<Desc/Clms Page number 1>
Vorrichtung zum Vorausbezahlen für selbstkassierende Elektrizitätszähler.
Gegenstand vorliegender Erfindung sind Neuerungen an Vorrichtungen zum Vorausbezahlen für Elektrizitätszähler, welche durch den Einwurf einer Münze oder eines Geldstückes zu der Vorausbezahlung in Tätigkeit gesetzt werden, während nach Verbrauch der der eingeworfenen Münze entsprechenden Elektrizitätsmenge oder elektrischer Energie die weitere Stromzufuhr selbsttätig unterbrochen wird.
Zu diesem Zwecke wird bei der vorliegenden Ernndung eine Messscheibe verwendet, welche zu einer von einer Münze ausgelösten Betätigungsvorrichtung derart in Beziehung steht, dass sie nach Einwurf einer oder mehrerer geeigneter Münzen um einen vorherbestimmten Winkel verdreht werden kann. In Verbindung mit dieser Scheibe steht eine von dem Mechanismus des Elektrizitätszählers angetriebene Vorrichtung, welche diese Scheibe durch die Wirkung des Zählers in ihre ursprüngliche Lage zurückbewegt.
Die Scheibe arbeitet durch eine Sperrvornchtung mit einer Umschaltevorrichtung zusammen, so dass, wenn diese Scheibe durch eine Münze betätigt wird, die genannte Vorrichtung gesperrt wird, so dass der Umschalter geschlossen und in der geschlossenen Stellung erhalten werden kann. Wird die Messscheibe durch den Zähler bis zu ihrer ursprünglichen
Stellung zurückbewegt, so wird die Sperrvorrichtung selbsttätig ausgelöst, wodurch dem
Umschalter die Möglichkeit geboten ist, den Zählerstromkreis zu öffnen.
Die vorliegenden Neuerungen sind in den Zeichnungen beispielsweise in Verbindung mit einem Motorzähler, und zwar einem Ampere-Stundenzähler bekannter Konstruktion dargestellt, doch ist es selbstverständlich, dass dieselben auch in ähnlicher Weise für andere
Elektrizitätszähler anwendbar sind, bei denen die Registrierung durch eine unterbrochene oder ununterbrochene Bewegung einer Armatur unter dem Einflusse des elektrischen Stromes erfolgt. In diesen Zeichnungen veranschaulicht Fig. 1 eine Vorderansicht des Zählers mit ab- genommener Vorderwand des Gehäuses. Fig. 2 ist eine Seitenansicht der den Umschalter betätigenden Vorrichtung, wobei der grösseren Deutlichkeit wegen die Münzaufnehme- vorrichtung von ihrer betätigenden Welle abgenommen ist.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach X bis X der Fig. I, worin nur soviel von der Vorrichtung dargestellt ist, als notwendig erscheint, um die Wirkungsweise des Umschalters bei der von der Münze ausgelösten Betätigungsvorrichtung zu veranschaulichen. Die Fig. 4 und 5 veranschaulichen in Ober- bezw. Seitenansicht Einzelheiten der Registrier- und Messvorrichtung des Elektrizitätszählers, wobei die letztere Vorrichtung im Schnitt dargestellt ist. In den Fig. 6 und 7 ist der Münzaufnehmer in Ober-bezw. Seitenansicht dargestellt.
Die Messscheibe a ist auf einer Achse b befestigt, die in den Seitenplatten c der
Registriervorricbtung gelagert ist. Diese Scheibe trägt an ihrem Umfange einen drehbar
EMI1.1
die zu beiden Seiten der Scheibe a angeordnet sind. Das Rad f sitzt lose auf der Achse b und ist an seinem Umfange mit einer Verzahnung versehen, die mit dem letzten Rade/ < des Räderwerkes der Registriervorrichtung des Zählers in Eingriff steht. Das Räderwerk der Registriervorrichtung ist von bekannter Konstruktion und wird in gewöhnlicher Weise von einer Schnecke i auf der Ankerwelle j des Elektrizitätzählers angetrieben.
Das Rad sitzt ebenfalls. lose auf der achse b und besitzt an seinem Umfange Sperrzähne, in welche
<Desc/Clms Page number 2>
eine an einem zwischen den Seitenplatten c der Registriervorrichtung bei m drehbaren Arm l befestigte federnde Schaltklinke k eingreift. Ein Sperrkegel it (Fig. 1) bewirkt, dass das Rad 9 durch die Schaltklinke k nur nach einer Richtung gedreht werden kann.
Nächst dem Arme l befindet sich der Münzaufnehmer o, auf dessen Achse ausserhalb des Gehäuses ein Handgriff p angeordnet ist. Der Münzaufnehmer sitzt lose auf seiner Achse und wird bei der Drehung des Handgriffes vermittelst eines Stiftes q betätigt, welcher von der Seitenfläche eines Sperrades r vorsteht und in eine nicht dargestellte Nut in der diesem Sperrade zugewendeten Seitenfläche des Münzaufnehmers eingreift. Diese Nut ermöglicht dem Münzaufnehmer eine geringe Bewegung gegenüber seiner Achse, so dass der Schlitz oder die Tasche s (Fig. 6 und 7) des Münzaufnehmers in dessen ursprünglicher Stellung genau in die Verlängerung des feststehenden Münzkanales t gelangen kann.
Zu diesem Zwecke ist der Münzaufnehmer bei 14. (Fig. 6) mit einem Gewichte beschwert, so dass er, wenn er an einem federnden Anschlag v, der an dem Gehäuse befestigt ist, anstösst, in jene Stellung gelangt, in welcher der Schlitz s in die Verlängerung des Münzkanales t fällt. Dieser Anschlag ist soweit nachgiebig, dass er auf die Drehung des Münzaufnehmers keinen störenden Einfluss ausübt. Eine in der Mitte des Münzaufnehmers angeordnete Mittelrippe 'verhindert, dass eine Münze aus dem Münzkanale während der Drehung des Aufnehmers herausfällt.
Es ist selbstverständlich, dass an Stelle des Stiftes q zur Betätigung des Miinzaufnehmers, wie in vorstehendem beschrieben, auch die Münze selbst benützt werden kann, um eine Verbindung zwischen dem Sperrade f und dem Münzaufnehmer herzustellen. Der feststehende Sperrkegel x, welcher in die Zähne des Sperrades,. eingreift, verhindert eine Rückdrehung des Münzaufnehmers. Wenn die Münze in ihrer Stellung in dem Aufnehmer ist, so ragt sie aus demselben heraus, so dass bei einer Drehung des Handgriffes die Münze mit dem Arm l in Berührung kommt und die Messscheibe a in der im folgenden zu beschreibenden Weise verstellt.
Bei der weiteren Drehung des Handgriffes gibt die Münze den Arm l frei und gestattet demselben, durch sein Eigengewicht in seine ursprüng- liche Stellung bis zu einem Anschlag y zurückzufallen. Die Münze fällt sodann aus dem Münzaufnehmer auf den Boden des Gehäuses und wenn die Drehung beendet ist, befindet sich der Schlitz s wieder in jener Stellung, dass er eine neue Münze aufzunehmen vermag.
Auf der Achse des Münzaufnehmers sitzt eine Exzenterscheibe z, welche auf die Seiten- flächen einer in der den Umschalter betätigenden Platte 2 befindlichen Ausnehmung 1 einwirkt. Auf derselben Achse, um welche diese Platte drehbar ist, ist der drehbare Arm 3 des Umschalters angeordnet, der dazu bestimmt ist, die Verbindung zwischen zwei von- einander isolierten Kontaktknöpfen 4, welche in dem Stromkreis des Etektrizitätszählers sich befinden, herzustellen, wie dies in Fig. 1 schematisch dargestellt ist. Der Umschalter steht unter der Einwirkung einer Feder 5, welche denselben für gewöhnlich offen zu halten trachtet.
An der Seite des Zählergehäuses befindet sich ein drehbarer Hehel 6, dessen Arm 7 in die Ebene der Messscheibe gebogen ist und oberhalb derselben einen nach abwärts gehenden Zahn 8 besitzt. Der Arm 9 des Hebels 6 ist dazu bestimmt, mit dem oberen Ende eines an dem Arme des Umschalters drehbaren Hebels 10 zusammenzuwirken. Der Hebel 10 hat einen Ansatz 11, von dem ein Stift 12 (Fig. 2 und 3) hervorsteht, der in den Weg der Platte 2 nächst der unteren Ecke derselben hineinragt. Dieser Stift dient auch dazu, den Arm des Umschalters in der geschlossenen Stellung zu halten, indem in denselben ein federnder Haken 13 eingreift.
Ein Gegengewicht 14 hält den Hebel für gewöhnlich in der in Fig. 2 dargestellten normalen Stellung, in welcher der Stift 12 an dem Arm 3 oberhalb des Drehungspunktes dieses Hebels 10 anstösst. Ein Ansatz an der nach rückwärts gebogenen Verlängerung 15 des Hebelarmes 9 verhindert, dass der Hebel 10 in eine Stellung gelange, in der das Gegengewicht 14 über den Drehungspunkt des Hebels oder auf die andere Seite desselben gelange und dadurch für die Herbei- führung der normalen Stellung dieses Hebels unwirksam würde. Die Messscheibe a besitzt an ihrem Umfange einen Einschnitt 16, welcher, wenn diese Scheibe sich in ihrer Null- stellung befindet. gerade unterhalb des Zahnes 8 an dem Hebel 6 steht.
Der Hebelarm. 9 ist derart angeordnet, dass bei normalem Eingriff desselben mit dem Hebel 10 der Zahn 8 gerade noch ausserhalb dieses Einschnittes 16 steht.
Wenn nun der Münzaufnehmer leer ist und der Handgriff gedreht wird, wird durch die Exzenterscheibe z die Platte 2 bewegt, bis sie mit dem Stift 12 in Eingriff kommt.
Bei der weiteren Bewegung der Platte 2 drückt dieselbe auf den Stift 12 und da dieser
Stift oberhalb des Drehungspunktes des Hebels 10 gelegen ist, wird hiedurch auf den
Hebel 10 ein drehendes Moment ausgeübt, wodurch derselbe sich zu neigen trachtet. Da- durch drückt das obere Ende des Hebels 10 auf den Hebel 6 und da der Zahn 8 des- selben gegenüber dem Einschnitt 16 der Messscheibe a steht, wird derselbe infolge des auf den Hebel 6 von dem Hebel 10 ausgeübten Druckes gedreht, so dass der Zahn 8 in
<Desc/Clms Page number 3>
den Einschnitt 16 eintritt. Der Hebel 6 gibt mithin den Hebel 10 frei, der sich weiter bewegen kann, wobei die nach rückwärts gebogene Verlängerung J5 die Bewegung des Hebels 10 begrenzt.
Der Hebel 10 wird durch die Platte 2 nur soweit gedreht, bis die untere Ecke der Platte 2 den Stift 12 verlässt, so dass erstere unabhängig von dem Arm des Umschalters ihre Bewegung vollendet und der Umschalter nicht geschlossen werden kann, wobei er durch die Feder 5 in der Offenstellung gehalten wird. Wird eine Münze in den. Münzaufnehmer eingeworfen und der Handgriff betätigt, so gelangt zunächst die Münze mit dem Arm 1 in Eingriff und veranlasst eine Drehung des Rades g durch die Schaltklinke k. Da das Rad f hiebei durch das Räderwerk des Zählwerkes festgehalten wird, dreht sich der Trieb d (Fig. 4) um seine Achse und veranlasst eine Verdrehung der Messscheibe um einen vorher bestimmten Winkel in derselben Richtung, wie das Rad g bewegt wird, wodurch der Einschnitt 16 ausserhalb des Bereiches des Zahnes 8 gelangt.
Wirkt nun die Platte 2 auf den Stift 12, so kann sie denselben nicht drehen, da der Hebel 10 sich gegen den Hebel 6 stützt und letzterer mit dem Zahne 8 auf dem Umfang der Messscheibe a aufliegt (Fig. 5), wodurch er an einer Drehung verhindert ist. Das obere Ende des Hebels 10 wird auf diese Weise verhindert, ausser Eingriff mit dem Arm 9 zu kommen, so dass auch die Platte 2 in Eingriff mit dem Stift 12 verbleibt und der Arm. ? des Umschalters sich mit demselben und mit der Platte 2 bewegt (Fig. 3), bis der Um- schalter geschlossen ist, worauf Strom durch den Elektrizitätszähler geht. In der End- stellung des Umschalters wird derselbe durch den Haken 13 geschlossen gehalten und die Platte 2 kehrt unabhängig von dem Umschalter in ihre normale Stellung zurück.
Der Elektrizitätszähler beginnt zu arbeiten und den verbrauchten Strom zu messen.
Das Räderwerk der Zählvorrichtung veranlasst eine Drehung des Rades f in einem der Drehungsrichtung des Rades 9 entgegengesetzten Sinne. Da das Rad 9 hiebei durch seine
Schaltklinke an der Rückdrehung verhindert ist, dreht sich der Trieb d um seine Achse, so dass die Messscheibe in ihre ursprüngliche Stellung zurückgedreht wird. Wenn so viel
Strom, als dem Werte der eingeworfenen Münze entspricht, von dem Zähler angezeigt wird, kommt der Einschnitt 16 wieder unter den Zahn 8 und ermöglicht dem Hebel 6 sich zu neigen.
Die Feder 5, welche beim Schliessen des Umschalters gespannt wurde, trachtet, den Umschalter zu öffnen, vermag es jedoch nicht, da der federnde Haken 13 den Arm des Umschalters hält und der Hebel 10 durch den Hebel 6 gegen Drehung ge- sichert ist. Sobald jedoch der Einschnitt 16 unter den Zahn 8 gelangt ist, kann die Feder 5 zur Wirkung kommen ; indem sie den Arm 3 zurückzuziehen trachtet, übt sie auf den von dem Haken 13 gehaltenen Hebel 10 ein drehendes Moment aus, dem der Hebel nun folgen kann, da der Hebel 6, gegen den er sich stützt, durch Eintreten des Zahnes 8 in den Einschnitt 16 ausweichen kann.
Es whd daher der Hebel 10 gedreht, wodurch der Stift 12, ausser Eingriff mit dem federnden Haken 13 gelangt und die Feder 5 den Umschalter in die Offenstellung zurückziehen kann, so dass die weitere Stromzufuhr unterbrochen wird. Der Winkel, um welchen die Messscheibe verdreht wird, kann durch den Einwurf mehrerer Münzen nacheinander vergrössert werden, wobei jedoch diese Verdrehung insofern begrenzt ist, als hiebei keine vollständige Umdrehung der Messscheibe herbeigeführt werden darf. Hiebei wird der Handgriff p nach jedem Münzeinwurf betätigt. Der Umschalter bleibt nach der ersten Betätigung geschlossen.
Um dem Konsumenten die Menge des von ihm vorausbezahlten und ihm noch zur Verfügung stehenden Stromes jederzeit ersichtlich zu machen, ist auf der Achse b ein Zeiger 17 angeordnet (Fig. 4).
Es ist klar, dass an Stelle der Betätigung der Vorauszahlvorrichtung direkt von dem Räderwerk der Registriervorrichtung, wie dies im vorstehenden beschrieben ist, zur Be- tätigung des Rades f auch eine elektromagnetisch beeinflusste Schaltklinke zur Rückbewegung der Messscheibe in ihre ursprüngliche Stellung verwendet worden kann. Dieser Elektromagnet kann im Nebenschluss zu dem Elektrizitätszähler oder sonst in geeigneter Weise angeordnet und durch eine Kontakt herstellende Vorrichtung kontrolliert werden, welche mit dem Räderwerk der Registriervorrichtung oder einem anderen geeigneten, sich drehenden Teile des Elelitrizitätszählers in Verbindung steht.
In diesem Falle kann die vorliegende Vorrichtung in dem Gehäuse des Elektrizitätszählers oder aber auch in einem besonderen Gehäuse angeordnet sein, das in beliebiger Entfernung von dem Zähler selbst aufgestellt werden kann.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Device for prepayment for self-collecting electricity meters.
The present invention relates to innovations in devices for prepayment for electricity meters, which are set into action by inserting a coin or a piece of money for the prepayment, while the further power supply is automatically interrupted after the amount of electricity or electrical energy corresponding to the inserted coin has been used up.
For this purpose, a measuring disc is used in the present invention, which is related to an actuating device triggered by a coin in such a way that it can be rotated through a predetermined angle after one or more suitable coins have been inserted. In connection with this disk is a device driven by the mechanism of the electricity meter, which moves this disk back to its original position by the action of the meter.
The disc cooperates with a switching device through a locking device, so that when this disc is operated by a coin, said device is locked so that the switch can be closed and kept in the closed position. The measuring disc is pushed through the counter up to its original
Position moved back, the locking device is automatically triggered, whereby the
Changeover switch is offered to open the counter circuit.
The present innovations are shown in the drawings, for example, in connection with a motor meter, namely an ampere-hour meter of known construction, but it goes without saying that the same can also be used in a similar manner for others
Electricity meters are applicable, in which the registration is carried out by an interrupted or uninterrupted movement of a valve under the influence of the electric current. In these drawings, FIG. 1 illustrates a front view of the meter with the front wall of the housing removed. 2 is a side view of the device actuating the changeover switch, the coin receiving device having been removed from its actuating shaft for greater clarity.
FIG. 3 is a section along X to X of FIG. I, in which only as much of the device is shown as appears necessary to illustrate the operation of the changeover switch in the actuating device triggered by the coin. 4 and 5 illustrate in Ober- respectively. Side view details of the registration and measuring device of the electricity meter, the latter device being shown in section. In FIGS. 6 and 7, the coin pickup is in upper or lower position. Side view shown.
The measuring disc a is mounted on an axis b, which is in the side plates c of the
Registriervorricbtung is stored. This disc carries a rotatable on its circumference
EMI1.1
which are arranged on both sides of the disc a. The wheel f sits loosely on the axis b and is provided on its circumference with a toothing which is in engagement with the last wheel / <of the gear train of the registration device of the counter. The gear train of the registration device is of known construction and is usually driven by a worm gear i on the armature shaft j of the electricity meter.
The wheel is also in place. loosely on the axis b and has ratchet teeth on its circumference, in which
<Desc / Clms Page number 2>
a resilient pawl k attached to a rotatable arm l between the side plates c of the registration device at m engages. A locking cone it (FIG. 1) has the effect that the wheel 9 can only be rotated in one direction by the pawl k.
Next to the arm l is the coin acceptor o, on whose axis a handle p is arranged outside the housing. The coin acceptor sits loosely on its axis and is actuated when the handle is turned by means of a pin q which protrudes from the side surface of a ratchet wheel r and engages in a groove (not shown) in the side face of the coin acceptor facing this ratchet. This groove enables the coin acceptor to move slightly with respect to its axis, so that the slot or pocket s (FIGS. 6 and 7) of the coin acceptor can, in its original position, be exactly in the extension of the fixed coin channel t.
For this purpose, the coin acceptor is weighted at 14. (Fig. 6) with a weight so that when it hits a resilient stop v, which is attached to the housing, it comes into the position in which the slot s falls into the extension of the coin channel t. This stop is so flexible that it does not have a disruptive influence on the rotation of the coin acceptor. A central rib arranged in the middle of the coin receiver prevents a coin from falling out of the coin channel during the rotation of the receiver.
It goes without saying that instead of the pin q for actuating the coin acceptor, as described above, the coin itself can also be used to establish a connection between the ratchet f and the coin acceptor. The fixed locking cone x, which is inserted into the teeth of the ratchet wheel. engages, prevents reverse rotation of the coin acceptor. When the coin is in its position in the receiver, it protrudes from the same, so that when the handle is turned, the coin comes into contact with the arm 1 and moves the measuring disk a in the manner to be described below.
With the further rotation of the handle, the coin releases the arm 1 and allows it to fall back into its original position as far as a stop y under its own weight. The coin then falls from the coin acceptor to the bottom of the housing and when the rotation is complete, the slot s is again in the position that it can accept a new coin.
An eccentric disk z, which acts on the side surfaces of a recess 1 located in the plate 2 which actuates the switch, is seated on the axis of the coin acceptor. On the same axis around which this plate is rotatable, the rotatable arm 3 of the switch is arranged, which is intended to establish the connection between two mutually insulated contact buttons 4, which are located in the electrical circuit of the electricity meter, as shown in FIG Fig. 1 is shown schematically. The changeover switch is under the action of a spring 5 which usually seeks to keep it open.
On the side of the meter housing there is a rotatable handle 6, the arm 7 of which is bent into the plane of the measuring disk and above the same has a tooth 8 that goes downwards. The arm 9 of the lever 6 is intended to cooperate with the upper end of a lever 10 rotatable on the arm of the switch. The lever 10 has a projection 11 from which a pin 12 (FIGS. 2 and 3) protrudes, which protrudes into the path of the plate 2 next to the lower corner of the same. This pin also serves to hold the arm of the switch in the closed position by engaging a resilient hook 13 therein.
A counterweight 14 usually holds the lever in the normal position shown in FIG. 2, in which the pin 12 abuts the arm 3 above the pivot point of this lever 10. An approach to the backward-curved extension 15 of the lever arm 9 prevents the lever 10 from reaching a position in which the counterweight 14 reaches over the pivot point of the lever or on the other side of the same and thereby for bringing about the normal position this lever would be ineffective. The measuring disk a has an incision 16 on its circumference, which when this disk is in its zero position. is just below the tooth 8 on the lever 6.
The lever arm. 9 is arranged in such a way that with normal engagement of the same with the lever 10, the tooth 8 is just outside this incision 16.
When the coin acceptor is empty and the handle is turned, the plate 2 is moved by the eccentric disk z until it comes into engagement with the pin 12.
With the further movement of the plate 2, the same presses on the pin 12 and there this
Pin is located above the pivot point of the lever 10, is hereby on the
Lever 10 exerted a rotating moment, whereby the same tends to incline. As a result, the upper end of the lever 10 presses on the lever 6 and since the tooth 8 of the same is opposite the incision 16 of the measuring disk a, the same is rotated as a result of the pressure exerted on the lever 6 by the lever 10, so that the Tooth 8 in
<Desc / Clms Page number 3>
the incision 16 enters. The lever 6 thus releases the lever 10, which can move further, with the extension J5 bent backwards limiting the movement of the lever 10.
The lever 10 is only rotated by the plate 2 until the lower corner of the plate 2 leaves the pin 12, so that the former completes its movement independently of the arm of the switch and the switch cannot be closed, which is caused by the spring 5 is held in the open position. Will a coin in the. If the coin acceptor is inserted and the handle is actuated, the coin first comes into engagement with the arm 1 and causes the wheel g to rotate by the pawl k. Since the wheel f is held by the gear train of the counter, the drive d (Fig. 4) rotates around its axis and causes the measuring disk to rotate by a predetermined angle in the same direction as the wheel g is moved, whereby the Incision 16 reaches outside the area of tooth 8.
If the plate 2 now acts on the pin 12, it cannot rotate the same because the lever 10 is supported against the lever 6 and the latter rests with the teeth 8 on the circumference of the measuring disc a (FIG. 5), whereby it is attached to a Rotation is prevented. The upper end of the lever 10 is prevented in this way from disengaging from the arm 9, so that the plate 2 also remains in engagement with the pin 12 and the arm. ? the switch moves with the same and with the plate 2 (Fig. 3) until the switch is closed, whereupon current goes through the electricity meter. In the end position of the switch, the switch is held closed by the hook 13 and the plate 2 returns to its normal position independently of the switch.
The electricity meter begins to work and measure the electricity consumed.
The gear train of the counting device causes the wheel f to rotate in a direction opposite to the direction of rotation of the wheel 9. Since the wheel 9 by its
Pawl is prevented from turning back, the drive d rotates around its axis, so that the measuring disc is rotated back to its original position. If so much
Current than the value of the inserted coin is indicated by the counter, the incision 16 comes back under the tooth 8 and allows the lever 6 to incline.
The spring 5, which was tensioned when the changeover switch was closed, tries to open the changeover switch, but is unable to do so because the resilient hook 13 holds the arm of the changeover switch and the lever 10 is secured against rotation by the lever 6. However, as soon as the incision 16 has come under the tooth 8, the spring 5 can come into effect; by attempting to withdraw the arm 3, it exerts a turning moment on the lever 10 held by the hook 13, which the lever can now follow, since the lever 6 against which it is supported is caused by the tooth 8 entering the incision 16 can dodge.
The lever 10 is therefore rotated, as a result of which the pin 12 comes out of engagement with the resilient hook 13 and the spring 5 can pull the changeover switch back into the open position, so that the further power supply is interrupted. The angle by which the measuring disk is rotated can be increased by inserting several coins one after the other, but this rotation is limited insofar as no complete rotation of the measuring disk may be brought about. The handle p is operated after each coin insertion. The switch remains closed after the first actuation.
In order to show the consumer the amount of electricity he has paid in advance and still available to him at any time, a pointer 17 is arranged on the axis b (FIG. 4).
It is clear that instead of actuating the prepayment device directly from the gear train of the registration device, as described above, an electromagnetically influenced pawl can also be used to actuate the wheel f to move the measuring disk back to its original position. This electromagnet can be shunted to the electricity meter or in some other suitable manner and controlled by a contact-making device which is connected to the gear train of the registration device or another suitable rotating part of the electricity meter.
In this case, the present device can be arranged in the housing of the electricity meter or else in a special housing which can be set up at any distance from the meter itself.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.