AT61920B - Fertilizer spreader. - Google Patents

Fertilizer spreader.

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AT61920B
AT61920B AT61920DA AT61920B AT 61920 B AT61920 B AT 61920B AT 61920D A AT61920D A AT 61920DA AT 61920 B AT61920 B AT 61920B
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fertilizer
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Fr Melichar Saemaschinenfabrik
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Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Düngerstreumaschine. 



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich   auf eine Düngerstreumaschine, welche   für eine verschiedene Anzahl Ausstreureihen eingerichtet werden kann und die für sich allein benutzt wird oder mit einer entsprechenden Sävorrichtung verbunden, als sogenannte vereinigte Sä- und Düngerstreumaschine bekannt ist. 



   Um eine verschiedene Anzahl von Reihen mit einer und derselben   Düng   rstreu- 
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   Düngerausfaiischachtos   so oft unterteilter, als den Reihen entsprechend viele Ausstreu-   kammern   im Düngerausfallschacht eingerichtet werden sollen. 



   Es ist leicht   erklärlich,   dass, je geringer diese Anzahl von   Ausstreukammern   gewählt wurde, für eine und dieselbe Breite des   Düngerausfallschachtes Zwischendächer   mit wesentlich abgeflachteren Seitenwänden zur Anwendung kommen mussten. Auf diesen stumpfwinkeligen Dächern konnte sich der Dünger leicht ansetzen und auf diesen verharren, so dass eine richtige Düngung in Reihen nicht gut vorgenommen werden konnte. 



   Diesen Nachteil zu beheben, bildet der Zweck der vorliegenden Erfindung, welche   1m   wesentlichen darin besteht, dass die Unterteilung des Düngerausfallschachtes mittels der Zwischendächer in die   Höchstzahl   von Ausstreukammern auch beibehalten wird, wenn eine unterteilte Anzahl derselben zur   praktischen Verwendung   kommen soll. Damit wird erzielt, dass die   Al1sstreukammern   die Steilheit ihrer Seitenwände beibehalten, so dass der   Dünger unter atlen Umständen längs   dieser Seitenwand leicht und sicher in die Ausstreurohre gelangen kann. 



   Um bei dieser auch für die unterteilte Anzahl von Ausstreukammern beibehaltenen,   den     Ausstreuraum   in die llöchstzahl von Ausstreukammern teilenden Zwischendächern oder   Scheidewänden   die Ausstreuung   dt'b Düngers   in die gewünschte Anzahl Reihen zu   bewerksteHigcn, worden   die unteren   Ausfallöffnungen   des   Ausstrcuraumes   durch entsprechende Trichter derart miteinander verbunden, dass sich die gewünschte Anzahl von   Ausstreuöffnungen   ergibt. 



   Auf der   Zeichnung   ist ein Ausführungsbeispiel der Düngerstleumaschino dargestellt, wobei bemerkt wird, dass die Zeichnung nur die Ausstreuvorrichtung selbst zeigt und diese,   wi   schon erwähnt, in bekannter Weise mit einer Sävorrichtung vereinigt werden kann,
Fig. 1 zeigt die Düngerstreuvorrichtung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt : Fig. 2 
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   ausfaHschachtes   und die Fig. 4 und 5 in Seitenansicht und schematisch die Einteilung des vorderen Düngerausfallschachtes dar.   Der Düngerkasten (t   ist beispielsweise mit der 
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   chobcnon Kastenboden   in bekannter Weise regelbar zugeführt wird, in den Dünger-   ausfallschacht   c abstreift.

   In letzteren ist eine Wand d bei dem dargestellten Ausführungs- 
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Dem dargestellten   Ansfllhrungsbeispiele   entsprechend, ist die Maschine von vornherein für die   Höchstzahl   der Reihen (18 Reihen) sowie für 10 Reihen eingerichtet, indem auf der einen Seite der Wand d die Verteilungsdächer oder Scheidewände f, auf der zweiten Seite der Wand d die Verteilungsdächer k angeordnet sind. 



   Um diese Maschine auch für eine andere Reihenzahl verwenden zu können, wird die ursprüngliche Einteilung der   Düngeransfallschächte   beibehalten und werden lediglich die   Ausfallönnungen,   die sonst in die Trichter   9   münden, durch geeignete Trichter h verbunden, so dass die Verwendung entsprechend vieler Ausstreutrichter h die geänderte Anzahl Reihen bestimmt.

   Jedenfalls ist einzusehen und ergibt sich dies auch aus dem Unterschiede der Abschrägung der Seitenwände der einzelnen Ausstreukammern gemäss Fig. 3 und 5, dass bei der Anordnung von lediglich der gewünschten Anzahl von Ausstreukammern entsprechend vielen Zwischenwänden oder Dächern die Wände, längs welcher der Dünger in die Ausfallöffnungen gelangt, erheblich flacher liegen und so der ungehinderte und richtige Auswurf des Düngers beeinträchtigt wird. 



   Wird die Änderung der Reihenzahl jedoch unter Beibehaltung der   ursprünglichen   Einteilungsdächer in der oben beschriebenen Weise vorgenommen, so stehen dem Dünger auch bei der Einrichtung für eine geringere Anzahl von Reihen steilere Abgleitfläche in den Ausstreukammern zur Verfügung. Es ist selbstverständlich, dass, wie bereits erwähnt, die Einrichtung der   Düngerstreuvorrichtung   an sich beliebig geändert werden kann, ohne dass dadurch der Erfindungsgedanke eine Änderung zu erfahren hätte.



   <Desc / Clms Page number 1>
 



  Fertilizer spreader.



   The object of the invention relates to a fertilizer spreader which can be set up for a different number of spreading rows and which is used alone or connected to a corresponding sowing device, known as a so-called combined sowing and fertilizer spreader.



   To spread a different number of rows with one and the same fertilizer
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   Fertilizer discharge chutes as often as the number of spreading chambers in the fertilizer discharge chute to be set up in accordance with the rows.



   It is easy to explain that the smaller this number of litter chambers was chosen, intermediate roofs with significantly flattened side walls had to be used for one and the same width of the fertilizer discharge chute. The fertilizer could easily settle on these obtuse-angled roofs and remain on them, so that correct fertilization in rows could not be carried out well.



   The purpose of the present invention is to remedy this disadvantage, which essentially consists in maintaining the subdivision of the fertilizer discharge chute by means of the intermediate roofs into the maximum number of litter chambers even if a subdivided number of these is to be used in practice. This ensures that the aluminum litter chambers maintain the steepness of their side walls, so that the fertilizer can easily and safely get into the spreading tubes along this side wall under all circumstances.



   In order to manage the spreading of fertilizer in the desired number of rows in this intermediate roofs or partition walls, which are also retained for the subdivided number of litter chambers and divide the litter space into the maximum number of litter chambers, the lower discharge openings of the spreading space are connected to one another by appropriate funnels, that the desired number of litter openings results.



   The drawing shows an embodiment of the fertilizer machine, it being noted that the drawing only shows the spreading device itself and, as already mentioned, it can be combined with a sowing device in a known manner,
Fig. 1 shows the fertilizer spreading device in side view, partially in section: Fig. 2
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   AusfaHschachtes and FIGS. 4 and 5 in side view and schematically show the division of the front fertilizer discharge chute. The fertilizer box (t is, for example, with the
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   chobcnon box bottom is supplied in a known manner in a controllable manner, scrapes into the fertilizer chute c.

   In the latter, a wall d is in the illustrated embodiment
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According to the illustrated example, the machine is set up from the outset for the maximum number of rows (18 rows) as well as for 10 rows by arranging the distribution roofs or partition walls f on one side of the wall d and the distribution roofs k on the second side of the wall d are.



   In order to be able to use this machine for a different number of rows, the original division of the fertilizer accumulation chutes is retained and only the outflow openings that otherwise flow into the funnel 9 are connected by suitable funnels h, so that the use of a corresponding number of scattering funnels h means the changed number Ranks determined.

   In any case, it can be seen and this also results from the differences in the bevelling of the side walls of the individual litter chambers according to FIGS. 3 and 5, that when only the desired number of litter chambers are arranged, the walls along which the fertilizer enters the Discharge openings that come out are considerably shallower and so the unhindered and correct ejection of the fertilizer is impaired.



   If, however, the number of rows is changed in the manner described above while maintaining the original dividing roofs, steeper sliding surfaces are available to the fertilizer in the litter chambers even with the device for a smaller number of rows. It goes without saying that, as already mentioned, the device of the fertilizer spreading device can be changed as desired without the idea of the invention having to experience a change as a result.

 

Claims (1)

PATENT-ANSPRUCH : Düngerstreumaschine mit einem durch Zwischendächer oder Zwischenwände in die Höchstzahl Reihen eingeteilten DüngerausfaUschacht, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Änderung der Anzahl der Ausstreureihen unter Beibehaltung der für die Höchstzaht Reihen bestimmten Einteilung des Düngerausfallschachtes je zwei oder mehrere Ausfall- öffnungen desselben durch geeignete Trichter h derart in gemeinscllaftli\.'0 Ansfallrohre geleitet werden, dass sich die gewünschte Änderung in der Anzahl der Streureihen ergibt. PATENT CLAIM: Fertilizer spreader with a fertilizer discharge chute divided into the maximum number of rows by intermediate roofs or partitions, characterized in that, for the purpose of changing the number of spreading rows, while maintaining the division of the fertilizer discharge chute determined for the maximum number of rows, two or more discharge openings of the same through suitable funnels h in common \. '0 accumulation pipes are routed so that the desired change in the number of spreading rows results.
AT61920D 1913-03-28 1913-03-28 Fertilizer spreader. AT61920B (en)

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