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Handleuchter.
Bei den bekannten Leuchtern, bei welchen über eine durch vertikale Schlitze gespaltene federnde Tiille behufs Festhalten der Kerze eine Manschette aufgeschoben wird, hat sich der Nachteil gezeigt, dass die Manschette bei längerem Gebrauch abwärtsgleitet bzw. häufig herunterfällt, weil sich die Zinken der Tüllen im Gebrauche glockenförmig nach aussen verbieten, zumal sie infolge oftmaliger starker Erhitzung durch die Kerze ihre Steifheit und Elastizität verlieren.
Man hat bereits vorgeschlagen, diesen Nachteil dadurch zu beseitigen, dass die Schiebe- manschette durch eine aufwärtsdrückende Schraubenfeder beeinflusst wird, doch hat eine solche Anordnung den Nachteil, dass das abtropfende Kerzenmaterial zwischen die Windungen der Schraubenfeder gelangt, sich daselbst festsetzt und nicht nur die Wirkung der Feder beeinträchtigt, sondern auch deren Reinhaltung erschwert, abgesehen davon, dass die Schraubenfeder als besonderer Bestandteil des Handleuchters dessen Montage erschwert und ihn verteuert.
Der Erfindung gemäss werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass die zum Halten der Schiebemanschet. te in ihrer gehobenen, die Tülle festklemmenden Stellung bestimmte Feder als mit der Manschette und der Leuchterschale aus einem Stück hergestellter Griff aus-
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines solchen Leuchters in Fig. 1 in Ansicht und in Fig. 2 in der Draufsicht dargestellt.
Die Festhaltfeder ist als mit der über die Tülle a aufgeschobenen Manschette b und der Leuchterschale c aus einem Stück hergestellter Griff d ausgebildet, der in der in Fig. 1 in gestrichelten Linien gezeichneten Stellung das Bestreben hat, die Schiebemanschette a anzuheben, wodurch sie in der oberen Stellung sicher festgehalten wird.
Aus dieser Anordnung ergibt sich noch der weitere Vorteil der zweckmässigen Her- stellungsweise.
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Candlesticks.
In the case of the known candlesticks, in which a sleeve is pushed over a resilient sleeve split by vertical slots to hold the candle in place, the disadvantage has been that the sleeve slides downwards or often falls off during prolonged use because the prongs of the nozzles are in use forbid bell-shaped to the outside, especially since they lose their stiffness and elasticity as a result of frequent strong heating by the candle.
It has already been proposed to eliminate this disadvantage by influencing the sliding sleeve by an upwardly pressing helical spring, but such an arrangement has the disadvantage that the dripping candle material gets between the coils of the helical spring and becomes stuck there, and not just the effect affects the spring, but also makes it difficult to keep it clean, apart from the fact that the helical spring as a special component of the hand lamp makes assembly more difficult and makes it more expensive.
According to the invention, these disadvantages are avoided in that the one for holding the sliding collar. te, in its raised position, which clamps the grommet tightly, is designed as a handle made from one piece with the sleeve and the lampshell.
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In the drawing, an embodiment of such a chandelier is shown in Fig. 1 in view and in Fig. 2 in plan view.
The retaining spring is designed as a handle d made of one piece with the sleeve b pushed over the spout a and the lampshell c, which in the position shown in dashed lines in FIG. 1 tends to lift the sliding sleeve a, whereby it is in the is held securely in the upper position.
The further advantage of the expedient method of manufacture results from this arrangement.
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