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anzutreiben sind und das Brennmaterial von unten nach oben durch dieses Rohr in den Schacht 9 schieben. In der Zeichnung ist als Transportmechanismus eine Transportschnecke 16 dargestellt. Statt derselben könnte natürlich irgendein anderer Mechanismus, z. B. ein Kolben, zum Zurückschieben des Brennmaterials angebracht sein.
Der eigentliche Generator ruht auf einer geeigneten Unterlage, welche ermöglicht, unterhalb des Schachtes. 9 die vorstehend aufgezithlten'Teile anzubringen.
Um den Apparat in Betrieb zu setzen, macht man im Schachte J ! ein Feuer aus teerfreiem Brennmaterial an, welches durch die obere Beschickungsfönnung 4 eingeführt worden ist. Hierauf erfolgt die weitere Beschickung des Apparates durch Einbringung von teerhaltigem Brennmaterial in den inneren Schacht 9 bei gleichzeitigem Zuleiten eines Stromes von auf 3000 C erhitzter Luft durch die Öffnung 12. Die Geschwindigkeit, mit
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der Natur des Brennmaterials und seinem Gehalte an flüchtigen teerartigen Stoffen ab.
Es muss so lange im Schachte 9 bleiben, in welchem der stark erhitzte Luftstrom es in der Richtung der Pfeile 17 durchzieht, bis alle flüchtigen teerartigen Stoffe vollkommen abdestilliert sind. Das Brennmaterial, welches langsam aus dem Aufgabstrichter 1 ! ; nach
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gelangt.
Im Schachte 1 erleidet das Brennmaterial dann in der bekannten Weise die unvollständige Verbrennung, we) cho das in der Richtung des Pfeiles 19 entweichende llfizgas ergibt. Dieses Heizgas kann nicht durch die aus dem Schachte ! J entweichenden Teerdämpfe verunreinigt sein, denn die Einrichtung des Generators sichert auf die nachstehend erklärt Weise vollständige Reduktion dieser Dämpfe.
Beim Austreten aus dem Schachte 9 sind die Teerdämpfe, welche mit der durch die Öffnung 12 ankommenden Luft gemengt sind, gezwungen, zuerst die untere Schichte 20 gehenden Hrpnnmatoria) s zu passieren und dann die ganze Schichte 21 hoch erhitzten, teerfreien Brennmaterials, Durch das Passieren dieser beiden Schichten werden die Teerdämpfe vollständig fixiert und die dabei resultierenden Produkte vereinigen sich mit den Produkten, weiche von der unvollständigen Verbrennung des entleerten, im Schachte enthaltenen Brennmaterials herrühren, zu absolut teerfreiem Heizgas.
Aus dem Gesagten ist ersichtlich, dass dieses teerfreie Heizgas aus Brennmaterial gewonnen wird, welches flüchtige teerartige Produkte enthält, nämlich aus dem in den Fülltrichter 15 eingeschütteten Material.
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are to be driven and push the fuel from the bottom up through this pipe into the shaft 9. In the drawing, a screw conveyor 16 is shown as a transport mechanism. Instead of this, of course, some other mechanism, e.g. B. a piston to push back the fuel.
The actual generator rests on a suitable base, which enables it to be placed below the shaft. 9 to attach the parts listed above.
In order to put the device into operation, make the J! light a fire of tar-free fuel introduced through the upper loading duct 4. The apparatus is then further charged by introducing fuel containing tar into the inner shaft 9 while at the same time passing a stream of air heated to 3000 ° C. through the opening 12. The speed, with
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the nature of the fuel and its volatile tar-like content.
It must remain in the shaft 9 so long in which the strongly heated air stream pulls it through in the direction of the arrows 17 until all volatile tar-like substances are completely distilled off. The fuel, which slowly comes out of the feed hopper 1! ; after
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got.
In the shaft 1, the fuel then undergoes incomplete combustion in the known manner, resulting in the filler gas escaping in the direction of arrow 19. This heating gas cannot come out of the shaft! J the tar vapors escaping, because the generator set-up ensures complete reduction of these vapors in the manner explained below.
When exiting the shaft 9, the tar vapors, which are mixed with the air arriving through the opening 12, are forced to first pass the lower layer 20 of the passing Hrpnnmatoria) s and then the entire layer 21 of highly heated, tar-free fuel, by passing The tar vapors are completely fixed in these two layers and the resulting products combine with the products, which result from the incomplete combustion of the emptied fuel contained in the shaft, to form absolutely tar-free heating gas.
It can be seen from what has been said that this tar-free heating gas is obtained from fuel which contains volatile tar-like products, namely from the material poured into the filling funnel 15.