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Sicherungselement, zu der zu schützenden Wicklung parallelgeschaltet, mit dem Kletrrienkasten des Zählers vereinigt ist. Diese Einrichtung erhöht die Betriebssicherheit des Zählers und ermöglicht es unter Umständen von einer besonderen Isolation der durch Wanderwellen vos atem gefährdeten Eingangswindungen der Spannungswicklung abzusehen. Die Unterbringung des Sicherungselementes im Innern oder an der Wand des Klemmenkastens macht den Anschluss des Sicherungselementes sowie sein nachträgliches Einsetzen in bereits montierte Zähler be. sondera einfach. Die Erfindung wird durch die Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
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kastens angebracht ist.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine Einrichtung, die sich bei der notwendigen Kleinheit der in Betracht kommenden Sicherungselemente und den verhältnismässig niedrigen Werten der zu bekämpfenden Überspannungen besonders gut zur Einstellung des Elektroden- abstandes der Fuakenstrecke eignet.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 das Klemmenbrett dargestellt, welches die Klemmen 8 bis 7.' enthält. Die Klemmen 10 und 11, an welche die zu schützende Wicklung angeschlossen sein mag, sind durch eine Scheidewand 14 getrennt, in der eine Aussparung 15 sich befindet. An den Klemmen 10 und 11 sind Blattfedern 16 befestigt. Das Sicherungselement 17 wird zwischen die Blattfedern 16 in die Aussparung 15 der Scheidewand 14 gelegt.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht des Klemmenbrettes mit aufgesetztem Deckel von oben ; Fig. 4
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Behälter der Funkenstrecke nach der Linie y-y von Fig. 3 und 4.
In das Klemmenbrett 1 aus Isoliermaterial sind die Klemmen 8 bis 13 eingepresst. Die Höhlungen des Klemmenbrettes, in denen sich die äusseren, in Fig. 4 erscheinenden Klemmschrauben befinden, sind durch einen Deckel 18 verschlossen. An dem Deckel ist die Funken-
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auch die Anschlussleiter der Funkenstrecke angebracht, beispielsweise Federn ; ?, die durch Aufsetzen des Deckels auf das Klemmenbrett die leitenden Verbindungen zwischen den Elektroden der Funkenstrecke und den Klemmen 10 und 11 herstellen, zwischen denen die zu schützende
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hatter verwendet werden.
Es ist bekannt, die Elektroden einer Funkenstrecke im ganzen voneinander zu isolieren und in ihrem Abstand zu erhalten durch dazwischengelegte Blätter aus Isoliermaterial, wie Papier oder Glimmer. Dieser bekannten Ausführung gegenüber ist die vorliegende Ausführung dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen den Elektroden an einzelnen Stellen durch Luft)'zw.
01, an anderen Steilen, wo sich die Abstandhalter befinden, durch Körper mit hoher Dielektrizitätskonstante erfüllt ist. Der Wechsel der Dielektrizitätskonstante innerhalb des Raumes zwischen den Elektrodennächen, in dem sich ein elektrisches Feld befindet, wirkt günstig, weil er die Empfindlichkeit der Funkenstrecke steigert und infolgedessen es ermöglicht, für eine bestimmte Überschlagsspannung den Abstand zwischen den Elektroden grösser zu nehmen als er bei Anwesenheit eines homogenen Isoliermateriales zwischen den Elektroden sein dürfte.
Dites gilt in besonderem Masse dann, wenn die eingelegten Abstandshalter von rundlichem Querschnitt sind, weil sich dabei in den spitzen Winkeln an den Berührungsstellen der Elektrodenflächen und der Abstandhalter das elektrische Feld verstärkt. Die Feldverstärkung bewirkt, dass an den genannten Stellen Glimmentladungen schon auftreten und einen Überschlag zwischen den Elektroden einleiten bei einer Spannuag, die beim Fehlen der Abstandhalter nicht hinreichen wurde, um einen Überschlag zwischen dell Elektroden herbeizuführen.
Man erhält also für bestimmte Überschlagungsspannungen grssere Elektrodenabstände.
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parallel zu schaltendes Sicherungselement mit dem Klemmenkasten des Zählers vereinigt' ist.
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Fuse element, connected in parallel to the winding to be protected, is combined with the meter's Kletrrienkasten. This device increases the operational reliability of the meter and, under certain circumstances, makes it possible to refrain from special isolation of the input windings of the voltage winding that are endangered by traveling waves. The placement of the fuse element inside or on the wall of the terminal box makes the connection of the fuse element as well as its subsequent insertion into already installed meters be. easy. The invention is illustrated by the drawing of two exemplary embodiments.
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box is attached.
FIGS. 6 and 7 show a device which, given the necessary smallness of the fuse elements in question and the relatively low values of the overvoltages to be combated, is particularly well suited for setting the electrode spacing of the footpath.
1 and 2, the terminal board is shown with 1, which the terminals 8 to 7. ' contains. The terminals 10 and 11, to which the winding to be protected may be connected, are separated by a partition 14 in which a recess 15 is located. Leaf springs 16 are attached to the clamps 10 and 11. The securing element 17 is placed between the leaf springs 16 in the recess 15 of the partition 14.
3 shows a view of the terminal board with the cover put on from above; Fig. 4
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Container of the spark gap according to the line y-y of FIGS. 3 and 4.
The terminals 8 to 13 are pressed into the terminal board 1 made of insulating material. The cavities of the terminal board, in which the outer clamping screws appearing in FIG. 4 are located, are closed by a cover 18. On the lid is the spark
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also attached the connection conductor of the spark gap, for example springs; ? which, by placing the cover on the terminal board, establish the conductive connections between the electrodes of the spark gap and terminals 10 and 11, between which the
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hatter to be used.
It is known to insulate the electrodes of a spark gap as a whole from one another and to maintain their spacing by interposed sheets of insulating material such as paper or mica. In contrast to this known embodiment, the present embodiment is characterized in that the space between the electrodes at individual points by air) 'between.
01, at other points where the spacers are located, is met by bodies with a high dielectric constant. The change in the dielectric constant within the space between the electrode surfaces, in which there is an electric field, has a beneficial effect because it increases the sensitivity of the spark gap and, as a result, makes it possible to make the distance between the electrodes larger for a certain sparkover voltage than when they are present a homogeneous insulating material between the electrodes.
This is particularly true when the inserted spacers have a rounded cross-section, because the electrical field is strengthened in the acute angles at the contact points between the electrode surfaces and the spacers. The field intensification has the effect that glow discharges already occur at the points mentioned and initiate a flashover between the electrodes in the event of a voltage which, in the absence of the spacers, would not be sufficient to cause a flashover between the electrodes.
This means that larger electrode gaps are obtained for certain flashover voltages.
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The fuse element to be connected in parallel is combined with the terminal box of the meter.