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WILHELM HOPPE UND FRITZ HOMANN, BEIDE IN MINDEN (WESTFALEN)..
Kugellager mit Schneckenradregulierung für Fahrradachstager.
Bei den bekannten Kugellagern für Fahrräder u. dgl. dienen zur Aufnahme des Gegendruckes der belasteten Kugeln zwei conische Laufflächen, welche zu den beiden Kugelkränzen genau eingestellt werden können, um die geringste Reibung bei kleinstem Spielraum zu erzielen und um die Abnützung der rollenden Flächen wieder auszugleichen. Bei dieser Einstellung kommt es bekanntlich auf Bruchteile von Millimetern an, um den vorerwähnten Zweck vollkommen zu erreichen. nie neue Construction zeigt zwei feststehende, gegen einander nicht verschiebbare, conische Laufflächen und zur Einstellung eine mit Gewinde versehene Kugellagerschale, welche durch ein Schneckenrad und zwei mitnehmerstift in Drehung versetzt werden kann, um die günstigste Stellung zu den conischen Laufflächen auf das Genaueste zu erreichen.
Eine besondere Feststellung der Kugellagerschale nach der Einstellung ist hier nicht mehr nothwendig, da das Schneckehrad und Schnecke gegen Drehen selbsthemmend ist, wodurch die Kugellagerschale gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen gesichert wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform eines solchen Kugellagers (ein Fahrradkurhellager) in Fig. 1 im Längsschnitte, in Fig. 2 im Querschnitte dargestellt. a ist das Kugellagergehäuse mit seitlicher Lagerbüchse x für die Schnecke h. b, bl sind die beiden conischen Laufflächen mit verlängerten Büchsen, welche in der Mitte mit ihren abgeschrägten Flächen auf einander passen und durch die durchgehende Schraube c zusammengeschraubt sind. Um hierbei ein Uebergleiten der schrägen Flächen zu verhüten, ist die Biichse a gut schliessend über die Büchse von b geschoben.
Durch diese einfache Anordnung wird nach Anziehen der Schraube c ein gegenseitiges Verdrehen und Verstellen von b und daher ein Verschieben der beiden conischen Laufflächen gegeneinander verhütet. e ist eine in a festgesetzte Lagerschale für den linksseitigen Kugelkranz, f die verstellbare Lagerschale für den rechtsseitigen Kugelkranz.
Die Lagerschale f ist mit ihrem Gewinde in das Gehäuse a eingeschraubt, und wird durch zwei Mitnehmerstifte i, i, welche in das Schneckenrad 9 greifen gezwungen die Drehung desselben mitzumachen. Die Drehung wird durch die in das Schneckenrad Q eingreifcrde Schnecke h bewirkt, welche in der Lagerbüchse-x ! eicht drehbar, aber nicht verschiebbar angeordnet ist. Das Schneckenrad 9 ist gegen seitliches Verschieben durch einen rechtsseitigen Ansatz z des Gehäuses a und durch einen linksseitig eingetriebenen Ring y geschützt.
Eine Links- oder Rechtsdrehung der Schnecke h bewirkt eine entsprechende Drehung des Schneckenrades g und durch die Mitnehmerstifte i eine Drehung der Kugellager- schale j : welche. sich hierdurch entweder in das Gehäuse a einschraubt oder aus demselben herausschraubt, wodurch die Einstellung der Kugelkränze gegen die conischen Laufflächen erfolgt. Die Lagerschale f ist in jeder Stellung durch das Schneckengetriebe gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen gesichert.
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WILHELM HOPPE AND FRITZ HOMANN, BOTH IN MINDEN (WESTPHALIA) ..
Ball bearings with worm gear regulation for bicycle rack bearings.
In the known ball bearings for bicycles and. Like. Serve to absorb the counterpressure of the loaded balls two conical running surfaces, which can be precisely adjusted to the two ball races to achieve the lowest friction with the smallest amount of play and to compensate for the wear and tear of the rolling surfaces. With this setting, it is known that fractions of a millimeter are required to fully achieve the aforementioned purpose. Never new construction shows two fixed, non-displaceable, conical running surfaces and a threaded ball bearing shell for adjustment, which can be set in rotation by a worm wheel and two drive pins in order to achieve the most precise position in relation to the conical running surfaces.
A special determination of the ball bearing shell after the setting is no longer necessary here, since the worm gear and worm are self-locking against turning, whereby the ball bearing shell is secured against unintentional adjustment.
In the accompanying drawing, an embodiment of such a ball bearing (a bicycle crank bearing) is shown in Fig. 1 in longitudinal section, in Fig. 2 in cross section. a is the ball bearing housing with side bearing bush x for the worm h. b, bl are the two conical running surfaces with elongated bushings, which fit one another in the middle with their beveled surfaces and are screwed together by the continuous screw c. In order to prevent the sloping surfaces from sliding over, the sleeve a is pushed over the sleeve of b so that it closes well.
By this simple arrangement, after tightening the screw c, a mutual twisting and adjustment of b and therefore a displacement of the two conical running surfaces against one another is prevented. e is a bearing shell fixed in a for the left-hand ball ring, f is the adjustable bearing shell for the right-hand ball ring.
The bearing shell f is screwed with its thread into the housing a, and is forced by two driving pins i, i, which engage in the worm wheel 9 to rotate the same. The rotation is brought about by the worm h engaging in the worm wheel Q, which is located in the bearing bush-x! is arranged to be easily rotatable but not displaceable. The worm wheel 9 is protected against lateral displacement by a projection z on the right side of the housing a and by a ring y driven in on the left side.
A left or right rotation of the worm h causes a corresponding rotation of the worm wheel g and, through the driver pins i, a rotation of the ball bearing shell j: which. thereby either screws into the housing a or unscrews from the same, whereby the adjustment of the ball races takes place against the conical running surfaces. The bearing shell f is secured against unintentional adjustment in every position by the worm gear.
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