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In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Sprosse der gewöhnlichen Form im Querschnitt, Fig. 1 a den Bleistreifen in der Draufsicht, Fig. 1 b die Endansicht einer Sprosse mit Anschlag für die Scheiben, Fig. l c einen Längsschnitt, in dem die Armatur ersichtlich ist, Fig. 2 eine Sprosse von einer anderen Form im Schnitt, Fig. 2 a dieselbe im Längsschnitt, Fig. 3 eine dritte Ausführungsform einer Sprosse im Querschnitt, Fig. 3 a den zugehörigen Bleistreifen in der Draufsicht und Fig. 3 b das Armatureisen in Seitenansicht.
Fig. 4 veranschaulicht in teilweise geschnittener Seitenansicht einen armierten Firstbalken sowie die Art der Befestigung der Fenstersprosse. a ist eine Fenstersprosse aus Zement oder anderem Material mit einer Armierung b, die mit nach aussen abgebogenen Flügeln c versehen ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 werden diese Flügel dadurch hergestellt, dass ein H-förmiger Einschnitt in das Armierungsmetall gemacht und die hiedurch entstandenen zwei Lappen in entgegengesetztem Sinne oben bzw. unten abgebogen werden, so dass ein rechteckiges Loch entsteht, durch welches der Zement oder dgl. hindurchreicht, d ist ein als Fassung für die Scheibe fdienender Bleistreifen. f ist die Rippe der Fenstersprosse, die um die Ansätze g der Armatur herum geformt ist. h sind Löcher in der Armatur, durch welche der Zement oder dgl. durchdringt, so dass ein besseres Abbinden desselben gesichert ist. j sind Löcher im Bleistreifen, durch welche das Armatureisen hindurchreicht. k sind Löcher im Bleistreifen, durch welche der Zement durchdringt. 1 sind Wasserrinnen im Zement oder dgl.
m sind Rinnen für das Kondenswasser. Diese Rinnen leiten in Löcher H im Anschlag o der Fenstersprossen. p sind verstemmte Dübel zum Befestigen der Sprosse an den Firstbalken oder die Dach stuhlpfetten und dgl. Die Enden der Dübel sind im First auf die in Fig. 4 ersichtliche Art eingekittet. Die anderen Enden der verstemmten Dübel sind am Armatureisen der Sprosse, gegebenenfalls mittels Se hlitzff1hrung (Fig. 1 c), die das erforderliche Spiel ermöglicht, befestigt. Der in
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Bleifassung d über die Scheibe herabgebogen ist.
PATENT-ANSPRÜCHE : l. Ans armiertem Kunststein oder dgl. bestehende Fenstersprosse, Dachpfette, Firstbalken und dgl. für Oberlichten und Glasdächer, dadurch gekennzeichnet, dass flache abbiegbare Blei- fassungsstreifen für je zwei Glasscheiben zum Teil in die Kunststeinmasse eingebettet und unmittelbar durch deren aus einer hochkantig gestellten Platte bestehende Armierung festgehalten wind, so dass ein sicheres Festhalten der Scheiben und gleichzeitig em wasserdichtes Abdecken
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In the drawings, exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, namely Fig. 1 shows a rung of the usual shape in cross section, Fig. 1a shows the lead strip in plan view, Fig. 1b shows the end view of a rung with a stop for the discs, Fig. 1c a longitudinal section in which the fitting can be seen, FIG. 2 a rung of a different shape in section, FIG. 2a the same in longitudinal section, FIG. 3 a third embodiment of a rung in cross section, FIG. 3a the associated lead strip in the Top view and FIG. 3 b the armature iron in side view.
Fig. 4 illustrates a partially sectioned side view of a reinforced ridge beam and the type of attachment of the window bar. a is a window bar made of cement or other material with a reinforcement b, which is provided with outwardly bent wings c.
In the embodiment of Fig. 1, these wings are made by making an H-shaped incision in the reinforcing metal and the resulting two flaps are bent in opposite directions above and below, so that a rectangular hole is created through which the cement or Like. Reaches through, d is a lead strip serving as a holder for the disc. f is the rib of the window bar, which is formed around the lugs g of the fitting. h are holes in the armature through which the cement or the like penetrates, so that a better setting of the same is ensured. j are holes in the lead strip through which the armature iron extends. k are holes in the lead strip through which the cement penetrates. 1 are gutters in cement or the like.
m are channels for the condensation water. These channels lead into holes H in the stop o the window bars. p are caulked dowels for attaching the rung to the ridge beam or the roof purlins and the like. The ends of the dowels are cemented in the ridge in the manner shown in FIG. The other ends of the caulked dowels are attached to the armature iron of the rung, if necessary by means of a slot guide (Fig. 1c), which allows the necessary play. The in
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Lead socket d is bent down over the pane.
PATENT CLAIMS: l. Reinforced artificial stone or similar existing window bars, roof purlins, ridge beams and the like for skylights and glass roofs, characterized in that flat, bendable lead mounting strips for two glass panes are partly embedded in the artificial stone mass and directly through their reinforcement consisting of an upright plate held in the wind, so that the panes are securely held and at the same time em waterproof covering
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