CH287515A - Convertible reclining and seating furniture. - Google Patents

Convertible reclining and seating furniture.

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Publication number
CH287515A
CH287515A CH287515DA CH287515A CH 287515 A CH287515 A CH 287515A CH 287515D A CH287515D A CH 287515DA CH 287515 A CH287515 A CH 287515A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
side parts
mattress
upholstered
parts
furniture
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Application number
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German (de)
Inventor
Gustav Stickel Karl
Original Assignee
Gustav Stickel Karl
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Publication date
Application filed by Gustav Stickel Karl filed Critical Gustav Stickel Karl
Publication of CH287515A publication Critical patent/CH287515A/en

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/13Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward
    • A47C17/132Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward with multiple seat cushions

Description

  

      Verwandelbares   <B>Liege- und Sitzmöbel.</B>    Das     verwandelbare    Liege- und Sitzmöbel  gemäss vorliegender     Erfindung;    zeichnet sich  aus durch Polstermatratzen, an deren     Ma-          tratzenrahmen    aus- und einschwenkbare Sei  tenteile einschiebbar sind, durch eine Rück  lehne mit Deckplatte, welche an einem Ma  tratzenrahmen und dessen Seitenteilen an  bringbar ist, durch einen zur Lagerung einer  Polstermatratze bestimmten     Bettzeugkasten,     an dem     ausschwenkbare    Füsse vorgesehen sind,  das     (:

  Tanze    derart, dass mittels diesen Teilen  wahlweise eine Couch, ein Bett, ein     Sofa,    ein  Doppelbett und zwei Einzelbetten zusammen  gestellt werden können, wobei eine Polster  matratze mit eingeschobenen     Seitenteilewunter     eine andere Polstermatratze mit ausgeschwenk  ten Seitenteilen geschoben werden kann. Die  Teile dieses     verwandelbaren    Liege- und Sitz  möbels     können    somit z. B. unabhängig von  einander angeschafft und vom Käufer selbst  auf einfache Weise beliebig zusammengefügt  werden.

   Es können verschiedene formschöne  und vollwertige Zweckmöbel zusammengestellt  werden, welche sowohl als     Wohn-    wie auch als  Schlafzimmermöbel verwendet. werden können  und eine gute Ausnützung der Wohnräume  ermöglichen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform des     Erfindungs-          gegenstandes    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1. eine perspektivische Ansicht eines       Kombinationsmöbels    mit zwei übereinander  liegenden Polstermatratzen,         Fig.    2 eine Vorderansicht einer auf einem       Bettzeugkasten    aufruhenden     Polstermatratze,          Fig.    3 eine Seitenansicht zu     Fig.    2,       Fig.    4 eine Vorderansicht mit teilweisem  Schnitt einer auf einem     Bettzeugkasten    mit.

    ausgeschwenkten Füssen aufruhenden Polster  matratze,       Fig.    5 eine Seitenansicht zu     Fig.    4 mit teil  weisem Querschnitt.,       Fig.    6 eine Draufsicht. zu     Fig.    4 mit. teil  weise     weggeschnittenen    Teilen,       Fig.    7 in grösserem     Massstab    ein teilweiser  Längsschnitt zu     Fig.    6 mit Vorderansicht  eines einschwenkbaren Fusses,       Fig.    8 ein teilweiser Querschnitt zu     Fig.    6  mit Seitenansicht. eines einschwenkbaren Fusses.

         Fig.    9 eine Vorderansicht einer Polster  matratze mit     ausgeschwenkten    Seitenteilen  und einem darunter befindlichen Bettzeug  kasten mit     ausgeschwenkten    Füssen,       Fig.    10 eine Seitenansicht zu     Fig.    9,       Fig.    11 in grösserem Massstab eine Vorder  ansicht eines     Seitenteil-Schwenkbesehlages    mit  Teilquerschnitten eines Seitenteils und eines  Matratzenrahmens,       Fig.    12 im gleichen     Massstab    dieselben  Teile in der Seitenansicht und im Querschnitt.,       Fig.    13 eine Draufsicht des Schwenk  beschlages mit Querschnitt eines Seitenteil  fusses,

         Fi,-.    1.4 eine     perspektivische    Ansieht des       Schwenkbeschlages    in geöffnetem Zustand,       Fig.    15 eine perspektivische Ansicht des       Schwenkbeschlages    in geschlossenem Zustand,           Fig.    16 eine     Perspektive    eines Doppel  bettes bzw.

   von zwei Einzelbetten,       Fig.    17 im vergrösserten Massstab die teil  weise Rückansicht einer versenkbaren Rück  lehne mit Deckplatte mit Teilansichten eines  Seitenteils und eines Polsterrahmens,       Fig.    18 eine Teilansicht derselben Teile im  gleichen Massstab in der     Seitenansicht.,          Fig.    19 eine Perspektive derselben Teile,       Fig.    20 in grösserem Massstab den Längs  schnitt einer Gelenkhülse für die     Rücklehne,          Fig.    21 eine Vorderansicht dieser     CTelenk-          hülse,

            Fig.    22 einen Querschnitt der Stützvorrich  tung für die versenkbare Rücklehne mit. Deck  platte,       Fig.    23 eine Seitenansicht der Deckplatte  mit Stützbolzen.  



       Dass    in     Fig.    1 im zusammengeschobenen  Zustand dargestellte     verwandelbare    Liege  und Sitzmöbel wird durch eine bestimmte  Gruppe von Kombinationseinheiten (-teilen)  gebildet, wobei jede Einheit aus dieser Gruppe  zu den andern sinngemäss zusammengepasst  und mit diesen kombiniert werden kann. Eine  Gruppe ist. so geordnet, dass durch die mehr  fachen Kombinationsmöglichkeiten verschie  dene Arten von Liege-, Sitz- und Ruhemöbeln  entstehen, wie ähnliche, bekannte Ausführun  gen schon bestehen.  



  Die     Fig.    1 zeigt die zusammengeschobene  Kombination eines in ein Doppelbett     verwan-          delbaren    Sofas, bestehend beispielsweise aus  einer Polstermatratze 1, einer     Polstermatratze     2, einem     Bettzeugkasten    3 mit ausschwenk  baren Füssen, wie die     Fig.    4 bis 8 zeigen, zwei  Seitenteilen 4, 5, einem     Stellrücken    7, 8, fer  ner aus zwei eingeschobenen Seitenteilen, die  hier nicht sichtbar sind.  



  Die Polstermatratze 2 ist seitlich und oben  durch schmale Zwischenräume von den Sei  tenteilen 4, 5 und der obern Polstermatratze     1.     getrennt und liegt nur auf dem Bettzeug  kasten 3 auf, der an der     Unterseite    mit Rol  len 9 versehen ist, so     da.ss    der     Bettzeugkasten     3 mit der aufliegenden Polstermatratze 2  nach vorn ausgezogen und wieder eingescho  ben werden kann. Wie schon erwähnt, besitzt    die Polstermatratze 2 zwei eingeschobene Sei  tenteile 12, 1.3, wie die Seitenteile 4, 5. Zum  Herausnehmen und Versorgen des Bettzeuges  kann die     Polstermatratze        '?    vorn     hochgehoben     werden.

   Letztere ist durch zwei oder     mehr     Bolzen mit dem     Bettzeugkasten    gegen seit  liche Verschiebung verbunden, jedoch nach  oben     abhebbar.    Zwei Griffe 14, die am Pol  sterrahmen 1.1 angebracht sind, dienen zum  Hochheben oder zum Transportieren der Pol  stermatratze. Der     Bettzeugkasten    3 ist. auf  beiden Seiten ebenfalls mit zwei Griffen, für  den gleichen Zweck, versehen. Das Keilkissen  7, das der Kombination aus     Fig.    1 entnom  men ist, wird bei     Fig.    4 als Kopfkeilkissen  benützt.  



  Die Polstermatratzen     1.,    2, die in der Grösse  und     Konstruktion    genau gleich sind, besitzen  einen besonders geformten Polsterrahmen 11.  Dieser ist in der Zeichnung in Holzkonstruk  tion dargestellt, kann aber auch aus anderem  Material, wie Stahl oder     Pressholz    gefertigt  sein. Der     Polsterrahmen    11 dient     einesteils     an der Oberseite zur Aufnahme der üblichen  Polsterung, die hier mit dem Polsterrahmen       11.    fest verbunden ist, jedoch auch mit den  bekannten Zugfedern oder Stahlfedern ver  sehen werden kann, wobei ein- oder mehrtei  lige Polsterkissen lose aufgelegt. werden.

   Die  Unterseite des Polsterrahmens 11 ist so kon  struiert, dass sie an den beiden Schmalseiten  je einen eingeschobenen Seitenteil 4, 5 oder  1.2, 13 ganz aufnehmen kann, ohne dass letz  tere über den tiefsten Punkt des Polsterrah  mens 11 oder irgendwo seitlich vorstehen müs  sen. Wo erforderlich, kann die Sitzhöhe der  Polstermatratze durch ausschwenkbare Füsse  15, die an der Innenseite des     Bettzeugkastens     beweglich angebracht, sind, erhöht werden.       Fig.    4 bis 8 zeigen     verschiedene    Ansichten der  ausschwenkbaren Füsse, an welchen im vor  stehenden Falle Rollen 9 aus Gummi mit Ge  häusen 16 in Metall oder Kunststoff ange  bracht sind.

   Unter gewissen Voraussetzungen  können die Rollen     aus    Holz, Metall oder  Kunststoffen hergestellt sein. Die Gummirolle  steht am Fusse 15 bzw. Gehäuse 16 nur so  viel vor, dass bei einer gewissen Belastung des      Möbels durch das Zusammendrücken der  Gummirolle das Fussende bzw. Gehäuse auf  dem Boden aufsitzt. Dadurch wird eine über  lastung der Rolle sowie das unerwünschte Rol  len des Möbels vermieden. Die in einer Ebene  beweglichen Füsse 7 5 und die Rollen 9 sind  hier so angeordnet, dass beide ihre Funktionen  in der ausgeschwenkten, wie in der eingeklapp  ten Stellung erfüllen, so dass der mit diesen  verbundene     Bettzeugkasten    mit oder ohne auf  liegende Polstermatratze in jedem Falle ge  rollt werden kann.

   Die selbsttätige Fixierung  der Füsse im ausgeschwenkten Zustand ge  schieht nach der Zeichnung in folgender Weise:  Der     Bettzeugkasten    besitzt oben an den innern  Ecken sogenannte Eckklötze 17, die auch zur  Verstärkung des     Rahmens    dienen. Diese sind  mit einem viereckigen Ausschnitt. 18 versehen,  in welchen das obere Ende des Fusses einge  schoben werden kann. An der untern Kante  der Seite des Rahmens ist eine Führungsleiste  19 angebracht, die an den Enden derart aus  genommen ist, dass sich ein Fuss im Schlitz 20,  soweit dies nötig     ist,    leicht bewegen lässt. Die  Innenseite des Rahmens ist unten mit einer  geknickt auslaufenden Nute 21 versehen, in  welche der Bolzen 22, der im Fusse befestigt  ist, eingreift und leicht bewegt werden kann.

    Damit ist der Fuss 15 mit dem Bettzeug  kasten 3 verbunden, jedoch in seiner be  stimmten Richtung beweglich. Durch senk  rechte Belastung der Polstermatratze wird der  ausgeschwenkte Fuss einerseits in den obern  Ausschnitt 18 des Eckklotzes 17 gedrückt und  anderseits mittels des Bolzens 22, der am Ende  der nach oben geknickten Nut angelangt ist,  festgehalten. Die ausgenommene Leiste 19  sorgt dabei unten für den seitlichen Halt.

   Für  das Einklappen wird der     Bettzeugkasten    mit  tels des Griffes 23 etwas hochgehoben und  der Fuss durch seitlichen Druck in der Nut  richtung     selbsttätig    ausgerastet und kann,  nachdem er am andern Ende des Schlitzes  und der Nut anschlägt, umgeschwenkt und  mit dem untern Fussende in den Ausschnitt 24  der Kastenseite einrasten, wobei jedoch das  Fussende mit der Rolle so weit vorsteht,     da.ss     der     Bettzeugkasten    noch gerollt werden kann.    Damit ist die Ausgangsstellung wieder er  reicht, und der Möbelteil kann durch die redu  zierte Höhe in den andern Kombinationsteil  nach     Fig.    1 eingeschoben werden.  



  Bei der Polstermatratze 2, die bis jetzt in       Fig.    2 bis 5 als Liegemöbel (Couch, Chaise  longue, Ottomane) dargestellt ist, ist in der  Zeichnung angenommen, dass zwei Seitenteile  12, 13 eingeschoben sind, die nun ausge  schwenkt werden. Die     Fig.    9, 10 zeigen die  bereits ausgeschwenkten Seitenteile in der       Vorder-    und Seitenansicht. Damit     ist    als Wei  terentwicklung des Liegemöbels     (Fig.    2 bis 6)  bereits eine Bettstelle entstanden, wobei die  Seitenteile den Kopf- bzw. Fussteil bilden.  Die übrigen Teile, Keilkissen 7 und     Bettzeug-          kasten    3 bleiben am Platze. Durch das Aus  schwenken der.

   Seitenteile ist jedoch die Pol  stermatratze 2 vom     Bettzeugkasten    3 abge  hoben worden, so dass sich diese Möbelteile  nicht mehr berühren. Der     Bettzeugkasten     kann daher ohne die Polstermatratze nach  vorn gerollt werden, wodurch wieder das Bett  zeug entnommen oder versorgt werden kann.  



  Die Verbindung der beiden Seitenteile 12,  13 mit dem Polsterrahmen 11 wird mit den  Kippbeschlägen,     Fig.    14, 15, hergestellt, wo  bei an beiden Füssen eines Seitenteils je ein  Kippbeschlag gegengleich befestigt     ist.    Der  Kippbeschlag; welcher aus Stahl, Leichtmetall  oder andern Metallen hergestellt sein kann,  besteht aus der Führungsschiene 25, der  Stütze 26, dem Winkelstück 27 und den drei  Nieten 28.    Diese     Beschlägeteile    können aber auch an  ders profiliert sein, z. B. kann die Führungs  schiene 25, die auch länger sein kann, aus  einem Flach-, Vierkant-,<B>U-, Z-</B> oder Rohr  profil oder sonst ähnlich geformten Materia  lien hergestellt sein, ebenso kann die Stütze 26  oder das Winkelstück 27 anders profiliert.

    sein, um eine gleiche oder ähnliche Funktion  zu erfüllen. Die     Führungswinkelschiene    25  besitzt vorn eine Verstärkung 29 mit der Ge  lenkniete 28, die im Schlitz des     Winkelstük-          kes    27 gleitet, weiter besitzt die Verstärkung  29 eine Nase 30, die in die Kerbe 31 der      Stütze 26 beim Auskippen des Beschlages ein  greift. An der hintern Hälfte der Führungs  schiene ist ein Schlitz 32 ausgespart, in wel  cher die Niete 28 der Stütze 26 gleitet. Die  Stütze 26 ist am andern Ende durch einen  Gelenkbolzen 28 mit dem Winkelstück ver  bunden. Der eine Schenkel des     ZVinkelstückes     27 wird in eine Nute des Fusses 12 eingetrie  ben und mit den Schrauben 33 gehalten.

   Da  mit ist einerseits der Fuss 12 mit dem     Kipp-          beschläge    verbunden. Der schmale Schenkel  der Führungsschiene 25 greift anderseits in  die Nute 34 des Polsterrahmens 11 ein und  lässt sich in der Längsrichtung der Nute 35  verschieben. Die Führungsschiene 25 besitzt  ferner einen Anschlag 35, der an der Zunge  des Riegels 36 anstösst. Letzterer ist an dein  Rahmen 11 mit einer Schraube drehbar be  festigt. Wird nun ein Seitenteil ausgezogen.  so gleiten die Führungsschienen der     Kipp-          beschläge    nur bis zu den Anschlägen des Rie  gels 36, wonach der Seitenteil in die senk  rechte Stellung geschwenkt werden kann.

    Dabei erfolgt das Einrasten des     Besehläges     und damit die Fixierung des Seitenteils selbst  tätig. Durch die entsprechende Montage des       Beschläges    werden gleichzeitig die Füsse an  den Polsterrahmen 11     angepresst,    so dass zwi  schen den Seitenteilen und dem Polsterrah  men eine stabile Verbindung entsteht. Das       Zurückschwenken    der Seitenteile erfolgt in  der Weise, dass die Polstermatratze mittels  einem Griff 14 etwas hochgehoben wird bei  gleichzeitigem leichten Gegendruck auf den  Seitenteil, wodurch das Winkelstück 27 mit  der Niete 28 im Schlitz nach unten gleitet  und mit der Stütze 26 die Verriegelung bei  der Nase 30, 31 gelöst wird.

   Das     Kipp-          beschläge    faltet sich durch das Umschwen  ken des Seitenteils selbsttätig zusammen       (Fig.    15) und beansprucht nur wenig Raum  beim Einschieben. Die Füsse 12, 13 der Sei  tenteile sind am untern Ende wie bei     Fig.    7,  8 mit Gehäusen und Gummirollen 9, 16 ver  sehen, um einerseits beim Ausschwenken der  Seitenteile als Stützrollen sowie als Lauf  rollen zum Bewegen des Möbels zu dienen.       Fig.    16     zeigt    in der Perspektive ein Doppel-    Bett -bzw. zwei Einzelbetten. Diese entstehen  aus     d &     Kombination in     Fig.    l..

   Das Bett mit. der  Polstermatratze 2 entspricht dem bereits vor  gängig beschriebenen Aufbau und wie in     Fig.    9.  10 dargestellt.. Das zweite Bett wird aus den  bis jetzt zurückgebliebenen Möbelteilen der       Fig.1.    gebildet, indem der Stehrücken     (Rük-          kenlehne    mit Deckplatte) mit wenigen Hand  griffen nach hinten versenkt wird, wobei das  zweite Rückenkissen 8 wieder als Kopfkeil  kissen dient. Der     Stellrücken    kann auch mit  ein paar Handgriffen ganz entfernt werden.  Damit. sind zwei voneinander vollkommen un  abhängige Liegemöbel entstanden, die gleich  gross und gleich konstruiert sind.

   Jedes ein  zelne dieser Möbel kann wieder für sich er  weitert,     kombiniert    und verwandelt werden.  Die Rückverwandlung zu der Vollkombination       (Fig.    1) geschieht im     umgekehrten    Sinne der  bis dahin gezeigten Kombinationen. Selbstver  ständlich kann das in     Fig.1    als Sofa darge  stellte Möbel auch als Einzelbett     umgestellt     werden, ohne dass die übrigen     Kombinationen     ausgeführt. werden müssen.  



  Die in     Fig.    17, 18 und 1.9 in grö  sserem Massstab gezeigte Rückenlehne mit  der     obern    Deckplatte und dem Versenk  mechanismus wird hier der Einfachheit  halber     Stellrüeken    genannt. Dieser dient,  wie auch in     Fig.    1. gezeigt, als Auflage für  die keilartigen Rückenkissen sowie zur Be  grenzung der Sitztiefe.     Dadurch    ist der so oft  empfundene Nachteil des zu grossen Abstan  des     zwischen    der     vordern    Sitzkante und den  Rückenkissen behoben.

   Die obere Deckplatte  37, die in der Konstruktion zugleich als Ver  steifung und Abdeckung des darunter     be-          findliehen    Raumes dient, kann zum Aufstellen  von Blumenvasen, Büchern und dergleichen  benützt werden. Der     Stellrüeken    besteht. aus  den beiden Holzplatten 38, 39 und der Deck  platte 37, die .auch aus     Pressholz    oder anderem  Material hergestellt sein können, und die an  ihren beiden Enden mit den     Winkelsehienen--          scharnieren    40, 41 sowie in der Mitte mit dem       Scharnierband    42 mittels Schrauben oder Nie  ten befestigt sind.

   Die Rückenbretter und die  Deckplatte bilden nun eine Einheit, sind      jedoch um die     Scharnierachsen.    43 beweglich  und können so dicht zusammengeklappt wer  den. Die     Seharnierteile    sind in der Mitte  mit Löchern versehen, durch welche in der  ganzen Länge des     Stellrüekens    die Führungs  stange 44 geführt ist. Die beiden Enden der  Führungsstange sind mittels Kniebügeln 45,  46 am Ende von deren kurzen Schenkeln fest  verbunden. Am langen Schenkel der Knie  bügel ist je ein Führungsbolzen 47 befestigt,  die leicht beweglich in die Hülsen 48 eingrei  fen. Durch den Stift 49 in der Hülse 48 und  die Kerbe 50 mit dem Einführungsschlitz 51  im Führungsbolzen 47 sind die beiden Teile  miteinander lösbar verbunden.  



  Die Hülsen 48 sind ihrerseits im Polster  rahmen 11 befestigt, wobei auf jeder Seite  zwei solcher Hülsen gegengleich angeordnet  sind, damit der     Stellrüeken    beliebig an beiden       Längsseiten    der Polstermatratze eingehängt  und letztere beim Sitzen gleichmässig abge  nutzt werden kann. Die Seitenteile mit den  Tragbolzen werden dabei vertauscht. Der  Stehrücken kann nun mittels der Führungs  bolzen 47 in der durch den Stift 49 und die  Nut 51 bestimmten Stellung ein- oder ausge  hängt werden, so dass sich beim Versenken  und Aufklappen des Stehrückens die Füh  rungsbolzen nicht selbst auslösen können. Die  Kniebügel liegen ferner mit dein Ende ihres lan  gen Teils an den beiden Bolzen 52 an, welche  an den Füssen der Seitenteile befestigt sind.

    Der Stehrücken wird nun vermittels der Knie  bügel und der     Auflagepunkte    bei Bolzen 52  sowie durch die     Führungsbolzen    47 und der       Führungsstange    in einer bestimmten Lage  gehalten, wobei der     Stellrücken    um die Achse  der Führungsstange drehbar bleibt. Die Deck  platte liegt an ihren beiden Enden gegen die  Seitenteile auf den beiden. einschiebbaren  Tragbolzen 53 und ist gegen das Herausfallen  fixiert. Die Hülsen 54 sind um die Hälfte  kürzer als das Bohrloch und an der innern  Kante der Querstücke der Seitenteile einge  bohrt und befestigt.

   Die     Winkelscharnierteile     41 haben bei den Auflagestellen Aussparun  gen 55, wodurch die Deckplatte in der be  stimmten Stellung gehalten wird, jedoch    durch Hochheben ausgelöst werden kann. Beim  Versenken des Stehrückens wird die Deck  platte 37 durch leichtes Hochheben ausge  rastet und mit dem Rückenteil nach vorn ge  schwenkt, bis sich die Platten zusammenklap  pen lassen. Dann wird der     Stellrüeken    mittels  der Kniebügel um die Achse der Führungs  bolzen 47 geschwenkt und nach hinten ver  senkt., bis die Kanten der Kniebügel an den  Bolzen 52 aufliegen.



      Convertible <B> lounging and seating furniture. </B> The convertible lounging and seating furniture according to the present invention; is characterized by upholstered mattresses whose mattress frames can be extended and swiveled in side parts, by a backrest with cover plate which can be attached to a mattress frame and its side parts, by a bedding box intended to store an upholstered mattress on which swing-out feet are provided that (:

  Dance in such a way that these parts can optionally be used to put a couch, a bed, a sofa, a double bed and two single beds together, whereby an upholstered mattress with pushed-in side parts can be pushed into another upholstered mattress with swung-out side parts. The parts of this convertible reclining and seating furniture can thus z. B. can be purchased independently of each other and put together in a simple manner by the buyer himself.

   Various shapely and fully functional furniture can be put together, which can be used both as living room and bedroom furniture. and enable good use of the living space.



  In the accompanying drawing, an example embodiment of the subject of the invention is shown, namely: FIG. 1 is a perspective view of a combination piece of furniture with two upholstered mattresses lying one above the other, FIG. 2 is a front view of an upholstered mattress resting on a bedding box, FIG Side view of FIG. 2, FIG. 4 shows a front view with a partial section of a bedding box with.

    swiveled feet resting upholstered mattress, Fig. 5 is a side view of Fig. 4 with a partially white cross-section., Fig. 6 is a plan view. to Fig. 4 with. partially cut-away parts, FIG. 7 on a larger scale a partial longitudinal section to FIG. 6 with a front view of a pivotable foot, FIG. 8 a partial cross-section to FIG. 6 with side view. a swiveling foot.

         9 is a front view of an upholstered mattress with swiveled out side parts and a bedding box underneath with swiveled out feet, FIG. 10 shows a side view of FIG. 9, FIG. 11 shows, on a larger scale, a front view of a side part swivel bracket with partial cross-sections of a side part and a side part Mattress frame, Fig. 12 the same parts in the side view and in cross-section to the same scale., Fig. 13 is a plan view of the swivel fitting with a cross-section of a side part foot,

         Fi, -. 1.4 a perspective view of the swivel fitting in the open state, FIG. 15 a perspective view of the swivel fitting in the closed state, FIG. 16 a perspective of a double bed or

   of two single beds, Fig. 17 on an enlarged scale the partial rear view of a retractable backrest with cover plate with partial views of a side part and an upholstered frame, Fig. 18 a partial view of the same parts on the same scale in the side view., Fig. 19 a perspective of the same parts , FIG. 20 shows, on a larger scale, the longitudinal section of a joint sleeve for the backrest, FIG. 21 shows a front view of this C joint sleeve,

            Fig. 22 is a cross section of the support device for the retractable backrest with. Cover plate, Fig. 23 is a side view of the cover plate with support bolts.



       The convertible lounger and seating furniture shown in FIG. 1 in the collapsed state is formed by a certain group of combination units (parts), each unit from this group being matched to the others and being combined with them. A group is. They are arranged in such a way that various types of reclining, seating and relaxation furniture are created through the multiple possible combinations, as similar, well-known designs already exist.



  1 shows the pushed together combination of a sofa convertible into a double bed, consisting for example of an upholstered mattress 1, an upholstered mattress 2, a bedding box 3 with swiveling feet, as FIGS. 4 to 8 show, two side parts 4, 5 , an adjustable back 7, 8, fer ner from two inserted side parts, which are not visible here.



  The upholstered mattress 2 is separated from the side and top by narrow spaces from the Be tentteile 4, 5 and the upper upholstered mattress 1. and is only on the bedding box 3, which is provided on the underside with Rol len 9, so da.ss the Bedding box 3 with the upholstered mattress 2 on top can be pulled out to the front and pushed in again. As already mentioned, the upholstered mattress 2 has two inserted side parts 12, 1.3, like the side parts 4, 5. The upholstered mattress can '? be lifted at the front.

   The latter is connected by two or more bolts to the bedding box against displacement since Liche, but can be lifted upwards. Two handles 14, which are attached to the Pol sterrahmen 1.1, are used to lift or transport the Pol stermattress. The bedding box 3 is. Equipped with two handles on both sides for the same purpose. The wedge pillow 7, which is taken from the combination of FIG. 1, is used in FIG. 4 as a wedge pillow.



  The upholstered mattresses 1., 2, which are exactly the same in size and construction, have a specially shaped upholstery frame 11. This is shown in the drawing in wood construction, but can also be made of other material such as steel or pressed wood. The upholstery frame 11 serves on the one hand at the top to accommodate the usual upholstery, which is firmly connected to the upholstery frame 11 here, but can also be seen with the known tension springs or steel springs, with one or more part upholstery cushions being loosely placed. will.

   The underside of the upholstery frame 11 is designed so that it can accommodate an inserted side part 4, 5 or 1.2, 13 on the two narrow sides without the latter having to protrude laterally over the lowest point of the Polsterrah mens 11 or somewhere. Where necessary, the seat height of the upholstered mattress can be increased by swiveling feet 15 which are movably attached to the inside of the bedding box. Fig. 4 to 8 show different views of the pivotable feet, on which in the case before rollers 9 made of rubber with Ge housings 16 in metal or plastic are placed.

   Under certain conditions, the rollers can be made of wood, metal or plastics. The rubber roller protrudes at the foot 15 or housing 16 only so much that when the piece of furniture is subjected to a certain load due to the compression of the rubber roller, the foot end or housing rests on the floor. This avoids overloading the role and unwanted Rol len of the furniture. The movable in one plane feet 7 5 and the rollers 9 are arranged here so that both fulfill their functions in the swiveled out as in the folded position, so that the bedding box connected to these with or without an upholstered mattress in any case ge can be rolled.

   The automatic fixation of the feet in the swiveled-out state happens according to the drawing in the following way: The bedding box has so-called corner blocks 17 at the top of the inner corners, which also serve to reinforce the frame. These are with a square neckline. 18 provided, in which the upper end of the foot can be inserted. At the lower edge of the side of the frame, a guide bar 19 is attached, which is taken out at the ends so that a foot in the slot 20, if necessary, can be easily moved. The inside of the frame is provided at the bottom with a kinked tapering groove 21, in which the bolt 22, which is fastened in the foot, engages and can be easily moved.

    So that the foot 15 is connected to the bedding box 3, but movable in its specific direction. By loading the upholstered mattress vertically, the pivoted foot is pressed into the upper cutout 18 of the corner block 17 on the one hand and held on the other hand by means of the bolt 22, which has reached the end of the upwardly bent groove. The recessed bar 19 ensures the lateral support at the bottom.

   For folding the bedding box is lifted a little by means of the handle 23 and the foot is automatically disengaged by lateral pressure in the groove direction and, after it strikes the other end of the slot and the groove, swiveled over and the lower end of the foot into the cutout 24 on the side of the box, but the foot end with the roller protrudes so far that the bedding box can still be rolled. So that the starting position is again he is enough, and the furniture part can be pushed into the other combination part of FIG. 1 by the redu ed height.



  In the upholstered mattress 2, which is shown up to now in Fig. 2 to 5 as couch (couch, chaise longue, ottoman), it is assumed in the drawing that two side parts 12, 13 are inserted, which are now pivoted out. 9, 10 show the side parts which have already been swung out in the front and side views. Thus, as a further development of the reclining furniture (Fig. 2 to 6), a bed has already been created, with the side parts forming the head or foot part. The remaining parts, wedge pillows 7 and bedding box 3 remain in place. By swiveling the.

   Side panels, however, the Pol stermattress 2 has been lifted from the bedding box 3 so that these furniture parts no longer touch. The bedding box can therefore be rolled forward without the upholstered mattress, which means that the bedding can be removed or supplied again.



  The connection of the two side parts 12, 13 with the upholstery frame 11 is made with the tilt fittings, Fig. 14, 15, where a tilt fitting is attached to each other in opposite directions on both feet of a side part. The tilt fitting; which can be made of steel, light metal or other metals, consists of the guide rail 25, the support 26, the elbow 27 and the three rivets 28. These fittings can also be profiled on other, for. B. the guide rail 25, which can also be longer, made of a flat, square, <B> U, Z </B> or pipe profile or other similarly shaped materials can be made, as can the support 26 or the elbow 27 profiled differently.

    to fulfill the same or a similar function. The guide angle rail 25 has a front reinforcement 29 with the Ge articulated rivet 28, which slides in the slot of the angle piece 27, the reinforcement 29 also has a nose 30 which engages in the notch 31 of the support 26 when the fitting is tilted. On the rear half of the guide rail, a slot 32 is recessed, in wel cher the rivet 28 of the support 26 slides. The support 26 is ver at the other end by a hinge pin 28 with the elbow connected. One leg of the ZVinkelstückes 27 is ben eingetrie in a groove of the foot 12 and held with the screws 33.

   On the one hand, the foot 12 is connected to the tilt fitting. On the other hand, the narrow limb of the guide rail 25 engages in the groove 34 of the upholstery frame 11 and can be moved in the longitudinal direction of the groove 35. The guide rail 25 also has a stop 35 which abuts the tongue of the bolt 36. The latter is fastened to your frame 11 with a screw rotatable be. A side panel is now pulled out. thus the guide rails of the tilt fittings slide only up to the stops of the bolt 36, after which the side part can be pivoted into the perpendicular position.

    The Besehläges click into place and the side part is fixed itself. By fitting the fitting accordingly, the feet are pressed against the upholstery frame 11 at the same time, so that a stable connection is created between the side parts and the upholstery frame. The side parts are pivoted back in such a way that the upholstered mattress is lifted up a little by means of a handle 14 while at the same time applying slight counterpressure to the side part, whereby the angle piece 27 with the rivet 28 slides down in the slot and the support 26 locks the nose 30, 31 is solved.

   The tilt fitting folds automatically when the side part is pivoted over (Fig. 15) and takes up little space when pushed in. The feet 12, 13 of the Be tenteile are at the lower end as in Fig. 7, 8 with housings and rubber rollers 9, 16 see ver to serve on the one hand when pivoting the side parts as support rollers and as a running roll to move the furniture. Fig. 16 shows a double bed -bzw in perspective. two single beds. These arise from d & combination in Fig. L ..

   The bed with. the upholstered mattress 2 corresponds to the structure already described before and as shown in Fig. 9. 10. The second bed is made of the furniture parts of Fig.1 that have remained behind until now. formed by the backrest (backrest with cover plate) being sunk backwards with a few hand movements, the second back cushion 8 again serving as a head wedge cushion. The adjustable back can also be removed completely in a few simple steps. In order to. The result is two completely independent pieces of furniture that are the same size and have the same construction.

   Each of these pieces of furniture can be expanded, combined and transformed individually. The conversion back to the full combination (Fig. 1) takes place in the opposite sense of the combinations shown up to then. Of course, the furniture shown in FIG. 1 as a sofa can also be converted into a single bed without running the other combinations. Need to become.



  The backrest shown on a larger scale in FIGS. 17, 18 and 1.9 with the upper cover plate and the lowering mechanism is here called the adjustable backrest for the sake of simplicity. This serves, as also shown in Fig. 1, as a support for the wedge-like back cushions and to limit the seat depth. This remedies the often felt disadvantage of the excessive distance between the front edge of the seat and the back cushions.

   The upper cover plate 37, which in the construction also serves as a stiffener and cover for the space below, can be used to set up flower vases, books and the like. The stand exists. from the two wooden plates 38, 39 and the cover plate 37, which can also be made of compressed wood or other material, and which hinges 40, 41 at both ends with the Winkelehienen-- and in the middle with the hinge 42 by means of screws or rivets are attached.

   The back boards and the cover plate now form a unit, but are around the hinge axes. 43 movable and can therefore be folded tightly. The hinge parts are provided in the middle with holes through which the guide rod 44 is guided in the entire length of the backrest. The two ends of the guide rod are firmly connected by means of knee brackets 45, 46 at the end of their short legs. On the long leg of the knee bracket, a guide pin 47 is attached, the easily movable in the sleeves 48 eingrei fen. The two parts are releasably connected to one another by the pin 49 in the sleeve 48 and the notch 50 with the insertion slot 51 in the guide pin 47.



  The sleeves 48 are in turn fixed in the upholstery frame 11, two such sleeves are arranged opposite to each other on each side, so that the adjustable back can be hung on either side of the upholstered mattress and the latter can be used evenly when sitting down. The side parts with the support bolts are swapped. The piece can now be hung in or out by means of the guide bolt 47 in the position determined by the pin 49 and the groove 51, so that the guide bolts cannot trigger themselves when the piece is lowered and opened. The knee brackets also rest with your end of their long part on the two bolts 52 which are attached to the feet of the side parts.

    The back piece is now held in a certain position by means of the knee bracket and the support points at bolts 52 and by the guide bolts 47 and the guide rod, the adjustable back remaining rotatable about the axis of the guide rod. The cover plate is at both ends against the side panels on the two. retractable support bolt 53 and is fixed against falling out. The sleeves 54 are shorter by half than the borehole and drilled and attached to the inner edge of the cross pieces of the side parts.

   The angled hinge parts 41 have at the support points Aussparun gene 55, whereby the cover plate is held in the be certain position, but can be triggered by lifting. When lowering the standing piece, the cover plate 37 is locked out by lifting it slightly and pivoted with the back part forward until the plates can be folded together. Then the set back is pivoted by means of the knee bracket about the axis of the guide bolt 47 and ver lowers backwards. Until the edges of the knee bracket rest on the bolt 52.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Verwandelbares Liege- und Sitzmöbel, ge kennzeichnet. durch Polstermatratzen, an deren Matratzenrahmen aus- und einschwenk bare Seitenteile einschiebbar sind, durch eine Rücklehne mit Deckplatte, welche an einem Matratzenrahmen und dessen Seitenteilen an bringbar ist, durch einen zur Lagerung einer Polstermatratze bestimmten Bettzeugkasten, an dem ausschwenkbare Füsse vorgesehen sind, das Ganze derart, dass mittels diesen Teilen wahlweise eine Couch, ein Bett, ein Sofa, ein Doppelbett und zwei Einzelbetten zusammengestellt werden können, wobei eine Polstermatratze mit eingeschobenen Seiten teilen unter eine andere Polstermatratze mit ausgeschwenkten Seitenteilen geschoben wer den kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. PATENT CLAIM: Convertible reclining and seating furniture, marked. by upholstered mattresses, on the mattress frame of which side parts can be swiveled out and swiveled in, by a backrest with a cover plate which can be attached to a mattress frame and its side parts, by a bedding box intended for storing an upholstered mattress, on which swiveling feet are provided, the whole thing so that by means of these parts either a couch, a bed, a sofa, a double bed and two single beds can be put together, with an upholstered mattress with pushed-in sides sharing under another upholstered mattress with swiveled-out side panels who can. SUBCLAIMS: 1. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile in einge schobener Lage am Matratzenrahmen nicht sichtbar sind und dass sie wegnehmbar sind. 2. Möbel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschläge, mittels welchen die Seitenteile am Matratzenrahmen ausschwenkbar gelagert sind, in der ausgeschwenkten Lage der Seitenteile selbsttätig einrasten und in der eingescho benen Lage der Seitenteile zusammengelegt sind. 3. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Matratzenrahmen ein gesetzte Hülsen aufweist., und die Seitenteile herausziehbare Stützbolzen besitzen, welche zur Befestigung des wegnehmbaren Rücken teils dienen. 4. Furniture according to patent claim, characterized in that the side parts are not visible in the pushed-in position on the mattress frame and that they can be removed. 2. Furniture according to claim and sub-claim 1, characterized in that the fittings, by means of which the side parts are pivoted on the mattress frame, automatically lock in the pivoted position of the side parts and are folded in the inserted position of the side parts. 3. Furniture according to claim, characterized in that the mattress frame has a set sleeve., And the side parts have pull-out support bolts which are used to attach the removable back part. 4th Möbel nach Patentanspruch und Un- teransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücklehne mit Deckplatte zusammenklapp bar und versenkbar. ist. 5. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ausschwenkbaren Füsse Rollen aufweisen und in der ausge schwenkten Stellung selbsttätig einrasten. Furniture according to patent claim and sub-claim 3, characterized in that the backrest with the cover plate can be collapsed and lowered. is. 5. Furniture according to claim, characterized in that the pivotable feet have rollers and automatically lock in the pivoted out position.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3096528A (en) * 1961-09-01 1963-07-09 Joseph F Inco Couch convertible into beds

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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