AT502109B1 - Energetisch aufgeladene bzw. aktivierte baustoffe sowie verfahren zu deren herstellung - Google Patents
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Description
2 AT 502 109 B1
Die vorliegende Erfindung betrifft energetisch aufgeladene bzw. aktivierte Baustoffe sowie ein Verfahren zur Herstellung derartiger Baustoffe.
Unter Baustoffe werden für den Zweck der vorliegenden Erfindung bauübliche Trockenmörtel, 5 wie beispielsweise Beton, Estrichzusammensetzungen, Spachelmassen, Putze und dergleichen, aber auch pastöse oder flüssige Putze und unter Verwendung von derartigen Trockenmörtel oder pastösen Putzen hergestellte und im Bau verwendbare Verbundelemente, wie Betonfertigteilelemente, Gipskartonplatten, Trockenestrichelemente, Gipselemente, Kalksandstein, Porenbeton, Betonsteine und dergleichen, verstanden. Die Baustoffe können gewünsch-io tenfalls auch eingefärbt sein.
Bauübliche Trockenmörtel werden allgemein durch Mischen von hydraulischen Bindemittel wie Zement oder Gips mit Zuschlagstoffen, meist Sande, als industrielle Trockenmischung oder als Baustellenmischung hergestellt. Pastöse Putze werden durch Mischen von Bindemittel wie 15 Dispersion, Silikonharz, Wasserglas mit Sanden und vorwiegend mineralischen Füllstoffen, Vergütungsstoffen und Wasser, gegebenenfalls unter Zusatz von Farbpigmenten, hergestellt. Bauelemente werden aus Mischungen von meist Wasser und Bindemittel (Zement, Gips, Kalk, Kunstharz) gegebenenfalls Zuschlagstoffen (Kies, Sand, Holz, Stroh usw.) eventuell mit Hilfsmittel hergestellt und anschließend einer Formgebung unterzogen, worauf ein Härte- oder 20 Abbindeprozess folgt. Auf die Bewohner der unter Verwendung solcher Baustoffe bzw. Bauelement gebauter bzw. verputzter Räume oder Bauwerke wird nicht speziell Rücksicht genommen. Gegebenenfalls werden allgemein gültige bauphysikalische, in manchen Fällen auch baubiologische Maßnahmen gesetzt, um ein Wohlbefinden des bzw. der Bewohner(s) zu erreichen. 25
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es einen Baustoff zu schaffen, der aufgrund seiner energetischen Aufladung bzw. Aktivierung positiv auf den oder die Bewohner wirkt und zu einem gesteigerten Wohlbefinden beiträgt. 30 Die Aktivierung von Energie ist messbar, beispielsweise durch radiästhetische Messungen. Reinhard Schneider, ein deutscher Physiker, hat im Unterschied zur mentalen Radiästhesie die Gesetze der Physik und der Frequenztechnik auf die Radiästhesie angewandt. Ausgangspunkt ist der Mensch als Empfänger und Sender von Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen. Bei der radiästhetischen Messung tritt am Reaktionspunkt ein biophysikalischer Effekt auf. 35 Welche Schwingungen, Wellenlängen und Frequenzen man empfangen will, hängt von der Länge der Antenne ab. Die Länge der Antenne wird dadurch verändert, dass man an unterschiedlichen Stellen greift. Dies ist die Grifflängentechnik, d. h. jede Grifflänge entspricht einer bestimmten Frequenz und Wellenlänge. Man arbeitet also mit genau definierten Antennenlängen. Zur präzisen Festlegung von Reaktionszonen mit zugehörigen Wellen-(Griff-)längen hat 40 Schneider in Anlehnung an die Erkenntnisse des Antennenphysikers Lecher für die Radiästhesie die so genannte Lecherantenne erfunden.
Mittels eines Schiebers auf der Lecher-Antenne wird die gewünschte Wellen-(Griff-)-Länge auf der Messskala der Lecherantenne eingestellt und damit die beiden Dipole der Lecherantenne 45 kurzgeschlossen, dies bewirkt, dass die gewünschte Wellenlänge gemessen werden kann. (LA 6,9) = Lecherantennenwert mit der Arbeitswellenlänge 6,9 cm (entsprechend einer Wellenlänge von 6,9 cm für die Vitalität). so Die Intensität ist ein definiertes Maß für die ausgestrahlte Energie, also auch für die Stärke der Reaktion. Unter Reaktion versteht man den Antennenausschlag. Die Reaktionszone ist ein eingrenzbarer Bereich, in dem radiästhetische (biophysikalische) Reaktionen erfolgen.
Bestimmt, d.h. gemessen, wird die Intensität mittels des Eintauchverfahrens. Der Antennengän-55 ger taucht mit der (Lecher)Antenne in die Reaktionszone ein und zählt die Anzahl der Eintauch- 3 AT 502 109 B1
Vorgänge bis er sich vollgeladen hat, das heißt er keinen Antennenausschlag mehr erhält. Die Anzahl der. Eintauchvorgänge bis zum Ausbleiben der Reaktion ist die Messzahl der Intensität. In der Praxis entspricht der kleineren Messzahl die größere Intensität. 5 Die Intensitäten (also Anzahl der Eintauchvorgänge) von <1 bis 4 sind starke Intensitäten, welche für den Menschen nicht verträglich sind. Intensitäten von 5 bis 10 liegen im menschlich verträglichen Bereich, Intensitäten von 11, 12 und darüber sind schwache Intensitäten, welche ebenfalls nicht verträglich bzw. eher ungünstig wirken. Besonders günstig ist, wenn die Intensität im Bereich zwischen 7 und 9 liegt. 10
Neben der Intensität ist auch Polarisation in der Radiästhesie ein wichtiger Faktor und erlaubt Aussagen über die biologischen Wirkungen in Lebewesen. Unter Polarisation wird die Schwingungsrichtung von Wellen verstanden. Es ist die innere Ausrichtung in Bezug auf die Ausbreitungsrichtung. Bei circularer Polarisation läuft der Endpunkt des z. B.: elektrischen Vektors mit 15 bestimmter Geschwindigkeit auf einem Kreis oder einer Ellypse rechts oder links drehend, vergleichbar mit einem Schraubengewinde.
In der Radiästhesie bedeutet linksdrehend, wenn die Drehrichtung der auf den Beobachter zukommenden Strahlung gegen den Uhrzeigersinn und rechtsdrehend im Uhrzeigersinn beo-20 bachtet wird.
In der Geobiologie bedeutet erfahrungswissenschaftlich linksdrehend je nach Intensität:
Beruhigend, hemmend, unbekömmlich, schwächend, auflösend, ablehnend, passiv, degenerie-25 rend; rechtsdrehend bedeutet je nach Intensität: Fördernd, stärkend, bekömmlich, zustimmend, aktiv, aufgeputscht, überdreht 30
Die Polarisation stellt ein typisches Kennzeichen des biologischen Lebens dar. Ausschlaggebend im Zusammenhang mit der Polarisation ist immer die Intensität und die Dauer der Einwirkung auf den Menschen, wobei der Zahlenwert der Intensität der linksdrehenden Polarisation etwas größer sein sollte als der Zahlenwert der Intensität der rechtsdrehenden Polarisation. 35 Überraschenderweise hat sich nun gezeigt, dass ein aktivierter Baustoff für den Innen- und Außenbereich gemäß der vorliegenden Erfindung hinsichtlich Intensität der Vitalität und Polarisation herkömmlichen Baustoffen deutlich überlegen ist. Energetisch aktiviert wird der erfindungsgemäße Baustoff durch das Mischverfahren seiner Basiszusammensetzung, welches in 40 mindestens zwei herkömmlichen Mischern durchgeführt wird, wobei die Mischachsen der Mischer miteinander einen Winkel von 90° einschließen und die Mischzeiten in allen Mischern gleich sind. Vorzugsweise ist in einem Mischer die Mischachse horizontal angeordnet und in mindestens einem der weiteren Mischer vertikal. Dabei ist unerheblich, ob auf der Mischachse auch Mischschaufeln angeordnet sind oder ob die Mischschaufeln auf der Mischtrommel vor-45 handen sind und sich die Mischtrommel um die Mischachse dreht. Vorzugsweise umfasst die Basiszusammensetzung des erfindungsgemäßen Baustoffs Bindemittel, Zuschlagstoffe sowie gegebenenfalls weitere handelsübliche Zusatzstoffe, Zusatzmittel und/oder Farbstoffe. Dabei wird das Bindemittel ausgewählt aus der Gruppe umfassend Weißzement, Grauzement (Portlandzement), hydraulischer Kalk, Dispersion, Silikonharz, Wasserglas, Kunstharz, Mischungen so hievon sowie Gips, gegebenenfalls unter Zusatz von latent hydraulischen Stoffen (z.B. Flugasche). Zuschlagstoffe werden ausgewählt aus der Gruppe umfassend Sand aus Kalkstein, Dolomit, Quarzsand und Mischungen hievon, vorzugsweise mit einem Größtkom mit einem Durchmesser von 90 pm bis 4 mm, und gegebenenfalls Gesteinsmehl ausgewählt aus der Gruppe umfassend Mehle aus Kalkstein und Dolomit, vorzugsweise mit einem Größtkorn mit 55 einem Durchmesser unter 90 pm. 4 AT 502 109 B1
Der Aufbau des erfindungsgemäßen Baustoffes kann ein oder mehrschichtig sein, vorzugsweise als erfindungsgemäß hergestellter Grundschicht und einer erfindungsgemäß hergestellten und gegebenenfalls eingefärbten Deckschicht. So kann beispielsweise eine Mauer aus einem erfindungsgemäß hergestellten Beton bestehen und mit einer erfindungsgemäß hergestellten 5 Putzzusammensetzung innen und/oder aussen ein- oder mehrschichtig verputzt sein. Auch Fertigteilelemente können einen derartigen Aufbau aulweisen.
Der erfindungsgemäß hergestellte Baustoff kann im Innenbereich oder im Außenbereich angewandt werden. Der erfindungsgemäß hergestellte Baustoff kann z.B. als Putz auch auf beste-io hende Systeme im Zuge einer Renovierung oder Folge einer Feng Shui Beratung als zusätzliche Deckschicht aufgebracht werden. Durch die Art der Aufbringung, der Verarbeitungstechnik und der Oberflächengestaltung kann die Wirkung des Produktes noch gefördert werden.
Die Erfindung wird durch das nachfolgende Beispiel erläutert. 15
Anhand der nachstehenden Basisrezepturen wurde eine Putzzusammensetzung, eine Klebe-und Spachtelzusammensetzung, eine Estrichzusammensetzung und eine Betonzusammensetzung als Beispiele eines Trockenmörtels hergestellt und jeweils nacheinander in zwei Mischern (einem horizontalen Mischer und einem vertikalen Mischer) vermischt. Die Mischzeit war dabei 20 in beiden Mischern gleich.
Basisrezeptur Putzzusammensetzung:
Einsatzmenge Hersteller Produkt 155 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Weißkalkhydrat, Marke Jurat 60 kg Holcim Weißzement CEM I 52,5 N 40 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinmehl < 90 μ 745 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinsand 0,09 - 0,6 mm Größtkorn 1,5 kg Clariant 15009 Methylcellulose 0,2 kg Hercules GmbH Amylotex 8100 Stärkeäther 35 Basisrezeptur Klebe- und Spachtelzusammensetzung:
Einsatzmenge Hersteller Produkt 330 kg Lafarge Perlmooser Zement CEM ll/A-S 42,5 R WT42 30 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinmehl < 90 μ 597,50 kg Quarzwerke Österreich GmbH Quarzsand ME 23 2,50 kg SE Tylose GmbH & Co. KG Tylose MB 15.009 P2 40 kg Elotex AG Elotex 10211 45
Basisrezeptur Estrichzusammensetzung
Einsatzmenge Hersteller Produkt 140 kg Lafarge Perlmooser Zement CEM ll/A-S 42,5 R WT42 20 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinmehl < 90 μ 435 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinsand 0,09 - 0,8 mm Größtkorn 55 5 AT 502 109 B1
Einsatzmenge Hersteller Produkt 170 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinsand 1,2 - 2,0 mm Größtkorn 5 234 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinsand 2,0 - 4,0 mm Größt-kom 1 kg MBT Austria Melment F10 Basisrezeptur Betonzusammensetzung 10 Einsatzmenge Hersteller Produkt 120 kg Lafarge Perlmooser Zement CEM ll/A-S 42,5 R WT42 15 100 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinmehl < 90 μ 230 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinsand 0,09 - 0,8 mm Größtkorn 130 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinsand 0,8 - 1,2 mm Größtkorn 20 130 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinsand 1,2 - 2,0 mm Größtkorn 289 kg Ernstbrunner Kalktechnik GmbH Kalksteinsand 2,0 - 4,0 mm Größtkorn 1kg MBT Austria Melment F10 25 1. Mischer: M-Tec Mischer, Type: MR 310 V, Baujahr 1994,
Maschinen Nr.: 9170294001; Hersteller m-tec mathis technik gmbh, D-79390 Neuenburg 30
Mischzeit: 90 Sekunden, der M-Tec Mischer weist eine horizontale Wellenachse auf. 2. Mischer: Eirich-Mischer, Type 18, Baujahr 1974, 35 Maschinen Nr. 18754; Hersteller Maschinenfabrik Gustav Eirich, D-74732 Hardheim
Mischzeit: 90 Sekunden, der Eirich-Mischer weist eine vertikale Wellenachse auf.
Aus den fertigen erfindungsgemäß hergestellten obigen Trockenmörtelmischung wurden nach 40 Anrühren mit Wasser Musterplatten hergestellt, getrocknet und radiästhetisch hinsichtlich Intensität der Vitalität bzw. Polarisation gemessen. Es wurden auch idente Trockenmörtelmischungen lediglich in einem Mischer (nämlich im M-Tec Mischer) gemischt, auch aus diesen Trockenmörtelmischungen wurden nach Anrühren mit Wasser Musterplatten hergestellt, getrocknet und radiästhetisch hinsichtlich Intensität der Vitalität bzw. Polarisation gemessen. Die Ergebnis-45 se werden nachfolgend dargestellt:
Weiters wurde anhand der nachstehenden Basisrezeptur eine Silikatputzzusammensetzung als Beispiel für einen pastösen Putz hergestellt und nacheinander in zwei Mischern (einem horizontalen Mischer und einem vertikalen Mischer) zum Erhalt einer aktivierten Silikatputzzusammen-50 Setzung vermischt. Die Mischzeit war dabei in beiden Mischern gleich.
Basisrezeptur
Einsatzmenge Hersteller Produkt 46,60 kg Wasser 6 AT 502 109 B1
Einsatzmenge Hersteller Produkt 2 kg Woellner GmbH Sapetin 1,40 kg SE Tylose GmbH & Co. KG Tylose H 100.000 YP2 2 kg Pompe Chemie Arbocel BC 1000 2 kg Slupetzky Erich Ges.mbH STW FPAC 240/035 2 kg Woellner GmbH Quart 25 3 kg Pointner & Rothschädl Acticide MKA 10 kg Wacker-Chemie Ges. mbH Wacker BS 1306 30 kg Pointner & Rothschädl Kronos 2190 120 kg Alpha Mineral Calcilit 40 KA 250 kg Alpha Mineral Calcilit 0 - 0,2 KA 40 kg Pointner & Rothschädl Plastorit 0,5 90 kg Celanese Emulsions GmbH Mowilith LDM 6119 70 kg Woellner GmbH Betolin K28 330 kg Alpha Mineral Calcilit 1,0-1,5mm 1 kg Alpha Alpen GmbH Agitan 260 1. Mischer: Technikumsdisolver (2 kW), Fab. Netzsch, inkl. Visko Jet 200 und Rührscheibe K-200 25
Mischzeit 90 Sekunden, der Netzsch-Mischer weist eine vertikale Wellenachse auf. 2. Mischer: Gyromixers SX40a, Code 1670, Hersteller: Fluid Management, NL-Sassenheim 30 Mischzeit ebenfalls 90 Sekunden, beim Mischvorgang im Gyromixer wird das Mischgut in einem Kübel um eine horizontale und gleichzeitig um eine vertikale Achse gedreht.
Aus der fertigen erfindungsgemäß hergestellten obigen pastösen Putzmischung wurden nach Anrühren mit Wasser Musterplatten hergestellt, getrocknet und radiästhetisch hinsichtlich Inten-35 sität der Vitalität bzw. Polarisation gemessen. Es wurde auch eine idente pastöse Putzmischung lediglich in einem Mischer (nämlich im Technikumsdisolver) gemischt, auch aus dieser pastösen Putzmischung wurden nach Anrühren mit Wasser Musterplatten hergestellt, getrocknet und radiästhetisch hinsichtlich Intensität der Vitalität bzw. Polarisation gemessen. Die Ergebnisse werden nachfolgend dargestellt: 40
Intensitätsmessung der Vitalität von erfindungsgemäß hergestellten Trockenmörtel- und pastösen Putzmischungen nach der Eintauchtechnik (LA 6,9) im Vergleich zu identen, herkömmlich hergestellten Trockenmörtel- und pastösen Putzmischungen.
Mischung Intensität links Intensität rechts Putz (erfindungsgemäß) 9 7 Putz (Vergleich) 10 11 Klebespachtel (erfindungsgemäß) 9 8 Klebespachtel (Vergleich) 11 9 Estrich (erfindungsgemäß) 9 6 Estrich (Vergleich) 10 7 Beton (erfindungsgemäß) 10 9 Beton (Vergleich) 10 11
Claims (5)
- AT 502 109 B1 Mischung Intensität links Intensität rechts Silikatputz (erfindungsgemäß) 9 7 Silikatputz (Vergleich) 11 9 7 5 Aus den obigen Ergebnissen zeigt sich, dass die erfindungsgemäß hergestellten hergestellten Trockenmörtel- und pastösen Putzmischungen gegenüber dem identen, herkömmlich hergestellten Trockenmörtel- und pastösen Putzmischungen überlegene Werte erzielen. 10 Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung eines aktivierten Baustoffs aus einer Basiszusammensetzung, 15 dadurch gekennzeichnet, dass die Basiszusammensetzung in mindestens zwei herkömmli chen Mischern gemischt wird, wobei die Mischachsen der Mischer miteinander einen Winkel von 90° einschließen, und dass die Mischzeiten in allen Mischern gleich sind.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Mischer die Misch- 20 achse horizontal angeordnet und in mindestens einem der weiteren Mischer vertikal.
- 3. Aktivierte Baustoffzusammensetzung, erhältlich durch ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung Bindemittel, Zuschlagstoffe sowie gegebenenfalls weitere handelsübliche Zusatzstoffe, Zusatzmittel 25 und/oder Farbstoffe umfasst.
- 4. Aktivierte Baustoffzusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindemittel ausgewählt wird aus der Gruppe umfassend Weißzement, Grauzement (Portlandzement), hydraulischer Kalk, Dispersion, Silikonharz, Wasserglas, Kunstharz, Mi- 30 schungen hievon sowie Gips, gegebenenfalls unter Zusatz von latent hydraulischen Stoffen (z.B. Flugasche).
- 5. Aktivierte Baustoffzusammensetzung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschlagstoffe ausgewählt werden aus der Gruppe umfassend Sand aus Kalk- 35 stein, Dolomit, Quarzsand und Mischungen hievon, vorzugsweise mit einem Größtkorn mit einem Durchmesser von 90 pm bis 4 mm, und gegebenenfalls Gesteinsmehl ausgewählt aus der Gruppe umfassend Mehle aus Kalkstein und Dolomit, vorzugsweise mit einem Größtkorn mit einem Durchmesser unter 90 pm. 40 Keine Zeichnung 45 50 55
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- 2004-03-25 AT AT5372004A patent/AT502109B1/de not_active IP Right Cessation
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