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Pickerführung für Oberschlagwebstühle mit selbsttätiger Spulenauswechslung.
Es sind schon verschiedene Versuche gemacht worden, den Oberschlagwebstuhl mit selbsttätiger Spulenauswechslung von oben zu versehen ; dabei hat man die unentbehrliche Pickerspindel, auf welcher der Picker läuft und welche in ihrer gewöhnlichen Anordnung der selbsttätigen Spulenauswechslung hinderlich ist bzw. diese unmöglich macht, nach oben oder unten seitlich verlegt, um den'Raum oberhalb des Schützenkastens frei zu bekommen.
Gemäss der vorliegenden Erfindung sind hintereinander zwei Pickerspindeln vorgesehen, auf welchen der Picker geführt wird, derart, dass die auszuwerfende leere Hülse zwischen den Spindeln hindurchtreten kann. Der Picker wird infolgedessen vom Schützen gerade in der Mitte angegriffen bzw. die Angriffsstelle befindet sich genau in der Mitte zwischen den beiden Spindeln.
Bei der Anordnung der Piekerspindeln in vorbeschriebener Weise ist also für die auszustossende leere Spule ein Weg geschaffen, welchen diese ohne jede Schwierigkeit passieren kann.
Ein Yorteil besteht auch darin, dass derjenige Teil (Führungsstück) des Pickers, welcher auf den Spindeln läuft, aus VulkanBber gefertigt ist und an den Seiten Öffnungen hat, so dass, weil einesteils die Reibung zwischen Vulkanfiber und Eisen gering, und zum andern, weil die Luft frei um die sich reibenden Teile herumstreichen kann, die Spindeln sich nie warm laufen.
Man hat schon versucht, bei Oberschiagwebstühien den Picker in der Schützenkasten- platte in Nuten zu führen, was jedoch bei Automatenstühlen unauwendbar ist, da die Pickerführuug geölt werden muss, weil sonst der Picker warmläuft. Würde man die Nuten ölen, so käme der Holzschutzen mit Öl in Berührung, würde im Laufe beeinträchtigt und das Gewebe beschmutzen.
In den Zeichnungen sind Ausführungsformen dargestellt. Fig. 1 ist eine Vorderansicht, zum Teil im Schnitt, Fig. 2 ist eme Seitenansicht. Fig. 3 ist eine Oberansicht im Schnitt.
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ist er ill an sich bekannter Weise zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem Führungs- stück 13 (Fig. 4) und aus dem eigentlichen Treiber 14 (Fig. 5).
PATENT-ANSPRÜCHE :
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Picker guide for overlap looms with automatic bobbin exchange.
Various attempts have already been made to provide the overlap loom with automatic bobbin replacement from above; The indispensable picker spindle, on which the picker runs and which, in its usual arrangement, hinders the automatic bobbin replacement or makes it impossible, has been moved up or down to the side in order to free the space above the contactor box.
According to the present invention, two picker spindles are provided one behind the other, on which the picker is guided in such a way that the empty tube to be ejected can pass between the spindles. As a result, the picker is attacked by the shooter in the middle or the attack point is exactly in the middle between the two spindles.
With the arrangement of the pieker spindles in the manner described above, a path is created for the empty bobbin to be ejected which it can pass without any difficulty.
Another advantage is that that part (guide piece) of the picker that runs on the spindles is made of VulkanBber and has openings on the sides so that, on the one hand, the friction between vulcanized fiber and iron is low and, on the other, because the air can sweep freely around the rubbing parts, the spindles never warm up.
Attempts have already been made to guide the picker in the rifle box plate in grooves at Oberschiagwebstühien, but this is inevitable with automatic chairs, since the picker guide has to be oiled, otherwise the picker will warm up. If one were to oil the grooves, the wood guard would come into contact with oil, would be impaired in the course and the fabric would be soiled.
In the drawings, embodiments are shown. Fig. 1 is a front view, partly in section, Fig. 2 is a side view. Fig. 3 is a top sectional view.
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it is formed in two parts as is known per se and consists of a guide piece 13 (FIG. 4) and the actual driver 14 (FIG. 5).
PATENT CLAIMS:
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