AT401329B - Verfahren zur rückstandsfreien entwesung - Google Patents

Verfahren zur rückstandsfreien entwesung Download PDF

Info

Publication number
AT401329B
AT401329B AT255390A AT255390A AT401329B AT 401329 B AT401329 B AT 401329B AT 255390 A AT255390 A AT 255390A AT 255390 A AT255390 A AT 255390A AT 401329 B AT401329 B AT 401329B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
products
disinfestation
residue
pests
free
Prior art date
Application number
AT255390A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA255390A (de
Inventor
Franz Dr Baumschabl
Harald Dr Fostel
Original Assignee
Franz Dr Baumschabl
Harald Dr Fostel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Dr Baumschabl, Harald Dr Fostel filed Critical Franz Dr Baumschabl
Priority to AT255390A priority Critical patent/AT401329B/de
Publication of ATA255390A publication Critical patent/ATA255390A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT401329B publication Critical patent/AT401329B/de

Links

Landscapes

  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Produkte, wie zum Beispiel :   Nahrungs-und Genussmittel,   Arzneidrogen und Saatgut sind stets mehr oder weniger durch Schädlinge befallen. 



  Dies führt besonders, wenn diese Produkte länger gelagert werden, zu erheblichen Verlusten. Typische Schädlinge sind   beispielsmässig   : Käferarten, wie der Kornkäfer   (Sitophilus granarius), Reismehlkäfer (Triboli-   um castaneum), Getreideplattkäfer   (Oryzaephilus surinamensis),   Tabakkäfer (Lasioderma sericorne) oder Motten, wie die Dörrobstmotte   (Plodia interpunctuella)   oder die Mehlmotte (Ephestia kuehniella). 



  Einige dieser Schadinsekten, bzw. ihre Larvenstadien können sehr leicht Packstoffe, wie Papier oder Kunststoffolien penetrieren oder sind von derart geringer Grösse, dass sie durch Ritzen und kleine Löcher in die Verpackung eindringen und die darin verpackten Produkte in erheblichem Masse beschädigen können. 



  Der Schaden, welchen die genannten und andere Schädlinge anrichten, kann so gross werden, dass ganze Produktchargen vernichtet werden müssen, besonders dann wenn es nicht möglich ist, das Produkt durch geeignete Massnahmen von den Schädlingen zu trennen (z. B. : durch Sieben). Die meisten der zur Schädlingsbekämpfung eingesetzten Verfahren müssen daher notwendigerweise bereits gegen Vorstadien der Schadinsekten, insbesondere Eier und Larven wirksam sein. 



  Die Bekämpfung dieser Schädlinge erfolgte bisher entweder durch die Anwendung toxischer Substanzen, wie z. :   Äthylenoxid,   Methylbromid oder Phosphor-wasserstoff. 



  Heute sind diese Substanzen z. T. bereits verboten oder es besteht eine beträchtliche   Rückstandsproblema-   tik. 



  Äthylenoxid, das bis vor kurzem häufig eingesetzt wurde, wurde inzwischen als kanzerogen erkannt, wobei als besonders gesundheitsschädlich die Bildung kanzerogener Metaboliten, wie z. B. : Äthylenchlorhydrin, die durch die Adsorption von   Äthylenoxid   am Substrat gebildet werden und daher im Produkt verbleiben, angesehen wird. 



  Phosphorwasserstoff ist zwar ein hochgiftiger Stoff, besitzt aber wesentlich günstigere Voraussetzungen bezüglich seiner Rückstandseigenschaften. Seine Anwendung ist aber trotzdem nicht unproblematisch, da Phosphorwasserstoff-Luft-Gemische explodieren können und brennbar sind. Der fehlerhafte Einsatz dieser Chemikalie hat in der Vergangenheit bereits mehrmals zu Unfällen geführt. 



  Verschiedene Gesetze (z. B. : Lebensmittelgesetz, Chemikaliengesetz, Abfallwirtschaftsgesetz) beschränken ausserdem zum Schutz des Menschen und der Umwelt die Verwendung toxischer Substanzen. 



   Weniger toxische Pestizide mit geringerer   Rückstandsproblematik   und   ungefährlicheren   Eigenschaften bei der Anwendung sind fast durchwegs weniger wirksam. 



  Andere Verfahren, wie z. B. : die Bestrahlung mit Gamma-Strahlen sind zum Teil verboten (für Lebensmittel), oder führen zu nachteiligen Veränderungen der damit behandelten Produkte. 



  Seit ca 1986 besteht ein rückstandsfreies, d. h. ohne analytisch nachweisbare Rückstände von Prozesschemikalien, Entwesungsverfahren, das auf der Anwendung von C02 unter Druck beruht. Die angewendeten Drücke von 20 Bar und darüber erfordern drucksichere Behälter, weiters geschultes Personal und entsprechende Betriebsbewilligungen, ausserdem werden beträchtliche Mengen von Gas für den Betrieb verbraucht (Betriebskosten). 



  Ein anderes, ebenfalls rückstandsfrei arbeitendes Verfahren beruht auf der Einwirkung von Inertgasen (N2 oder C02 bzw. Mischungen davon). Dieses Verfahren benötigt zwar geringere Gasmengen und daher geringere Betriebskosten, allerdings sind die   benötigten   Einwirkzeiten beträchtlich. 



  Die DE 2 149 206 A beschreibt zwar die Anwendung von Vakuum zum Verbessern der Haltbarkeit verschiedener meist leicht verderblicher Produkte, vorzugsweise von Lebensmitteln als konservierende Wirkung und nennt auch die Wirksamkeit von Vakuum gegenüber Käfern (Rüsselkäfer) und Milben. Doch bezieht sich dieses Verfahren vor allem auf Veränderungen in den zu konservierenden Produkten (vorzugsweise Wasserentzug) oder Sauerstoffentzug, sowie der Aufbewahrung (Lagerung) dieser Produkte über längere Zeiträume, entspricht also somit am ehesten der vorhin beschriebenen Verbesserung der Lagerfähigkeit von Produkten durch Inertgasanwendung. Zur Herstellung von Kleinpackungen, die zumeist an den Letztverbraucher abgegeben werden, stehen sowohl die Inertgasverpackung, als auch die Vakuumpackung in weit verbreitetem Gebrauch.

   Dagegen ist die Anwendung von Vakuum über einen längeren Zeitraum hinweg zum Zweck der Vorratshaltung   grösserer   Chargen technisch äusserst aufwendig. Ausserdem ist zur sicheren Abtötung von Eistadien von Schädlingen in einem wirtschaftlich vertretbaren und technologisch verwirklichbaren Zeitraum die Anwendung eines ausreichenden Unterdrucks unbedingt erforderlich. 



  Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich durch die kurzfristige Anwendung eines höheren Vakuums aus, das die Abtötung etwaiger in den Produkten vorhandener Eistadien von Schädlingen bewirkt, ohne das Produkt zu verändern. 



   Erfindungsgemäss wird ein Verfahren zur umweltschonenden, rückstandsfreien (d. h. frei von analytisch nachweisbaren Prozesschemikalien), sowie rasch und präventiv wirksamen Entwesung verschiedener, angeführter Produktgruppen vorgeschlagen, bei dem die genannten Materialien ebenfalls in optimaler Weise 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 geschont werden. Das erfindungsgemässe Verfahren vereinigt mehrere Vorteile : Es arbeitet völlig rückstandsfrei (d. h frei von analytisch nachweisbaren Prozesschemikalien), ist absolut umweltfreundlich, da zu seiner Anwendung keine Chemikalien verwendet werden, eine Vorratshaltung von Gasen oder toxischen Substanzen ist daher nicht erforderlich, es ist auch für empfindliche Produkte sehr gut geeignet, chemische Nebenreaktionen und Wirkungen, die bei den anderen Verfahren auftreten können, sind unmöglich. 



  Es ist ökonomisch ausserordentlich günstig, da fast keine Betriebskosten anfallen (mit Ausnahme geringer Energiekosten zur Vakuumerzeugung). Die Meldung des erfindungsgemässen Verfahrens im Sinne gesetzlicher Vorschriften, z. B. : Pflanzenschutzmittel-Verordnung   entfällt.   da zum Produkt kein Zusatz erfolgt, es ist weiters im Sinne gewerberechtlicher Bestimmungen keine Beschränkung bei der Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens zu erwarten (z. B. : kein Entwesungsbeauftragter, Sicherheitstechniker oder Gittbeauftragter im Sinne des   Chemikaliengesetzes),   die Bauart der zur Entwesung eingesetzten Vorrichtung kann von wesentlich leichterer Bauart als die Druckkammer für das Druckverfahren und daher kostengünstiger sein.

   Das Verfahren ist wirksam auf alle   Insektenstadien,   und auch auf Insekteneier und bietet daher einen hohen Schutz gegen Schädlingsbefall und zeichnet sich daher durch eine hohe Universalität aus. 



  Die Wirksamkeit des erfindungsgemässen Verfahrens gegen Eistadien von Schädlingen ist deswegen von ganz besonderer Bedeutung, da häufig die Trennung des   Materials   von den Schädlingen, wenn der Schädlingsbefall manifest geworden ist, nicht mehr möglich ist und zu einer Vernichtung der Ware führt. 



  Von grosser Bedeutung ist ferner die Tatsache, dass das erfindungsgemässe Verfahren für die verschiedensten Anwendungen einsetzbar ist. Es ist im gleichen Masse für Rohstoffe, die in Säcken geliefert werden wie auch für bereits verpackte Ware in Schlauchbeutelpackungen, Trays oder anderen konventionellen Verpakkungsarten einsetzbar. 



  Verfahrensablauf : 
Das zu behandelnde Material wird in einen Unterdruckbehälter eingebracht. Nach dem Befüllen wird der Behälter druckdicht verschlossen. Dann wird mit Vakuumpumpe oder einer anderen geeigneten Einrichtung bis zu einem Restdruck von 50   mBar   oder weniger evakuiert, wobei die Temperatur je nach Bedarf zwischen + 40   und-18   Grad Celsius durch eine geeignete   Heiz-oder Kühleinrichtung gehalten   wird. Nach Ablauf der Einwirkzeit von mehreren Stunden-maximal 6 Stunden-wird ein Druckausgleich durchgeführt, der Behälter geöffnet und die Ware entnommen. 



  Wenn der Druckausgleich so durchgeführt wird, dass ein zweiter Behälter, der inzwischen mit dem zu behandelnden Material gefüllt wurde, dabei evakuiert wird, wird das Verfahren beschleunigt, die Evakuierungszeit für den zweiten Behälter ist verkürzt, und das Verfahren arbeitet noch rationeller (Doppelkammerverfahren). 



  Die Vorrichtung zur Entwesung besteht aus 1 oder 2 Kammern oder Behältern, dicht gegen einen Unterdruck von 50   mBar   oder weniger, geeigneten Leitungen ggf. mit Ventilen zur   Ent-und   Belüftung, ggf. einer Heizung oder Kühlvorrichtung, sowie einer geeigneten Vorrichtung zur Vakuumerzeugung (z. B. : Wasserstrahlpumpe, Wasserringpumpe oder andere Vakuumpumpen). 



  Abwandlungen von Verfahrensbedingungen, die für die einzelnen Anwendungszwecke erforderlich sein können, sind für den Fachmann ohne weiteres und ohne Schwierigkeiten durchführbar. 



  Das erfindungsgemässe Verfahren soll nun an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert werden, ohne es auf diese einzuschränken : Beispiel 1 : 
Es wurde Müsli, das mit   Getreideplattkäfern   und seinen Eistadien kontaminiert wurde, einem Unterdruck von 25   mBar   während einer Zeit von 6 Stunden bei Raumtemperatur ausgesetzt. 



  Zur Kontrolle wurde die Ware bei 25 Grad Celsius 4 Wochen bebrütet und anschliessend auf lebende Insekten untersucht. Es konnten keine lebenden Insektenstadien (Eier, Larven, Puppen) nachgewiesen werden. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Beispiel 2 : 
Eine Mischung von Teekräutern und-früchten, bestehend aus   Hibiskusblüten,     Hagebuttenschalen,   Äpfeln, Holunderbeeren und Orangenschalen, die mit Eiern und Larven der Dörrobstmotte kontaminiert wurden, wurde einem Unterdruck von 20   mBar   und einer Temperatur   von-10   Grad Cesius über einen Zeitraum von 4 Stunden ausgesetzt. Die Validierung erfolgte wie in Beispiel 1 angegeben. 



  

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur rückstandsfreien, d. h. ohne analytisch nachweisbare Prozesschemikalien, Entwesung von Materialien, wie pharmazeutischen Drogen, Saatgut, Tabakblättern, Tabakprodukten, Futtermitteln, kosmetischen Mitteln, Kunstgegenständen, Sammel-und Museumsgegenständen, Antiquitäten, Haus- haltsgegenständen, Altkleidern, vorzugsweise Nahrungs-und Genussmitteln und Grundstoffen zur Le- bensmittelherstellung, wie Müsli, Mischungen von Teekräutern und Teefrüchten (Hibiskusblüten, Hage- buttenschalen, Äpfeln, Holunderbeeren und Orangenschalen), dadurch gekennzeichnet, dass auf die genannten Materialien ein Unterdruck von 50mBar oder weniger über einen Zeitraum von maximal 6 Stunden angewendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass im Verlauf des Verfahrens die Temperatur in einem Bereich von-18 Grad Celsius bis + 40 Grad Celsius gehalten wird.
AT255390A 1990-12-17 1990-12-17 Verfahren zur rückstandsfreien entwesung AT401329B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT255390A AT401329B (de) 1990-12-17 1990-12-17 Verfahren zur rückstandsfreien entwesung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT255390A AT401329B (de) 1990-12-17 1990-12-17 Verfahren zur rückstandsfreien entwesung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA255390A ATA255390A (de) 1996-01-15
AT401329B true AT401329B (de) 1996-08-26

Family

ID=3536344

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT255390A AT401329B (de) 1990-12-17 1990-12-17 Verfahren zur rückstandsfreien entwesung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT401329B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1371112A (fr) * 1963-10-11 1964-08-28 Leybolds Nachfolger E Procédé et dispositif pour la conservation par le vide de denrées périssables
DE2149206A1 (de) * 1971-10-01 1972-04-06 Christoffel Kidson Verfahren und Einrichtung zum Behandeln leicht verderblicher Erzeugnisse

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1371112A (fr) * 1963-10-11 1964-08-28 Leybolds Nachfolger E Procédé et dispositif pour la conservation par le vide de denrées périssables
DE2149206A1 (de) * 1971-10-01 1972-04-06 Christoffel Kidson Verfahren und Einrichtung zum Behandeln leicht verderblicher Erzeugnisse

Also Published As

Publication number Publication date
ATA255390A (de) 1996-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AHMED Disinfestation of Stored Grains, Pulses, Dried Fruits and Nuts
Singh et al. Insecticidal activity of Ageratum conyzoides L., Coleus aromaticus Benth. and Hyptis suaveolens (L.) Poit essential oils as fumigant against storage grain insect Tribolium castaneum Herbst
Badawi et al. Effect of storage treatments on wheat storage
Thomas Control of post-harvest loss of grain, fruits and vegetables by radiation processing
Navarro New global challenges to the use of gaseous treatments in stored products.
Yang et al. Application of ethyl formate with nitrogen for controlling fruit and vegetable insect pests in perishable commodities
AT401329B (de) Verfahren zur rückstandsfreien entwesung
AU637018B2 (en) Treating agricultural products and foods under high pressure
US2665217A (en) Method for controlling mold and decay on fresh fruits and vegetables
Johnson et al. Dried fruits and tree nuts
Neven Postharvest management of insects in horticultural products by conventional and organic means, primarily for quarantine purposes
Bumroongsook et al. Modified atmosphere for thrip disinsection on cut lotus flowers.
Pangnakorn et al. Efficacy of Essential Oils against Oryzaephilus Surinamensis L.(Coleop-tera: Silvanidae) and Application to Packaging Film by Extrusion Coat-ing
Mohamed et al. Efficiency of ECO2FUME gas against some dry and semi-dry date fruit insect pests in different stores
Johnson et al. Damage to raisins, almonds, and walnuts by irradiated indianmeal moth and navel orangeworm larvae (Lepidoptera: Pyralidae)
Golestan et al. Study on laser perforated films as gas permeable packaging for confused flour beetle (Tribolium confusum Jacquelin du Val.) control inside food packaging
Adebayo et al. Evaluation of the insecticidal effects of Hyptis suaveolens (L.) for the management of Callosobruchus maculatus (F.) on two varieties of cowpea, Vigna unguiculata walp
DE19601921A1 (de) Nahrungsmittelspeicher
Kumar et al. Evaluation of some essential oils against pulse beetle (Callosobruchus chinensis L.) in pea seeds
Allahvaisi et al. Control of Callosobruchus maculatus (Coleoptera: Bruchidae) in industry of packaging foodstuffs
Prozell et al. Carbon dioxide under high pressure for stored-product protection in temperate climates
Jadue et al. Effects of cold storage on the false grape mite,“Brevipalpus chilensis” Baker/Wirkung der Kältelagerung auf die Falsche Traubenmilbe,“Brevipalpus chilensis” Baker
Armstrong et al. Methyl Bromide Fumigation for Control of Oriental Fruit Fly (Diopters: Tephritidae) in California Stone Fruits
Shivaraja et al. Studies on the effect of O2 and CO2 gases at different concentrations on the development of pulse beetle [Callasobruchus analis (Fabricius)] in pigeonpea
Williams et al. Eco2fume for the postharvest disinfestation of horticulture produce

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee