<Desc/Clms Page number 1>
Bügeleisen.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein für Innenheheizung dur < h featc Brennstoffe bestimmtes Bügeleisen, das in seinem Abzugskamin ein vom Handgriff des Bügeleisens aus zu betätigendes Injektorgebläse hat, durch welches sowohl zum Zwecke des Anheizens als auch zur Verstärkung des Brandes an den Zuglöchern des Eisens Frischluft bzw. mit dieser die Flamme von in diese Zuglöcher eingehängten Anheizern eingesaugt wird. Des weiteren sind besondere Verschlüsse, z. B. in Gestalt von Klammern, vorgesehen, mit denen die seitlichen Zuglöcher des Eisens vorübergehend verschlossen werden können. so dass nur noch dessen hintere Öffnungen offen bleiben, durch die beim Schütteln des geschlossen bleibenden, entsprechend schräg gehaltenen Eisens die Asche während des Brandes bequem entfernt werden kann.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt in Fig. i die zum Teil ge-
EMI1.1
Anheizers und in Fig. 3 eine in ein seitliches Zugloch eingefederte Verschlussklammer.
Die in das Mundstück-d des Holzgriffes i eingeblasene Luft strömt durch die Bohrung b in das Röhrchen r und setzt bei ihrem Austritt aus dessen Öffnung./'die im Kamin k befindliche
Luft in eine aufwärts gerichtete Strömung. Die hierbei im Bügeleisen entstehende Luftverdünnung zieht dann durch die Luftöffnungen l Frischluft bzw. die Flamme der in diese Luftöffnungen eingehängten Anheizer h ein, die zweckmässig mit einem mit Spiritus getränkten Asbestdocht e versehen sind. Nach dem in etwa drei Minuten erfolgten Erlöschen derselben ist das Eisen bügel- fertig. Das Anblasen geschieht am einfachsten mit dem Mund, kann aber auch mit einer anderen
Blasvorrichtung besorgt werden.
Der Kamin k ist mit dem Klappdeckel a versehen, welcher einen Rundschieber s an sich bekannter Bauart trägt, so dass es möglich ist, den Brand des
Eisens in jeder gewünschten Weise zu regeln bzw. ihn in kurzer Zeit zu löschen. Bei kleiner
Durchströmöffnung lässt sich die Glut im Eisen stuhdenlang erhalten und dann, nach Öffnung des Deckels, in einigen Sekunden wieder mittels des Injektors zu hellstem Brand anfachen.
Dadurch aber, dass dieser helle Brand durch die zeitweise Betätigung des Injektors während der ganzen Benutzungsdauer des Eisens aufrecht erhalten werden kann, derart, dass der Brenn- stoff stets mit Flammenbildung verbrennt, ist die so lästige Kohlenoxydgasbildung fast gänzlich zu vermeiden.
Die zur Erleichterung der Aschenentfernung dienenden Verschlussklammcrn M halten durch blosse. Federung in den seitlichen Zuglöchern l fest.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Bügeleisen für Innenbeheizung durch feste Brennstoffe, dadurch gekennzeichnet. dass in den an sich bekannten Abzugskamin ein Injektor eingebaut ist. durch den sowohl zum Zwecke des z. B. mittels besonderer Anheizer erfolgenden Anheizens als auch zur Verstärkung des Brandes
Frischluft an den Zuglöchern des Eisens eingesaugt wird.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Iron.
The subject of the invention is an iron intended for internal heating by means of featc fuels, which has an injector fan in its chimney which can be operated from the handle of the iron, through which fresh air both for heating purposes and to intensify the fire at the draft holes of the iron or with this the flame is sucked in from the heaters suspended in these draw holes. Furthermore, special closures, e.g. B. in the form of brackets, provided with which the lateral draw holes of the iron can be temporarily closed. so that only its rear openings remain open, through which the ashes can be easily removed during the fire when the iron, which remains closed and is held at an angle, is shaken.
The embodiment shown in the drawing shows in FIG.
EMI1.1
Anheizers and in Fig. 3 a locking clip spring-loaded into a lateral pull hole.
The air blown into the mouthpiece -d of the wooden handle i flows through the bore b into the tube r and, when it emerges from its opening, sets the air in the chimney k
Air in an upward flow. The air dilution that arises in the iron then draws in fresh air through the air openings l or the flame of the heaters h suspended in these air openings, which are expediently provided with an asbestos wick e soaked with spirit. After these have gone out in about three minutes, the iron is ready to iron. The easiest way to blow on is with the mouth, but it can also be done with another
Blower can be obtained.
The chimney k is provided with the hinged lid a, which carries a round slide s of a known type, so that it is possible to fire the
To regulate iron in any desired way or to extinguish it in a short time. With smaller
Through the opening, the embers can be kept in the iron for a long time and then, after opening the lid, in a few seconds, using the injector, can be fanned into a bright fire.
However, because this bright fire can be maintained during the entire period of use of the iron by temporarily actuating the injector, in such a way that the fuel always burns with flame formation, the annoying formation of carbon oxide gas can be almost entirely avoided.
The locking clips M, which are used to facilitate the removal of ashes, hold by mere. Suspension in the side pull holes l firmly.
PATENT CLAIMS: 1. Iron for internal heating using solid fuels, characterized. that an injector is built into the chimney known per se. by both for the purpose of z. B. by means of special heaters taking place heating as well as to intensify the fire
Fresh air is sucked in at the draft holes of the iron.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.