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Verfahren und Maschine zum Felnschleifen von Glas.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist ein so vollständiges Feinschleifen zu erzielen, dass hierdurch die Kosten und die Zeit der mechanischen Arbeit des nachherigen Potierens verringert worden. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, dass der bisher zum Douciren oder Feinschleifen des Glases verwendete Schmirgel durch Bimsstein ersetzt wird, welcher auf verschiedene Korngrössen ausgewaschen und mit Wasser gemischt auf den Schleif tisch gebracht wird. Was die Schleifplatten anbetrifft, so werden sie aus weichem Holz beisp.
Pappelholz, aus vulkanisiertem Kautschuk, Ebonite, Hartfilz oder auch Kork hergestellt.
Auch kann der Bimsstein in Form von festen Platten verwendet werden.
Die Wirkung des Bimssteins und der Polierkörper aus Holz oder einen der anderen vorstehend angeführten Materialien besteht in einer vollständigen Beseitigung der kleinen Vertiefungen, welcho durch den Sand beim Rauhschteifen während des Abrichtens erzeugt worden. Das mit diesen Mitteln feingesclhiffeno Glas ist fast transparent, ihm haftet nur noch ein leichter Schleier an, welcher durch das Polierverfahren in weniger als einer halben Stunde fortgenommen ist und dies bedeutet einen wesentlichen Fortschritt, da man hierzu bisher 1/2 bis 2 Stunden gebrauchte.
Andererseits erreicht man durch die Wahl der Materialien für die Schleifplatten einen anderen sehr wichtigen Vorteil, nämlich die Verringerung der Dauer der Operation des Feinschleifens auf die halbe bisher notwendige Zeit.
Auf der Zeichnung ist die zur Ausübung dieses Verfahrens dienende Maschine in der Seitenansicht, Fig. 1, und mit fortgelassenem Schleiftisch von unten gegen den Schleif- apparat gesehen, Fig. 2, dargestellt.
A ist die Plattform, B der Scbleifrahmen, der einen weit grösseren Durchmesser als erstere besitzt und zu dieser exzentrisch drehbar gelagert ist. Der Schleiftisch A wird durch die Kegelräder C, D oder in einer anderen Weise in Drehung versetzt, während der Schleifrahmen B durch die Riemenscheibe E in entgegengesetzte Rotation versetzt wird. Die
Drehgoschwindigkeit der Plattform J ist fünfmal so gross, als die des Schieifapparates.
Dieser Schleifrahmeu B trägt die Platten p, p,'p"... aus Holz oder einem anderen geeigneten Material, welche mit Verzahnungen t-, r',,. 11... derart versehen sind dass durch den Trieb F eine periodische Drehung der Platten erzeugt worden kann. Sobald bei der
Drohung der Plattform eines der Zahnräder r mit dem Triebe F in Eingriff gelangt, erfolgt eine periodische Drehung der Schleifplatten p, p', p'' ...
Natürlich kann diese periodische und eine Ansammlung des Bimssteines an bestimmten
Steller des Schleiftisches verhindernde Drehung auch in irgend einer anderen Weise erfolgen als wie in der Zeichnung dargestellt ist.
R ist fin Behälter für das den Bimsstein enthaltende Wasser, welches durch die
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Process and machine for grinding glass.
The purpose of the present invention is to achieve such a complete fine grinding that thereby the cost and time of the mechanical work of the subsequent potentizing have been reduced. This purpose is achieved in that the emery previously used for doubling or fine grinding the glass is replaced by pumice stone, which is washed out to different grain sizes and mixed with water on the grinding table. As for the sanding plates, they are made of soft wood, for example.
Poplar wood, made from vulcanized rubber, ebonite, hard felt or cork.
The pumice stone can also be used in the form of solid plates.
The effect of the pumice stone and polishing blocks made of wood or any of the other materials listed above is to completely eliminate the small pits created by the sand from the rough grinding during dressing. The glass finely cut with these means is almost transparent, only a slight veil adheres to it, which is removed by the polishing process in less than half an hour and this is a significant step forward, since it took 1/2 to 2 hours up to now.
On the other hand, the choice of materials for the grinding plates achieves another very important advantage, namely reducing the duration of the fine grinding operation to half the time previously necessary.
The drawing shows the machine used to carry out this method in a side view, FIG. 1, and with the grinding table omitted, viewed from below against the grinding apparatus, FIG. 2.
A is the platform, B the lead frame, which has a much larger diameter than the former and is mounted eccentrically rotatable to it. The grinding table A is rotated by the bevel gears C, D or in some other way, while the grinding frame B is rotated in the opposite direction by the pulley E. The
The rotation speed of platform J is five times as high as that of the slicer.
This grinding frame B carries the plates p, p, 'p "... made of wood or another suitable material, which are provided with teeth t, r' ,,. 11 ... such that the drive F causes a periodic rotation of the plates can be produced
If the platform threatens to mesh one of the gears r with the drive F, the grinding plates p, p ', p' '...
Of course, this can be periodic and an accumulation of the pumice stone at certain
Adjustment of the grinding table preventing rotation can also be done in any other way than as shown in the drawing.
R is a fin container for the water containing the pumice stone, which flows through the
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