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fadon. einem Stück des Fadens 7 und der sekundären Wicklung 16 eines Transformators 17 eingeschlossen, dessen primäre Wicklung von irgend einer geeigneten Quelle gespeist wird. Während der Faden in die Glocke 4 eintritt, wird demselben Strom mittels einer Art Polklemme 18 zugeführt, welche von der Glocke getragen und mit einer zentralen Öffnung versehen ist, durch welche der Glühfaden hindurchgeht und welche Quecksilber für die Herstellung eines elektrischen Kontaktes mit dem Faden enthalt.
Um den Glühfaden auf sein Traggestell aufzubringen, wird letzteres so mittels des Halters 5 bewegt, dass der Faden um die Tragstützen 3 gebogen wird. Wenn nötig. kann der Faden durch hindurchgesandten, entsprechend starken elektrischen Strom erhitzt werden, um ihn biegsam zu machen. Bei dem Aufbringen des Fadens auf die Tragstützen wird ersterer zwischen den Rollen 11 entgegen der Wirkung der letzteren nach abwärts gezogen und dabei unabhängig von der Art der Bewegungen des Traggestelles gespannt erhalten. Bricht der Faden innerhalb der Glocke J so wird der die Elektromagnetwicklung 15 enthaltende Stromkreis unterbrochen und die Feder 1.
J öffnet den Schalter 13 und unterbricht dadurch ihrerseits den Stromkreis des Motors 12. Die Rollen 11 kommen dann zum Stillstande und der Faden bewegt sich nicht weiter fort.
Es ist selbstverständlich, dass auch andere Mittel als der Transformator 17 verwendet werden können, um Strom in jene Leitung zu führen, welche den Faden und dessen Montierung enthält, und dass die Rollen 11 auch durch andere Mittel als durch den Motor 12 angetrieben werden können. Damit, die Vorrichtung am besten wirke, empfiehlt es sich, die Rollen mit weichem
Kautschuk zu überziehen, obwohl auch nicht derartig ausgestattete Rollen ihrem Zwecke in der Praxis vollkommen entsprechen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Aufziehen eines fortlaufenden elektrischen Glühlampenfadens auf sein Traggestell od. dgl., wobei letzteres zwecks Aufziehens des Fadens bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine besondere Vorrichtung der Faden während der ganzen Dauer des Aufziehverfahrens gespannt erhalten wird.
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fadon. a length of thread 7 and the secondary winding 16 of a transformer 17, the primary winding of which is fed from any suitable source. As the filament enters the bell 4, the same current is supplied by means of a type of binding post 18 carried by the bell and provided with a central opening through which the filament passes and which contains mercury for making electrical contact with the filament .
In order to apply the filament to its support frame, the latter is moved by means of the holder 5 in such a way that the filament is bent around the support supports 3. If needed. the thread can be heated by a suitably strong electric current sent through it to make it flexible. When the thread is applied to the support supports, the former is pulled downward between the rollers 11 against the action of the latter and is kept tensioned regardless of the type of movements of the support frame. If the thread breaks within the bell J, the circuit containing the electromagnetic winding 15 is interrupted and the spring 1.
J opens the switch 13 and thereby in turn interrupts the circuit of the motor 12. The rollers 11 then come to a standstill and the thread does not move any further.
It goes without saying that other means than the transformer 17 can also be used to carry current into the line which contains the thread and its mounting, and that the rollers 11 can also be driven by other means than by the motor 12. So that the device works best, it is advisable to cover the rollers with soft
To cover rubber, although rollers not equipped in this way are perfectly suited to their purpose in practice.
PATENT CLAIMS:
1. Device for pulling a continuous electric incandescent lamp thread onto its support frame od.