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drückt die Feder 8 den Bolzen 7 wieder aus dem Zählwerkgehäuac hinaus, wobei das Zahl- werk um eine Einheit weitergeschaltet worden ist.
Das Gefäss 10 kann auch irgend eine andere geeignete Form erhalten, die dargestellte Aus- führungsform, bei der der Bolzen 7 bei vollständig aufgesetztem Helm 3 an der obersten Erzeugenden des kegelförmigen Gefässes 10 anliegt, hat aber den Vorteil, dass schon bei geringem, das Abheben des Helmes 3 bezweckenden Neigung des letzteren durch den Boden 11 der Bolzen 7 soweit nachgelassen wird, dass er bereits in den Bereich der für eine neuerliche Betätigung des Zählers bestimmten Stellungen gelangt ist.
Der Bolzen 7 ist demgemäss beim Abnehmen des Helmes erst dann praktisch zugänglich, wenn er bereits in den Bereich der für eine neuerliche Zählung bestimmten Stellungen gelangt ist.
Das Zurückhalten des Bolzens 7 etwa mittels eines an demselben befestigten Bandes oder dgl. ist aus dem Grunde ausgeschlossen, weil in diesem Falle die Mündung des Gefässes 10 wegen des äusserst geringen Spielraumes des Bolzens 7 in derselben nicht mehr auf den Bolzen aufgeschoben werden kann.
Der Ansatz 12 verhindert es, den Helm 3 in eine solche Vertikalstellung zu bringen, dass
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wieder verwendet werden kann.
Zufolge die. ses Ansatzes 12 kommt der Helm erst im Endteil seiner Verschwenkung in die für das richtige Abdecken der Brennblase notwendige Vertikalstellung.
Um aber auch ein unbefugtes Zurückhalten des Bolzens 7 im Zählergehäuse durch Verkeilen an der Austrittsstelle desselben aus dem Zählergehäuse, d. h. durch Eintreiben eines Körpers zwischen Bolzen und Bolzenführung zu verhindern, ist in einem Abstande vor der Austrittsstelle des Bolzens 7 eine Membrane 14 aus dünnem Blech oder dgl. vorgesehen, die von dem Bolzen 7 so durchsetzt ist, dass der Zutritt zur genannten Austrittsstelle des Bolzens 7 erst nach Verletzen der : Membrane 14 möglich ist. Da aber letztere freiliegend am Zählergehäuse angeordnet ist, wird jeder in betrügerischer Absicht vorgenommene, das Ausschalten des Zählers bezweckende Versuch des Verkeilens durch die Verletzung der Membrane ohneweiters augenfällig kenntlich gemacht.
Das Zählwerk selbst ist mit einer Vorrichtung versehen, die dasselbe selbsttätig hemmt,
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stellung oder über diese hinaus bewegt werden kann, um durch eine solche fraudulose Manipulation an Stelle einer registrierten grossen Zahl eine kleine in den Gehäuseausschnitten sichtbar zu machen.
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(Helm J) des Kessels oder der Brennblase betätigt wird, mit einer Einrichtung kombiniert ist, die ein zwangsweises Betätigen des Zählwerkes durch den genannten abnehmbaren Teil sichert und jeden Versuch, die richtige Funktion des Zählwerkes zu vereiteln, vollkommen verhindert bzw. diesen Versuch augenfällig kenntlich macht.
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If the spring 8 pushes the bolt 7 out of the counter housing, the counter has been advanced by one unit.
The vessel 10 can also have any other suitable shape, the embodiment shown, in which the bolt 7 rests against the uppermost generatrix of the conical vessel 10 when the helmet 3 is fully on, but has the advantage that even with slight lifting of the helmet 3 intended inclination of the latter is reduced by the bottom 11 of the bolt 7 to such an extent that it has already reached the area of the positions intended for a renewed actuation of the counter.
The bolt 7 is accordingly only practically accessible when the helmet is removed when it has already reached the area of the positions intended for a new count.
The retention of the bolt 7, for example by means of a strap or the like attached to the same, is excluded for the reason that in this case the mouth of the vessel 10 can no longer be pushed onto the bolt due to the extremely small clearance of the bolt 7 therein.
The approach 12 prevents the helmet 3 from being brought into such a vertical position that
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can be used again.
Follow the. This approach 12 the helmet comes only in the end part of its pivoting in the vertical position necessary for the correct covering of the still.
But in order to prevent unauthorized retention of the bolt 7 in the meter housing by wedging it at the point where it exits the meter housing, d. H. To prevent a body from being driven in between the bolt and the bolt guide, a membrane 14 made of thin sheet metal or the like is provided at a distance in front of the exit point of the bolt 7, which is penetrated by the bolt 7 in such a way that access to the named exit point of the bolt 7 only possible after the: diaphragm 14 has been damaged. However, since the latter is arranged in an exposed position on the meter housing, any attempt at wedging that is fraudulently made and aimed at switching off the meter by damaging the membrane is clearly identified.
The counter itself is provided with a device that automatically inhibits it,
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position or can be moved beyond this in order to make a small number visible in the housing cut-outs instead of a registered large number through such a fraudulent manipulation.
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(Helmet J) of the boiler or the still is operated, is combined with a device that ensures the forced operation of the counter by the removable part mentioned and completely prevents any attempt to prevent the correct function of the counter or this attempt is clearly recognizable power.
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