AT109601B - Mikrophon. - Google Patents

Mikrophon.

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AT109601B
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Kapsch Telephon Telegraph
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  Mikrophon. 



   Die Erfindung besteht in einer Verbesserung der im Patent Nr.   107228 besehriebenen   Mikrophonanordnung. Die Mikrophonkapsel besteht aus dem Gehäuse   1,   in welchem der flache metallische Topf 2 mit der Niete. 3 durch die Büchse 4 isoliert befestigt ist. Die Tiefe des Topfes ist so bemessen, dass nur der breite untere Teil 5 des Kohlenkörpers 6 in denselben hineinragt.

   Dadurch bleibt der ringförmige Filzkörper 8, der auf einer Ringfeder 7 aufliegt und durch die Wände des Topfes in seiner Bewegung nicht behindert ist, an seinem äusseren Umfang freibeweglich. Über den oberen Teil der Kohle 6 mit kleinerem Durchmesser ist das Rohr 9 aus hartem, isolierendem Material aufgezogen, das den Kohlenkörper 6 vom Filzring 8 elektrisch trennt und ein Verbrennen oder Schmelzen des letzteren bei Funkenbildung verhütet. Über dem Filzring liegt eine Kohlenmembran   10,   die durch den Sprengring 11 auf ihre Auflage am Gehäuse gedrückt wird und in ihrer Mitte einen Ring 12 aus hartem Isoliermaterial, z. B. aus Glimmer, trägt, der den Filz aus den früher angegebenen Gründen von der Kohlenmembran elektrisch trennt.

   In einer Entfernung von etwa 1 mm von der Oberseite der Kohlenmembran liegt auf dem Gehäuse eine Membran 13 aus luftdichtem Material und wird in dieser Lage durch den schraubbaren Ring 14 festgehalten. 



   Beim Sprechen treffen die Schallwellen auf die Membran 13 und bringen diese in Schwingungen. 



  Diese Schwingungen übertragen sich durch den schmalen Luftpolster auf die Kohlenmembran   10,   welche ihrerseits die in der Kammer 15 befindlichen   Kohlenkömer   beeinflusst. Da weder die Gummoidmembran 13 noch die Kohlenmembran 10 ausgesprochene Eigensehwingungen aufweisen und die Kupplung der beiden Membranen durch den dazwischenliegenden Luftpolster erfolgt, werden Eigenschwingungen oder störende gegenseitige Beeinflussungen durch die mechanische Kupplung der Membranen vermieden, und es erfolgt eine vollkommen naturgetreue Übertragung der Sprache. Die Güte der Übertragung wird durch die freie Beweglichkeit des Filzringes 8 unterstützt, der an seinem äusseren Umfang vollkommen freiliegt und oben und innen an den glatten Belegungen des Isolierringes 12 bzw. der Isolierbüchse 9 gleitet.

   Durch diese glatten Isolierkörper und die kegelartige Form des der Membran zugekehrten Teils der Isolierhülse 9 ist auch die freie Beweglichkeit der Kohlenkörner an den Rändern der Kammer gesichert, woselbst sie erfahrungsgemäss zum Zusammenbacken neigen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Mikrophon nach Patent Nr. 107228, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Filzkörper (8), welcher die Kohlenkammer (15) abschliesst, auf einem auf der Kohlenmembran aufgeklebten Ring (12) aus glattem, isolierendem Material aufsitzt und an seinem inneren Umfang auf der glatten Fläche einer gegenüber der Membran kegelförmig ausgenommenen Hülse (9) gleitet, zu dem Zwecke, seine Bewegungen möglichst wenig zu behindern und ihn von den wirksamen Kohlenkörnern zu isolieren, um sein Schmelzen oder Versengen zu verhüten. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT109601D 1925-06-16 1926-12-13 Mikrophon. AT109601B (de)

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AT109601T 1926-12-13

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