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PATENTSCHRIFT Nr. 16672. BÜRSTENFABRIK ERLANGEN, A.-G., VORM. EMIL KRÄNZLEIN IN ERLANGEN (BAYERN).
Anker zum Befestigen von Borsten in Bürstenkörpern jeder Art.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung an Ankern zur Befestigung von Borstenbündeln, so dass sie vermöge ihrer besonderen Form auch bei harten Bürstenkörpern. wie beispielsweise von Bein zum Festlegen der Borstenbündel verwendet werden können.
Bisher wurden zum Festlegen der Borstenbündel a im bürstenkörper b U-förmig gestaltete, an den Aussenkanten beider Schenkel gezahnte Anker d verwendet (Fig. 1), die mit Ililfe eines keilförmigen Stempels innerhalb der Bohrung g des Bürstenkörpers b gespreizt wurden (Fig. 2). Da aber diese Anker d hauptsächlich nur am oberen Ende in den Bürstenkörper b gedrückt werden können, so finden dieselben nicht den erwünschten Halt,
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Anker überhaupt, in denselben eindrücken zu können, wohingegen bei Bearbeitung härterer Masse, wie beispielsweise Bein, dies nicht möglich ist und die Befestigung der Borsten in der allgemein üblichen Weise durch Binden zu erfolgen hatte.
Bei vorliegender Erfindung wird die sicherere Befestigung der Borsten sowohl bt'i weichen Bürstenkörpem wie auch in Bein u. dgl. unter Anwendung von Ankern dadurch
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nach dem Einziehen der Borsten a einem angemessenen Druck ausgesetzt werden und dadurch eine Formveranderung erleiden, die zur Folge hat, dass die seitlichen Ecken des Ankers dl in die Wandungen der Bohrung 9 eindringen (Fig. 4) oder bei harten Bürstenkörpern sich vermöge ihrer Federkraft festklemmen.
Die hiebei zu verwendenden Anker dl unterscheiden sich von den bisher verwendeten hauptsächlich dadurch, dass deren seitliche Schenkel an beiden Enden fest verbunden sind und eine solche Form besitzen, dass sie sich beim festen Eindrücken in die Bohrung 9
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(Fig. 4) und somit in angemessener Entfernung von der Mündung der Bohrung g in den Bürstenkörper eindringen oder, wenn dieser hart ist, sich vermöge der infolge des Durchhiegens entstehenden eigenen Federkraft festklemmen.
Vorteilhaft haben die Anker rhombische Form und sind dementsprechend mit rhom-
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PATENT NO. 16672. BRUSH FACTORY ERLANGEN, A.-G., FORM. EMIL KRÄNZLEIN IN ERLANGEN (BAVARIA).
Anchor for fastening bristles in brush bodies of all kinds.
The present invention relates to an improvement on anchors for fastening bundles of bristles, so that, owing to their special shape, they can also be used with hard brush bodies. such as can be used by Bein to fix the bundles of bristles.
So far, to fix the bristle bundles a in the brush body b U-shaped anchors d toothed on the outer edges of both legs have been used (Fig. 1), which were spread with the aid of a wedge-shaped punch within the bore g of the brush body b (Fig. 2) . But since these anchors d can mainly only be pressed at the upper end into the brush body b, they do not find the desired hold,
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Anchors at all, to be able to press into the same, whereas this is not possible when processing harder compounds, such as legs, and the bristles had to be fastened in the usual way by binding.
In the present invention, the more secure fastening of the bristles is achieved in both soft brush bodies as well as in legs and the like. Like. Using anchors thereby
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After the bristles a have been drawn in, they are subjected to an appropriate pressure and thereby suffer a change in shape, which has the consequence that the lateral corners of the armature dl penetrate the walls of the bore 9 (Fig. 4) or, in the case of hard brush bodies, become stuck due to their spring force .
The anchors dl to be used here differ from those previously used mainly in that their lateral legs are firmly connected at both ends and are of such a shape that they can be moved when pressed firmly into the bore 9
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(Fig. 4) and thus penetrate into the brush body at an appropriate distance from the mouth of the bore g or, if it is hard, clamp itself by virtue of its own spring force resulting from the sagging.
The anchors advantageously have a rhombic shape and are accordingly
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