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Sprungfedermatratze.
Die auf der beiliegenden Zeichnung dargestellte Sprungfedermatratze unterscheidet sich von ähnlichen Matratzen, bei welchen gleichfalls keine Holztheile verwendet werden, dadurch, dass die Befestigung der einzelnen Sprungfedern sowohl an die Kupfer-Drahtrahmen, als auch untereinander nicht durch MetaHklammem, sondern durch Verschnürungen erfolgt. Abgesehen davon, dass das Gewicht einer solchen Matratze wesentlich reduciert wird, wird auch eine grössere Haltbarkeit solcher Matratzen erreicht, indem die Verschnurung im Gegensatze von Metallklammern als Verbindungsmittel infolge der Vermeidung scharfer Kanten ein Durchreiben des Matratzenüberzuges vollständig vermeidet.
Ebenso wird bei der Anordnung von Verschnürungen im Gegensatz zu Metallklammern eine einfache und schnelle Auswechslung einzelner gebrochener Federn ermöglicht.
Die Matratze ist so hergestellt, dass sie auf beiden Seiten benutzbar ist. Die Federn a
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genäht, dann untereinander und aneinander fest verschnürt und mit einem zweiten Stück Federleinen b' überdeckt, an welchem sie abermals angeheftet werden. Die Art der Schnürung kann beliebig variieren, sobald nur darauf gesehen wird, dass die Federn sicher aneinander befestigt sind,
Um jedes Stück Federleinen legt man ein Stück Federdraht c bezw. c'. welches man in die Form biegt, welche die Matratze bezw. der Matratzentheil erhalten soll. und verbindet es ebenfalls durch Annähen fest mit den oberen und unteren Ringen jeder einzelnen Feder.
Auf den Fodortoinenstucken wird dann das Polstermaterial (Rosshaare, Seegras u. dgl.) in der üblichen Weise angebracht und mit dem gewiinschten Überzüge überdeckt.
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Spring mattress.
The spring mattress shown in the accompanying drawing differs from similar mattresses, in which no wooden parts are used either, in that the individual springs are attached to the copper wire frames and to each other not by metal clips, but by lacing. Apart from the fact that the weight of such a mattress is significantly reduced, a greater durability of such mattresses is achieved by the fact that the cord, in contrast to metal clips as connecting means, completely avoids rubbing through the mattress cover due to the avoidance of sharp edges.
Likewise, in contrast to metal clips, the arrangement of laces enables individual broken springs to be exchanged quickly and easily.
The mattress is made so that it can be used on both sides. The springs a
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sewn, then tied tightly to each other and to each other and covered with a second piece of feather linen b ', to which they are again attached. The type of lacing can vary as long as it is only ensured that the springs are securely attached to each other,
A piece of spring wire c respectively is placed around each piece of spring cord. c '. which you bend into the shape that the mattress bezw. the mattress should receive. and sews it together firmly to the upper and lower rings of each individual spring.
The upholstery material (horsehair, seaweed, etc.) is then applied to the pieces of fodortoinen in the usual way and covered with the desired coverings.
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