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Vorrichtung zur Befestigung von Tuch, Band, Schnur usw.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Tuch, Band, Schnur und dgl., wobei die Befestigung erfolgt, ohne dass das Tuch oder dgl. in irgend einer Weise bearbeitet, z. 13. genäht oder genagelt wird. Vorrichtungen zur Erfüllung dieses
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A. D. 1908). Das zu befestigende Zeug wird dabei um einen Stab von ungefähr dreieckigem Querschnitt geschlagen und hiemit in einen Hohlkörper geschoben, welcher einen Schlitz aufweist, in welchem der Stab mit seinem rechten Winkel ruht und durch welchen die Enden des Zeuges hinausragen. Wird an einem oder dem anderen Ende des Zeuges gezogen, so klemmt sich der dreieckige Stab mit dem Zeuge in dem hiezu entsprechend gestalteten Hohlraume des Stützkörpers fest.
Die Erfindung betrifft nunmehr eine Klemmvorrichtung, wobei das zu befestigende
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geschoben werden können, sonst jedoch nicht ineinander zu passen brauchen und wovon das Aussenrohr einen Schlitz, dab Innenrohr eine Rippe besitzt, die aus dem Schlitz hinausragen kann. Weiters kanu die Klemmung mittels eines vollkommen flachen Stützkörpers erfolgen, welcher nur mit einem Schlitz zur Aufnahme der Rippe des Klemm- stabes zu versehen ist. Schliesslich ist es wichtig, dass die Klemmvorrichtung gemäss der
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bilderrahmen, Zelte, Windschirme und dgl. erwünscht sein kann.
Hiezu wird das zu spannende und dann zu befestigende Zeug um ctnen zylinderförmigen glatten Stab ge-
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gezogen, so dreht sich der zylinderförmige Stab infolge der Umfangsreibung und es wird das andere Ende des Zeuges gespannt. Ist die gewünschte Spannung erreicht, so wird der zylinderförmige rippenlose Stab durch einen gerippton Stab ersetzt der denselben von einem Ende ab hinausdrückt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung
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Zeuges entsprechenden Kraft zu beiden Seiten des Schlitzes b gegen den Stützkörper a gepresst, wodurch das Zeug auch an diesen Stellen zwischen den beiden Körpern festgeklemmt wird. Wird am linken Ende des Zeuges gezogen, so erfolgt die Klemmung des Zeuges in ganz ähnlicher Weise. Die Rippe d legt sich dabei gegen den rechten Begrenzungsrand des Schlitzes ban.
Die Erfindung kann auf vielen Gebieten Anwendung finden, so z. B. zur Befestigung von Rollgardinen an ihrer Welle. Die Gardinen können in dieser Weise leicht, schnell und ohne Beschädigung abgenommen und aufgehängt werden. Eine weitere zweckmässige Anwendung ergibt die Herstellung von Tragbahren, Ruhebänken und Feldbetten. Es wird hier der ans hygienischem Gesichtspunkte sehr grosse Vorteil erzielt, dass das Tuch, auf dem der Kranke oder Verwundete transportiert wird, nach seiner Verwendung rasch von den Tragbäumen gelöst, gereinigt und wiederum angebracht worden kann und dabei allseitig leicht zugänglich ist, was bei den üblichen Schleifen, in welche die Tragbäume gesteckt werden, nicht der Fall ist.
Auch beim Aufbaue von Zelten aus Segeltuch usw. kann die beschriebene Vorrichtung mit Vorteil verwendet werden und namentlich auch dort, wo Decken zu spannen sind. Praktisch ist die Erfindung ebenfalls für Zeitungshä1ter, Sonnenschirme, Marquizen, Bilderrahmen für Lichtspiele usw.
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Device for attaching cloth, tape, cord, etc.
The invention relates to a device for fastening cloth, tape, cord and the like. The fastening takes place without the cloth or the like being processed in any way, e.g. 13. is sewn or nailed. Devices to meet this
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A. D. 1908). The stuff to be fastened is wrapped around a rod of approximately triangular cross-section and thus pushed into a hollow body which has a slot in which the rod rests with its right angle and through which the ends of the stuff protrude. If one or the other end of the equipment is pulled, the triangular rod with the witness is clamped in the correspondingly designed hollow space of the support body.
The invention now relates to a clamping device, the to be fastened
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can be pushed, but otherwise do not need to fit into each other and of which the outer tube has a slot and the inner tube has a rib that can protrude from the slot. Furthermore, the clamping can take place by means of a completely flat support body, which only needs to be provided with a slot for receiving the rib of the clamping rod. Finally, it is important that the clamping device according to
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picture frames, tents, windscreens and the like. May be desirable.
For this purpose, the stuff to be tensioned and then fastened is wrapped around a cylindrical smooth rod.
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pulled, the cylindrical rod rotates as a result of the circumferential friction and it is tensioned the other end of the equipment. Once the desired tension is reached, the cylindrical, ribless rod is replaced by a ribbed rod that pushes it out from one end.
In the drawing, the invention is shown in one embodiment
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The corresponding force is pressed against the support body a on both sides of the slot b, whereby the material is also clamped between the two bodies at these points. If the left end of the equipment is pulled, the equipment is clamped in a very similar way. The rib d lies against the right boundary edge of the slot ban.
The invention can find application in many fields, e.g. B. to attach roller curtains to their shaft. In this way, the curtains can be removed and hung up easily, quickly and without damage. Another useful application is the manufacture of stretchers, benches and camp beds. From a hygienic point of view, the very great advantage is achieved here that the sheet on which the sick or wounded person is transported can be quickly detached from the supporting trees after use, cleaned and attached again and is easily accessible from all sides, which is the case with the usual loops in which the booms are inserted is not the case.
The device described can also be used to advantage when setting up tents from canvas, etc., and especially where blankets are to be stretched. The invention is also practical for newspaper holders, parasols, marquises, picture frames for light games, etc.