CH141663A - Surge arrester for large energies. - Google Patents

Surge arrester for large energies.

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CH141663A
CH141663A CH141663DA CH141663A CH 141663 A CH141663 A CH 141663A CH 141663D A CH141663D A CH 141663DA CH 141663 A CH141663 A CH 141663A
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surge arrester
cathode
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  

      Überspannungsableiter    für grosse Energien.    Die Erfindung bezieht sieh auf einen     Über=          spannungsableiter    für grosse Energien. Ein  solcher Apparat muss die Eigenschaft haben;  sofort anzusprechen, kurzzeitig grosse Ener  gie abzuleiten und kurz nach der Entladung  selbständig zu verlöschen, um sofort wieder  betriebsbereit zu sein.  



  Gemäss der Erfindung werden alle diese  Bedingungen dadurch erfüllt, dass als Über  spannungsableiter ein     Vakuummetalldampf-          apparat    mit Ventilwirkung verwendet wird,  dessen Anode und Kathode zwischen zwei       Spannungspunkten    eingeschaltet sind.  



  In der Zeichnung sind schematisch in den  Abbildungen 1 bis 5 einige Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt. Abbildung  la und     1b    zeigen die Anordnung von Ab  leitern zwischen einer Leitung und Erde als  Schutz gegen Überspannungen in beiden  Richtungen,     Abb.    2 zeigt ihre Verwendung  in     Mehrphasennetzen,        Abb.    3a und     3b    zeigen  die Reihen- und Parallelschaltung von Ab  leitern zwischen zwei Spannungspunkten,

           Abb.    4 zeigt die Zündung eines Metall  dampfableiters mittelst Metallbelag an der  Kathode durch Hilfsfunkenstrecke und  Spannungsteiler in Reihe zwischen zwei       Spannungspunkten    und     Abb.    5 zeigt einen       Metalldampfableiter    mit flüssiger Kathode  und flüssiger Anode. Der     Überspannungs-          ableiter    gemäss     Abb.    la besteht aus einem  evakuierten Glasgefäss mit Quecksilberelek  trode     K    und einer Metall- oder     Graphitanode     A.

   Die aus einem Transformator T ge  speisten Heizwicklungen     W,,        WZ    an der  Anode und Kathode dienen dazu, die Dampf  dichte vor der Anode zu erniedrigen und  über der Kathode zu erhöhen. Der Dom D  fängt das Quecksilberkondensat auf, das  dann wieder zur Kathode zurückfliesst. Der  aufsteigende Metalldampf erzeugt an der  Ansatzstelle des Anodenarmes bei 0 ein Va  kuum, wodurch eine     Pumpwirkung    auf den  Anodenraum ausgeübt und dieser evakuiert  wird. Die Anode A eines Ableiters sei zum  Beispiel nach     Abb.    ja an eine Freileitung     L,         die Kathode     K    an Erde angeschlossen.

   Bei  normaler Spannung zwischen Leitung L und  Erde fliesst zwischen A und     Ff    kein Strom.  Erhöht sich die Spannung von L über den  normalen Wert, dann kann bei richtiger  Wahl der Temperatur an der Kathode     K     eine selbständige Entladung einsetzen, und  ein Bogen     zwischen   <I>A</I> und     K    brennen, der  die     Überspannung    nach Erde ableitet. Kehrt  nun die zwischen Leitung L und Erde vor  handene Spannung ihre Richtung um, dann  verlöscht der Lichtbogen.

   Eine     Neuzündung     des Lichtbogens zwischen Kathode und  Anode, das heisst ein     Stromfluss    in Richtung  Erde     Leitung    L kann nicht einsetzen, weil  dazu eine sehr viel höhere Spannung not  wendig ist.

   Je nach Wahl der Temperatur an  Kathode     K    und Anode A kann das Ver  hältnis der beiden Spannungen zirka 1 : 10  betragen, also zum Beispiel 7     kV        Zündspan-          nung    für den Lichtbogen zwischen     A-K     und 70     kP        Zündspannung    für den Licht  bogen     zwischen        K-A.    Durch einen zweiten  Ableiter     II    gemäss     Abb.        1b    kann die Ent  ladung auch. in Richtung Erdleitung L er  möglicht werden.  



  Die Heizung der Kathode     K    zur Bildung  der Dampfentwicklung für die Zündung,       bezw.    die Heizung der Anode A zur Vermin  derung der Dampfentwicklung benötigt  wenig Energie und ist einfach anzubringen.  Die Heizung kann sowohl durch     Induktions-          als    auch durch Widerstandsheizung von  aussen oder im Innern des Gefässes erfolgen,  wobei zweckmässig von Quecksilber nicht an  greifbare Widerstandsmaterialien verwendet  werden,     wie    z. B.

   Wolfram,     Molybdän,        Tan-          tal,    Chromnickel, Eisen     etc.    Die feste Anode  kann gegebenenfalls mit einer zusätzlichen       Induktions-    oder Widerstandsheizung im In  nern der Anode versehen sein. Es kann fer  ner sowohl für das Kathodenquecksilber als  auch für die feste Anode eine Tauchheizung  vorgesehen werden, wobei im letzteren Fall  die Anode hohl ausgeführt     wird.    Die Ka  thode kann ausserdem durch ein geheizte  Flüssigkeitsbad, durch Strahlung, oder durch  direkte Flammen beheizt werden.

      Die Stromeinführung zu den Anoden und  die Durchführung der Zuleitung zu den       Heizwicklungen    kann bei Ableitern mit  Glasgehäuse entweder als Draht- oder -als       Hütcheneinschmelzung    ausgeführt sein. Die  Kühlung des Dampfdomes D kann durch  eine seinen doppelwandigen Mantel durch  strömende Flüssigkeit oder durch Luftstrom  erfolgen. An Stelle von festen Anoden aus  Graphit oder Metall können auch flüssige  Anoden verwendet werden. Als Kathode  kann ebensogut eine feste     Amalgamkathode,     zum Beispiel eine mit Quecksilber amalga  mierte Kupferkathode vorgesehen sein.

   In  die Anoden- oder Kathodenleitungen werden       ohmsche    Widerstände P eingeschaltet, um  den Überstrom zu     begrenzen    und einen direk  ten Kurzschluss über den Lichtbogen zu ver  hindern. Wird an Stelle eines Gleichrichters  mit Glasgefäss ein solcher mit einem Metall  gefäss verwendet, dann ist es .erforderlich,  dass in der Nähe der Erdseite eine Hoch  vakuumpumpe angeschlossen wird. Es  könnte auch durch eine geeignete Dampf  führung das Innere des Anodenraumes  evakuiert werden. Die einfachste Lösung ist  der gut formierte, abgeschmolzene Glas  apparat, der ja nur bei Entladungen belastet  werden würde und deshalb auch wenig Gase  abgibt, und eine lange Lebensdauer besitzt.  



       Abb.    2 zeigt eine Schaltanordnung für  mehrere, zwischen eine     Mehrphasenleitung     und, Erde parallel geschaltete Ableiter, deren  Anoden an die einzelnen Phasen gelegt sind,  und deren Kathoden gemeinsam an Erde  liegen. Es können auch zwischen zwei Span  nungspunkte mehrere Ableiter in Reihe (ver  gleiche     Abb.        3a),    oder parallel angeschlossen  sein, wobei im letzteren Fall ein Gleichrich  ter mit zwei Anoden nach     Abb.        3b    verwendet  werden kann. Die Ableiter können auch in .  Reihenparallelschaltung zwischen zwei Span  nungspunkten angeordnet sein.  



  Die Zündung des Lichtbogens zwischen  Kathode und Anode kann durch einen Belag       !1T    erfolgen, der isoliert in Höhe des Queck  silberspiegels am Kathodenbehälter ange  bracht ist, (vergleiche     Abb.    4) und der im      Moment des Entstehens der Überspannung an  Amen Teil derselben gelegt wird.

   Die     Zünd-          spannung    wird dabei über eine Hilfsfunken  strecke Z mit     ohmschem,    induktivem oder       kapazitivem    Spannungsteiler an den Steuer  belag gelegt, wobei die Hilfsfunkenstrecke Z  und die     Spannungsteilerwiderstände        8,    82  in Reihe zwischen den zwei Spannungspunk  ten, zum Beispiel Leitung L und Erde, lie  gen. Bei dieser Anordnung wird das Katho  denquecksilber nicht besonders geheizt.  



       Abb.    5 zeigt einen Ableiter mit flüssiger  Anode<I>A</I> und flüssiger Kathode     K.    Die  Anode muss gekühlt werden, um die Ent  stehung des Lichtbogens zwischen     Anode     und Kathode zu ermöglichen. Die Kühlung  kann, wie dargestellt, eine     Durchlaufflüssig-          keitskühlung    oder eine     Luftstromkühlung     sein. Die Heizwicklung     W3    auf dem Anoden  arm hat den Zweck, den Übertritt von Queck  silberdampf in den     Anodenraum    zu verhin  dern.  



  Anstatt die Heizspannung für Anode und  Kathode über einen Serientransformator der       Leitung    zu entnehmen, an die der Ableiter  mit der Anode oder Kathode angeschlossen  ist, kann zur Erzeugung der Heizspannung  auch ein     ohmscher,    induktiver oder     kapaziti-          ver    Spannungsteiler dienen.



      Surge arrester for large energies. The invention relates to a surge arrester for large energies. Such an apparatus must have the property; to respond immediately, to dissipate large amounts of energy for a short time and to extinguish automatically shortly after discharge in order to be ready for operation again immediately.



  According to the invention, all these conditions are met in that a vacuum metal vapor apparatus with valve action is used as the surge arrester, the anode and cathode of which are connected between two voltage points.



  In the drawing, some Ausführungsbei games of the invention are shown schematically in Figures 1 to 5. Figure la and 1b show the arrangement of arresters between a line and earth as protection against overvoltages in both directions, Figure 2 shows their use in multi-phase networks, Figures 3a and 3b show the series and parallel connection of arresters between two voltage points,

           Fig. 4 shows the ignition of a metal vapor arrester by means of a metal coating on the cathode using an auxiliary spark gap and voltage divider in series between two voltage points and Fig. 5 shows a metal vapor arrester with a liquid cathode and a liquid anode. The surge arrester shown in Fig. La consists of an evacuated glass vessel with a mercury electrode K and a metal or graphite anode A.

   The heating windings W ,, WZ fed from a transformer T at the anode and cathode serve to lower the vapor density in front of the anode and to increase it above the cathode. The dome D catches the mercury condensate, which then flows back to the cathode. The rising metal vapor creates a vacuum at the point of attachment of the anode arm, whereby a pumping effect is exerted on the anode space and this is evacuated. For example, the anode A of an arrester is connected to an overhead line L and the cathode K to earth as shown in Fig.

   With normal voltage between line L and earth, no current flows between A and Ff. If the voltage of L increases above the normal value, with the correct choice of temperature at the cathode K, an independent discharge can set in and an arc burn between <I> A </I> and K, which diverts the overvoltage to earth. If the voltage between line L and earth reverses its direction, the arc is extinguished.

   A re-ignition of the arc between the cathode and anode, i.e. a current flow in the direction of the earth line L, cannot start because this requires a much higher voltage.

   Depending on the choice of temperature at cathode K and anode A, the ratio of the two voltages can be around 1:10, for example 7 kV ignition voltage for the arc between A-K and 70 kP ignition voltage for the arc between K-A. A second arrester II as shown in Fig. 1b can also discharge the discharge. in the direction of the earth line L.



  The heating of the cathode K to form the vapor for ignition, respectively. the heating of the anode A to reduce the development of steam requires little energy and is easy to install. The heating can be done either by induction or by resistance heating from the outside or inside the vessel, where it is advisable not to use mercury to tangible resistance materials, such as. B.

   Tungsten, molybdenum, tantalum, chromium-nickel, iron etc. The fixed anode can optionally be provided with an additional induction or resistance heater inside the anode. Furthermore, immersion heating can be provided both for the cathode mercury and for the fixed anode, the anode being made hollow in the latter case. The cathode can also be heated by a heated liquid bath, by radiation or by direct flames.

      In the case of arresters with glass housings, the current feed to the anodes and the lead-through of the feed line to the heating windings can be implemented either as a wire or a hat seal. The steam dome D can be cooled by a double-walled jacket by flowing liquid or by a stream of air. Instead of solid anodes made of graphite or metal, liquid anodes can also be used. A solid amalgam cathode, for example a copper cathode amalgamated with mercury, can just as well be provided as the cathode.

   Ohmic resistances P are switched on in the anode or cathode lines in order to limit the overcurrent and to prevent a direct short circuit via the arc. If a rectifier with a metal vessel is used instead of a rectifier with a glass vessel, then it is necessary that a high vacuum pump is connected near the earth side. The interior of the anode space could also be evacuated through a suitable vapor line. The simplest solution is the well-formed, melted glass apparatus, which would only be stressed in the event of discharges and therefore emit little gas and has a long service life.



       Fig. 2 shows a circuit arrangement for several arresters connected in parallel between a multi-phase line and earth, the anodes of which are connected to the individual phases and the cathodes of which are jointly connected to earth. Several arresters can also be connected in series between two voltage points (same Fig. 3a) or in parallel, whereby in the latter case a rectifier with two anodes as shown in Fig. 3b can be used. The arresters can also be used in. Series parallel connection between two voltage points can be arranged.



  The arc between the cathode and anode can be ignited by a coating! 1T, which is insulated at the level of the mercury level on the cathode container (see Fig. 4) and which is applied to Amen part of the same at the moment the overvoltage occurs.

   The ignition voltage is applied to the control pad via an auxiliary spark path Z with an ohmic, inductive or capacitive voltage divider, the auxiliary spark path Z and the voltage divider resistors 8, 82 in series between the two voltage points, for example line L and earth gen. In this arrangement, the cathode mercury is not particularly heated.



       Fig. 5 shows an arrester with a liquid anode <I> A </I> and a liquid cathode K. The anode must be cooled in order to enable the arcing to occur between the anode and the cathode. The cooling can, as shown, be a flow-through liquid cooling or an air flow cooling. The purpose of the heating coil W3 on the anode arm is to prevent mercury vapor from entering the anode compartment.



  Instead of taking the heating voltage for the anode and cathode via a series transformer from the line to which the arrester with the anode or cathode is connected, an ohmic, inductive or capacitive voltage divider can also be used to generate the heating voltage.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Überspannungsableiter für grosse Ener- Olien, dadurch gekennzeichnet, dass ein Va kuummetalldampfapparat mit Ventilwir kung mit seiner Anode und Kathode zwi schen zwei Spannungspunkte eingeschaltet ist. TINTERANSPRt1CHE 1. Überspannungsableiter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Kathode und Anode flüssige Elektroden sind. ?. Überspannungsableiter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kathode eine amalgamierte Metallelek trode verwendet ist. PATENT CLAIM: Surge arrester for large energies, characterized in that a vacuum metal vapor apparatus with valve action is switched on with its anode and cathode between two voltage points. TINTER CLAIM 1. Surge arrester according to patent claim, characterized in that the cathode and anode are liquid electrodes. ?. Surge arrester according to patent claim, characterized in that an amalgamated metal electrode is used as the cathode. B. Überspannungsableiter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die festen Anoden durch Heizmittel im In nern der Anode beheizt werden. 4. Überspannungsableiter nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anodenraum durch Heizkörper be heizt wird. 5. Überspannungsableiter nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anodenraum mit einem Kühlmittel gekühlt wird. B. Surge arrester according to patent claim, characterized in that the solid anodes are heated by heating means in the nern of the anode. 4. Surge arrester according to claim 3, characterized in that the anode compartment is heated by radiators. 5. Surge arrester according to claim 1, characterized in that the anode space is cooled with a coolant. 6. Überspannungsableiter nach Unteran- @pruch 1 mit Glasgefäss, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anodenraum mit einer Heizwicklung versehen ist, um den Übertritt von Quecksilberdampf von der Kathode zur Anode zu verhindern. 7. Überspannungsableiter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode für die Dampfentwicklung zur Zündung des Lichtbogens mit einer Hei zung des Kathodenquecksilbers versehen ist. 6. Surge arrester according to Unteran- @ claim 1 with a glass vessel, characterized in that the anode compartment is provided with a heating coil in order to prevent the passage of mercury vapor from the cathode to the anode. 7. Surge arrester according to patent claim, characterized in that the cathode is provided with a heating of the cathode mercury for the development of steam to ignite the arc. B. Überspannungsableiter nach Unteran sprüchen 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Heizenergie einem Spannungsteiler entnommen wird, der in Reihe mit der Leitung liegt, an der eine der Elektroden des Metalldampf apparates angeschlossen ist. 9. Überspannungsableiter nach Patentan spruch, mit Kondensationsraum über der Kathode, dadurch gekennzeichnet, dass die Anodenräume an den Kondensations raum derart angeschlossen sind, dass der aus der Kathode aufsteigende Dampf an der Ansatzstelle der Anodenräume eine Pumpwirkung ausübt und die Anoden räume evakuiert. B. Surge arrester according to Unteran claims 4 and 6, characterized in that the heating energy is taken from a voltage divider which is in series with the line to which one of the electrodes of the metal vapor apparatus is connected. 9. Surge arrester according to patent claim, with a condensation space above the cathode, characterized in that the anode spaces are connected to the condensation space in such a way that the vapor rising from the cathode exerts a pumping effect at the attachment point of the anode spaces and evacuates the anode spaces. 10. Überspannungsableiter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündung des Lichtbogens durch einen Metallbelag erfolgt, der an der Kathode isoliert in Höhe des Quecksilberspiegels angebracht ist, und der im Moment des Entstehens einer Überspannung an einen Teil dieser Spannung angelegt wird. 10. Surge arrester according to patent claim, characterized in that the arc is ignited by a metal coating which is attached to the cathode insulated at the level of the mercury level, and which is applied to part of this voltage at the moment when an overvoltage occurs. 11. Überspannungsableiter nach Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündspannung über eine Hilfsfun kenstrecke und einen damit in Reihe zwischen den Spannungspunkten liegen den Spannungsleiter an den Belag gelegt wird. 12. Überspannungsableiter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss er aus zwei Vakuummetalldampfapparaten besteht, die derart parallel zwischen zwei Spannungspunkten geschaltet sind, dass einer mit seiner Anode und der andere mit seiner Kathode am gleichen Spannungspunkt liegt. 11. Surge arrester according to Unteran claim 10, characterized in that the ignition voltage is applied to the covering via an auxiliary spark gap and a line between the voltage points. 12. Surge arrester according to patent claim, characterized in that it consists of two vacuum metal vapor apparatuses which are connected in parallel between two voltage points that one with its anode and the other with its cathode is at the same voltage point. 13. Überspannungsableiter in Mehrphasen netzen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus den einzelnen Phasen zugeordneten Vakuummetall- da.mpfapparaten besteht, die mit ihren Kathoden an einen gemeinsamen Span nungspunkt (Erde) gelegt sind. 14. Überspannungsableiter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus mehreren in beliebiger Kombination zwischen zwei Spannungspunkten an geschlossenen Vakuummetalldampfa,ppa- raten besteht. 13. Surge arrester in multi-phase networks according to claim, characterized in that it consists of the individual phases associated with vacuum metal da.mpfapparaten, which are connected to a common voltage point (earth) with their cathodes. 14. Surge arrester according to patent claim, characterized in that it consists of several in any combination between two voltage points on closed vacuum metal vapor, pparaten. 15. Überspannungsableiter nach den Unter ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass in die eine der Elektroden zuleitungen ohmsche Widerstände ein geschaltet sind. 15. Surge arrester according to subclaims 12 to 14, characterized in that ohmic resistances are connected into one of the electrode supply lines.
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