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Hasiervorrichtung.
Man hat versucht, durch Vorschalten von Schwammgummi usw. vor dem Sehutzkamme bei Rasierhobeln die Rasierwirkung zu verbessern ; doch konnte man mit den bisherigen Materialien höchstens die Haut vor dem Rasieren anfeuchten und unter Umständen anwärmen, keineswegs jedoch wirksam anspannen. Das verwendete Material wurde beim Zusammentreffen mit Seife weich und glitschig und
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aufzunehmen, wodurch diese Vorrichtung als unhygienisch verworfen werden musste. Die Verwendung von Ebonit und ähnlichem Material lässt wieder keinerlei wirksame Adhäsionswirkung zu.
Schaltet man jedoch gemäss der Erfindung vor den Schutzkamm bzw. das Rasiermesser eine Platte aus Kork oder einem Material mit ähnlichen Eigenschaften, dann wird beim Rasieren die Haut knapp vor der Schnittstelle gefasst und gespannt, wodurch der gewünschte Rasiererfolg erreicht ist. Selbst- verständlich ist es auch denkbar, den Schutzkamm oder Schutzkamm und Vorschaltplatte aus demselben Material herzustellen.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 den Aufriss diesesRasierhobels mit Zusatzgerät, Fig. 2 die Draufsicht auf das Zusatzgerät, Fig. 3 ist ein Rasiermesser mit Zusatzgerät, Fig. 4 ein Querschnitt desselben.
In Fig. 1 und 2 ist 1. der jetzt übliche Rasierhobel, 2 ist das Zusatzgerät, bestehend aus einer Korkplatte oder einem Material mit ähnlichen Eigenschaften, wie sie dem Korke eigen sind. Bevor das Messer bei l'bzw. 1" zur Wirkung kommt, wird die Haut von der Korkplatte bei 2'bzw. 8"gefasst und gespannt.
In Fig. 3 und 4 ist 4 das Rasiermesser, 5 die von der Seite aufzuschiebende Schutzvorrichtung, 6 deren Schutzkamm und 7 die elastische Zusatzplatte.
Die vorgeschaltete Korkplatte bewirkt durch ihr Adhäsionsvermögen der Haut gegenüber auch in mit Seife angefeuchtetem Zustande, dass eine verbesserte Rasierwirkung erzielt wird, wobei es von Wichtigkeit ist, dass Kork ein hygienisch einwandfreies und leicht zu reinigendes Material ist, das bei Befeuchtung nicht weich wird.
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Hasier device.
Attempts have been made to improve the shaving effect by placing sponge rubber, etc. in front of the protective comb in safety razors; However, with the previous materials one could at most moisten the skin before shaving and, under certain circumstances, warm it, but in no way effectively tense it. The material used became soft and slippery when exposed to soap and
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record, whereby this device had to be discarded as unsanitary. The use of ebonite and similar material again does not allow any effective adhesive effect.
If, however, according to the invention, a plate made of cork or a material with similar properties is placed in front of the protective comb or razor, then the skin is grasped and stretched just in front of the cut when shaving, whereby the desired shaving success is achieved. It is of course also conceivable to manufacture the protective comb or protective comb and front-end plate from the same material.
The drawing shows in Fig. 1 the elevation of this razor with an accessory device, Fig. 2 the top view of the accessory device, Fig. 3 is a razor with an accessory device, Fig. 4 is a cross section of the same.
In Fig. 1 and 2, 1. is the now common safety razor, 2 is the additional device, consisting of a cork plate or a material with similar properties to those of the cork. Before the knife at l'or. 1 "takes effect, the skin is gripped and stretched by the cork plate at 2 'or 8".
In Fig. 3 and 4, 4 is the razor, 5 is the protective device to be pushed on from the side, 6 is its protective comb and 7 is the elastic additional plate.
Due to its ability to adhere to the skin, even when moistened with soap, the upstream cork plate ensures that an improved shaving effect is achieved, whereby it is important that cork is a hygienic and easy-to-clean material that does not soften when moistened.
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