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Aufhängevorrichtung für elektrische Zuglampen.
Die Erfindung bezieht sich auf Aufhängevorrichtungen für elektrische Znglampen (sogenannte Lampenzüge). Mit der Erfindung wird angestrebt, die Montage des Lampen-
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wachung der Lampe bequemer zu gestalten und die richtige sowie die dauernd gute Wirkungsweise des Lampenzuges zu sichern, derart, dass Störungen, wie sie z. B. durch Ausspringen der Schnur usw. häufig entstehen, ausgeschlossen sind. Bei den in der Praxis und Literatur bekannt gewordenen Mitteln geht man im allgemeinen für die Anordnung und Lagerung derjenigen Lampenteile, die an der Decke zur Anwendung gelangen, ent-
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mit besonderer Ausgestaltung aus.
Für die Lagerung der festen Rolle dient bei letzteren ein in der Scheibe vorgesehener Hohlraum zum Anschluss der Lampenschnur an die Scheibe und für die Zuführung der Leitungsadern zu den Klemmen hat man besondere Durchbrechungen und Leitkalälo \orgesehen. Die Klemmen sind getrennt voneinander für den positiven und negativen Pol, die eine auf der einen Seite, die andere auf der anderen
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für die feste Rolle fällt. Die Zerlegung und getrennte Anordnung der Klemmen ist störend und verteuert die Herstellung ; sie wirkt auch besonders nachteilig für die Zuleitung der Dr. lhte.
Diese Nachteile sind unmittelbar auf die Form des an sich schon schwierig herzustellenden Lagerkörpers für die Lampenzugteile, d. i. die Scheibengestalt, zurückzuführen.
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gestrebten Vorzüge zu sichern, uud zwar dadurch, dass der an der Decke zu befestigende Träger die Form eines T-förmigen Körpers erhalt, dessen Steg auf der einen Seite die für den elektrischen Anschluss erforderlichen Teile (Klemmeinrichtung, Sicherung und dgl.) und auf der anderen Seite die für die Bewegung des Zuges erforderliche Rolle oder Rollen trägt.
Durch diese Gestaltungsweise ist, wie leicht einzusehen, die Möglichkeit gegeben, allen Bedürfnissen der Montage, den behördlichen Vorschriften und ästhetischen Forderungen iu weitgehendstem Masse Befriedigung zu gewähren.
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Fig. 1 bis 4 einen einfachen Lamppnzug und die Fig. 5 bis 8 einen doppelten Lampenzug.
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Fig. 5 und 6 lassen deutlich erkennen, wie auch hier wieder nur unter entsprechende ? Verbreiterung des Steges des T-förmigon Körpers b die Rollen auf der einen Seite des Steges und die elektrische Einrichtung auf der anderen Seite desselben zur Anordnung gelangt sind.
Die mechanische Festklemmung i der Lampenschnur hat den besonderen Vorteil, einerseits die Schnurleiter gegen Zug zu sichern und andererseits das Ablösen
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Körpers kann ausserdem eine Öse oder dgl. zur Befestigung der Tragadern der Lampenschnur vorgesehen sein.
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Suspension device for electric pull lamps.
The invention relates to suspension devices for electric zinc lamps (so-called lamp trains). The aim of the invention is to improve the assembly of the lamp
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to make guarding the lamp more convenient and to ensure the correct and permanently good operation of the lamp train, so that disturbances such. B. often arise by jumping out of the cord, etc., are excluded. The means that have become known in practice and literature are generally used for the arrangement and storage of those lamp parts that are used on the ceiling.
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with a special design.
For the storage of the fixed roll, a cavity provided in the window is used to connect the lamp cord to the window, and special openings and guide channels have been provided for feeding the wires to the terminals. The terminals are separate from each other for the positive and negative pole, one on one side and the other on the other
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for the fixed role falls. The dismantling and separate arrangement of the terminals is disruptive and makes production more expensive; it also has a particularly detrimental effect on the supply of Dr. lhte.
These disadvantages are directly due to the shape of the already difficult to manufacture bearing body for the lamp pull parts, d. i. the shape of the disc.
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To secure the aspired advantages, uud by the fact that the beam to be fastened to the ceiling is given the shape of a T-shaped body, the web of which has the parts required for the electrical connection on one side (clamping device, fuse, etc.) the other side carries the role or roles required for the movement of the train.
With this design, it is easy to see that all assembly needs, official regulations and aesthetic requirements can be met to the greatest possible extent.
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1 to 4 show a single lamp train and FIGS. 5 to 8 show a double lamp train.
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5 and 6 clearly show how here again only under corresponding? Widening of the web of the T-shaped body b the rollers on one side of the web and the electrical device on the other side of the same have come to the arrangement.
The mechanical clamping of the lamp cord has the particular advantage of securing the cord ladder against tension on the one hand and detaching it on the other hand
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Body can also have an eyelet or the like. To attach the strands of the lamp cord can be provided.