Bereich des Strömungskanals
ist in mehrere separate, sich zumindest über einen Teil der Länge des
gebogenen Bereiches erstreckende Teilkanäle unterteilt. Die lichte Weite
der Teilkanäle
ist geringer als die lichte Weite des Strömungskanals außerhalb
des gebogenen Bereichs, wobei die lichte Weite der Teilkanäle und des
Strömungskanals
in der Ebene der Biegung des Strömungskanals
gemessen werden.
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Der
Konstruktion der erfindungsgemäßen Abgasanlage
liegen die folgenden Überlegungen
zu Grunde:
Als Ursache für
das Rauschen im Mündungsgeräusch der
Abgasanlage wurden die Strömungsverhältnisse
im gebogenen Bereich des Abgaskanals identifiziert. In diesem Bereich
der Abgasanlage kommt es zur Ausbildung von Ablöseblasen, welche starke Verwirbelungen
im Abgasstrom verursachen, die für
die Entstehung des Rauschens verantwortlich gemacht werden. Neben
dem Anstieg des Rauschens führen
die Ablöseblasen
außerdem
zu einem Anstieg des Druckverlustes der Abgasanlage.
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Es
wurde außerdem
erkannt, dass die genannten Ablösungen
im gebogenen Bereich des Strömungskanals
dadurch verringert werden können, dass
der Strömungskanal
in mehrere separate Teilkanäle
unterteilt wird. Dabei ist die lichte Weite, d. h. der Innendurchmesser
eines jeden dieser Teilkanäle kleiner
als die lichte Weite des nicht in Teilkanäle unterteilten Strömungska nals
außerhalb
des gebogenen Bereichs. Die lichte Weite wird in der Ebene der Biegung
des Strömungskanals
gemessen.
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Die
genannte Konstruktion der Abgasanlage weist gegenüber herkömmlichen
Konstruktionen in dem gebogenen Bereich des Strömungskanals ein größeres sogenanntes
R/D-Verhältnis
auf. Als R/D-Verhältnis
eines gebogenen Rohres wird das Verhältnis zwischen dem Radius (R)
der Biegung, gemessen von der Mitte des Rohres bis zu dem Mittelpunkt
des Kreises dessen Kreissegment die Biegung beschreibt, und der
lichten Weite (D) des Rohres im Bereich der Biegung – gemessen
in der Ebene der Biegung – verstanden.
Besteht ein Strömungskanal aus
mehreren separaten Teilkanälen,
so wird als Radius (R) stets der Radius des im Bereich der Biegung innenliegenden
Teilkanals herangezogen.
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Es
wurde erkannt, dass eine Vergrößerung des
R/D-Verhältnis
zu einem verringerten Rauschen im Abgasgeräusch führt. Es gibt prinzipiell zwei
unabhängige
Wege das R/D-Verhältnis
gegenüber
herkömmlichen
Konstruktionen zu vergrößern. Der
erste führt über eine
Vergrößerung des
Biegeradius (R), der zweite über
eine Verringerung der lichten Weite.
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Da
sich der Radius des Strömungskanals aus
konstruktionstechnischen Gründen
nicht beliebig vergrößern lässt, besteht
eine Möglichkeit
zur Vergrößerung des
R/D-Verhältnisses
lediglich darin, die strömungstechnisch
relevante lichte Weite des Abgaskanals in seinem gebogenen Bereich
zu verringern. Strömungstechnisch
relevant ist lediglich die lichte Weite des Abgaskanals in der Ebene
der Biegung, nicht dessen Innendurchmesser bzw. lichte Weite quer
zu der Ebene der Biegung.
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Die
lichte Weite des Abgaskanals wird nun dadurch verringert, dass der
Abgaskanal im gebogenen Bereich in mehrere separate Teilkanäle unterteilt wird.
Diese Teilkanäle
verlaufen vorzugsweise parallel zueinander, und können insbesondere
dadurch realisiert werden, dass der ursprüngliche Strömungskanal mit Hilfe von Trennwänden in
einzelne Strömungskanäle unterteilt
wird oder sich in eine Vielzahl einzelner Rohre verzweigt. Die lichte
Weite der einzelnen Teilkanäle
ist in jedem Fall geringer als diejenige des Strömungskanals in einem außerhalb
des gebogenen Bereiches liegenden Teilbereich.
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Mit
anderen Worten wird das R/D-Verhältnis des
Strömungskanals
in dem gebogenen Bereich dadurch vergrößert, dass dieser im Bereich
seiner Biegung in eine Mehrzahl von Teilkanälen aufgeteilt wird, die jeweils
ein größeres R/D-Verhältnis aufweisen, als
es der Strömungskanal
aufweisen würde,
wenn er entsprechend gebogen würde.
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Gemäß einer
ersten Ausführungsform
setzen sich die separaten Teilkanäle über den gebogenen Bereich hinaus
in gerade Teilstücke
fort. Die in dem gebogenen Teilbereich vorhandenen Teilkanäle verringern
die Ausbildung von Ablöseblasen
in diesem Bereich. Mit anderen Worten sind die Teilkanäle hauptsächlich in
dem gebogenen Teilbereich wirksam, selbst wenn sie sich nur über eine
Teillänge
des gebogenen Teilbereichs erstrecken. Werden die separaten Teilkanäle wie nunmehr
vorgeschlagen über den
gebogenen Bereich hinaus in sich daran anschließenden gerade Teilstücke fortgesetzt,
so werden diese besser angeströmt,
die sich in ihnen ausbildende Strömung wird homogener.
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Gemäß einer
weiteren Ausführungsform
ist zumindest eine Trennwand in dem gebogenen Bereich innerhalb
des Strömungskanals
angeordnet, die diesen in separate Teilkanäle unterteilt. Diese Trennwand
erstreckt sich quer zur Ebene Biegung des Strömungskanals. Wie bereits erwähnt, ist
lediglich die Ausdehnung des Teilkanals in der Ebene der Biegung
hinsichtlich seiner strömungstechnischen Eigenschaften
relevant. Aus diesem Grund erstreckt sich die Trennwand quer zu
der Ebene der Biegung und schränkt
somit die lichte Weite der entstehenden Teilkanäle ein. Eine solche Ausführungsform
ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn der gebogene Bereich des
Strömungskanals
aus zwei Halbschalen zusammengefügt
wird. In diesem Fall kann die Trennwand ohne weiteren fertigungstechnischen Aufwand
vor dem Zusammenfügen
in eine der beiden Halbschalen eingesetzt werden.
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Gemäß einer
Weiterbildung ist die zumindest eine Trennwand derart in dem Strömungskanal
angeordnet, dass die licht Weite der einzelnen Teilkanäle in dem
gebogenen Bereich des Strömungskanals
unterschiedlich groß ist.
Vorzugsweise ist die lichte Weite der in dem gebogenen Bereich innenliegenden Teilkanäle kleiner
als die lichte Weite der außenliegenden
Teilkanäle.
Die innen liegenden Teilkanäle weisen
im Vergleich zu den außen
liegenden Teilkanälen
aufgrund des geringeren Biegeradius (R) ein geringeres R/D-Verhältnis auf.
Das R/D-Verhältnis der
innenliegenden Teilkanäle
kann jedoch wieder verbessert werden, indem diese Teilkanäle mit einer geringeren
lichten Weite versehen werden.
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Je
nachdem ob, wie bereits angedeutet, der Strömungskanal aus Halbschalen
zusammengesetzt wird oder ob dieser aus gebogenen Rohren gefertigt wird,
kann es im einen bzw. anderen Fall vorteilhaft sein, die separaten
Teilkanäle
entweder durch Einfügen
einer Trennwand oder, gemäß einer
weiteren Ausführungsform,
dadurch herzustellen, dass der Strömungskanal in dem gebogenen
Bereich aus einer Mehrzahl von Einzelrohren besteht, welche die separaten
Teilkanäle
bilden.
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Gemäß einer
Weiterbildung sind die lichten Weiten der Einzelrohre in dem gebogenen
Bereich des Strömungskanals
unterschiedlich groß.
Vorzugsweise weisen die in dem gebogenen Bereich des Strömungskanals
innen liegenden Einzelrohre eine geringere lichte Weite als die
in diesem Bereich außen
liegenden Einzelrohre auf. Analog zu den weiter oben angestellten
Betrachtungen weisen die im Bereich der Biegung innen liegenden
Einzelrohe ein geringeres R/D-Verhältnis als die in diesem Bereich
außenliegenden
Einzelrohre auf. Ihr R/D-Verhältnis kann
jedoch durch eine Verringerung ihrer lichten Weite wieder verbessert
werden.
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Zur
Verbesserung der mechanischen Stabilität des Strömungskanals in dem gebogenen
Bereich, sind die Einzelrohre gemäß einer weiteren Ausführungsform,
im Wesentlichen parallel zueinander geführt und zu einem Rohrbündel zusammengefasst.
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Gemäß einer
Ausführungsform
weist der Strömungskanal
in dem gebogenen Bereich ein R/D-Verhältnis größer gleich 1,5 auf. Dabei ist
R der Biegeradius eines in dem gebogenen Bereich innenliegenden
Teilkanals, gemessen bis zur Mitte des jeweiligen Teilkanals, und
D die lichte Weite dieses Teilkanals in dem gebogenen Bereich, gemessen
in der Ebene der Biegung.
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Für verschiedene
Ausführungsformen
haben sich verschiedene R/D-Verhältnisse
als besonders vorteilhaft erwiesen. Für den Fall, dass der Strömungskanal
durch eine Trennwand in einzelne Teilkanäle unterteilt wird, hat sich
ein R/D-Verhältnis
von größer gleich
2 als besonders vorteilhaft erwiesen. Für diejenigen Ausführungsformen,
bei denen die separaten Teilkanäle
durch Einzelrohre realisiert sind hat sich ebenfalls ein R/D-Verhältnis von
2 als vorteilhaft erwiesen.
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Eine
weitere Abgasanlage der jedoch die gleichen, bereits oben erläuterten
erfindungsgemäßen Überlegungen
zu Grunde liegen weist die folgenden Merkmale auf:
Die weitere
Abgasanlage für
ein Kraftfahrzeug umfasst einen Nachschalldämpfer mit einem in seinem Innenraum
angeordneten Strömungskanal
der einen um zumindest 90° gebogenen
Bereich aufweist und mit einem Endrohr aus dem Nachschalldämpfer ausmündet. Die
lichte Weite des Strömungskanals
in dem gebogenen Bereich ist in einer Richtung quer zu der Ebene
der Biegung größer als
in der Ebene der Biegung.
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Wie
bereits erläutert
ist die lichte Weite des Strömungskanals
in der Ebene der Biegung und nicht dessen lichte Weite quer zu dieser
Ebene strömungsmechanisch
relevant. Da das Aspektverhältnis,
d. h. das Verhältnis
der Innenweite des Strömungskanals in
der Ebene der Biegung zu dessen lichter Weite quer zu der Ebene
der Biegung größer ist
als dasjenige des Strömungskanals
außerhalb
des Bereichs der Biegung kann das R/D-Verhältnis
verbessert werden. Vorzugsweise ist die lichte Weite des Strömungskanals
quer zu der Ebene der Biegung größer und
in der Ebene der Biegung kleiner als die entsprechenden Abmessungen
des Strömungskanals
außerhalb
des Bereichs der Biegung. Eine solche Auslegung bietet den Vorteil,
der Querschnitt des Strömungskanals
unverändert
bleiben kann, so dass ein Ansteigen des Druckverlustes der Abgasanlage
verhindert werden kann.
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Gemäß einer
Ausführungsform
ist die lichte Weite des Strömungskanals
in den sich an den gebogenen Bereich anschließenden geraden Bereichen des
Strömungskanals
ebenfalls in einer Richtung quer zu der Ebene der Biegung größer als
in der Ebene der Biegung. Weist der Strömungskanal auch über seinen
gebogenen Bereich hinaus das aus diesem bekannte Aspektverhältnis auf,
geht vorzugsweise die Form des Strömungskanals sogar fließend von
einer beispielsweise runden in eine ovale Form über, so können die Anströmverhältnisse
des gebogenen Bereiches deutlich verbessert werden. Ein Strömungskanal,
der, gemäß einer
weiteren Ausführungsform,
in seinem gebogenen Bereich einen ovalen Querschnitt aufweist, zeigt
nicht nur ein vorteilhaftes Anströmverhalten, sondern weist auch
herstellungstechnische Vorteile auf. Ein solcher Strömungskanal
weist in seinem gebogenen Bereich ein R/D-Verhältnis von größer gleich
3 auf, wobei der Biegeradius (R) des Strömungskanals wiederum bis zu
dessen Mitte gemessen wird und die lichte Weite (D) in dem gebogenen
Bereich in der Ebene der Biegung gemessen wird.
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Im
Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher erläutert, dabei
zeigt
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1 eine
Abgasanlage,
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2 und 3 je
einen Nachschalldämpfer
im Längsschnitt,
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4a–f
einen Strömungskanal
im Querschnitt,
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5a eine weiteren Nachschalldämpfer im Längsschnitt,
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5b eine Nachschalldämpfer im Querschnitt und
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6 eine
Darstellung des Mündungspegels einer
Abgasanlage in Abhängigkeit
von der Motordrehzahl.
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1 zeigt
eine doppelflutige Abgasanlage 2 für einen nicht dargestellten
Verbrennungsmotor, wie sie beispielsweise in einem Personenkraftwagen zum
Einsatz kommt. Jeder der dargestellten Abgasstränge umfasst einen Krümmer 4,
eine Einrichtung zur Abgasnachbehandlung 6, Zwischenschalldämpfer 8 sowie
je einen Nachschalldämpfer 10.
Das von der Verbrennungsmaschine ausgestoßene Abgas durchströmt die Abgasanlage 2 bevor
es sie durch eines der beiden Endrohre 12 verlässt.
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2 zeigt
einen Nachschalldämpfer 10, wie
er beispielsweise in einer in 1 gezeigten
Abgasanlage 2 zu Einsatz kommen kann in einem Längsschnitt.
Im Innenraum des Nachschalldämpfers 10 befindet
sich ein Strömungskanal 14,
der um 180° gebogen
ist, und an den sich ein aus dem Nachschalldämpfer 10 ausmündendes
Endrohr 12 einseitig anschließt. Im Innenraum des Nachschalldämpfers 10 befindet
sich außerdem
eine Wand 15, welche einerseits den Mantel des Nachschalldämpfers 10 stabilisiert,
und an der andererseits der Strömungskanal 14 befestigt
ist.
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In
die Dämpferkammer 18 des
Nachschalldämpfers 10 aus
anderen Teilen der Abgasanlage 2 einströmendes Abgas tritt durch eine
Eingangsöffnung 16 in
den Strömungskanal 14 ein.
Das Abgas durchströmt
zunächst
ein gerades Teilstück 20 des Strömungskanals 14,
bevor es in einen gebogenen Bereich 22 eintritt. In diesem
gebogenen Bereich 22 ist der Strömungskanal 14 in zwei
Teilkanäle 24a,
b unterteilt. Die Teilkanäle 24a,
b weisen jeweils eine lichte Weite 26 auf, die geringer
als die lichte Weite 28 des Strömungskanals 14 außerhalb
des gebogenen Berei ches 22 ist. Die lichte Weite 28 des
Strömungskanals 14 wird
in einem Bereich gemessen, in dem dieser nicht in Teilkanäle 24a,
b unterteilt ist, beispielsweise in dessen geradem Teilstück 20.
Grundsätzlich
werden sowohl die lichte Weite 26 der Teilkanäle 24a,
b als auch die lichte Weite 28 des Strömungskanals 14 in
der Ebene gemessen, in welcher der Strömungskanal 14, in
seinem gebogenen Bereich 22, gebogen ist. Bei dem in 2 dargestellten Längsschnitt
des Nachschalldämpfers 10 werden
die lichten Weiten 26, 28 in der Papierebene gemessen. Die
Teilkanäle 24a,
b sind durch eine Trennwand 30 voneinander getrennt. Jene
Trennwand 30 erstreckt sich quer zu der genannten Ebene,
in der der Strömungskanal 14 gebogen
ist. Nach Verlassen der Teilkanäle 24a,
b tritt das Abgas erneut in ein gerades Teilstück 20 des Strömungskanals 14 ein,
bevor es die Abgasanlage durch das Endrohr 12 verlässt.
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4b zeigt einen Querschnitt des Strömungskanals 14 in
seinem gebogenen Bereich 22 entlang der Schnittlinie IVb-IVb.
Die Trennwand 30 ist zu beiden Seiten mit Laschen 32 an
der Innenseite des Strömungskanals 14 beispielsweise
mit Hilfe von Punktschweißverbindungen
befestigt.
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Die
in den gebogenen Bereich 22 des Strömungskanals 14 eingefügte Trennwand 30,
die den Strömungskanal 14 in
zwei Teilkanäle 24a,
b trennt, verringert die bei herkömmlichen Nachschalldämpfern,
welche einen gebogenen Strömungskanal 14 aufweisen,
in dem Bereich der Biegung auftretenden Ablöseblasen. Solche Ablöseblasen
werden für
das Rauschen einer Abgasanlage verantwortlich gemacht und führen außerdem zu
einem erhöhten Druckverlust
der Abgasanlage. Ein Kriterium um zu beurteilen, ob die Gefahr besteht,
dass sich solche Ablöseblasen
bilden ist das sogenannte R/D-Verhältnis. Dabei ist R der Radius
der Biegung, der zwischen der Mitte des in dem gebogenen Bereich 22 innenliegenden
Teilkanals 24b und dem Mittelpunkt der Biegung gemessen
wird. D bezeichnet den strömungsmechanisch
relevanten Durchmesser, in diesem Fall die lichte Weite 26 des
Teilkanals 24b. Dabei ist ein R/D-Verhältnis von weniger als 1,5 nicht
erstrebenswert. Ein R/D-Verhältnisse
von größer als
2 wird hingegen als geeignet, ein R/D-Verhältnis von 4 als optimal angesehen,
um die Bildung von Ablöseblasen
zu reduzieren.
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Im
Folgenden soll das R/D-Verhältnis
des in 2 gezeigten Strömungskanal 14 betrachtet
werden. Zunächst
wird davon ausgegangen, dass die Trennwand 30 weggelassen
wird. Der gebogene Bereich 22 weist in diesem Fall ein
R/D-Verhältnis
von 0,9 auf. Durch Einfügen
der Trennwand 30 kann das R/D-Verhältnis auf 1,3 für den im
Bereich 22 der Biegung innenliegenden Teilkanal 24b und
auf 2,3 für den
im Bereich der Biegung außen
liegenden Teilkanal 24a verbessert werden.
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Der
in dem gebogenen Bereich 22 innenliegende Teilkanal 24b weist
aufgrund seines geringeren Biegeradius R im Vergleich zu dem in
dem gebogenen Bereich 22 außenliegenden Teilkanal 24a das kleiner
R/D-Verhältnis
auf. Zur Verbesserung des R/D-Verhältnis des
innenliegenden Teilkanals 24b kann die Trennwand 30 nach
innen verschoben werden, so dass die lichte Weite 26 des
innen liegenden Teilkanals 24b geringer als die lichte
Weite 26 des außen
liegenden Teilkanals 24a ist. Wird das Leitblech an optimaler
Position innerhalb des Strömungskanals
angeordnet, so kann für
beide Teilkanäle 24a, 24b ein
R/D-Verhältnis von
1,65 erreicht werden. Bei gleichbleiben oder geringfügig sinkendem
Radius R nimmt durch die Verringerung der lichten Weite 26 des
innen liegenden Teilkanals 24b dessen R/D-Verhältnis zu.
In der 4b entspricht eine Verschiebung
der Trennwand 30 in Richtung des innenliegenden Teilkanals 24b einer
Verschiebung nach rechts.
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4f zeigt einen Querschnitt durch den gebogenen
Bereich 22 des Strömungskanals 14 entlang
der Schnittebene IVb-IVb für
den Fall, dass die Trennwand 30 sich an der o. g. optimalen
Position befindet. Deutlich sichtbar ist die lichte Weite 26 des im
Bereich 22 der Biegung innenliegenden Teilkanals 24b geringer
als die lichte Weite 22 des außenliegenden Teilkanals 24a.
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3 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen
Nachschalldämpfer 10,
bei dem der Strömungskanal 14 über seinen
gebogenen Bereich 22 hinaus in Teilkanäle 24a bis c unterteilt
ist. Die Teilkanäle 24a bis
c erstrecken sich in gerade Teilstücke 20, die sich an
den gebogenen Bereich 22 anschließen. 4a zeigt
den Strömungskanal 14 entlang des
Querschnitts IVa-IVa. Die Trennwände 30 sind mittels
Laschen 32 an der Innenwand des Strömungskanals 14 befestigt.
Die lichte Weite 26 der Strömungskanäle 24a bis c ist gleich
groß.
Vorzugsweise können
zur Verbesserung des R/D-Verhältnis analog
zu den im Zusammenhang mit 2 gemachten
Ausführungen
die Trennwände 30 derart geringfügig nach
rechts verschoben werden, so dass die lichte Weite 26 der
in dem gebogenen Bereich 22 innenliegenden Teilkanäle 24b und 24c (vgl. 3) geringer
ausfällt
als die lichte Weite 26 des außen liegenden Teilkanals 24a.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
beträgt
die lichte Weite 26 der Teilkanäle 24a bis c D = 22
mm, der Radius R des in dem gebogenen Bereich 22 innen
liegenden Teilkanals 24c, gemessen bis zu dessen Mitte
beträgt
R = 48 mm, so dass ein R/D-Verhältnis von
2,2 erreicht werden kann. Die R/D-Verhältnisse der in dem gebogenen
Bereich weiter außen
liegenden Teilkanäle 24b und 24a sind
aufgrund des zunehmenden Biegeradius noch besser und liegen bei
3,2 für
den mittleren Teilkanal 24b und bei 4,2 für den außen liegenden Teilkanal 24a.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
Abgasanlage 2 weist deren Nachschalldämpfer 10 einen Strömungskanal 14 auf,
der in seinem gebogenen Bereich 22 aus einer Mehrzahl von
Einzelrohren 34 besteht. Die in den folgenden Ausführungsbeispielen
genannten Einzelrohre 34 entsprechen ihrer Wirkung nach
den bisher erwähnten
Teilkanälen 24a bis 24c.
Auch diese Einzelrohre 34 können sich über den eigentlichen gebogenen
Bereich 22 hinaus bis in gerade Teilstücke 22 des Strömungskanals 14 erstrecken.
Die Einzelrohre 34 sind zu Rohrbündeln zusammengefasst, bei
dem in 4c) gezeigten Ausführungsbeispiel
sind beispielsweise sieben Einzelrohre 34 zu einem Rohrbündel zusammengefasst. Die 4c) bis e) zeigen ein solches aus Einzelrohren 34 bestehendes
Rohrbündel
im Querschnitt. Aus Gründen
der Veranschaulichung ist als Umkreis der Strömungskanal 14 gezeigt.
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Der
in 3 gezeigte Längsschnitt
trifft neben für
das oben erläuterte
Ausführungsbeispiel,
bei dem Trennwände 30 in
den Strömungskanal 14 eingezogen
sind in gleicher Weise für
ein Ausführungsbeispiel
zu, dessen Strömungskanal 14 von
einem aus Einzelrohren 34 bestehenden Rohrbündel gebildet
ist.
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4c zeigt einen Querschnitt durch ein solches
Rohrbündel
entlang der Schnittlinie IVc-IVc in 3. In 3 bezeichnet
die Schnittebene III-III diejenige Ebene, die in 3 gezeigt
ist.
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Der
Strömungskanal 14 besteht
in seinem gebogenen Bereich 22, vorzugsweise auch in den sich
daran anschließenden
geraden Teilstücken 20 aus
einem Bündel
von Einzelrohren 34. Die lichte Weite 26 der in 4c gezeigten Einzelrohre 34 ist gleich
groß.
Bei einer lichten Weite von D = 22 mm und einem Biegeradius von
R = 83 mm ergibt sich somit für
das im Bereich der Biegung innen liegende Einzelrohr 34c ein
R/D-Verhältnis
von 3,77. Die im Bereich 22 der Biegung weiter außen liegenden
Einzelrohre weisen aufgrund ihrer größeren Biegeradien entsprechend
größere R/D-Verhältnisse
auf. Bei diesem Ausführungsbeispiel
können
also R/D-Verhältnisse
erreicht werden, welches im Bereich des als Optimum angesehenen
Wertes von R/D = 4 liegen. Wiederum können analog zu den bereits
benannten Ausführungsbeispielen
die in dem gebogenen Bereich 22 des Strömungskanals 14 innen
liegenden Teilkanäle,
in diesem Fall das innen liegende Teilrohr 34c oder die
sich daran anschließenden
Teilrohre eine geringere lichte Weite 26 aufweisen als
die im Bereich der Biegung außen
liegenden Teilkanäle bzw.
Teilrohre beispielweise das Einzelrohr 34a.
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Bei
den in den 4d) und e) gezeigten weiteren
Ausführungsbeispielen,
bei denen der Strömungskanal 14 wiederum
lediglich aus Gründen
der Verdeutlichung als Einhüllende
zu dem Rohrbündel dargestellt
ist, besteht das Rohrbündel
aus vier bzw. drei Einzelrohren 34. Mit Hilfe solcher Ausführungsbeispiele
können
R/D-Verhältnisse
von größer als
2 erreicht werden.
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5a zeigt einen Nachschalldämpfer 10 einer
Abgasanlage 2 gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel.
Der im Innenraum des Nachschalldämpfers 10 angeordnete
Strömungskanal 14 weist in
seinem gebogenen Bereich 22 einen ovalen Querschnitt auf.
Mit anderen Worten ist seine lichte Weite 36 in der Ebene
der Biegung kleiner als die lichte Weite 38 quer zur Ebene
der Biegung. 5b zeigt einen Querschnitt
durch den Nachschalldämpfer 10 entlang
der in 5a mit Vb-Vb bezeichneten Schnittebene.
Neben dem Strömungskanal 14 zeigt 5b ein Einlassrohr 40 durch welches
Abgas in die Dämpferkammer 18 des
Nachschalldämpfers 10 gelangt.
Ausgehend von dieser Dämpferkammer 18 tritt
das Abgas in die Eingangsöffnung 16 des
Strömungskanals 14 ein.
Der in den 5a und b gezeigte Strömungskanal 14 weist
ein günstiges
R/D-Verhältnis
von 4,77 auf. Dies liegt daran, dass zum einen die lichte Weite 26 des
Strömungskanals 14 in
der Ebene der Biegung reduziert ist, und außerdem aufgrund seines in diese
Richtung geringeren Querschnitts der Radius R der Biegung geringfügig vergrößert werden
kann.
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6 zeigt
eine Darstellung des Mündungspegels
einer Abgasanlage in Abhängigkeit
von der Motordrehzahl. Die Wirkung der im Zusammenhang mit den vorstehenden
Ausführungsbeispielen
beschriebenen Maßnahmen
ist im Vergleich zu einer herkömmlichen
Abgasanlage deutlich sichtbar. 6 zeigt
den Mündungspegel
einer Abgasanlage in dB(A) auf der Ordinate und die Drehzahl eines
Verbrennungsmotors auf der Abszisse. Der Mündungspegel im Bereich zwischen
1000 und 2500 U/min wird von tiefen Frequenzen dominiert und daher
als Brummigkeit der Abgasanlage bezeichnet. Im oberen Drehzahlbereich
wird der Mündungspegel
maßgeblich
vom Rauschen der Abgasanlage bestimmt.
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Der
Graph 42 zeigt den Mündungspegel
einer herkömmlichen
Abgasanlage. Deren Mündungspegel
liegt im oberen Drehzahlbereich deutlich oberhalb des mit dem Graphen 44 dargestellten,
vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Grenzwertes. Wie unmittelbar ersichtlich,
weist die herkömmliche
Abgasanlage ein zu großes
Rauschen auf. 6 zeigt außerdem, dargestellt als Graph 46,
den Mündungspegel
einer Abgasanlage 2, die den in 3 dargestellten
Nachschalldämpfer 10 umfasst.
Offensichtlich erfüllt
eine solche Abgasanlage 2 die Vorgaben. Das Rauschen dieser
Abgasanlage 2 im Bereich hoher Drehzahlen konnte deutlich
verringert werden, gleichzeitig nimmt die Brummigkeit der Abgasanlage 2 nicht
zu.