<Desc/Clms Page number 1>
Z ! ege) verband.
EMI1.1
beträgt.
Werden zwei so gebildete Mauern in e : nem Abstande voneinander aufgestellt und miteinander
EMI1.2
sich die Möglichkeit, die Zwiscbenfe ! der der übereinander liegenden Binder mit je einem Stein auszufüllen und dadurch im Hohlraume der Mauer Rippen'herzustellen, welche lotrechte Röhren bilden, in welche während der Mauerung ohne sonstige verschalung Beton- oder Eisenbetonpfeiler eingebaut werden können. Auch können eiserne Säulen zwischen je zwei lotrechte Binderreihen ohneweiteres versetzt werden.
Da ferner die wagerechten Schenkel der T-Gruppen beiderseits hinausragen, können Quer-
EMI1.3
In der Zeichnung sind einige Austührungsforrnen des den Gegenstand der Erfin'lung bildendenZiegelverbandesveranschaulicht.
Fig. l ist e : ne Ansicht eines Teiles der äusseren Hauptmauer eines mit den Gegenstand
EMI1.4
<Desc/Clms Page number 2>
licher Darstellung eine Vollmauer, welche aus einer Hohlmauer nach Fig. 17 derart entsteht, dass der Hohlraum in gleichem Verbande mit Ziegeln derart ausgemauert wird, dass in der Vollmauer drei Wandschichten entstehen, die gegeneinander um die zweifache Ziegelbreite ver-
EMI2.1
zweier Sanie eingreifen und letztere miteinander verbinden. Diese Binder können Z ; egel von normaler oder abnormaler Länge sein, welche auch aus E senbeton oder dgl. hergestellt werden können.
Die Dimensionen sämtlicher Ziegel können normale oder ahnormale sein, d @ Zegel können an den Kantflächen mit Nut und Feder versehen sein, auch können gelochte Z : egel verwendet werden, welche mit in die Löcher e ngreifenden Drahtkjammern miteinander in bekannter Weise verbunden werden können.
Schornsteine können in der Hohlmauer beispielsweise durch. Ummantelung von Blechröhren mit Beten hergestellt werden (Fig. 10).
EMI2.2
teilen abwechseln. Scheidewände können nach den Fig. 4,13 und 14 hergestellt werden.
Ohne Ausfüllen der zwischen den T-Formen verbleibenden Felder ergibt dieser Verband zu E nfriedungen an Troekenhäusern, a, n landwirtschaftlichen Gebäuden und dgl. übliche durch- t'rochene Mauern.
EMI2.3
<Desc / Clms Page number 1>
Z! ege) association.
EMI1.1
amounts.
If two walls formed in this way are set up at a distance from each other and with each other
EMI1.2
the opportunity to intervene! Each of the trusses lying on top of one another is to be filled with a stone and thereby to produce ribs in the cavity of the wall, which form vertical tubes into which concrete or reinforced concrete pillars can be installed during the masonry without any other formwork. Iron pillars can also be easily moved between two vertical rows of trusses.
Since the horizontal legs of the T-groups protrude on both sides, transverse
EMI1.3
Some embodiments of the brick bond forming the subject of the invention are illustrated in the drawing.
Fig. 1 is a view of part of the main outer wall of one with the object
EMI1.4
<Desc / Clms Page number 2>
Licher representation of a full wall, which is created from a hollow wall according to Fig. 17 in such a way that the cavity is lined with bricks in the same connection in such a way that three wall layers are created in the solid wall, which are opposite each other by twice the brick width.
EMI2.1
two Sanie intervene and connect the latter together. These binders can be Z; be of normal or abnormal length, which can also be made of concrete or the like.
The dimensions of all bricks can be normal or abnormal, the tines can be provided with tongue and groove on the edge surfaces, perforated tiles can also be used, which can be connected to each other in a known manner with wire chambers engaging in the holes.
Chimneys can, for example, pass through the cavity wall. Sheathing of sheet metal tubes can be made with beets (Fig. 10).
EMI2.2
alternate sharing. Partitions can be made according to FIGS. 4, 13 and 14.
Without filling in the fields remaining between the T-shapes, this association results in the creation of the usual breached walls for fencing in tropical houses, a, n agricultural buildings and the like.
EMI2.3