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MÅahfingerfixierung am Schneidbalken mittels Sperrelemente bildender Fingerfortsätze bzw. Querstege
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähfingerfixierung am Schneidbalken mittels Sperrelemente bildender Fingerfortsätze bzw. Querstege.
Es sind bereits MÅahfingerfixierungen für Schneidwerke landwirtschaftlicher Maschinen bekannt, bei denen sich die Finger gegen seitliches Verschieben durch Zwischenstege, welche annähernd in der Mitte der Fingerlänge bzw. vor dem Màhmesserrücken angeordnet sind, abstützen und die den Zweck haben, die Parallelführung der Finger in einem Winkel von 900 zum Messerrücken des Schneidwerkes zu gewährleisten.
Desgleichen sind auch Fixierungen für Doppelfinger bekannt, bei denen die Finger am hinteren Ende mit einem Quersteg fest verbunden sind und in einem Winkel von 900 zur Gleitfläche des MÅahmessers an den Fingerbalken angeschraubt werden. Ebenso sind Mähfingerfixierungen bekannt, bei denen die Querstege vor dem Fingerbalken angeordnet sind.
Alle diese Ausführungen haben aber mehr oder weniger den Nachteil, dass die Toleranz an den gegossenen oder geschmiedeten unbearbeiteten Zwischenstegen ohne zusätzliche Bearbeitung nicht genau eingehalten werden kann, wobei sich die Finger seitlich verschieben und dadurch die Parallelführung der Finger nicht mehr gegeben ist. Weiters hindern z. B. die seitlichen Querstege zwischen den Fingern den freien Durchgang des Mähgutes, welches, mit Erde vermischt, Verstopfungen des Schneidwerkes hervorruft und Fingerbrüche verursacht, deren Austausch mit einem erheblichen Ausfall an Zeit verbunden ist und Arbeitskräfte erfordert, die der Landwirtschaft zu diesem Zeitpunkt meist nicht zur Verfügung stehen.
Erfindungsgemäss werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass die die Finger in ihrer Parallelstellung sichernden Sperrelemente in der Verbindungslinie aller Anschraubstellen der Finger am Fingerbalken angeordnet sind und in entsprechende Ausnehmungen benachbarter Finger sperrend eingreifen, wobei die Sperrelemente, sei es als Teil eines der benachbarten Finger, oder sei es eine gesonderte am Fingerbalken angeordnete Sperrleiste, im Querschnitt dreieckig geformt sind.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und näher erläutert.
Es zeigen die Fig. 1 eine Fingeranordnung in Draufsicht, Fig. 2 eine abgeänderte Anordnung solcher Finger ebenfalls in Draufsicht, die Fig. 3 einen Schnitt nach den Linien III-III der Fig. 2
Es bedeutet 1 in der Fig. 1 einen Finger, an welchem am hinteren Ende der einen Seite ein keilförmiger Quersteg 2 angegossen ist, welcher einen danebenliegenden Finger 4 in der Aussparung 3 arretiert.
10 sind die Befestigungslöcher für die Schrauben, mit denen die Finger an dem Fingerbalken 5 befestigt werden.
In Fig. 2 ist der keilförmige Quersteg 6 mit dem Fingerbalken fest verbunden, wobei die Finger durch die Aussparungen 3 arretiert sind. Durch die keilförmige Form des Quersteges ist ein freier Durchgang des Mähgutes gesichert.
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MÅahfingerfixation on the cutting bar by means of locking elements forming finger extensions or cross bars
The invention relates to a mowing finger fixation on the cutter bar by means of finger extensions or transverse webs that form locking elements.
MÅahfingerfixierungen for cutting units of agricultural machines are already known, in which the fingers are supported against lateral displacement by intermediate webs which are arranged approximately in the middle of the finger length or in front of the mowing knife back and which have the purpose of the parallel guidance of the fingers at an angle from 900 to the back of the knife of the cutting unit.
Fixations for double fingers are also known, in which the fingers are firmly connected at the rear end with a crossbar and are screwed to the finger bar at an angle of 900 to the sliding surface of the mower knife. Mowing finger fixings are also known in which the crossbars are arranged in front of the finger bar.
All of these designs have the disadvantage, however, that the tolerance on the cast or forged unprocessed intermediate webs cannot be precisely adhered to without additional processing, the fingers shifting sideways and thus the parallel guidance of the fingers no longer exists. Furthermore prevent z. B. the lateral crossbars between the fingers the free passage of the crop, which, mixed with soil, causes blockages of the cutting unit and causes broken fingers, the replacement of which is associated with a considerable loss of time and requires workers that agriculture usually does not at this time be available.
According to the invention, these disadvantages are avoided in that the locking elements securing the fingers in their parallel position are arranged in the connecting line of all screw-on points of the fingers on the finger bar and lockingly engage in corresponding recesses in adjacent fingers, the locking elements, be it as part of one of the adjacent fingers, or be it a separate locking strip arranged on the finger bar, are triangular in cross-section.
An exemplary embodiment of the invention is shown and explained in more detail in the drawings.
1 shows a finger arrangement in plan view, FIG. 2 shows a modified arrangement of such fingers, also in plan view, FIG. 3 shows a section along lines III-III in FIG
In FIG. 1, 1 denotes a finger on which a wedge-shaped transverse web 2 is cast at the rear end of one side, which locks an adjacent finger 4 in the recess 3.
10 are the mounting holes for the screws with which the fingers are attached to the finger bar 5.
In FIG. 2, the wedge-shaped transverse web 6 is firmly connected to the finger bar, the fingers being locked by the recesses 3. The wedge-shaped shape of the crossbar ensures that the crop can pass freely.