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Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen von K tapptüren.
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An der unteren, an die Zorge 2 angeschlossenen Seite der Tür sind noch eine der Anzahl der Gleitstücke 8, der Kolbenstange 7 und der Vorsprünge 13 entsprechende Zahl keilförmig ansteigender Flächen 17 und 18 angebracht. Gegen die Flächen 17 legt sich bei geschlossener rür das keilförmig abgeschrägte Ende 19 des Kolbenstangenkopfes 7'und der Gleitstücke 8, während gegen die Flächen 18 die Vorsprünge 13 andrücken und dadurch die untere Türseite dicht in ihren Falz pressen.
Ferner sind an der Vorderseite der Tür mehrere, mit einem V-förmigen Ausschnitt versehene Ansätze 20 angebracht, in deren Ausschnitt je ein, wie Fig. 10 zeigt, von dem Rahmenteil 4 abstehender keilförmiger Zapfen 21 derart eingreift, dass der Rahmenteil 4 mit der Tür 1 verbunden ist und infolgedessen deren Klappbewegung mitmachen muss. l) er Rahmenteil 4 ist an drei Seiten mit an seiner Vorderfläche vorstehenden Keilflächen 22 versehen, die unter entsprechende, von der Zarge 2 abstehende GegenkeilHächen 23 zu treten bestimmt sind, um die Tür 1, wie Fig. 3 zeigt, überall dicht in ihren Falz zu pressen.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende : Soll die geschlossene und angepresste Tür 1 geöffnet werden, so wird die Kolbenstange 7 bei der dargestellten Lage der Tür nach abwärts bewegt, wobei sie zunächst nur den Rahmenteil 5 mit den an ihm sitzenden Vorsprüngen mit nach abwärts nimmt, bis die an dem Rahmenteil 5 befestigten und in den Schlitzgelenken 6 gleitbaren Verbindungszapfen an der unteren Schlitzbegrenzung angelangt sind, worauf auch der Rahmenteil 4 soweit mit nach abwärts bewegt wird, dass seine Keile 14 auf den Keilen 15 herabgleiten und unter teilweisem Eintreten in die Aussparungen 16 der Rahmenteil 4 der Tür 1 genähert und mit ihr durch völliges Eintreten der Keilzapfen 27 (Fig. 10) in den Ausschnitt der Türansätze 20 verbunden wird.
Bei dieser Abwärtsbewegung sind auch, wie die Fig. 4,9 und 10 zeigen, die Keile 22 aus dem Bereich der Keilflächen 23 gebracht worden, so dass die Tür 1 mit dem an ihr festgehaltenen Rahmenteil 4 bei weiterer Abwärtsbewegung der Kolbenstange 7 ohne Stoss in die in Fig. 5 ersichtliche Offenstellung übergeführt wird, in der sie durch an der Schiene 10 befestigte Rippen 9'oder in anderer Weise Unterstützung erhält.
Zum Verschliessen der Tür braucht nur die Kolbenstange 7 mit dem mit ihr fest verbundenen Rahmenteil 5 nach aufwärts bewegt zu werden, wobei zunächst der Vorsprung 11 gegen den Rahmenteil 4 trifft und der mit ihm verbundenen Tür 1 die erste Anhubbewegung erteilt. Hierauf treffen auch die unter dem Rahmenteil @ hinweggleitenden Vorsprünge 13 an die Tür an und bringen sie durch Entlanggleiten auf den Keilflächen 18 in die in Fig. 4 ersichtliche Schliessstellung, in welcher nun auch die Rahmenteile , 5 wieder in einander berührender, gestreckter Stellung sich befinden und bei der nun folgenden Schlussbewegung der Kolbenstange gemeinsam bis in die m Fig. 1 und 3 ersichtliche Stellung bewegt werden.
Hiebei ist der Rahmenteil 4 durch Auflaufen seiner Keile 74 auf den Keilen 73 der Tür 1 wieder von ihr abgehoben und die Keile 22 sind unter die an der Zarge 2 sitzenden Gegenkeile 23 getreten ; ebenso sind die schrägen Flächen 19 der Okitstüeke und des Kolbenstangenkopfes auf die Keilflächen 17 geschoben worden sowie auch die (Vorsprünge 13 völlig auf die Keilflächen 18 aufgelaufen und die Vorsprünge 12 über die untere Kante des Rahmenteiles 4 getreten sind, so dass also die Tür. 7, allseitig dicht in ihren Falz gepresst, geschlossen gehalten wird.
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Device for opening and closing K tap doors.
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On the lower side of the door connected to the door 2, a number of wedge-shaped rising surfaces 17 and 18 corresponding to the number of sliding pieces 8, the piston rod 7 and the projections 13 are attached. When the door is closed, the wedge-shaped beveled end 19 of the piston rod head 7 'and the sliders 8 lie against the surfaces 17, while the projections 13 press against the surfaces 18 and thereby press the lower side of the door tightly into its fold.
Furthermore, on the front of the door, several, provided with a V-shaped cutout lugs 20 are attached, in each of which, as FIG. 10 shows, a wedge-shaped pin 21 protruding from the frame part 4 engages such that the frame part 4 engages with the door 1 is connected and as a result must participate in their folding movement. l) the frame part 4 is provided on three sides with wedge surfaces 22 protruding on its front surface, which are intended to step under corresponding counter-wedge surfaces 23 protruding from the frame 2, around the door 1, as FIG. 3 shows, tightly everywhere in its rebate to press.
The operation of the device described is as follows: If the closed and pressed-on door 1 is to be opened, the piston rod 7 is moved downwards in the position of the door shown, initially only taking the frame part 5 with the projections on it downwards , until the connecting pins attached to the frame part 5 and slidable in the slotted joints 6 have reached the lower slot limit, whereupon the frame part 4 is also moved downwards so far that its wedges 14 slide down on the wedges 15 and partially enter the recesses 16, the frame part 4 of the door 1 is approached and is connected to it by the wedge pin 27 (FIG. 10) entering the cutout of the door extensions 20.
During this downward movement, as FIGS. 4, 9 and 10 show, the wedges 22 have been moved out of the area of the wedge surfaces 23, so that the door 1 with the frame part 4 held on it in the further downward movement of the piston rod 7 without impact the open position shown in FIG. 5 is transferred, in which it is supported by ribs 9 ′ attached to the rail 10 or in some other way.
To close the door, only the piston rod 7 with the frame part 5 firmly connected to it needs to be moved upward, the projection 11 initially striking the frame part 4 and giving the door 1 connected to it the first lifting movement. This is also where the under the frame part @ sliding projections 13 to the door and bring them by sliding along the wedge surfaces 18 in the closed position shown in Fig. 4, in which now the frame parts 5 are again in touching, extended position and during the subsequent closing movement of the piston rod be moved together to the m Fig. 1 and 3 apparent position.
In this case, the frame part 4 is lifted off again by its wedges 74 running up against the wedges 73 of the door 1 and the wedges 22 have stepped under the mating wedges 23 seated on the frame 2; Likewise, the inclined surfaces 19 of the Okitstüeke and the piston rod head have been pushed onto the wedge surfaces 17 as well as the (projections 13 completely run onto the wedge surfaces 18 and the projections 12 have stepped over the lower edge of the frame part 4, so that the door , pressed tightly into its fold on all sides, held closed.