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Die Erfindung bezieht sich auf eine Abänderung des im Stammpatente Nr. 85404 beschriebenen Schrittschaltmechanismus und ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, dass die beiden als-Anschläge wirkenden, drehbar miteinander verbundenen Teile sowohl. drehbar als auch verschiebbar miteinander verbunden sind.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung veranschaulicht, in welcher Fig. i und 2 die Vorrichtung, von vorn gesehen, in zwei verschiedenen Lagen zeigen. Fig. 3 zeigt einen Querschnitt der Vorrichtung. Hierbei ist nur einer der beiden Seiten des in der Vertikalebene drehbaren Teiles 4 angeordneten Anschläge 2, 7 und 3, 8 gezeigt.
11 bezeichnet die gebräuchliche Schiene, 13 die Feder und 15 den Anschlagzapfen für den Teil 3. 17 bezeichnet die den Teil 8 beeinflussende Feder. Alle diese Teile sind im Stammpatente näher beschrieben worden,
Gemäss der vorliegenden Erfindung sind die'beiden, den Anschlag bildenden Teile sowohl drehbar als verschiebbar verbunden. Dies ist nach der gezeigten Ausführungsform dadurch erreicht, dass im Teile 8, der mit einem zum Eingriff mit der Zahnstange 11 bestimmten Zahn 22 versehen ist, ein Schlitz 24 angeordnet ist, in welchen ein auf dem
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länglicher Form ist, ist hierbei derart gerichtet, dass der Teil 3 gegen den Teil 8 verschoben werden kann. Der Teil 3 ist ferner mit einem Stift oder Zapfen 25 versehen, der in einem zweiten Längsschlitz 26 auf dem Teile 8 läuft.
Die Vorrichtung wirkt in folgender Weise :
Bei der Verschiebung des Schlittens einen Schritt'nach links wird der Teil 3 in gewöhnlicher Weise betätigt, Hierbei gelangt dieser Teil in Eingriff mit dem senkrechten Gesperre 4, drückt dieses nach unten, wobei der Schlitten sich frei nach links bewegen kann. Während der Verschiebung des Schlittens wird der Teil 3 gegen den Teil 8 nach links verschoben, wobei letzterer nach unten gedreht und zum Eingriff mit der Zahnstange 11 gebracht wird. Wenn die Zapfen 23 25 ihre Endlagen erreicht haben (Fig. 2), ist der Zahn 22 gleichzeitig mit dem nächsten Zahn der Schiene zum Eingriff gelangt und verhindert den Schlitten, sich weiter zu verschieben (Fig. 2).
Sobald der Eingriff mit dem Teil 3 aufhört, gehen die Teile 3 und 8 unter Einwirkung der Federn 13 und 17 in ihre ursprünglichen Lagen zurück (Fig. i).
Durch die beschriebene Abänderung wird der Vorteil erreicht, dass man mit dem Teile 3 unmittelbar auf das senkrechte Gesperre 4 einwirken kann. Ferner wird die Vorrichtung einfacher, indem die bei der Ausgestaltung gemäss dem Stammpatente vorhandenen Anschläge 18, 19 überflüssig werden.
PATENT-ANSPRUCHE : I. Bei einem Schrittschaltmechanismus des Rechenwerksschlittens gemäss Patent Nr. 85404 die Abänderung, dass für die um mehrere Wertstellen stattfindende Verschiebung ein Gesperre oder eine Taste (4) dient, die unabhängig von den die schrittweise Verschiebung bewirkenden, aus zwei miteinander sowohl drehbar als auch verschiebbar verbundenen Schalterteilen (3, 8) bestehenden Schalterorganen ist.
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The invention relates to a modification of the stepping mechanism described in parent patent no. 85404 and is mainly characterized in that the two parts acting as stops, rotatably connected to one another, are both. are rotatably and slidably connected to each other.
An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is illustrated in the drawing, in which FIGS. 1 and 2 show the device, viewed from the front, in two different positions. Fig. 3 shows a cross section of the device. Here only one of the two sides of the stops 2, 7 and 3, 8 arranged in the vertical plane is shown.
11 denotes the common rail, 13 the spring and 15 the stop pin for part 3. 17 denotes the spring influencing part 8. All these parts have been described in more detail in the parent patent,
According to the present invention, the two parts forming the stop are both rotatably and displaceably connected. This is achieved according to the embodiment shown in that in the part 8, which is provided with a tooth 22 intended for engagement with the rack 11, a slot 24 is arranged in which a on the
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is elongated in shape, is directed here in such a way that the part 3 can be displaced against the part 8. The part 3 is further provided with a pin or pin 25 which runs in a second longitudinal slot 26 on the part 8.
The device works in the following way:
When the slide is shifted one step to the left, part 3 is operated in the usual way. This part engages with the vertical locking mechanism 4, pushes it downwards, whereby the slide can move freely to the left. During the displacement of the carriage, part 3 is displaced to the left relative to part 8, the latter being rotated downward and brought into engagement with the rack 11. When the pins 23 25 have reached their end positions (FIG. 2), the tooth 22 has come into engagement at the same time as the next tooth of the rail and prevents the carriage from moving further (FIG. 2).
As soon as the engagement with part 3 ceases, parts 3 and 8 return to their original positions under the action of springs 13 and 17 (FIG. I).
The modification described has the advantage that the part 3 can act directly on the vertical locking mechanism 4. Furthermore, the device becomes simpler in that the stops 18, 19 present in the design according to the parent patent are superfluous.
PATENT CLAIMS: I. In a stepping mechanism of the arithmetic unit slide according to patent no. 85404, the modification that a lock or a key (4) is used for the shift taking place by several value places, which is independent of the one causing the gradual shift, from two with each other rotatably and slidably connected switch parts (3, 8) existing switch organs.
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