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Verfahren zum Befestigen natürlicher oder künstlicher Haare in Masse.
Bisher werden natürliche oder künstliche Haare, um sie auf Masse, wie solche zur Herstellung von Spielwaren aller Art verwendet wird. befestigen zu können, nach Art einer Perücke auf einem Gewebe eingearbeitet und diese Perücke auf der Oberfläche der bezüglichen Masse befestigt. oder es werden, venn die Masse entsprechend dickwandig hergestellt werden kann, und genügend weich ist, wie bei Wachsköpfen, die Haare mit den Enden entsprechend tief in die Masse ein- gestossen und hierauf Klebstoff auf der Oberfläche nachgepinselt. Durch diese Art der Verarbeitung
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verloren geben.
Wachsköpfe endlich müssen wegen der leichten Schmelzbarkeit sehr dickwandig ausgeführt werden und eignen sich eben wegen dieser Eigenschaft niemals zur Herstellung von Spielwaren, wie Puppenköpfen, Tierfiguren und dgl.
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werden, dass der bezügliche Gegenstand ein der natürlichen Behaarung überaus ähnliches Ausselhen bekommt und die Haare in keiner Weise miteinander verklebt sind.
Das Verfahren besteht darin, dass die Haare mit den zu befestigenden Enden durch die Masse hindurchgestossen und die auf der Rück- odr Innenseite austretenden Enden durch eine Masse- oder dickflüssige, erhärtende Klebstoffschichte festgelegt werden.
Die Durchführung des Verfahrens erfolgt derart, dass die in der Masse zu befestigenden Haarenden in Büschelform auf die bezügliche Stelle der Masse gelegt und die Enden mit Hilfe einer feinen Nadel mit als Häckchen ausgebildeter Spitze durch die Masse hindurchgestossen werden, so dass die Enden auf der Innenseite der Masse vorstehen, auf der sie dann durch Aufbringen einer Masse-oder Klebstoffschicht festgelegt werden.
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Poren. aus welchem das Haar herausgewachsen ist und beikommt hiedurch das Ganze das Aussehen eines vollkommen natürlichen, bewachsenen Haarbodens.
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Method of fastening natural or artificial hair in bulk.
So far, natural or artificial hair is used to mass it, such as that for the manufacture of toys of all kinds. to be able to attach, incorporated in the manner of a wig on a tissue and this wig attached to the surface of the relevant mass. or, if the compound can be made with correspondingly thick walls and is sufficiently soft, as in the case of wax heads, the ends of the hair are pushed deeply into the compound and then glue is brushed on the surface. Through this type of processing
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give lost.
Finally, wax heads have to be made very thick-walled because they can be melted easily and, precisely because of this property, are never suitable for the production of toys such as dolls' heads, animal figures and the like.
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that the object in question has a peeling that is very similar to the natural hair and that the hair is in no way glued to one another.
The method consists in pushing the hair with the ends to be fastened through the mass and fixing the ends emerging on the back or inside with a mass or thick, hardening adhesive layer.
The procedure is carried out in such a way that the hair ends to be fastened in the mass are placed in tufts on the relevant point of the mass and the ends are pushed through the mass with the help of a fine needle with a tip designed as a tick, so that the ends are on the inside protrude from the mass, on which they are then fixed by applying a layer of mass or adhesive.
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Pores. from which the hair has grown out, giving the whole thing the appearance of a completely natural, overgrown scalp.
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