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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Brenneranordnung gemäss dem einleitenden Teil des Patentanspruchs.
Aus der DE-OS 1 815 736 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Brennerrohres mit gefalzten Längsrändern bekanntgeworden.
Weiterhin ist aus der DE-OS 2 228 721 bekannt, mit Rippen versehene Brennerrohre in Ausschnitte eines Halteblech einzustecken.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Herstellungstech- nologie für den gesamten Brenner dahin gehend zu vereinfachen, dass auch der Überzündbrenner auf die gleiche Art und Weise wie die Brennerstäbe hergestellt werden kann.
Die Lösung der Aufgabe gelingt bel einem Verfahren der eingangs näher bezeichneten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs.
Dies ermöglicht eine sehr einfache Herstellung der Rohlinge für die Brennerstäbe und den Überzündbrenner und eine einfache Fixierung derselben In einer Brennerplatte. Dabei braucht die Brennerplatte lediglich mit entsprechenden Schlitzen versehen zu werden, in die die Falze der Brennerstäbe und des Überzündbrenners eingesteckt werden können.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen :
Flg. 1 schematisch eine Brenneranordnung In Draufsicht, Flg. 2 einen Querschnitt der Brenneranordnung nach der Figur 1 und
Flg. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht eines Überzündbrenners nach den Fig. 1 und 2
Bei der Brenneranordnung nach der Fig 1 sind zwei Paare 2 von Brennerstäben 1 vorgesehen, zwischen denen ein grösserer seitlicher Abstand 15, als jener Abstand 16 zwischen den Brennerstäben 1 eines Paares 2 vorgesehen ist. Die Brennerstäbe 1 sind mit sich Im wesentlichen quer zu deren Längsachsen erstreckenden Schlitzen, die als Ausströmöffnungen 5 für ein Gas-Luft-Gemisch dienen. versehen.
Zwischen den beiden Paaren 2 von Brennerstäben 1, die mit ihren einen Enden in einer Brennerplatte 20 gehalten sind, ist ein Überzündbrenner 3 angeordnet, der lediglich am Bereich seines freien Endes 18 mit im wesentlichen kreisförmigen Ausströmöffnungen 4 versehen 1St. Grundsätzlich können diese Ausströmöffnungen 4 aber auch durch Schlitze gebildet sein
Den Brennerstäben 1 sind Düsen 6 zugeordnet, die alle gleiche Abmessungen aufweisen und die an einem Gasverteilrohr 7 angeordnet sind, das an der Brennerplatte 20 befestigt ist.
Dem Überzündbrenner 3 ist eine Düse 8 zugeordnet, die ebenfalls an dem Gasverteilrohr 7 angeordnet ist und die entsprechend kleiner ausgebildet ist.
Die Düsen 6 und 8 sind axial zu den Brennerstäben 1 beziehungsweise dem Überzündbrenner 3 ausgerichtet
Wie aus Flg 2 zu ersehen ist, sind in den Brennerstäben 1 Mischrohr 9 eingebaut. Desgleichen ist in den Überzündbrenner 3 ein Mischrohr 10 eingebaut, das einen kleineren Durchmesser als die Mischrohre 9 der Brennerstäbe 1 aufweist.
Die Brennerstäbe 1 und der Überzündbrenner 3, der eine erheblich geringere Länge als die BrennerstÅa- be 1 aufweist. sind aus Blechzuschnitten hergestellt Wie aus der Fig 3 zu ersehen ist. die den Überzündbrenner 3 in einem vergrösserten Massstab zeigt, sind die in axialer Richtung verlaufenden Ränder der Blechzuschnitte durch einen im wesentlichen radial abstehenden Falz 11 miteinander verbunden. Die Verbindung kann durch Punktschweissen, Bördelung, Laser- oder Wlgschweissverfahren hergestellt werden.
Wie in der Fig. 3 weiter angedeutet ist, sind die Ausströmöffnungen 4 des Überzündbrenners 3 entlang von um gleiche Winkelbeträge voneinander distanzierten Mantellinien angeordnet. wobei bei dem dargestellten Überzündbrenner 3 die Ausströmöffnungen 4 entlang von sieben Mantellinien angeordnet sind.
Dabei welsen die In Umfangsrichtung des Überzündbrenners 3 äussersten Ausströmöffnungen 4 desselben einen grösseren Durchmesser als die Inneren Ausströmöffnungen 4 auf. Die unterschiedliche Grösse der Ausströmöffnungen 4 ist nicht jedoch unbedingt erforderlich.
Die Brennerstäbe 1 sind in ähnlicher Welse ausgebildet und weisen ebenfalls Falze 1 1 auf, die in Schlitze 12 der Brennerplatte 20 eingreifen und in dieser gehalten Sind.
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The invention relates to a method for producing a burner arrangement according to the introductory part of the patent claim.
DE-OS 1 815 736 has disclosed a method for producing a burner tube with folded longitudinal edges.
Furthermore, it is known from DE-OS 2 228 721 to insert burner tubes provided with ribs into cutouts in a holding plate.
Compared to this prior art, the object of the invention is to simplify the production technology for the entire burner in such a way that the flash-over burner can also be produced in the same way as the burner rods.
The problem is solved bel a method of the type specified in the introduction by the characterizing features of the claim.
This enables the blanks for the burner rods and the pilot burner to be produced very easily and can be easily fixed in a burner plate. The burner plate only needs to be provided with appropriate slots into which the folds of the burner rods and the pilot igniter can be inserted.
The invention will now be explained in more detail with reference to the drawing. Show:
Flg. 1 schematically a burner arrangement in plan view, Flg. 2 shows a cross section of the burner arrangement according to FIGS. 1 and
Flg. 3 is a partially sectioned view of an overfire burner according to FIGS. 1 and 2
In the burner arrangement according to FIG. 1, two pairs 2 of burner rods 1 are provided, between which a greater lateral distance 15 than that distance 16 between the burner rods 1 of a pair 2 is provided. The burner rods 1 have slots which extend essentially transversely to their longitudinal axes and serve as outflow openings 5 for a gas-air mixture. Mistake.
Between the two pairs 2 of burner rods 1, which are held at one end in a burner plate 20, there is an overfire burner 3, which is provided with essentially circular outflow openings 4 only at the area of its free end 18. Basically, these outflow openings 4 can also be formed by slots
The burner rods 1 are assigned nozzles 6, all of which have the same dimensions and which are arranged on a gas distribution pipe 7 which is fastened to the burner plate 20.
A nozzle 8 is assigned to the flash-over burner 3, which is also arranged on the gas distribution pipe 7 and which is correspondingly smaller.
The nozzles 6 and 8 are aligned axially to the burner rods 1 and the flash-over burner 3, respectively
As can be seen from Flg 2, 1 mixing tube 9 are installed in the burner rods. Likewise, a mixing tube 10 is installed in the pilot igniter 3, which has a smaller diameter than the mixing tubes 9 of the burner rods 1.
The burner rods 1 and the overfire burner 3, which has a considerably shorter length than the burner rod 1. are made from sheet metal blanks as can be seen from FIG. which shows the flash-over burner 3 on an enlarged scale, the edges of the sheet metal blanks which run in the axial direction are connected to one another by an essentially radially projecting fold 11. The connection can be made by spot welding, flanging, laser or tumble welding.
As is further indicated in FIG. 3, the outflow openings 4 of the pilot burner 3 are arranged along jacket lines spaced apart from one another by the same angular amounts. in the overfire burner 3 shown, the outflow openings 4 are arranged along seven surface lines.
The outflow openings 4 of the overfire burner 3, which are outermost in the circumferential direction, have a larger diameter than the inner outflow openings 4. However, the different sizes of the outflow openings 4 are not absolutely necessary.
The burner rods 1 are designed in a similar catfish and also have folds 11, which engage in slots 12 of the burner plate 20 and are held therein.
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