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Verfahren zum Herstellen von Überzügen mittels gasförmiger Druckmittel.
Es sind einerseits bereits Verfahren zum Herstellen von Überzügen bekannt, bei denenstaubförmigesoderflüssigzerstäubtesMetallunterVerwendungeinesindifferenten gasförmigen Druckmittels auf den zu überziehenden Körper aufgeschleudert wird. Bei dieser Art des Aufbringens wird hauptsächlich die beim Aufscldpuderu frcigewordene kinetische Energie zur Erzielung des Überzuges benutzt und infolge der ballistischen Wirkung eine Adhäsion dt'r einzeinen Teilchen des Üuerzugsmaterillls an der Unterlage erzielt, die in vielen f. 1llen ausreichend erscheint, jedoch zur Folge hat, zumal das Material in abgekühltem Zustande anf die Unterlage gelangt. dass nur diejenigen Oberflächenteile, welche dem Strahl selbst zugewendet sind, überzogen werden.
Von irgend einer besonderen thermischen Wirkung kann in diesem Falle also nicht gesprochen werden.
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nach Art einer Umspinnung uberzogen.
Eine wesentlicher Vorteil des nenen Verfahrens gegenüber den bisher Üblichen besteht darin, dass die indiffor nten Gasn, welche im wesentlichen die Schleuderwirkung herbeiführen, orheblich geringeren Druck besitzen können, da die mechanische Arbeit des Zer- stäubers durch die zur Verdampfung notwendige Wärme unterstützt wird.
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wärme zur Verflussigung und zum Verschweissen gelangen, und zwar nicht nur zu einer Schweissverbindung unter sich selbst, sondern auch, da die gebundene Wärme sich der Unterlage mittoilt, zu einen ! innigen Zusammenhang mit dieser Unterlage.
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Durch die angeführten Eigenschaften wird ein Überzug erzielt, der, abgesehen von den bereit* genannten Merkmalen, auch noch insofern sich vorteilhaft von den Erzeugnissen der bisherigen mit Druckmitteln arbeitenden Überzugsverfahren unterscheidet, als auch bei wesentlichen Formänderungen, beispielsweise Biegungen, ein Abspringen des Überzuges nicht eintritt.
Das Verfahren wird in bekannter Weise unter gleichzeitiger Verwendung einer Wärmequelle und einer Schleudervorrichtung, die mit einem komprimierten Gasstrom arbeitet, ausgeführt, und es wird auf diese Weise die angegebene Kombination der thermischen und ballistischen Wirkung erzielt. Die Verdampfung des in fester, flüssiger oder staubförmiger Form befindlichen Überzugsmaterials kann bei Ausübung des Verfahrens gemäss der Erfindung entweder vor oder nach dem Eintritt in die Schleudervorrichtung erfolgen.
Zur Erzielung der zur Verdampfung notwendigen Temperatur kann unter anderem der elektrische Lichtbogen, der bereits zur Erzielung hoher Temperatur auf diesem Gebiete der Technik benutzt wird, Anwendung finden. An seiner Stelle kann mit gleichem Erfolg auch ein Knallgebläse vorteilhaft als Wärmequelle in Betracht kommen.
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Process for the production of coatings by means of gaseous pressure media.
On the one hand, methods for producing coatings are already known, in which powdered or liquid atomized metal is thrown onto the body to be coated using an indifferent gaseous pressure medium. With this type of application, the kinetic energy that has become free when the powder is applied is mainly used to achieve the coating and, due to the ballistic effect, adhesion of individual particles of the coating material to the base is achieved, which in many f. 1llen seems sufficient, but has the consequence, especially since the material reaches the base in a cooled state. that only those parts of the surface which face the jet itself are covered.
In this case we cannot speak of any particular thermal effect.
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covered like a wrapping.
A significant advantage of the nenen method over the usual methods is that the indiffor nten gases, which essentially bring about the centrifugal effect, can have significantly lower pressure, since the mechanical work of the atomizer is supported by the heat necessary for evaporation.
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heat to liquefy and to weld, and not only to a welded connection between itself, but also, since the bound heat is communicated to the base, to one! intimate connection with this document.
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The properties listed provide a coating that, apart from the features already mentioned, also differs advantageously from the products of the previous coating processes using pressure media, and also in the case of significant changes in shape, such as bends, the coating does not come off .
The method is carried out in a known manner with the simultaneous use of a heat source and a centrifugal device which operates with a compressed gas stream, and in this way the specified combination of thermal and ballistic effects is achieved. The evaporation of the coating material, which is in solid, liquid or powdery form, can take place when the method according to the invention is carried out either before or after it enters the centrifugal device.
To achieve the temperature necessary for evaporation, the electric arc, which is already used to achieve high temperatures in this field of technology, can be used, among other things. In its place, a blower can advantageously be used as a heat source with the same success.