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Pferdeschoner.
Beim vorliegenden Pferdeschoner besteht die elastische Zwischenlage an Stelle der üblichen Spiralfedern, Gnmmischeiben oder dgl., aus losa eingelegten Blattfedern. Man kann demnach durch entsprechende Wahl bzw. durch blosse Änderung der Federanzahl die
Elastizität der Zwischenlage der jeweiligen Grösse der Zugkraft anpassen und ist ferner in der Lage, einzelnen oder sämtlichen eingelegten Federn voneinander abweichende Stärken zu geben, so dass beim Anziehen der Zugtiere zuerst die schwächeren und nachher die stärkeren Federn in Wirksamkeit treten, der erforderliche Kraftaufwand der Tiere daher schon von Beginn an nur allmählich anzusteigen braucht. Ein fernerer Vorteil ist der, dass die Federn, einzeln für sich, leicht ausgewechselt werden können, wenn eine oder die andere derselben ihre Elastizität eingebüsst hat.
In der Zeichnung ist der neue Pferdeschoner in der Fig. 1 in einem senkrechten und in Fig. 2 in einem wagerechten Schnitt dargestellt, während die Fig. 3 einen senk- rechten Schnitt durch den Pferdeschoner im Gebrauch desselben verauschaulicht.
In dem durch den Deckel a verschlossenen Kasten b ist der Rahmen c verschiebbar.
Zwischen einer Leiste d des Kastens und der Rückwand des Rahmens sind die Blatt- federn e eingelegt.
Der Pferdeschoner wird in an sich bekannter Weise mittels der Schraube f am Zieh- blatt und mittels der Öse g am Kummet befestigt.
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Horse schooner.
In the present horse schooner, the elastic intermediate layer consists of loosely inserted leaf springs instead of the usual spiral springs, rubber discs or the like. You can therefore by appropriate choice or by simply changing the number of springs
Adjust the elasticity of the intermediate layer to the respective magnitude of the tensile force and is also able to give individual or all inserted feathers different strengths, so that when the draft animals are drawn, the weaker feathers first come into effect and then the stronger feathers, the required effort of the animals therefore only needs to increase gradually from the beginning. A further advantage is that the springs can easily be replaced individually if one or the other of them has lost their elasticity.
In the drawing, the new horse protector is shown in FIG. 1 in a vertical section and in FIG. 2 in a horizontal section, while FIG. 3 illustrates a vertical section through the horse protector in use.
The frame c is displaceable in the box b closed by the cover a.
The leaf springs e are inserted between a strip d of the box and the rear wall of the frame.
The horse protector is fastened in a manner known per se to the pulling blade by means of the screw f and to the collar by means of the eye g.
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