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Stahlhalter mit ausschwingbaren Klemmteilen.
Es sind bereits Stahlhalter für Drehstähle und andere Werkzeuge bekannt. welche zur
Aufnahme des Werkzeuges eine Nut und gegenüber dieser eine zweite aufweisen, wodurch zwischen beiden Nuten ein federnder Steg gebildet wird. welcher beim Festspannen des Werk- zeuges durch einen auf dasselbe senkrecht zum Steg ausgeübten Druck ein Ausschwingen der beiden, das Werkzeug fassenden Seitenteile (der eigentlichen Klemmbacken) nach dem Werk- zeug und damit ein Festklemmen desselben bewirkt. Dieser einteilige Stahlhalter ist nur für
Werkzeuge bestimmter. wenig veränderlicher Stärke geeignet, auch ist nur ein Festklemmen des Stahles mit begrenzter Kraft möglich. da sonst der Steg nicht mehr federt, sondern sich dauernd deformiert oder auch bricht.
Diese Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch behoben, dass der Stahlhalter aus zwei gesonderten, nach innen kippbaren, mit einander er- gänzenden Absätzen versehenen, durch Schrauben o. dgl. verbundenen Klemmbacken gebildet wird.
In den Fig. i bis 3 der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungs-
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ihrer Querrichtung innerhalb der Tiefe der Absätze mittels Schrauben 6 verstellbar. Der eine
Absatz 3 bildet hierbei das Auflager für das zwischen die Backen eingeführte Werkzeug. Der
Schwerpunkt der Backen liegt innerhalb derselben. Zu diesem Zwecke können die unteren . \ussenkanten 7. 8 der Backen etwas erhöht werden, wenn eine solche Erhöhung nicht schon durch die Absätze 3. 4 gebildet wird.
Das Werkzeug, z. B. ein Drehstahl, wird zwischen den Backen 7. 2 auf die Auflage 3
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ausgeübt, so haben die beiden Backen, da ein Gegendruck gegen das Werkzeug hin. von den beiden Auflagekanten 7. SI in der Richtung 77 ausgeht, das Bestreben, nach innen zu kippen.
Dadurch wird auf das Werkzeug ein Seitendruck in der Richtung III ausgeübt. die beiden
Backen werden gegen das Werkzeug gepresst und dieses von allen Seiten festgeklemmt. Wird nun die Druckwirkung auf das Werkzeug bzw. auf die Einspannvorrichtung erhöht, so wachsen
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noch fester eingespannt.
Durch die zweiteilige Ausbi) dung des Statthalters werden die eingangs angeführten Nach- teile der bekannten Konstruktion vermieden, da die Stärke des Werkzeuges innerhalb der durch die Abmessungen bestimmten Grenzen veränderlich sein kann und überdies eine bleibende Deformation bzw. Bruch der Tei) e auch hei stärkerer Druckwirkung hintangeha) ten wird.
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Steel holder with swing-out clamping parts.
Steel holders for turning tools and other tools are already known. which to
Receiving the tool have a groove and opposite this have a second, whereby a resilient web is formed between the two grooves. which, when the tool is clamped, causes the two side parts holding the tool (the actual clamping jaws) to swing out towards the tool through pressure exerted on it perpendicular to the web, thus causing it to be clamped. This one-piece steel holder is only for
Tools of particular. of little variable strength suitable, also only a clamping of the steel with limited force is possible. otherwise the web no longer bounces, but is constantly deformed or even breaks.
These disadvantages are eliminated according to the invention in that the steel holder is formed from two separate, inwardly tiltable, shoulders provided with each other and connected by screws or the like.
In Figs. I to 3 of the drawing is an example embodiment of the invention
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their transverse direction adjustable by means of screws 6 within the depth of the paragraphs. The one
Paragraph 3 forms the support for the tool inserted between the jaws. The
The center of gravity of the jaws lies within the same. For this purpose, the lower. The outer edges 7. 8 of the jaws can be increased somewhat if such an increase is not already formed by paragraphs 3. 4.
The tool, e.g. B. a turning tool is placed between the jaws 7. 2 on the support 3
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exerted, the two jaws have a counter-pressure against the tool. starts from the two support edges 7. SI in the direction 77, the tendency to tilt inward.
This exerts a side pressure on the tool in the direction III. the two
Jaws are pressed against the tool and clamped on all sides. If the pressure effect on the tool or on the clamping device is increased, it will grow
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clamped even more tightly.
The two-part design of the governor avoids the aforementioned disadvantages of the known construction, since the strength of the tool can be varied within the limits determined by the dimensions and, moreover, a permanent deformation or breakage of the parts is also greater Pressure effect is hindered.
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