DE10000664A1 - Netz-Zugang - Google Patents

Netz-Zugang

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DE10000664A1
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web
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internet
technology
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Hans-Josef Friedrich
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FRIEDRICH HANS JOSEF
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FRIEDRICH HANS JOSEF
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F16/00Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor
    • G06F16/90Details of database functions independent of the retrieved data types
    • G06F16/95Retrieval from the web
    • G06F16/955Retrieval from the web using information identifiers, e.g. uniform resource locators [URL]

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Data Mining & Analysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Abstract

Mittels der beschriebenen Erfindung können die Vorteile von Papier (handlicher, leichter zu verteilen, höhere Aufmerksamkeit, leicht zu gestalten, vertraut etc.) mit den Stärken des Internets (Aktualität, große Informationsmengen etc.) verknüpft werden, ohne daß hierzu sonderlich hohe Kosten entstehen. Die Hemmschwelle für die Internet-Nutzung wird auf ein Minimum reduziert - Surfen wird so leicht, daß auch jene, denen Computer fremd sind, einen gezielten Netzzugang erhalten. Ja sogar jene, die nicht lesen und schreiben können, könnten sich anhand meiner Erfindung, einfach durch anklicken interessant erscheinender Papierstellen, aus dem Internet informieren! Eine Chance, die man vorallem für die Verbreitung von Informationen in unterentwickelten Ländern nutzen könnte.

Description

Um sich im Internet zu informieren, Daten abzurufen oder Waren zu bestellen, ist es erforderlich, die jeweilige Webadresse in den Computer einzugeben (www.xxxxxxxxxxx.abc). Oftmals genügt ein vergessener Bindestrich oder ein klein statt groß geschriebener Buch­ stabe und es erscheint ein Fehlerhinweis. Neuere Software ist zwar bereits in der Lage, dem Nutzer eine Vielzahl ähnlich lautender Adressen zur Auswahl anzubieten, aber besser, als per Zufall die richtige Adresse zu finden ist es natürlich, vorneweg die richtige Adresse zu haben.
Ein weiteres Problem, welches das Internet derzeit hat, ist folgendes: In einer Zeitung, Zeitschrift oder auf einer Verpackung entdeckt man eine interessante Web-Adresse. Schnell ist das betreffende Stück Papier oder Kartonstück weggeworfen. Wie lautete noch gleich die Web-Adresse; frägt man sich!
Große Versandkataloge aber auch kleine Werbeprospekte liefern Informationen über eine Vielzahl von Produkten. Papierplatz ist teuer und daher knapp und kann meist nicht alle nötigen Informationen zu einem Produkt enthalten. Viele Menschen möchten sich aber gerne über Details informieren, aber nur eine relativ geringe Zahl von Menschen über 35 - hier soll laut Statistik (im Jahr 1999) eine unsichtbare Grenze verlaufen, geht auch tatsächlich an den PC und surft im Netz. Für viele, insbesondere ältere Menschen könnte das auf herkömmliche Art aufgebaute Internet gar immer ein nicht erschließ­ bares, fremdes, unbekanntes Medium sein.
All diese Probleme ließen sich lösen, einer viel, viel größeren Anzahl von Menschen könnte der Netz-Zugang erleichtert werden, wenn man nur mit einem Lese-Stift, Scanner oder dergleichen auf das betreffen­ de Stück Papier deuten müßte und dann automatisch am Computer oder Fernsebildschirm die entsprechende Internetseite erschiene.
Erfindungsgemäß wird deshalb vorgeschlagen, das Internet um folgende Hart- und Software zu ergänzen:
  • 1. Scaner oder dergleichen Lesegeräte zum Erkennen von Web- Adressen auf Papier, Verpackung, Etiketten, Gläsern, Kunst- Stoffen, CD's, DVD's und dergleichen.
  • 2. Software zur Digitalisierung und Rückcodierung der von den, unter Ziffer 1. genannten Informationen, kombiniert mit einer Suchmaschine, welche automatisch nach den eingescanten Web-Adressen sucht und die gefundenen Ergebnisse auf dem Bildschirm darstellt.
  • 3. Speziell gestaltete Festkörper-Medien (Papier, Pappe, Kunst­ stoffe, etc) auf denen die Web-Adresse so angebracht wird, daß der Nutzer sie sehen kann, oder zumindest weiß, wo sie sich befindet, so daß der Nutzer erkennen kann, an welcher Stelle er sein Netz-Lesegerät gemäß Ziffer 1 ansetzen muß.
    Die Web-Adresse kann auf den Festkörper-Medien unter Nutzung des Standes der Technik angebracht werden; wobei der Stand der Technik in diesem Zusammenhang bei der einfachen Druckerfarbe beginnt, aber auch Magnet- und Nano-Techniken umfaßt. Last but not Least bittet sich hier die Plasma-Technik oder verschiedene Beschichtungstechniken an.
Bei Anwednung der eben beschriebenen Techniken ergeben sich beispielsweise folgende Nutzungsmöglichkeiten:
A
Der Leser eines Prospektes findet Gefalen an einem Waschpulver. Er möchte sich nun weiter über dieses Mittel informieren, wozu er mit seinem speziellen Gerät gemäß Ziffer 1 auf die betreffende Stelle im Prospekt ansetzt. Auf seinem Computer- oder Fernnsehbildschirm erscheint dann jene Webseite, die alle Infos über das Waschpulver liefert.
B
Der Hausmann ist unsicher wie er die einzelnen Wäschestückte waschen darf. Er setzt seinen, nennen wir ihn einfach "Web-Scaner" auf das in fast jedes Kleidungsstück angenähte Etikett, welches künftig neben der, beispielsweisen Bezeichnung "Baumwolle", der Konfektionsgröße und einiger anderer Angaben um eine Web-Adresse ergänzt wird. Wenige Sekunden später erscheinen dann auf dem Bildschirm, der auch ein Handy-Display sein, oder direkt in die Waschmischene integriert sein könnte, alle Informationen, die der Hausmann braucht, um zu erfahren, welche Wäsche er zusammen mit welchen Waschmitteln bei welcher Temperatur wie lange waschen darf.
C
Der Trinker eines teueren Tröpfchen Weines möchte seinen Gästen die Details zum Wein erklären; Lage, Erntedatum, abgefüllte Menge, Lagerort, Öchslegrade etc. etc. Dazu deutet er mit seinem "Web- Scaner" auf das Etikett und Sekunden später kann er alle Daten zu seinem Wein auf dem Bildschirm ablesen.
D
Die Leserin eines bereits verfilmten Bestsellers findet Gefallen an einer gewissen Buchstelle, gerne sähe sie die dazugehörenden Filmbilder. Kein Problem, am Seitenrand, oder auch am Seitenanfang oder Seitenende ist, gegebenenfalls in einem neutralen Kästchen, Pünktchen, Figürchen oder einfach nur einem Strich versteckt, die Web-Adresse gespeichert. Ein Klick mit dem "Web-Scaner" genügt und die gewünschte Szene läuft, so oft die Leserin es möchte, vor ihren Augen ab, was gegebenenfalls auch gegen Bezahlung möglich sein könnte.
E
Lebensmittelallergiker? Kein Problem, per Etikett ist die Web-Seite des Herstellers leicht erreichbar. Alle Zutaten sind leicht zu erkennen. Eine spezielle Zusatzsoftware für Allergiker könnte für den Nutzer gefährliche Inhaltsstoffe ausfindig machen und in spezifischer Form, beispielsweise mit einem rot hinterlegten Warnsymbol, welches beispielsweise ein Rufezeichen sein könnte, auf die Gefahr einzelner Inhaltsstoffe aufmerksam machen. Der Nutzer kann dann, gegebenenfalls mit einem zusätzlichen medizinische Beratungs­ programm, welches seine individuellen Allergie-Daten berücksichtigt, selbst entscheiden, welche Mengen welchen Stoffes er sich zu sich nehmen traut.
F
Ersatzteile für das Auto bestellen? Auch kein Problem, wenn man den Einzelteilen, beispielsweise mittels Plsamatechnik, Nano-Technik, Magnet-Technik oder dergleichen so viel "Intelligenz" einhaucht, daß diese zumindest ihren "Namen" (= Beispielsweise Seriennummer oder Bestellnummer) wissen und sich diesen über viele, viele Jahre, vorzugsweise ohne dafür eine Energiezufuhr zu benötigen, merken können!
G
Eine gute Fernseh-, Kino oder Fernseh-Werbung gefällt. Kein Problem: Der Web-Scaner kann mit einer Fernfunktion, beispiels­ weise anhand von Licht/Laser ausgestattet werden, welche die Web­ adresse speichern und zu Hause am Bildschirm herunterladen kann.
H
Computerfreeks lehnen Papier grundweg ab. Sie sind in der Lage, alle nötigen Daten im Computer zu speichern und auch rasch wieder zu finden. Viele Menschen fühlen sich mit Informationen aber nur dann so richtig wohl, wenn sie diese schwarz auf weiß in Händen halten können. Was liegt näher, als gute Web-Seiten auszudrucken, in einem Ordner übersichtlich zu sammeln und bei Bedarf einfach mittels "Web-Scaner" die betreffende Seite wieder herunterzuladen.
Zusätzlich könnte man diese Form der Anwendung dadurch nutzer­ freundlich erweitern, daß man die Drucker um beispielsweise Plasma- oder Nano-Technikfunktionen erweitert, wodurch man es ermöglicht, den Pfad beispielsweise unsichtbar in die Seitenzahl oder den Anfangsbuchstaben eines Textes zu integrieren. Dies böte den Vorteil, daß auch ein einfaches, selbserstelltes Textstück, das auf Festplatte oder im World-Wide-Web an irgend einer Stelle abgespeichert ist, wieder gefunden werden kann, ohne daß der Nutzer hierzu eine große Suchaktion starten oder lange Zeichen- und Zahlenfolgen eingeben muß.
I
Die Postkarte aus dem Urlaubsort lockt zur Reise, aber bei wem am Urlaubsort bekommt man weitere Auskünfte? Ein Klick auf die betreffende Postkartenstelle könnte bei Anwendung der vorbeschrie­ benen Erfindung genügen und schon befindet sich der interessierte Nutzer auf der Web-Seite seines Urlaubsortes. Er kann die Sehens­ würdigkeiten bereits per Bildschirm besichtigen und schon mal einen Blick in sein gewünschtes Hotelzimmer werfen. Gegebenenfalls kann er sich auch über Küche und Speisekarte informieren.
J
Große Persönlichkeiten auf der Briefmarke. Keiner kennt sie, niemand weiß was sie geleistet haben. Auch hier hilft der "Web-Scaner" indem die Briefmarke derart gestaltet wird, daß eine entsprechende Internet­ seite über die abgebildete Persönlichkeit (oder alternativ den Gegenstand) durch anscanen zur Verfügung gestellt wird.
K
Telefonnummer im Telefonbuch gefunden, aber wie lautet bitteschön die e-Mail-Adresse, die Fax-Nr. oder die normale Adresse. Ein winzig kleiner, gegebenenfalls wie erfindungsgemäß beschrieben, für das menschliche Auge unsichtbar, beispielsweise in den Anfangsbuch­ staben des Namens integrierter Baustein und schon kann der "Web- Scaner" weitere Informationen auf den Bildschirm holen.
L
Musikliebhaber? Gut, daß die Hüllen von Musikkassetten, CD's, DVD's etc, etc, mittels dieser Erfindung mit kleinen Zusätzen garniert werden können, denen dann der "Web-Scaner" die Web-Adresse für weitere Infos entnehmen kann.
M
Unübersichtliche Formulare im PC ausfüllen. Auch hier könnte der "Web-Scaner" helfen, indem er genau auf jene Stellen geht, die auf dem vorliegenden Papierformular angeklickt werden.
N
Gesundheitsschutz! Unter diesem Stichwort könnte man die Chancen meiner Erfindung zusammenfassen, die sich daraus ergeben, daß die Nutzer von Waren/Lebensmitteln sich laufend über die Produkte informieren können. So wäre es beispielsweise möglich verseuchte Lebensmittel oder Medikamente rasch dadurch zu erkennen, daß vor deren Nutzung ein kurzer "Scan" erfolgt. Gegebenenfalls könnte man unter diesem Gesichtspunkt den Internet-Zugang mit einer zusätlichen Software versehen, welche sich laufend über den Qualtitätszustand eines einmal "eingescanten" Produktes informiert und im "Katastro­ phenfall" den Nutzer selbständig vor Gefahren warnt.
"Billing - Abrechnungs-Software für Web-Scaner"
Herrkömmliche Internet-Dienste, ja ein Großteil des gesamten Internets finanziert sich mittels Werbung. Der Vorteil des Internets für die Werbewirtschaft liegt nun darin, daß die Werbedienstleistung die ein Internet-Anbieter erbringt gezielt nach Leistung, beispielsweise in Form der getätigten Anzahl an Links, abgerechnet werden kann.
Da der Aufbau eines guten "Web-Scarier-Systems" ebenfalls nicht kostenlos erfolgen kann, bietet es sich an, jeden "Web-Scaner" mit einer Abrechnungssoftware zu versehen, so daß jedem Nutzer pro "Web-Scaner-Link" eine kleine, warscheinlich im kleinen Pfennig- Bereich liegende, Gebühr belasten kann. Wobei es sich anbietet, diese Gebühr über die Telefonabrechnung einzuziehen.

Claims (20)

1. Ein, den Internet-Zugang erleichterndes Hilfsgerät ("Web-Scaner") dadurch gekennzeichnet, daß es auf herkömmlichen, Medien, bei welchen es sich vorzugsweise um Papier, Pappe, Garne, Kunststoffen, Glas, Metallen, Legierungen oder anderer, nach dem Stand der Technik physisch fassbarer Datenträger handelt, für den Menschen sichtbare oder unsichtbare, angebrachte Web-Adressen als solche erkennen und automatisch oder gegen einen entsprechenden Befehl die hinter diesen Web-Adressen stehenden Internet-Seiten auf den Bildschirm eines Computers, Fernsehers oder Handy-Displays dergestalt laden kann, daß dem Nutzer die vorherige Eingabe einer Web-Adresse völlig erpart bleibt.
2. Ein, den Internet-Zugang erleichterndes Hilfsgerät gemäß Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsgerät die Internetadresse mittels der zur Hilfenahme von Licht erkennen und aufnehmen kann.
3. Gerät gemäß Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennen und Aufnahmen der Web-Adresse mittels Elektromagnet-Leser erfolgt.
4. Gerät gemäß Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennen und Aufnehmen der Web-Adressen mittels Plasma-Schrift-Leser erfolgt.
5. Gerät gemäß Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennen und Aufnehmen der Web-Adressen mittels Nano-Schrift-Leser erfolgt.
6. Gerät gemäß Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennen und Aufnehmen der Web-Adressen mittels Kombination mehrer, nach dem Stand der Technik bekannter Einlese-Methoden erfolgt.
7. Gerät gemäß Ziffer 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Einlesefunktion auch über größere Distanzen erfolgen kann.
8. Spezifische Internet-Software dadurch gekennzeichnet, daß sie automatisch jene Web-Seiten herholt, welche durch das unter Ziffer 1 bis 7 beschriebene Gerät angeklickt werden.
9. Kleider-Etiketten als Datenträger für Web-Adressen, dadurch gekennzeichnet, daß in die Kleider-Etiketten eine oder mehrere Web- Adressen integriert sind, diese mit den, unter Ziffer 1 bis 7 beschrie­ benen Geräten gelesen werden können und als Datenträger die, unter Ziffer 1, beschriebenen physischen Medien fungieren.
10. Lebenmittel-Etiketten als Datenträger für Web-Adressen, dadurch gekennzeichnet, daß in die Lebensmittel-Etiketten eine oder mehrere Webadressen nach der, unter Ziffer 9 beschriebenen Methode integriert sind.
11. Bücher und Zeitschriften als Datenträger für Web-Adressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bücher und Zeitschriften abschnittsweise mit erfindungsgemäßen Web-Adressen versehen werden, und der Nutzer somit unter Nutzung der unter Ziffer 1 bis 7 beschriebenen Geräte direkten Zugriff auf die sich hinter den Web-Adressen verbergenden Internet-Seiten hat.
12. Bücher, Zeitschriften und andere auf Papier oder vergleichbarem Stoff gespeicherte Daten, dadurch gekennzeichnet, daß die Web-Adresse in einem, für den Benutzer als solches erkennbares Sonderzeichen, als Symbol oder spezifische Buchstaben, wobei es sich um hervorge­ hobene Anfangsbuchstaben handeln kann, integriert ist und diese Integration gegebenenfalls sogar pro Wort erfolgen kann.
13. Ersatzteile für Autos, Maschinen und anderer Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß in sie unter zu Hilfenahme der Nano-Technik, der Plasma-Technik, der Laser-Technik, der Magnet-Technik oder vergleichbarer, dem Einbringen von Informationen zugänglicher Techniken die Web-Adressen so angebracht werden, daß sie von den unter Ziffer 1 bis 7 genannten Geräten gelesen werden können.
14. Ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenes Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß es in eine Coputermaus integriert ist.
15. Ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenes Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß es in ein Mobiltelefon integriert ist.
16. Ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenes Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß es eigenständig mehrfach eingescante, gleiche Adressen, als Redunanzen erkennen kann und den Nutzer gegebenen­ falls darauf hinweist.
17. Briefmarken, dadurch gekennzeichnet, daß sie mittels einer erfin­ dungsgemäß beschriebenen Technik mit Web-Adressen über die auf den Briefmarken abgebildeten Personen oder Sachen versehen sind und somit ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenes Gerät den Zugang zum Internet herstellen kann.
18. Postkarten, dadurch gekennzeichnet, daß sie mittels einer erfin­ dungsgemäß beschriebenen Technik mit Web-Adressen über den Urlaubsort versehen sind und ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenes Gerät den Zugang zum Internet und den sich dahinter verbergenden Informationen herstellen kann.
19. Weitere, physische Datenträger, dadurch gekennzeichnet, daß auf Ihnen mittels Druck-Technik, Laser-Technik, Nano-Technik, Plasma- Technik, Magnet-Technik oder anderer, bekannter, dem Erfindungs­ zweck geeigneter Techniken Web-Adressen dergestalt angebracht werden, daß sie unter zur Hilfenahme eines entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenen Gerätes den Zugriff auf Internetseiten ermöglichen.
20. Billing/Abrechnungs-Software dadurch gekennzeichnet, daß sie dem Nutzer des, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenen Gerätes, vorzugsweise pro erfolgreich hergestellter Internetverbindung eineGebühr in Rechnung stellt.
DE10000664A 1999-06-25 2000-01-11 Netz-Zugang Withdrawn DE10000664A1 (de)

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DE10000664A DE10000664A1 (de) 1999-06-25 2000-01-11 Netz-Zugang
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DE29911142 1999-06-25
DE10000664A DE10000664A1 (de) 1999-06-25 2000-01-11 Netz-Zugang

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DE10000664A Withdrawn DE10000664A1 (de) 1999-06-25 2000-01-11 Netz-Zugang

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DE (1) DE10000664A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10129186A1 (de) * 2001-06-19 2003-04-03 Wilhelm Schneider verfahren und Vorrichtung zur Verbreitung von Werbeinformationen
EP1622346A1 (de) 2004-07-31 2006-02-01 Deutsche Telekom AG RFID-Reader kompatibles Mobiltelefon: RFID-vermittelter Datentransfer auf Mobiltelefon und konsekutiver mobile/ubiquitous Commerce

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10129186A1 (de) * 2001-06-19 2003-04-03 Wilhelm Schneider verfahren und Vorrichtung zur Verbreitung von Werbeinformationen
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