CH318700A - Anordnung zur Rückarbeit von über gesteuerte Gleichrichter gespeisten Gleichstromreihenschlussmotoren - Google Patents

Anordnung zur Rückarbeit von über gesteuerte Gleichrichter gespeisten Gleichstromreihenschlussmotoren

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CH318700A
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Foerster Johannes Ing Dr
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/505Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/51Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using discharge tubes only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description


  Anordnung zur Rückarbeit von Über gesteuerte Gleichrichter gespeisten       Gleichstromreihenschlussmotoren       Die Vorteile, die sich durch Nutzbremsung  eines     stromrichtergesspeisten    Motors, ergeben,  sind hinreichend bekannt. Bei der     Verwen-          d-Lmg    von     Nebensehlussmotoren    bestehen dies  bezüglich     i#:eine    Schwierigkeiten. Bei     Reihen-          schlussmotoren    erfolgt, eine     Rückarbeit    meist  in der Weise,     dgss    die,     Reihenschlusswicklung     im     Nebensschluss    erregt wird.

   Bei     Stromrich-          terantrieben    mit geringer Phasenzahl, z. B.  Bahnbetrieben, besteht, der Wunsch, die       Hauptstromwichlung    auch im Falle der Rück  arbeit im Gleichstromkreis zu belassen, damit  die Stromwelligkeit ohne Verwendung einer  zusätzlichen Kathodendrossel niedrig 'bleibt.

    Erfindungsgemäss gelingt, dies dadurch,     dass     die mit einer     Reihensebluss-    und einer     Neben-          schlusswicklung    versehene Maschine dauernd  mit beiden Wicklungen betrieben wird     und          dass    dem als     Wechselriehter    arbeitenden Strom  richter eine     Strom-SpannungrKennlinie    ge  geben wird, deren Steilheit wesentlich grösser  als die der als Generator arbeitenden Maschine  ist.  



  In     Fig.   <B>1</B> der Zeichnung ist das Schema  eines     Stromrichterantriebes    bei Verwendung  eines     Hauptstrommotors    dargestellt. Der Mo  tor mit dem Anker     la,    der     Nebenschlusswick-          lung        lb    und der     Ilauptstromwicklung        lc    lie  <B>f</B>     ert    den Gleichstrom<B>J,</B> an dien als, Wechsel  richter     ausgestetLerten,

      aus     Transfonnator    2'  -und     Entladungsgefäss    2" bestehenden Strom-    richten Würde man dem Stromrichter keinen  besonderen Verlauf seiner     Kennlinie    geben,  so wäre ein stabiler Betrieb überhaupt nicht  möglich, weil die     IGemmenspannung    des Mo-,       tors        Tii,    normalerweise gemäss     Fig.    2 steiler  ansteigt als die natürliche     Strom-Spiannungs-          Kennlinie        Us    ;

  des     Stromrieliters.    Gibt man<B>je,</B>  doch der     Kennlinie    dies Stromrichters     e m*en     wesentlich steileren Verlauf,     als    dar, beim     Mou          tor    der Fall     ist,        s#o    erhält man wieder stabile  Arbeitspunkte. In     Fig.    2 sind gestrichelte       Klennlinien        eingezeiehnet,    die nach Überschrei  ten eines bestimmten Stromes steiler anstei  gen. Die hervorgehobenen Schnittpunkte stel  len stabile Arbeitspunkte dar.

   Solche Kenn  linien lassen sieh im Sinne der Erfindung  durch eine     Kompoundierung    des Stromrich  ters oder auch durch Anwendung einer nor  malen Strombegrenzung leicht erreichen. Die  Strombegrenzung setzt. immer dann ein, wenn  ein     von    Hand eingestellter     Stromschwellwert     überschritten wird. Es wird dann der     Zünd-          winkel    des Wechselrichters mit wachsendem,  Strom so stark zeitlich     räckverlegt,        dass    sich  last senkrechte     Strom-Spannungs-Kennlinien     ergeben.

   Nach     Fig.   <B>1</B> wird zu diesem Zweck  die Höhe des Stromes mit dem Wandler<B>5</B>       primärseitig        erfasst    und in dem Steuergerät 4  nach Gleichrichtung mit,     einein.    willkürlich  vorzugebenden     Schwellwert    verglichen. Der  Bremsbetrieb erfolgt dann in der Weise,     dass         der     Stromschwellwert        von    Null bis zu dem  gewünschten     Brenisstromweit    erhöht wird.  



  Es ist zu beachten,     dass    beim     übergang     vom Motor-     zu-in        Generatorbetrieb    und,<B>um-</B>  gekehrt     Llmschaftungen    erforderlich sind.<B>Ob-</B>  wohl auch eine Ankerumschaltung     allein        mög-          lieh    ist, wird man vorzugsweise die     Neben-          schl-LLsswicklung    und u.     U.    auch die     Haupt-          schlüsswicklung    umpolen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-I Anordu-Lmg zur Rückarbeit von über ge steuerte Gleichrichter gespeisten Gleiehstrom,- reilienschlussmotoren durch Umsteuerung des Stromrichters, auf Wechselrichterbetrieb, da durch gekennzeichnet, dass die mit einer Rei- henschluss- und einer Nebenschlusswicklung versehene Maschine dauernd mit beiden Wie-k- lungen betrieben wird,
    und dass dein als Wech selrichter arbeitenden Stromriehter eine Strom- Spannungs-Kennlinie gegeben wird, deren Steilheit wesentlich grösser als die der als Generator arbeitenden Maschine ist. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Anordnung nach Patentansprach, da durch gekennzeichnet, dass der StromrIchter eine Stromkomp oundierung mit dem Ziel einer stark ansteigenden Kennlinie erhält und der Kompo-Lindierungsgrad willkürlich einstellbar ist. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch, da- -durch gekennzeichnet, dass eine Strombegren zung vorgesehen ist, die nach überschreitung ,eines willkürlich vorgegebenen Stromschwell- wertes einsetzt.
CH318700D 1953-04-07 1954-03-27 Anordnung zur Rückarbeit von über gesteuerte Gleichrichter gespeisten Gleichstromreihenschlussmotoren CH318700A (de)

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