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Österreichische
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DEUTSCHE NÄHMASCHINEN-INDUSTRIE HILDEBRANDT & CIE. G. M. B. H. m DÜSSELDORF.
Zylinder-Nähmaschine.
Die Erfindung bezieht sich auf Zylinder-Nähmaschinen, wie sie in Schuhmacherwerkstellen allgemein gebräuchlich sind und soll diese Maschinen zu einer Arbeit geeignet machen, die bisher entweder von Hand oder mittels besonderer hiefür gebauter Maschinen ausgeführt wurde, nämlich zum Annähen der Laufsohlen an den Rahmen bei Rahmenarbeit, zum sogenannten Doppeln.
Die gewöhnlichen Zylinder-Nähmaschinen konnten bisher deswegen hiezu nicht verwendet werden, weil sie nicht gestatteten, die Naht nahe genug am Oberleder herzustellen.
Die neue Einrichtung kennzeichnet sich nun dadurch, dass der bei diesen Maschinen zugleich als Stoffschieber dienende Stoffdrückerfuss f einseitig zu einer in der Stoffvorschubrichtung durch die Nadel gelegten Ebene angeordnet, dabei aber mit einer über diese Ebene hinaus ragenden Nase a versehen ist, so dass an dem Drückerfnss eine die Nadel
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Die niedergehende Nadel sticht immer knapp hinter der Nase a, welche sich am Obel leder führt und ein Einstechen der Nadel in das Oberleder hindert, durch die Sohle und den halmen hindurch ;
nach dem Wiedergeben der Nadel schiebt sich der Fuss mit dem Arheitsstuck wie üblich vorwärts.
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Beschädigung desselben zu verhüten, kann an der Kopfplatte der Maschine noch eine
Stütze s angebracht werden, welche nicht oder nur um ein geringes weiter über die Nadelbahn hervorragt als der Ansatz a und sich in der Richtung des Stoffvorschubes auf der entgegengesetzten Seite der Nadel befindet wie der Ansatz a. Diese Stütze kann auch verstellbar sein. Es lässt sich dann durch Abstellen von dem Fusse oder durch Näher- heranstellen an denselben erreichen, dass die Naht mehr oder weniger an das Oberleder heran- gerückt wird.
Es kann dann z. B. bei der Herstellung der Naht an der Spitze des Stiefels, wo infolge der Abrundung des Oberleders das letztere trotz der Nase a zu nahe an den
Fuss f herantritt, vermieden werden, dass die Nadel jenes trifft. Die Stütze wird zweck- mässig so angeordnet, dass sie sich heben bezw. senken und leicht abnehmen oder nach oben drehen lässt. Bei der gezeichneten Ausführungsform ist die Stütze winkelförmig ge- bogen und an dem einen Ende mit einem Einschnitte e versehen, in welchem sich die Befestigungsschraube c befindet, während die zweite Hcfestigungsschraube d in einer winkel- oder bogenförmigen Aussparung g angebracht ist. Werden die Schrauben c und d etwas gelockert und wird die Stütze etwas zurückgeschoben, so kann sie ohne weiteres hoch- gedreht oder abgenommen werden.
Diese Einrichtung bildet jedoch keinen Teil der Er- bindung.
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Austrian
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GERMAN SEWING MACHINE INDUSTRY HILDEBRANDT & CIE. G. M. B. H. m DÜSSELDORF.
Cylinder sewing machine.
The invention relates to cylinder sewing machines as they are commonly used in shoemaker's workshops and is intended to make these machines suitable for work that was previously carried out either by hand or by means of special machines built for this purpose, namely for sewing the outer soles to the frame for frame work , for so-called doubling.
The usual cylinder sewing machines could not be used for this because they did not allow the seam to be made close enough to the upper leather.
The new device is now characterized by the fact that the presser foot f, which also serves as a material pusher on these machines, is arranged on one side of a plane laid through the needle in the material feed direction, but is provided with a nose a protruding beyond this plane, so that on the Press the needle
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The descending needle always sticks just behind the nose a, which leads to the leather upper and prevents the needle from sticking into the upper leather, through the sole and the stalks;
after playing back the needle, the foot and the work piece move forward as usual.
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To prevent damage to the same, a
Support s are attached, which does not or only slightly protrudes beyond the needle path than the approach a and is located in the direction of the material feed on the opposite side of the needle as the approach a. This support can also be adjustable. It can then be achieved by putting the foot down or by moving it closer to the fact that the seam is moved more or less towards the upper leather.
It can then z. B. in the manufacture of the seam at the top of the boot, where due to the rounding of the upper leather the latter despite the nose a too close to the
Foot f approach, avoid hitting the needle. The support is expediently arranged in such a way that it lifts or lower and can be easily removed or turned upwards. In the embodiment shown, the support is bent at an angle and provided at one end with an incision e in which the fastening screw c is located, while the second fastening screw d is attached in an angled or arcuate recess g. If screws c and d are loosened a little and the support is pushed back a little, it can easily be turned up or removed.
However, this facility does not form part of the relationship.
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