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Spatenblatt.
Bei einer Reihe von Betrieben, vor allem bei Wald- und Kulturarbeiten wosie bei den Schanzarbeiten im Kriege ist es wünschenswert, einen Spaten zu besitzen, der die gleichzeitige Bearbeitung des Bodens (auch des steinigen, mit Wurzeln durchsetzten sowie gefrorenen) und des Holzes usw. gestattet. Die bekannten Spaten entsprechen wohl zweien dieser Erfordernisse, indem eine Seite des Spatenblattes mit einer Beilschneide versehen ist, doch mangelt ihnen die so häufig benötigte Picke zum Lockern von steinigem Boden.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Spatenblatt, das auch als Picke benutzt werden kann und zu diesem Zwecke mit einer als Picke zu verwendenden Spitze versehen ist.
Der Spaten ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, u. zw. ist Fig. 1 eine Ansicht desselben von der Seite, Fig. 2 von vorn und Fig. 3 ein Schnitt durch die Aussparung nach der Linie A-B der Fig. 2.
An einem Stiel a sitzt fest ein Spatenblatt b, dessen eine Seite c in bekannter Weise als Beilschneide ausgebildet ist. An der oberen Kante des Spatens ist eine bekannte Drahtschneidevorrichtung in Gestalt einer Aussparung e vorgesehen, deren Kanten, wie Fig. 3 zeigt, zugeschärft
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Bodens zu verhüten. Die Spitze der Picke kann entweder unlöslich mit dem Spatenblatt verbunden sein oder sie kann durch eine besondere Vorrichtung an ihm befestigt werden, beispielsweise, indem sie auf den Spatenrand aufgescholten und hier vernietet oder verlötet wird, was die Her- stellung unter Umständen erleichtert.
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Spade leaf.
In a number of businesses, especially in forest and cultural work, such as excavation work during the war, it is desirable to have a spade that allows the simultaneous cultivation of the soil (including stony, rooted and frozen) and wood, etc. allowed. The known spades meet two of these requirements in that one side of the spade blade is provided with an ax cutter, but they lack the pick so often required for loosening stony ground.
The present invention now relates to a spade blade which can also be used as a pick and for this purpose is provided with a tip to be used as a pick.
The spade is shown on the drawing in an exemplary embodiment, u. Between FIG. 1 is a view of the same from the side, FIG. 2 from the front and FIG. 3 is a section through the recess along the line A-B of FIG.
A spade blade b sits firmly on a handle a, one side c of which is designed in a known manner as a hatchet blade. At the upper edge of the spade a known wire cutting device in the form of a recess e is provided, the edges of which, as shown in FIG. 3, are sharpened
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To prevent the ground. The tip of the pick can either be inseparably connected to the spade blade or it can be attached to it by a special device, for example by piling it onto the edge of the spade and riveting or soldering it here, which may facilitate manufacture.
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