CH678477A5 - Insect-destruction equipment - comprises transparent vessel with liquid in recess round wall of central bottom opening - Google Patents

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CH678477A5
CH678477A5 CH100190A CH100190A CH678477A5 CH 678477 A5 CH678477 A5 CH 678477A5 CH 100190 A CH100190 A CH 100190A CH 100190 A CH100190 A CH 100190A CH 678477 A5 CH678477 A5 CH 678477A5
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Abstract

The insect-destruction equipment comprises a vessel (1) with lid or plug and an at least partly-transparent wall. Its bottom (5) has a central opening (3), round which is a wall (7) protruding inside the vessel. A recess (9) in the vessel and filled with liquid surrounds the wall. Support feet (10) can be included, to hold the vessel clear of the mounting surface, and there can be a mounting for bait below the opening. The vessel can be bottle-shaped. ADVANTAGE - A simple method of destroying flies and midges.

Description

       

  
 



  Während der warmen Sommermonate muss man sich oft der sehr zahlreichen Fliegen und Mücken sowie weiteren Insektenarten erwehren, die bei Wetterumschlägen und Gewittern in den Haushalten Zuflucht suchen. 



  Besonders die Fliegen werden angelockt durch die "verführerischen" Düfte, wie sie bei der Lagerung von Küchenabfällen entstehen. Die Lockwirkung geht aber auch von kleinsten, für das menschliche Auge bzw. die menschliche Nase kaum wahrnehmbaren Speiseresten aus. 



  Es braucht wohl nicht besonders betont zu werden, dass Fliegen und Mücken im Inneren einer Wohnung zur Plage werden können. Während die Fliegen Bakterien übertragen können und dadurch unhygienisch sind, zeichnen sich die weiblichen Mücken vor der Eiablage durch eine grosse Stechlust aus. 



  Wohnt man zudem in der Nähe von Feuchtgebieten, z.B an Flussufern, so ist das beschriebene Problem besonders gross, weil Mücken in diesen Gebieten in der Regel in grossen Schwärmen aufzutreten pflegen. 



  Es sind verschiedene Systeme zur Vertreibung oder Vernichtung von Insekten entwickelt worden. Bekannt sind etwa Plättchen, die einen chemischen Wirkstoff, ein Insektizid oder eine Kombination von Insektiziden, enthalten. 



  Diese Plättchen werden unter Verwendung eines Zusatzgerätes, das an jede Steckdose angeschlossen werden kann, dazu gebracht, ihren Wirkstoff allmählich an die Umgebung abzugeben. Dadurch erreicht man z.B. über Nacht einen sicheren Schutz vor Mückenstichen innerhalb eines begrenzten Raumbereiches. 



  Weiter bekannt sind chemisch behandelte Papierstreifen, die ihr Insektizid freisetzen, wenn sie abgebrannt werden. Dabei entsteht ein für die Insekten giftiger Rauch. Dieses System wirkt zwar sehr schnell, dafür aber nur über eine relativ kurze Zeitspanne. 



  Ebenfalls auf dem Markt befinden sich diverse Giftsprays, die entweder gezielt gegen einzelne anfliegende Insekten eingesetzt werden, oder die sich zur Behandlung ganzer Räume eignen. Bei der zeitlichen Dauer der Giftwirkung gibt es dabei verschiedenste Abstufungen. Bestimmte Insektizide bzw. Insektizidkombinationen haften während Monaten oder gar Jahren auf den besprayten Gegenständen. 



  Die vorliegende Erfindung gewährleistet eine sichere Beseitigung von Fliegen und Mücken ohne Verwendung hochkomplexer organischer Verbindungen, wie sie als Insektizide und Kombinationen von Insektiziden in vielen Insektensprays enthalten sind. 



  Fig. 1 zeigt den neuartigen Insektenvernichter. 



  Der Insektenvernichter besteht aus einer Flasche 1, die aus Klarglas gefertigt ist. Diese Flasche 1 dient als Fanggerät für die zu vernichtenden Insekten. Die Flasche 1 verfügt über zwei \ffnungen 2 und 3. Die obere \ffnung 2 befindet sich im Flaschenhals 4, die untere \ffnung 3 ist im Flaschenboden 5 angebracht. Die obere \ffnung 2 ist durch einen Zapfen 6 verschliessbar. Die untere \ffnung 3 im Flaschenboden 5 ist etwas grösser als die obere \ffnung 2. 



  Eine Erhöhung des Flaschenbodens 5 gegen die Innenseite der Flasche 1, die Wand 7, umgibt die untere \ffnung. 



  Die Flasche 1 ist bauchig geformt. Zusammen mit der Randerhöhung 7, welche die untere \ffnung 3 auf der Innenseite der Flasche 1 umgibt, bildet die durch die äussere Begrenzung der Flasche 8 vorgegebene Durchbiegung im Flascheninneren eine Vertiefung 9. 



  Der Insektenvernichter steht auf drei Füssen 10, die am Flaschenboden 5 angebracht sind. Die Füsse 10 sind symmetrisch zur unteren \ffnung 3 angebracht. In ihrer Höhe sind die Füsse 10 derart gewählt, dass zwischen dem Flaschenboden 5 und der Unterlage 14, auf der die Füsse 10 ruhen, ein leerer Raum entsteht. Dieser Raum ist genügend gross, um den Untersatz 11, der ebenfalls zum System des Insektenvernichters gehört, mühelos unterstellen zu können. 



  Der Untersatz 11 dient als Träger zur Aufnahme von Locknahrung 12, mit der die Insekten angelockt werden. Der Untersatz 11 mit der Locknahrung 12 wird unterhalb der unteren \ffnung 3 auf die Unterlage 14 gestellt, auf der auch die Füsse 10 des Insektenvernichters ruhen. Als Locknahrung 12 dienen Speisereste beliebiger Art, die bekanntlich von Fliegen bevorzugt aufgesucht werden. 



  Bevor der Insektenvernichter eingesetzt werden kann, wird der Kanal 9, gebildet aus der inneren Randerhöhung 7, welche die untere \ffnung 3 umgibt, sowie der Durchbiegung, die aus der Form der Begrenzung der Flasche nach aussen 8 resultiert, mit Wasser 13 angefüllt. 



  Dazu wird die obere \ffnung 2 im Flaschenhals 4 verwendet. Die Flasche 1 muss während des Füllens leicht schräg gehalten werden. Wenn man will, kann man für die Auffüllung des Kanals 9 mit Wasser 13 auch die untere \ffnung 3 im Flaschenboden 5 verwenden. Dazu verschliesst man die obere \ffnung 2 im Flaschenhals 4 mit dem Zapfen 6. 



  Danach stellt man die Flasche 1 vorsichtig über den mit Locknahrung 12 versehenen Untersatz 11. 



  Befindet sich beispielsweise eine Fliege im Hause, so wird sie bald den Duft wahrnehmen, der von der Locknahrung 12 ausgeht. Zunächst ortet sie die Quelle des verführerischen Duftes, um sogleich dorthin zu fliegen. Zwischen den Füssen 10 und dem Flaschenboden 5 hindurch findet die Fliege leicht ihren Weg zur Locknahrung 12. Nachdem sich die Fliege eine Weile an der Locknahrung 12 gütlich getan hat, will sie weiterfliegen. 



  Da die Flasche 1 aus Klarglas besteht, hat sie die Eigenschaft, energiereiche kurzwellige Strahlung im UV-Bereich zu absorbieren. Im Inneren der Flasche 1 kommt es zu weiteren Wechselwirkungen von Strahlung mit Materie, z.B. der Luft im Inneren des Insektenvernichters. Bei der Absorption von (relativ) kurzwelliger Strahlung durch Glas- und Luftmoleküle wird Strahlungsenergie in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie wird zum Teil emittiert als langwellige Strahlung im Infrarotbereich. 



  Daher besitzt die im Inneren des Insektenvernichters vorhandene Strahlung vor der Wechselwirkung mit der Materie eine kürzere Wellenlänge als nach der Wechselwirkung. 



  Im Spektralbereich grösserer Wellenlängen zeigt Glas allerdings ein anderes optisches Verhalten. Wellenlängen im Infrarotbereich können die Klarglas-Flasche nicht mehr ohne weiteres verlassen. Auf dieser physikalischen Tatsache beruht auch die Verwendung von gläsernen Treibhäusern in der Pflanzenzucht. 



   Die Wellenlängen im Infrarotbereich sind es, die man allgemein als Wärmestrahlung bezeichnet, denn der lebende Organismus ist der Infrarotstrahlung gegenüber sensibel und empfindet sie als Wärme. 



  Aufgrund der physikalischen Eigenschaften von Klarglas gegenüber Strahlung unterschiedlicher Wellenlänge bildet sich im Inneren der Flasche 1 eine höhere Temperatur aus als in der Umgebung derselben. 



  Insekten besitzen eine Vorliebe für Wärme. Sie werden sich daher im allgemeinen nach dem Aufsuchen der Locknahrung 12 gerne ins Innere der Flasche 1 begeben. 



  Die Vorliebe für Strahlung im Infrarotbereich wird den Insekten in der Flasche 1 nun zum Verhängnis. Denn statt die Flasche wieder durch die untere \ffnung 3 im Flaschenboden 5 zu verlassen, fliegen sie im Kreis, der inneren Wand der Flasche 1 über dem Kanal 9 entlang. 



  Die Fliege aus dem früher angesprochenen Beispiel wird daher ebenfalls im Kreis herumfliegen und allmählich ermüden. Schliesslich stürzt sie in den mit Wasser 13 gefüllten Kanal 9 und ertrinkt. 



  Zur Reinigung des Insektenvernichters wird einfach der Zapfen 6, der die \ffnung im Flaschenhals 4 verschliesst, entfernt und das Wasser 13 mit den ertrunkenen Insekten wird weggegossen. Nach erneutem Anfüllen des Kanals 9 mit Wasser 13 und dem eventuellen Austauschen der Locknahrung 12 auf dem Untersatz 11 ist der Insektenvernichter wieder einsatzbereit. 



   In Abänderung der Bauart, wie sie in Fig. 1 gezeigt wird, existiert eine zusätzliche Bauweise des Insektenvernichters. Dabei wird die Flasche 1 aus Klarglas ersetzt durch einen Zapfen oder einen Deckel derselben Glasart. Ein Merkmal dieser Ausführung ist die leichte Handhabung bei der Reinigung des Insektenvernichters. Mit einem Handgriff entfernt man den Zapfen oder den Klarglasdeckel und ersetzt mühelos das verschmutzte Wasser im Kanal 9. Auch ästhetisch ist diese Ausführung sehr befriedigend und kann zur Verschönerung eines Raumes beitragen. 



  Der neuartige Insektenvernichter ist universell gegen alle Insektenarten und speziell gegen Fliegen einsetzbar. Er überzeugt durch ein einfaches Konzept und eine Vernichtung der Insekten ohne Einsatz hochkomplexer Insektizide. 



  
 



  During the warm summer months you often have to fight off the numerous flies and mosquitoes as well as other insect species that take refuge in the weather during changes in weather and thunderstorms.



  The flies in particular are attracted by the "seductive" scents that arise when storing kitchen waste. The attractiveness is also based on the smallest food residues that are barely perceptible to the human eye or nose.



  It goes without saying that flies and mosquitoes can become a nuisance inside an apartment. While the flies can transmit bacteria and are therefore unsanitary, the female mosquitoes are extremely prickly before they lay their eggs.



  If you also live near wetlands, e.g. on river banks, the problem described is particularly great because mosquitoes usually appear in large swarms in these areas.



  Various systems for repelling or exterminating insects have been developed. For example, platelets are known which contain a chemical active ingredient, an insecticide or a combination of insecticides.



  These platelets are made to gradually release their active ingredient into the environment using an accessory that can be plugged into any outlet. This way you can e.g. Overnight protection against mosquito bites within a limited area.



  Chemically treated strips of paper are also known which release their insecticide when they are burned off. This creates smoke that is toxic to the insects. This system works very quickly, but only over a relatively short period of time.



  There are also various poison sprays on the market, which are either used against individual flying insects or are suitable for treating entire rooms. There are various levels of the duration of the poisoning. Certain insecticides or combinations of insecticides adhere to the sprayed objects for months or even years.



  The present invention ensures the safe elimination of flies and mosquitoes without the use of highly complex organic compounds, such as those contained as insecticides and combinations of insecticides in many insect sprays.



  Fig. 1 shows the novel insect killer.



  The insect killer consists of a bottle 1, which is made of clear glass. This bottle 1 serves as a fishing gear for the insects to be destroyed. The bottle 1 has two openings 2 and 3. The upper opening 2 is located in the bottle neck 4, the lower opening 3 is provided in the bottle base 5. The upper opening 2 can be closed by a pin 6. The lower opening 3 in the bottle base 5 is somewhat larger than the upper opening 2.



  An increase in the bottle base 5 against the inside of the bottle 1, the wall 7, surrounds the lower opening.



  The bottle 1 is bulbous. Together with the edge elevation 7, which surrounds the lower opening 3 on the inside of the bottle 1, the deflection in the bottle interior predetermined by the outer limitation of the bottle 8 forms a depression 9.



  The insect killer stands on three feet 10 which are attached to the bottle base 5. The feet 10 are attached symmetrically to the lower opening 3. The height of the feet 10 is selected in such a way that an empty space is created between the bottle base 5 and the base 14 on which the feet 10 rest. This space is large enough to easily accommodate the pedestal 11, which also belongs to the insect killer system.



  The base 11 serves as a carrier for receiving attractant 12 with which the insects are attracted. The base 11 with the attractant 12 is placed below the lower opening 3 on the base 14 on which the feet 10 of the insect killer also rest. Food residues of any type that are known to be preferred by flies serve as bait 12.



  Before the insect killer can be used, the channel 9, formed from the inner edge elevation 7, which surrounds the lower opening 3, and the deflection, which results from the shape of the boundary of the bottle towards the outside 8, are filled with water 13.



  The top opening 2 in the bottle neck 4 is used for this. Bottle 1 must be held at a slight angle during filling. If you want, you can also use the lower opening 3 in the bottle bottom 5 to fill the channel 9 with water 13. To do this, close the top opening 2 in the bottle neck 4 with the pin 6.



  Thereafter, the bottle 1 is carefully placed over the base 11 provided with attractant 12.



  For example, if there is a fly in the house, it will soon perceive the fragrance emanating from the attractant 12. First, she locates the source of the seductive scent to fly there straight away. Between the feet 10 and the bottle bottom 5, the fly easily finds its way to the attractant 12. After the fly has been amicably at the attractant 12 for a while, it wants to continue flying.



  Since the bottle 1 is made of clear glass, it has the property of absorbing high-energy short-wave radiation in the UV range. Inside the bottle 1 there are further interactions of radiation with matter, e.g. the air inside the insect killer. When (relatively) short-wave radiation is absorbed by glass and air molecules, radiation energy is converted into thermal energy. This thermal energy is partly emitted as long-wave radiation in the infrared range.



  Therefore, the radiation present inside the insect killer has a shorter wavelength before the interaction with the matter than after the interaction.



  In the spectral range of longer wavelengths, however, glass shows a different optical behavior. Wavelengths in the infrared range can no longer easily leave the clear glass bottle. The use of glass greenhouses in plant breeding is based on this physical fact.



   It is the wavelengths in the infrared range that are commonly referred to as heat radiation, because the living organism is sensitive to infrared radiation and feels it as heat.



  Due to the physical properties of clear glass with respect to radiation of different wavelengths, a higher temperature is formed in the interior of the bottle 1 than in the surroundings of the same.



  Insects have a penchant for warmth. You will therefore generally like to go into the interior of the bottle 1 after the attraction 12 has been found.



  The preference for radiation in the infrared range is now the doom for the insects in bottle 1. Because instead of leaving the bottle again through the lower opening 3 in the bottle bottom 5, they fly in a circle along the inner wall of the bottle 1 over the channel 9.



  The fly from the example mentioned earlier will therefore also fly around in circles and gradually tire. Finally she falls into the channel 9 filled with water 13 and drowns.



  To clean the insect killer, the pin 6, which closes the opening in the bottle neck 4, is simply removed and the water 13 with the drowned insects is poured away. After refilling the channel 9 with water 13 and possibly replacing the bait 12 on the base 11, the insect killer is ready for use again.



   In a modification of the design, as shown in Fig. 1, there is an additional design of the insect killer. The bottle 1 made of clear glass is replaced by a pin or a lid of the same type of glass. A feature of this version is the easy handling when cleaning the insect killer. The pin or the clear glass lid can be removed with one hand and the dirty water in the channel 9 can be easily replaced. This design is also very aesthetically pleasing and can help to beautify a room.



  The new insect killer can be used universally against all types of insects and especially against flies. It convinces with a simple concept and an insect extermination without the use of highly complex insecticides.


    

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Vernichten von Insekten, gekennzeichnet durch ein Gefäss (1) mit einem Deckel oder Zapfen, wobei die Wandung des Gefässes und/oder der Deckel wenigstens partiell durchsichtig ist, und mit einem Boden (5), der in einem mittleren Bereich eine \ffnung (3) aufweist, die von einer Wand (7) begrenzt ist, welche in das Innere des Gefässes (1) hineinragt und in dem Gefäss von einer mit Flüssigkeit füllbaren Vertiefung (9) umgeben ist.       1. Device for killing insects, characterized by a vessel (1) with a lid or peg, the wall of the vessel and / or the lid being at least partially transparent, and with a bottom (5) having a central area Open (3) which is delimited by a wall (7) which projects into the interior of the vessel (1) and is surrounded in the vessel by a depression (9) which can be filled with liquid. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einrichtungen (10) zum Abstützen des Gefässes (1) auf einer Unterlage derart, dass die \ffnung (3) im Boden (5) zugänglich bleibt. 2. Device according to claim 1, characterized by means (10) for supporting the vessel (1) on a base such that the opening (3) in the bottom (5) remains accessible. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Einrichtungen (10) am Gefäss (1) angebrachte Füsse sind. 3. Device according to claim 2, characterized in that said means (10) on the vessel (1) are feet attached. 4. 4th Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen unter der \ffnung (3) des Bodens (5) positionierbaren Untersatz (11) zur Aufnahme von Lockmittel für Insekten.  Device according to one of claims 1 to 3, characterized by a base (11) which can be positioned under the opening (3) of the base (5) for receiving attractants for insects. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss (1) die Form einer Flasche, mit einer verschliessbaren oberen \ffnung (2), hat. 1. Vorrichtung zum Vernichten von Insekten, gekennzeichnet durch ein Gefäss (1) mit einem Deckel oder Zapfen, wobei die Wandung des Gefässes und/oder der Deckel wenigstens partiell durchsichtig ist, und mit einem Boden (5), der in einem mittleren Bereich eine \ffnung (3) aufweist, die von einer Wand (7) begrenzt ist, welche in das Innere des Gefässes (1) hineinragt und in dem Gefäss von einer mit Flüssigkeit füllbaren Vertiefung (9) umgeben ist. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einrichtungen (10) zum Abstützen des Gefässes (1) auf einer Unterlage derart, dass die \ffnung (3) im Boden (5) zugänglich bleibt. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Einrichtungen (10) am Gefäss (1) angebrachte Füsse sind. 4. 5. Device according to one of claims 1 to 4, characterized in that the vessel (1) has the shape of a bottle, with a closable upper opening (2).       1. Device for killing insects, characterized by a vessel (1) with a lid or peg, the wall of the vessel and / or the lid being at least partially transparent, and with a bottom (5) having a central area Open (3) which is delimited by a wall (7) which projects into the interior of the vessel (1) and is surrounded in the vessel by a depression (9) which can be filled with liquid. 2. Device according to claim 1, characterized by means (10) for supporting the vessel (1) on a base such that the opening (3) in the bottom (5) remains accessible. 3. Device according to claim 2, characterized in that said means (10) on the vessel (1) are feet attached. 4th Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen unter der \ffnung (3) des Bodens (5) positionierbaren Untersatz (11) zur Aufnahme von Lockmittel für Insekten. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss (1) die Form einer Flasche, mit einer verschliessbaren oberen \ffnung (2), hat.  Device according to one of claims 1 to 3, characterized by a base (11) which can be positioned under the opening (3) of the base (5) for receiving attractants for insects. 5. Device according to one of claims 1 to 4, characterized in that the vessel (1) has the shape of a bottle, with a closable upper opening (2).  
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