<Desc/Clms Page number 1>
Schachttrockner für Getreide mit selbsttätiger Regelung des Auslaufes.
Gegenstand der Erfindung ist ein Schachttrockner für Getreide, der sich durch eine Vorrichtung kennzeichnet, bei der das Auswerfen des getrockneten Getreides in dem gleichen Masse erfolgt, als das nasse Getreide zugeführt wird.
Fig. 1 zeigt den Trockner im Längsschnitt, Fig. 2 stellt ihn im Querschnitt und Fig. 3 in der Seitenansicht dar.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiele wird das zu trocknende Getreide durch ein in beliebiger Weise anzutri\eibendes Hebewerk a hochgehoben und in einen Behälter b "ingeschüttet. Dieser teilt sich unten in zwei Kammern c, deren Seitenwände d aus fein gelochten Blech, aus Drahtgewebe oder dgl. bestehen. Zwischen den beiden mit Getreide
EMI1.1
GebUlso erhitzte. in den unteren Raum dagegen kalte Luft eingeblasen. Die Luft streicht in wagerechter Richtung durch das in den Kammern c betiudtiche Getreide und tritt hierauf in die beiden Kammern e, welche sie oben verlässt, um durch eine entsprechende Rohrleitung ins Freie geführt zu werden.
Durch die erhitzte Luft wird das Getreide sehr schnell getrocknet, während durch die kalte Luft hauptsächlich das Wiederkühlen des Getreides bewirkt wird. Der Behälter b ist mit einem besonderen, senkrecht oder geneigt angeordneten Kanal k verbunden, welcher durch einen Überfall u von dem Behälter b getrennt ist. Ist
EMI1.2
Kanal k ab und es fällt auf ein unterhalb desselben angeordnetes oberschlächtiges Rad f bzw. ein Turbinenrad oder dgl. und bewirkt dessen Drehung. Das von dem Rade f ablaufende Getreide wird durch das Rohr r wieder dem Hebewerk a zugeführt. Auf der
EMI1.3
vorrichtung still.
Der Trockner bleibt also immer bis zu dem Überlauf u gefüllt und lässt unten hei P stets nur so viel Getreide ablaufen wie ihm oben durch das Hebewerk n zugeführt wird.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Chute dryer for grain with automatic control of the outlet.
The subject of the invention is a chute dryer for grain, which is characterized by a device in which the ejection of the dried grain takes place in the same mass as the wet grain is fed.
Fig. 1 shows the dryer in longitudinal section, Fig. 2 shows it in cross section and Fig. 3 shows it in side view.
In the illustrated embodiment, the grain to be dried is lifted by a hoist a to be driven in any way and poured into a container b ″. between the two with grain
EMI1.1
GebUlso heated. In contrast, cold air was blown into the lower room. The air passes in a horizontal direction through the grain in the chambers c and then enters the two chambers e, which it leaves at the top in order to be led into the open through a corresponding pipe.
The heated air dries the grain very quickly, while the cold air mainly causes the grain to be cooled again. The container b is connected to a special, vertical or inclined channel k, which is separated from the container b by an overflow u. Is
EMI1.2
Channel k from and it falls on an overshot wheel f or a turbine wheel or the like arranged below it and causes its rotation. The grain running off the wheel f is fed back to the elevator a through the pipe r. On the
EMI1.3
device still.
The dryer therefore always remains filled up to the overflow u and only allows as much grain to run off at the bottom at P as is fed to it at the top by the elevator n.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.