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Schliesse für Halsbänder, Halsketten u. dgl. sowie Schliessengruppe
Die Erfindung betrifft eine Schliesse für Halsbänder, Halsketten u. dgl. mit Kopplungselementen, durch welche die Schliesse lösbar mit mindestens einer gleichartig ausgebildeten Schliesse vereinigbar ist.
Diese Ausbildung ermöglicht es, dass eine Halskette wahlweise ein- oder mehrreihig getragen werden kann, weil jeweils die Schliessen der gewählten Kettenreihen miteinander vereinigt bzw. voneinander gelöst werden können.
Die Schliessen bestehen hiebei im allgemeinen aus einer mit dem einen Ende einer einzelnen Kette od. dgl. verbundenen Hülse, in welche eine mit dem andern Ende dieser Kette verbundene V-formige, federnde Zunge bis zum Einrasten eingeschoben werden kann.
Bei einer bekannten Schliesse der eingangs beschriebenen Art werden die Hülsen durch einen quer durch diese Hülsen geschobenen Gabelstift und eine an diesem angelenkte Federspange, deren abgewin- keltes Ende die letzte Hülse federnd umgreift, zusammengehalten. Abgesehen von der ziemlich ungenauen seitlichen Passung, können die Schliessen bei Ermüdung oder Bruch der Feder auseinanderfallen, und über- dies müssen zur Verbindung verschieden vieler Schliessen auch verschieden lange Gabelstifte und Federn vorgesehen sein.
Bei einer andern bekannten Schliesse der eingangs beschriebenen Art werden die jeweils benachbarten
Hülsen durch eine von der Seite her in der Hülse einrastenden Federzunge zusammengehalten, die in der andern Hülse befestigt ist. Diese Schliesse ermöglicht zwar die Vereinigung von Hülsen beliebiger
Zahl, sie ist jedoch wegen der Anbringung der seitlichen Federzunge und der Ausstattung mit seitlichen Passstiften kompliziert ausgebildet und relativ teuer. Auch bei dieser Schliesse fallen die vereinigten Hülsen bei einem Bruch oder bei Lockerung der Verbindungsfeder auseinander.
Die Erfindung zielt darauf ab, eine Schliesse der eingangs erläuterten Art so auszubilden, dass bei einfachster Form die Hülsen benachbarter Schliessen durch die Kopplungselemente allein in genauer Passung dauernd zuverlässig zusammengehalten werden und durch einen einfachen Handgriff wieder getrennt werden können.
Gemäss der Erfindung werden diese Ziele im wesentlichen dadurch erreicht, dass bei einer Schliesse der eingangs erläuterten Art als Kopplungselement an zumindest einer Seitenfläche der Hülse der Schliesse eine Feder oder eine Nut mit verengter Mündung zum Zusammenwirken mit einer entsprechenden, an der zum Anliegen kommenden Seitenfläche einer gleichartigen Hülse einer Schliesse angeordneten Nut bzw. Feder vorgesehen ist.
Hiebei können die Feder und die mit dieser zusammenwirkende Nut schwalbenschwanzförmiges Profil aufweisen oder ein Profil in Form eines Kreisabschnittes besitzen.
Die Federn oder Nuten sind nach einem Merkmal der Erfindung in Längsrichtung an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen der Hülse der Schliesse angeordnet, wobei zweckmässig eine Seitenfläche der Hülse der Schliesse mit einer Feder und die gegenüberliegende Seitenfläche mit einer Nut versehen ist oder an beiden gegenüberliegenden Seitenflächen der Hülse der Schliesse je eine Feder angeordnet ist.
Nach einem andern Merkmal der Erfindung ist an mindestens einer der Seitenflächen der Hülse der Schliesse am Ende des Kopplungselementes ein Anschlag angeordnet, der bei der Vereinigung zweier in gleitendem Eingriff stehender Schliessen die Verschiebungsbewegung in Vereinigungsrichtung begrenzt.
Im Rahmen der Erfindung kann eine Schliessengruppe gebildet werden, indem zwei oder mehr in der vorstehend erläuterten Art ausgebildete Schliessen Seite an Seite miteinander vereinigt werden. Hiebei kann eine Schliesse, bei welcher an beiden gegenüberliegenden Seitenflächen der Hülse je eine Feder angeordnet ist, mit mindestens einer Schliesse vereinigt sein, bei welcher eine Seitenfläche der Hülse mit einer Feder und die gegenüberliegende Seitenfläche mit einer Nut versehen ist. Es ist ersichtlich, dass hiebei die freien Seitenflächen der die Gruppe bildenden Schliessen Federn aufweisen, wodurch das vereinigte Paar von Schliessen symmetrisch ist und im wesentlichen gleiches Aussehen wie die zuerst erwähnte Schliesse hat.
Es können auch drei Schliessen zu einer Gruppe vereinigt werden, wobei die mittlere Schliesse zwei Federn trägt und jede der beiden äusseren Schliessen mit je einer Feder und einer Nut versehen ist. Auch
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diese Gruppe ist äusserlich symmetrisch. Wenn jedoch eine einfache und wirtschaftliche Erzeugung angestrebt wird, dann kann dies erzielt werden, indem die Hülsen aller Schliessen an einer Seite mit einer Feder und an der andern Seite mit einer Nut hergestellt werden. Es sei darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Erfindung entsprechend der fallweise gewünschten Anzahl der Reihen in der Halskette Gruppen aus beliebig vielen Schliessen gebildet werden können ; die üblicherweise erforderliche Anzahl ist jedoch drei.
Die einzelnen Schliessen einer vereinigten Gruppe können gewünschtenfalls so ausgebildet sein, dass die Wahrscheinlichkeit des Einführens der federnden Zungen in falsche Hülsen und einer dadurch entstehenden Überkreuzung der einzelnen Reihen der Halskette auf ein Mindestmass herabgesetzt wird. In der einfachsten Form wird bei einer solchen Konstruktion jede Hülsen-Zungen-Schliesse so ausgebildet, dass jeweils nur die entsprechende Zunge in die zugeordnete Hülse eingeführt werden kann. Wie bekannt, besteht die Zunge einer Hülsen-Zungen-Schliesse zweckmässig aus einem V-förmig abgewinkelten Streifen aus federndem Metall. Der eine Arm des Streifens trägt die Öse und der andere Arm greift in die Hülse ein, trägt aber einen abstehenden Griffteil, der durch einen Schlitz der Hülse nach oben herausragt.
Durch Fingerdruck auf diesen Griffteil kann die Zunge von der Hülse gelöst werden. Durch Anordnung der nach oben ragenden Griffteile an den Zungen und der zugeordneten Schlitze in den Hülsen in verschiedenen Relativlagen zu den Achsen der einzelnen Schliessen kann gewährleistet werden, dass jeweils nur die richtige Zunge in die zugeordnete Hülse eingeführt werden kann. Allerdings ist es auch hier wieder einfÅacher und wirtschaftlicher, wenn alle Schliessen untereinander gleich sind.
Um die richtige Befestigung der Schliesse um den Hals der Trägerin noch weiter zu erleichtern, können ferner Mittel vorgesehen werden, welche sowohl die Zungen als auch die Hülsen der vereinigten Gruppe miteinander verbinden. Diese Mittel können irgendeine geeignete Form einer Klammereinrichtung haben ; sie sollen jedoch zweckmässig so ausgebildet sein, dass die Griffteile aller einzelnen Zungen gleichzeitig niedergedrückt werden können, so dass alle Zungen zugleich aus den Hülsen herausgezogen werden können.
Bei einer geeigneten Ausführungsform sind an beiden Seiten des Griffschenkels und des Ösenschenkels der V-förmigen federnden Zunge der mittleren Schliesse rohrförmige, nach den Seiten ragende Kopplungsansätze angeordnet, die mit entsprechenden seitwärts gerichteten Kopplungsstiften zusammenwirken, welche an einer Seite oder vorzugsweise an beiden Seiten der Zungen der benachbarten Schliessen angeordnet sind.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung einige bevorzugte Ausführungsbeispiele näher erläutert. Fig. l zeigt in schematischer Darstellung die Art, in der eine Gruppe von erfindungsgemässen Halskettenschliessen verwendet werden kann, um eine dreifache Perlenschnur oder eine ähnliche Halskette um den Hals zu tragen. Die Fig. 2 A, 2 B und 2 C sind ein Querschnitt, eine Draufsicht und ein Längsschnitt der Hülse einer üblichen Halskettenschliesse mit Hülse und Zunge und Fig. 2 D zeigt den Zungenteil einer solchen Schliess--.
Die Fig. 3 A und 3 B zeigen eine Gruppe aus drei aneinander anliegenden Halskettenschliessen der Hülsen-Zungen-Type, die gemäss der Erfindung ausgebildet sind und einzeln oder zu einer Gruppe vereinigt verwendet werden können, um eine ein-, zwei- oder dreireihige Perlenschnur od. dgl. zu tragen, wobei die äusseren Schliessen zwecks deutlicherer Darstellung mit strichpunktierten Linien gezeichnet sind. In den Fig. 4 A und 4 B ist eine zweite Ausführungsform der Erfindung in einer Stirnansicht bzw. in Draufsicht dargestellt.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine allgemein mit 1 bezeichnete Gruppe aus erfindunggemässen Halskettenschliessen. Diese Gruppe besteht aus drei seitlich miteinander gekoppelten HülsenZungen-Schliessen, bei denen die Hülsen mit 2 A, 2 B, 2 C und die Ösen der zugehörigen Zungen mit 3 A, 3 B, 3 C bezeichnet sind. Jede Hülsen-Zungen-Schliesse verbindet die Enden einer der Perlenschnüre 4A, 4B, 4C.
In den Fig. 2 A-2 D sind die allgemeinen Grundzüge der Konstruktion einer üblichen Hülsen-Zungen-Schliesse veranschaulicht. Die in Fig. 2 D dargestellte Zunge weist eine Öse 3 für die Befestigung an einem Ende einer Halskette 4 auf. Die Öse ist an einem Ende eines im allgemeinen V-förmig abgewinkelten, die Zunge bildenden Federmetal1körpers 5 angeordnet, dessen anderes Ende einen Anschlag 6 aufweist, der einen Griffteil 7 trägt, welcher durch Druck mit dem Finger oder in ähnlicher Weise gegen die Federspannung niedergedrückt werden kann. Wie aus Fig. 2 C ersichtlich ist, kann die V-förmige Zunge 5, während sie mit den Fingern zusammengedrückt wird, in die Ausnehmung 8 einer im allgemeinen rechteckigen Hülse 9 eingeführt werden.
Nach Aufhören des Fingerdruckes auf den durch einen Schlitz 10 aus der Hülse nach oben herausragenden Griffteil 7 wird der Anschlag 6 federnd nach oben gedrückt und rastet hinter einem Flansch 11 am oberen Rand der Mündung der Ausnehmung 8 ein, wodurch die Zunge in der Hülse festgehalten wird. Das andere Ende der Hülse 9 ist mit einer Öse 12 versehen, an der das zweite Ende der Halskette 4 befestigt ist.
Diese allgemeine Form der Konstruktion ist im weiteren Sinne allen derzeit in Verwendung stehenden Hülsen-Zungen-Schliessen gemeinsam und bildet keine wesentliche Voraussetzung für die Anwendbarkeit der Erfindung, weil diese Konstruktion offensichtlich in jeder gewünschten Weise abgeändert oder sogar 'durch irgendeine, im Prinzip hievon ganz verschiedene Verschlussform, ersetzt werden kann.
Die durch die vorliegende Erfindung eingeführte Abänderung der üblichen, unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschriebenen Schliessenkonstruktion ist in Fig. 3 veranschaulicht. Drei untereinander gleiche Halskettenschliessen der Hülsen-Zungen-Type, die in Fig. 1 mit 2 A, 2 B, 2 C bezeichnet und in der
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unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschriebenen Weise ausgebildet sind, sind Seite an Seite liegend mitein- ander vereinigt. Bei der mit vollen Linien gezeichneten Schliesse 2 B ist die übliche Konstruktion durch die Vorsehung einer entlang einer Längsfläche der Aussenseite der Hülse 9 angeordneten Leiste oder Feder 15 mit V- oder Schwalbenschwanzprofil abgeändert.
Die andere Längsfläche der Hülse 9 hat eine Nut oder
Rille 17, deren Querschnitt die Form eines umgekehrten V oder eines Schwalbenschwanzes hat, d. h. komplementär zum Profil der Feder 15 ist. An jenem Ende der Hülse 9, an dem die Öse 12 zur Befesti- gung der Halskette 4 angeordnet ist, ist quer zur Nut 17 ein vertikaler Flansch 16 als Anschlag zur Fest- legung einer Schliesse relativ zu einer benachbarten Schliesse vorgesehen.
Die Schliessen 2 A und 2 C sind genau gleich der Schliesse 2 B ausgebildet, und in die Nuten 17 der
Schliessen 2 A und 2 B können die zugeordneten Federn 15 der Schliessen 2 B bzw. 2 C eingeschoben werden. Daraus folgt, dass die Schliessen 2 A und 2 C einzeln oder gemeinsam seitlich an der Schliesse 2 B befestigt werden können, indem die Hülsen längsweise miteinander in Eingriff gebracht werden, bis sie durch die Flanschen 16 gegenseitig in der richtigen Lage gehalten werden.
Es sei bemerkt, dass die beschriebene Schliesse nach der Erfindung einfach und wirtschaftlich herstell- bar ist, weil die Einzelteile aller Schliessen untereinander gleich sind und weil solche Schliessen in belie- biger Anzahl miteinander vereinigt werden können, ohne dass verschieden geformte Teile erforderlich sind. Wenn jedoch Einfachheit und Wirtschaftlichkeit der Herstellung nicht von überragender Wichtig- keit sind, dann kann die in den Fig. 4 A und 4 B gezeigte Ausführung bevorzugt werden, weil bei dieser eine symmetrische Gruppe entsteht.
Im allgemeinen ist die in den Fig. 4 A und 4 B veranschaulichte Ausführungsform ähnlich der in den
Fig. 3 A und 3 B dargestellten Gruppe, weshalb für entsprechende Teile, die nicht neuerlich beschrieben werden müssen, gleiche Bezugszeichen verwendet worden sind. Die drei Hülsen 9 sind hier jedoch von- einander verschieden ausgebildet. Die Hülse der mittleren Schliesse 2 B hat an beiden Längsflächen
Federn 15 und 15 B, wogegen bei den Hülsen die äusseren Schliessen 2 A und 2 C die Federn an der linken bzw. rechten Seitenfläche, d. h. an den äusseren Längsflächen, und die Nuten 18 an der rechten bzw. linken
Seitenfläche, d. h. an den inneren Längsflächen, angeordnet sind.
Ausserdem sind auch die Schlitze 10 A,
10 B, 10 C der drei Hülsen verschiedenartig angeordnet, wobei in der Hülse der mittleren Schliesse 2 B der Schlitz 10 B zentral angeordnet ist, wogegen in der Hülse der linken Schliesse 2 A der Schlitz 10 A aus der Mitte nach rechts und in der Hülse der rechten Schliesse 2 C der Schlitz 10 C aus der Mitte nach links versetzt ist. Selbstverständlich müssen auch die Griffteile der zugeordneten (nicht dargestellten)
Zungen in der gleichen Weise angeordnet bzw. versetzt sein ; diese Ausbildung macht es unmöglich, dass eine der drei Zungen in eine falsche Hülse eingeführt wird.
Ein weiterer Unterschied der Schliessengruppe nach den Fig. 4 A und 4 B gegenüber der in den Fig. 3 A und 3 B dargestellten Gruppe besteht darin, dass die Federn 15 und die Nuten 18 im Querschnitt die Form eines Kreisabschnittes haben. Diese Abänderung kann natürlich auch bei der Ausführung nach den
Fig. 3 A und 3 B ohne Erfordernis anderer Änderungen durchgeführt werden, und ebenso kann die in den Fig. 4 A und 4 B gezeigte Schliessengruppe Federn und Nuten mit der in den Fig. 3 A und 3 B gezeigten Querschnittsform aufweisen.
Wie aus den vorstehenden Erläuterungen ersichtlich ist, sieht die Erfindung eine verbesserte Konstruktion einer Halskettenschliesse vor, die nach Befestigung einer Perlenschnur od. dgl. an den Ösen einzeln oder aber mit andern, gleichartigen Schliessen zu einer Gruppe vereinigt, d. h. je nach Wunsch beliebig für eine einfache oder mehrreihige Halskette verwendet werden kann. Die Schliesse kann selbstverständlich noch verschiedenartig abgewandelt werden. So können z. B. bei solchen Schliessen unter Beibehaltung der wesentlichen Merkmale und Vorteile der Erfindung verschiedene ornamentale Formen angewendet werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Schliesse für Halsbänder, Halsketten u. dgl. mit Kopplungselementen, durch welche die Schliesse lösbar mit mindestens einer gleichartig ausgebildeten Schliesse vereinigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass als Kopplungselement an zumindest einer Seitenfläche der Hülse (9) der Schliesse eine Feder (15, 15 B) oder eine Nut (17, 18) mit verengter Mündung zum Zusammenwirken mit einer entsprechenden,
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Buckle for collars, necklaces, etc. Like. And closing group
The invention relates to a clasp for collars, necklaces and. Like. With coupling elements by means of which the clasp can be detachably combined with at least one clasp of the same design.
This design makes it possible for a necklace to be worn either in one or more rows, because the clasps of the selected chain rows can be combined or detached from one another.
The clasps generally consist of a sleeve connected to one end of an individual chain or the like, into which a V-shaped, resilient tongue connected to the other end of this chain can be inserted until it engages.
In a known clasp of the type described at the outset, the sleeves are held together by a fork pin pushed transversely through these sleeves and a spring clip articulated on this, the angled end of which resiliently engages around the last sleeve. Apart from the rather imprecise lateral fit, the buckles can fall apart if the spring is fatigued or broken, and fork pins and springs of different lengths must also be provided for connecting different numbers of buckles.
In another known clasp of the type described above, the adjacent
The sleeves are held together by a spring tongue which engages in the sleeve from the side and is fastened in the other sleeve. This clasp allows the union of any sleeves
Number, but it is complicated and relatively expensive because of the attachment of the lateral spring tongue and the equipment with lateral dowel pins. With this clasp, too, the combined sleeves fall apart if the connecting spring breaks or if the connecting spring is loosened.
The aim of the invention is to design a clasp of the type explained at the outset so that, in the simplest form, the sleeves of adjacent clasps are permanently held together reliably by the coupling elements alone and can be separated again by a simple handle.
According to the invention, these objectives are essentially achieved in that, in a clasp of the type explained above, a tongue or a groove with a narrowed mouth for interacting with a corresponding side face that comes into contact with a coupling element on at least one side surface of the sleeve of the clasp similar sleeve of a clasp arranged tongue or groove is provided.
The tongue and the groove interacting with it can have a dovetail-shaped profile or a profile in the form of a segment of a circle.
The tongues or grooves are arranged according to a feature of the invention in the longitudinal direction on two opposite side surfaces of the sleeve of the clasp, expediently one side surface of the sleeve of the clasp is provided with a tongue and the opposite side surface with a groove or on both opposite side surfaces of the sleeve Close each one spring is arranged.
According to another feature of the invention, a stop is arranged on at least one of the side surfaces of the sleeve of the clasp at the end of the coupling element, which limits the displacement movement in the direction of the union when two clasps in sliding engagement are combined.
Within the scope of the invention, a clasp group can be formed by combining two or more clasps designed in the manner described above side by side. In this case, a clasp in which a spring is arranged on each of the opposite side surfaces of the sleeve can be combined with at least one clasp in which one side surface of the sleeve is provided with a tongue and the opposite side surface is provided with a groove. It can be seen that here the free side surfaces of the clasps forming the group have springs, whereby the combined pair of clasps is symmetrical and has essentially the same appearance as the clasp mentioned first.
It is also possible to combine three clasps to form a group, with the middle clasp carrying two springs and each of the two outer clasps being provided with a tongue and a groove. Also
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this group is externally symmetrical. If, however, a simple and economical production is desired, then this can be achieved in that the sleeves of all clasps are made on one side with a tongue and on the other side with a groove. It should be pointed out that within the scope of the invention, groups of any number of clasps can be formed in accordance with the number of rows in the necklace that may be desired; however, the usual number required is three.
The individual clasps of a united group can, if desired, be designed in such a way that the likelihood of inserting the resilient tongues into the wrong sleeves and a resulting crossing of the individual rows of the necklace is reduced to a minimum. In the simplest form, with such a construction, each sleeve-tongue clasp is designed in such a way that only the corresponding tongue can be inserted into the assigned sleeve. As is known, the tongue of a sleeve-tongue clasp expediently consists of a V-shaped angled strip made of resilient metal. One arm of the strip carries the eyelet and the other arm engages in the sleeve, but carries a protruding handle part which protrudes upwards through a slot in the sleeve.
The tongue can be released from the sleeve by pressing the handle with your finger. By arranging the handle parts protruding upwards on the tongues and the associated slots in the sleeves in different positions relative to the axes of the individual clasps, it can be ensured that only the correct tongue can be inserted into the associated sleeve. However, here, too, it is easier and more economical if all the locks are the same.
In order to further facilitate the correct fastening of the clasp around the wearer's neck, means can also be provided which interconnect both the tongues and the sleeves of the united group. These means may take any suitable form of clamping means; however, they should expediently be designed so that the handle parts of all the individual tongues can be pressed down at the same time, so that all the tongues can be pulled out of the sleeves at the same time.
In a suitable embodiment, tubular coupling lugs protruding to the sides are arranged on both sides of the grip arm and the eyelet arm of the V-shaped resilient tongue of the central clasp, which coupling lugs cooperate with corresponding laterally directed coupling pins which are located on one side or preferably on both sides of the tongues of the adjacent clasps are arranged.
For a better understanding of the invention, some preferred exemplary embodiments are explained in more detail below with reference to the drawing. 1 shows in a schematic representation the manner in which a group of necklace clasps according to the invention can be used to wear a triple string of pearls or a similar necklace around the neck. 2A, 2B and 2C are a cross-section, a plan view and a longitudinal section of the sleeve of a conventional necklace clasp with a sleeve and tongue and FIG. 2D shows the tongue part of such a clasp.
3 A and 3 B show a group of three adjoining necklace clasps of the sleeve-tongue type, which are designed according to the invention and can be used individually or in a group to form a one, two or three-row pearl cord or the like, the outer clasps being drawn with dot-dash lines for the sake of clarity. 4 A and 4 B, a second embodiment of the invention is shown in an end view and in plan view.
1 shows a schematic representation of a group, generally designated 1, of necklace clasps according to the invention. This group consists of three laterally coupled sleeve-tongue clasps, in which the sleeves are labeled 2 A, 2 B, 2 C and the eyelets of the associated tongues are labeled 3 A, 3 B, 3 C. Each sleeve-tongue clasp connects the ends of one of the pearl strings 4A, 4B, 4C.
2A-2D illustrate the general outline of the construction of a conventional sleeve-tongue clasp. The tongue shown in FIG. 2D has an eyelet 3 for attachment to one end of a necklace 4. The eyelet is arranged at one end of a generally V-shaped angled, tongue-forming spring metal body 5, the other end of which has a stop 6 which carries a handle part 7 which is pressed down by pressure with the finger or in a similar manner against the spring tension can. As can be seen from Fig. 2C, the V-shaped tongue 5 can be inserted into the recess 8 of a generally rectangular sleeve 9 while it is pressed together with the fingers.
After the finger pressure on the handle part 7 protruding upward from the sleeve through a slot 10, the stop 6 is resiliently pressed upwards and engages behind a flange 11 on the upper edge of the mouth of the recess 8, whereby the tongue is held in the sleeve . The other end of the sleeve 9 is provided with an eyelet 12 to which the second end of the necklace 4 is attached.
This general form of construction is in the broader sense common to all sleeve-tongue clasps currently in use and does not constitute an essential prerequisite for the applicability of the invention, because this construction is obviously modified in any desired manner or even by any, in principle entirely thereof different closure shape, can be replaced.
The modification introduced by the present invention to the conventional buckle construction described with reference to FIG. 2 is illustrated in FIG. Three identical necklace clasps of the sleeve-tongue type, denoted in FIG. 1 by 2 A, 2 B, 2 C and in FIG
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are designed with reference to the manner described with reference to FIG. 2, are united with one another lying side by side. In the case of the clasp 2B drawn with full lines, the usual construction is modified by the provision of a strip or tongue 15 with a V or dovetail profile arranged along a longitudinal surface of the outside of the sleeve 9.
The other longitudinal surface of the sleeve 9 has a groove or
Groove 17, the cross section of which is in the shape of an inverted V or a dovetail, i.e. H. is complementary to the profile of the spring 15. At that end of the sleeve 9 at which the eyelet 12 for fastening the necklace 4 is arranged, a vertical flange 16 is provided transversely to the groove 17 as a stop for securing a clasp relative to an adjacent clasp.
The clasps 2 A and 2 C are formed exactly like the clasp 2 B, and in the grooves 17 of the
Clasps 2 A and 2 B, the associated springs 15 of clasps 2 B and 2 C can be inserted. It follows that the clasps 2 A and 2 C can be attached individually or jointly to the side of the clasp 2 B by bringing the sleeves longitudinally into engagement with one another until they are mutually held in the correct position by the flanges 16.
It should be noted that the buckle described according to the invention can be produced simply and economically because the individual parts of all buckles are identical to one another and because any number of such buckles can be combined without the need for differently shaped parts. If, however, the simplicity and economy of manufacture are not of paramount importance, then the embodiment shown in FIGS. 4 A and 4 B can be preferred because it creates a symmetrical group.
In general, the embodiment illustrated in FIGS. 4A and 4B is similar to that of FIG
3 A and 3 B group shown, which is why the same reference numerals have been used for corresponding parts that need not be described again. The three sleeves 9, however, are designed differently from one another here. The sleeve of the middle clasp has 2 B on both longitudinal surfaces
Springs 15 and 15 B, whereas in the case of the sleeves the outer clasps 2 A and 2 C are the springs on the left and right side surfaces, respectively. H. on the outer longitudinal surfaces, and the grooves 18 on the right and left
Side face, d. H. are arranged on the inner longitudinal surfaces.
In addition, the slots are 10 A,
10 B, 10 C of the three sleeves arranged in different ways, with the slot 10 B being arranged centrally in the sleeve of the middle clasp 2 B, whereas in the sleeve of the left clasp 2 A the slot 10 A from the center to the right and in the sleeve the right clasp 2 C the slot 10 C is offset from the center to the left. Of course, the handle parts of the assigned (not shown)
Tongues can be arranged or offset in the same way; this design makes it impossible for any of the three tongues to be inserted into a wrong sleeve.
Another difference between the group of fasteners according to FIGS. 4 A and 4 B compared to the group shown in FIGS. 3 A and 3 B is that the tongues 15 and the grooves 18 have the shape of a segment of a circle in cross section. This modification can of course also be made in the execution according to the
3A and 3B can be carried out without requiring any other changes, and likewise the clasp assembly shown in FIGS. 4A and 4B may have tongues and grooves with the cross-sectional shape shown in FIGS. 3A and 3B.
As can be seen from the above explanations, the invention provides an improved construction of a necklace clasp which, after a string of pearls or the like has been attached to the eyelets, combines individually or with other, similar clasps to form a group; H. can be used for a single or multi-row necklace as desired. The clasp can of course be modified in various ways. So z. B. in such a closure while maintaining the essential features and advantages of the invention, various ornamental shapes are used.
PATENT CLAIMS:
1. Clasp for collars, necklaces, etc. The like with coupling elements by means of which the clasp can be detachably combined with at least one similarly designed clasp, characterized in that a tongue (15, 15 B) or a groove (17, 17, 18) with a narrowed mouth to interact with a corresponding,
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