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gewendet werden, da hiebei auch die Kerosene in leichte Kohlenwasserstoffe aufgespalten würden. Desgleichen verbietet sich auch die Anwendung höherer als der angegebenen Drucke, weil auch dadurch eine Spaltung der verdunstenden Kohlenwasserstoffe bewirkt wurde.
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und der Dampf in den Zorstänbungsapparat unter einem Druck von 3 bis 3# Atmosphären und das öl unter einem Druck von etwa 2# Atmosphären aus dem Vorratsbehälter ein-
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lange der Einwirkung der Hitze auszusetzen.
Das Verhältnis von Dampf zu Öl wird so reguliert, dass die Menge des Dampfes in kondensiertem Zustande nicht weniger als 2bo/o des Öles beträgt, im Gegensatz zu den bisher bekannten Verfahren, bei welchen meist eine Menge Dampf verwendet wird, die in kondensiertem Zustande der doppelten Menge des Öles gleich ist.
In der Zeichnung ist ein geeigneter Apparat zur Ausführung des Verfahrens dargestellt. In dieser Zeichnung ist 5 ein Ofen, der ein Gefäss 6 enthält, das eine, wie angegeben, dimensionierte Schlangenröhre 7 umschliesst, deren eines Ende durch ein Rohrstück 8 mit einem Zerstäuber 9 in Verbindung steht ; in diesen wird der Dampf unter 3 bis 3# Atmosphären Druck durch eine Röhre 10 aus dem Kessel 12 eingeleitel Das zu behandelnde Öl wird in den Zerstäuber durch eine Röhre 13 eingeführt, die an dem einen Ende mit dem Zerstäuber und am anderen mit dem Behälter 14 in Verbindung steht.
Mit diesem vereinigt ist eine Luftpumpe 15, durch die das Öl 16 in den Behälter unter den nötigen Druck (21/, Atmosphären) gebracht wird.
Das andere Ende der Schlangenröhre 7 steht durch eine Röhre 17 in Verbindung mit dem Behälter 18 für das kondensierte Öl, an dem durch eine Röhre 19 ein zweier Behälter 20 angeschlossen ist usw.
Der in der Zeichnung dargestellte Ofen wird mit Brennstoff von dem Tank 21 versorgt, der durch eine Röhre 22 mit einem Ölbrenner 23 in Verbindung steht. Der letztere wird ebenfalls mit einer geeigneten Menge Dampf beschickt, die durch eine Röhre 24 aus dem Dampfkessel J2 zum Brenner geleitet wird. Alle diese Röhren sind mit geeigneten
Hähnen zur Regulierung der Menge der durchfliessenden Flüssigkeit versehen.
Wenn nach einmaligem Durchpassieren des Öles durch den Apparat ein Öl in dem
Behälter gefunden wird, das noch die Eigenschaft besitzt, nicht völlig zu verdunsten, so kann man dieses Öl nochmals durch den Apparat durchgehen lassen und einer zweiten
Behandlung untorziehon, bei der ein Produkt erzielt wird, das vollkommen verdunstet. Es ist noch zu bemerken, dass man auch Wass''r nut den Ölen mischen und direkt in die er- hitzte Spirale einführen kann, wo es In Dampf nmgpwandelt wird. D)e nach dem vor-
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be turned, as this would also split the kerosene into light hydrocarbons. The use of pressures higher than those specified is also prohibited, because this also caused a breakdown of the evaporating hydrocarbons.
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and the steam into the Zorstänbungsapparat under a pressure of 3 to 3 # atmospheres and the oil under a pressure of about 2 # atmospheres from the reservoir.
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Long exposure to heat.
The ratio of steam to oil is regulated in such a way that the amount of steam in the condensed state is not less than 2bo / o of the oil, in contrast to the previously known methods in which mostly an amount of steam is used that is in the condensed state double the amount of oil.
The drawing shows a suitable apparatus for carrying out the method. In this drawing, 5 is an oven which contains a vessel 6 which encloses a serpentine tube 7, dimensioned as indicated, one end of which is connected to an atomizer 9 by a pipe section 8; in these the steam is introduced under 3 to 3 atmospheric pressure through a tube 10 from the boiler 12. The oil to be treated is introduced into the atomizer through a tube 13 connected at one end to the atomizer and at the other to the container 14 is connected.
Combined with this is an air pump 15, by means of which the oil 16 is brought into the container under the necessary pressure (21 /, atmospheres).
The other end of the serpentine tube 7 communicates through a tube 17 with the container 18 for the condensed oil, to which two containers 20 are connected through a tube 19, etc.
The furnace shown in the drawing is supplied with fuel from the tank 21, which is connected to an oil burner 23 through a pipe 22. The latter is also fed with a suitable amount of steam, which is passed through a pipe 24 from the boiler J2 to the burner. All of these tubes are suitable with
Fitted with taps to regulate the amount of liquid flowing through.
If, after the oil has passed through the apparatus once, there is an oil in the
If a container is found which still has the property of not evaporating completely, this oil can be passed through the apparatus again and a second one
Untorziehon treatment that produces a product that evaporates completely. It should also be noted that water can also be mixed with the oils and introduced directly into the heated coil, where it is converted into steam. D) e after the previous
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