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des Auslösemagneten und des Verriegelungsmagneten erforderlich, während die Rückführung des Stromes durch die bereits verlegten, für alle Abwurfhaken gemeinsamen Rückleitungen erfolgt. Je nach Belieben können auch mehrere Abwurfhaken gleichzeitig ausgelöst werden.
In diesem Fall brauchen nur zuerst die Einzelschalter 1, u usw. und danach erst der gemeinsame Schalter m geschlossen zu werden.
Es ist oft erwünscht, von der Stelle aus, an der die stromgebenden Schalter betätigt werden, eine Prüfung der einzelnen Hakensicherungen vornehmen zu können, ohne dass die Haken zur Auslösung gebracht werden una die Kontrollscheiben k abfallen. Eine derartige Prüfung hat den Zweck, festzustellen, dass der Auslöseanker c vom Anker e ordnungsgemäss verriegelt wird und ersterer selbst den Abwurfhaken a sicher sperrt. Bei Bombenabwurfanlagen an Luftschiffen z. B. erfolgt diese Prüfung meist bei Probefahrten mit ungefährlichen Lasten oder aber auch bei der Rückfahrt von kriegerischen Unternehmungen vor Erreichung der heimatlichen Grenze.
Bei der beschriebenen Schaltungsanordnung wird diese Prüfung der einzelnen Hakensicherungen dadurch ohneweiters ermöglicht, dass die Einzelschalter (I oder \'. usw.) vorüber- gehend geschlossen werden, während der gemeinsame Schalter 111 offen bleibt, Hiebei wird dann der Auslösemagnet des betreffenden Abwurfhakens von starkem Strom durchflossen, der Ver-
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Schalter m unterbrochen ist. Infolge dieses Umstandes wird die Auslösung des Hakens und das Abfallen der Kontrollscheibe k sicher vermieden. Die unzureichende Sicherung des geprüften Hakens wird durch Herabfallen der zugehörigen Kontrollscheibe kenntlich gemacht.
Der Schalter m kann auch in die Rückleitung q verlegt werden, in welchem Falle jedoch auf die beschriebene Prüfung der einzelnen Hakensicherungen verzichtet werden muss, da dann bei geschlossenem Schalter I oder u usw. und offenem Schalter m nun nicht mehr der Auslöse-, sondern der Verriegelungsmagnet vom stärkeren Strom erregt werden würde, was eine Gefährdung der Hakensicherung bedeutete. Die Verlegung des Schalters m in die Leitung bietet aber andererseits den Vorteil, dass der Verriegelungsmagnet unter allen Umständen zeitlich vor dem Auslösemagnet wirkt. In diesem Falle sind nur die Einzelschalter !, u usw. zu schliessen, bevor der Gemüter m geschlossen wird.
Die Einzelschalter 1, u usw. können selbstverständlich mit dem Schalter 1n derart gekuppelt werden, dass entweder ein gleichzeitiger oder ein zeitlich verschiedener Kontaktschluss erfolgt.
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je einer Rückleitung für Verriegelungs- und Auslösemagnet mit gleicher Sicherheit. Die verhältnis- mässig geringe Anzahl von Leitungen gibt ausserdem die Gewähr dafür, dass der Einnuss von Fremdströmen auf die vorzeitige Auslösung unmöglich gemacht wird.
Die Verwendung der beschriebenen neuen Schaltung kommt daher in erster Linie für Luftschiffe bei Abwurfvorrichtungen von Ballast, Bomben usw. in Frage, bei denen ein hoher
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relativlangenVerbindungsleitungenentsprochenwird.
PATEXT-AK SPRÜCHE :
1. chaltungsanordnung fur mehrere Abwurfhaken mit Auslöse-und Verriegclungsmagneten,
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der Auslösevorrichtungen ohne Auslösung ermöglicht, die andere mit Schalter (111) ausgerüstete Rückleitung (r) samtliche Verriegelungsmagnete gegen vorzeitige Auslösung sichert.
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the release magnet and the locking magnet are required, while the return of the current takes place through the return lines that have already been laid and common to all ejector hooks. Depending on your needs, several drop hooks can be released at the same time.
In this case, the individual switches 1, u etc. only need to be closed first and only then the common switch m.
It is often desirable to be able to check the individual hook safety devices from the point at which the current-supplying switches are actuated without the hooks being triggered and the control disks k falling off. The purpose of such a test is to determine that the release anchor c is properly locked by the anchor e and the former itself securely locks the release hook a. In bombing systems on airships z. For example, this test is usually carried out during test drives with harmless loads or when returning from warlike undertakings before reaching the home border.
In the circuit arrangement described, this test of the individual hook securing is made possible without further ado that the individual switches (I or \ 'etc.) are temporarily closed while the common switch 111 remains open Current flowing through it, the
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Switch m is interrupted. As a result of this fact, the triggering of the hook and the falling off of the control disc k are reliably avoided. The inadequate securing of the checked hook is indicated by the corresponding control disc falling.
The switch m can also be laid in the return line q, in which case, however, the described test of the individual hook safety devices must be dispensed with, since then with the switch I or u etc. closed and the switch m open it is no longer the trigger but the The locking magnet would be excited by the stronger current, which would endanger the safety catch. On the other hand, however, laying the switch m in the line offers the advantage that the locking magnet acts before the release magnet under all circumstances. In this case only the individual switches!, U etc. have to be closed before the mind m is closed.
The individual switches 1, u etc. can of course be coupled to the switch 1n in such a way that either a simultaneous or a different time contact closure takes place.
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One return line each for locking and release magnets with the same level of security. The relatively small number of lines also guarantees that the influence of external currents on premature tripping is made impossible.
The use of the new circuit described is therefore primarily for airships with drop devices for ballast, bombs, etc. in question, where a high
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relatively long connecting lines.
PATEXT-AK PROVERBS:
1. Circuit arrangement for several drop hooks with release and locking magnets,
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which enables release devices without release, the other return line (r) equipped with switch (111) secures all locking magnets against premature release.